Bausteine. Geschichte und Perspektiven des Dokumentationszentrums NS-Zwangsarbeit
Ort
Dokumentationszentrum NS-Zwangsarbeit Berlin-Schöneweide
Britzer Straße 5
12439 Berlin Treptow-Köpenick
Veranstalter: Dokumentationszentrum NS-Zwangsarbeit Berlin-Schöneweide
Die Ausstellung „Bausteine“ informiert über die Geschichte des ehemaligen Zwangsarbeiterlagers in Berlin-Schöneweide von 1943 bis 1945, das heute noch als Gesamtensemble einzigartig ist. Gebaut vom „Generalbauinspektor für die Reichshauptstadt“ Albert Speer war es eine von rund 3.000 Sammelunterkünften für Zwangsarbeiter und Zwangsarbeiterinnen in Berlin. Hier waren italienische Militärinternierte und Zivilarbeiter, weibliche KZ-Häftlinge sowie Zivilarbeiter aus verschiedenen europäischen Nationen untergebracht. Sie mussten in einem der zahlreichen Betriebe des Rüstungszentrums Schöneweide arbeiten. Die Ausstellung dokumentiert zudem die Entstehungsgeschichte des Dokumentationszentrums NS-Zwangsarbeit, das erst durch langjähriges bürgerschaftliches Engagement möglich war, und seine Aufgaben als Ausstellungs-, Archiv- und Lernort. Zu sehen sind Fotografien, Dokumente, Pläne und Originalobjekte.
Wo finden Sie die Themen dieser Ausstellung noch?
Nationalsozialismus, Zwangsarbeit







