Zwangsarbeit und Arisierung - Warnecke & Böhm - Ein Beispiel
Ort
Dokumentationszentrum NS-Zwangsarbeit Berlin-Schöneweide
Britzer Straße 5
12439 Berlin Treptow-Köpenick
27. September 2011 - 30. September 2012
Vernissage: 26.09.2011, 19:00 Uhr
Im Mittelpunkt der Ausstellung stehen die Personalakten ehemaliger jüdischer Zwangsarbeiter bei Warnecke & Böhm. Dieser Aktenbestand umfasst insgesamt 352 Akten, die seit 1991 im Archiv der Stiftung Neue Synagoge – Centrum Judaicum in Kopie überliefert sind. Erst im Zuge der Ausstellungsvorbereitung ist es gelungen, die bis dahin verschollen geglaubten Originalakten aufzuspüren.
61 jüdische Zwangsarbeiter der Firma Warnecke & Böhm haben die Zeit der nationalsozialistischen Diktatur überlebt. Die anderen – 306 Menschen – wurden in Konzentrations- und Vernichtungslagern ermordet.
Eine Ausstellung des Bezirksamtes Pankow von Berlin, Fachbereich Kultur in Zusammenarbeit mit der Stiftung „Neue Synagoge Berlin – Centrum Judaicum“.
Wo finden Sie die Themen dieser Ausstellung noch?
Arisierung, Berlin, Deutsch-jüdische Geschichte, Juden in Berlin, Zwangsarbeit







