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Wie aus Feinden Freunde wurden - Dauerausstellung

Ort

AlliiertenMuseum

Clayallee 135

14195 Berlin Steglitz-Zehlendorf

zum Museum

Barrierefreie Führung für gehörlose Menschen

Öffentliche Führung, Rundgang
23. September 2012, 11:00 Uhr - 12:30 Uhr

Von Flugzeugen, Spionen und CARE-Paketen erzählt die Führung in Gebärdensprache durch die Dauerausstellung des AlliiertenMuseum. Anhand ausgewählter Objekte wird die wechselvolle Geschichte alliierter Präsenz in Berlin von 1945 bis 1994 erläutert. Die Besichtigung des britischen Luftbrückenflugzeuges „Hastings TG 503“ und eines originalen Spionagetunnels lassen die Nachkriegszeit und die Zeit des Kalten Krieges in Berlin lebendig werden. Im Anschluss an die Führung können Interessierte einen Film in Gebärdensprache anschauen, der einen gehörlosen Zeitzeugen porträtiert. Manfred Kranz erzählt spannende Geschichten aus seiner Kindheit während der Nachkriegszeit. Die Zuschauer erfahren von seinen Tauschgeschäften mit amerikanischen Besatzungssoldaten, von der Jagd nach „Schokoladenfallschirmen“ und dem Beginn einer wundervollen deutsch-amerikanischen Brieffreundschaft – stets mit Augenmerk auf die besondere Situation gehörloser Menschen.

Preis

Die Führung ist kostenlos.

Buchungsinformation:

Für die Führung für Gehörlose ist eine Anmeldung im Museumsbüro unter Tel.:+ 49 30 81 81 99 90 oder per Mail info@alliiertenmuseum.de notwendig.

 

Barrierefreie Führung für blinde und sehbehinderte Menschen

Gruppenführung

Das AlliiertenMuseum lädt blinde und sehbehinderte Menschen zu einer Führung durch die Dauerausstellung ein. Unter dem Motto „Wie aus Feinden Freunde wurden" geht es um die politische und militärische Geschichte der Nachkriegszeit sowie das Alltagsleben der Berlinerinnen und Berliner. Verschiedene Objekte – sie stammen teils aus militärischen Einrichtungen oder sind Schenkungen von Veteranen und aus der Berliner Bevölkerung – können während der Führung ertastet werden und machen Zeitgeschichte erfahrbar.

Sprache: deutsch, englisch
Maximale Teilnehmeranzahl: 6 Personen

Führungspreis

Die Führung ist kostenlos.

Buchungsinformation:

Anmeldung über das Museumsbüro unter + 49 30 818199-90 oder info@alliiertenmuseum.de

 

Barrierefreie Führung für gehörlose Menschen

Gruppenführung

Von Flugzeugen, Spionen und CARE-Paketen erzählt die Führung in Gebärdensprache durch die Dauerausstellung des AlliiertenMuseum. Anhand ausgewählter Objekte wird die wechselvolle Geschichte alliierter Präsenz in Berlin von 1945 bis 1994 erläutert. Die Besichtigung des britischen Luftbrückenflugzeuges „Hastings TG 503“ und eines originalen Spionagetunnels lassen die Nachkriegszeit und die Zeit des Kalten Krieges in Berlin lebendig werden. Im Anschluss an die Führung können Interessierte einen Film in Gebärdensprache anschauen, der einen gehörlosen Zeitzeugen porträtiert. Manfred Kranz erzählt spannende Geschichten aus seiner Kindheit während der Nachkriegszeit. Die Zuschauer erfahren von seinen Tauschgeschäften mit amerikanischen Besatzungssoldaten, von der Jagd nach „Schokoladenfallschirmen“ und dem Beginn einer wundervollen deutsch-amerikanischen Brieffreundschaft – stets mit Augenmerk auf die besondere Situation gehörloser Menschen.

Maximale Teilnehmeranzahl: 15 Personen

Führungspreis

Die Führungen sind kostenlos.

Buchungsinformation:

Für die Führung für Gehörlose ist eine Anmeldung im Museumsbüro unter Tel.:+ 49 30 81 81 99 90 oder per Mail info@alliiertenmuseum.de notwendig.

 

Innenansichten des Kalten Krieges

Sonderführung

Wollten Sie sich schon immer in einem echten Luftbrückenflugzeug umschauen, die Schreibtische der Militärpolizisten vom Checkpoint Charlie inspizieren oder wissen, wie es im Speisewagen eines französischen Militärzuges aussah? Dann bietet Ihnen diese Themenführung die einmalige Gelegenheit, die Großobjekte auf dem Freigelände des AlliiertenMuseum auch von innen zu besichtigen. Das britische Luftbrückenflugzeug „Hastings TG 503“, der Speisewagen des französischen Militärzuges und das letzte Wachhäuschen vom Checkpoint Charlie erzählen in besonders eindringlicher Weise von der Insellage West-Berlins und der wechselvollen Geschichte der alliierten Präsenz bis 1994.

Sprache: deutsch, englisch, französisch
Themenführung über das Freigelände und durch die GroßobjekteMaximale Teilnehmeranzahl: 25 Personen

Führungspreis: 35,00 Euro
Für Schülergruppen sind die Führungen kostenlos.

Buchungsinformation: Alle Führungen sind mindestens zwei Wochen vorher im Museumsbüro unter + 49 30 818199-90 oder info@alliiertenmuseum.de anzumelden.

 

Wie aus Feinden Freunde wurden

Gruppenführung

Im Laufe einer Stunde entdecken Sie die interessantesten Exponate aus fünfzig Jahren alliierter Präsenz in Berlin. Der erste Ausstellungsteil im ehemaligen amerikanischen Kinogebäude „Outpost Theater“ widmet sich der Zeit von 1945 bis 1950. Zahlreiche Dokumente, Fotos und Objekte erzählen die wechselvolle Geschichte vom Sieg der Alliierten über das nationalsozialistische Deutschland und der frühen Besatzungszeit in Berlin.
Ein Schwerpunkt liegt auf der Berliner Luftbrücke 1948/49. Der Rundgang schließt eine Besichtigung des britischen Luftbrückenflugzeug „Hastings“ auf dem Freigelände des Museums ein. Der zweite Teil der Dauerausstellung dokumentiert den Alltag in den Military Communities der Amerikaner, Briten und Franzosen bis 1994. Außerdem wird die brisante Arbeit ihrer Geheimdienste beleuchtet. Höhepunkt ist die Besichtigung eines amerikanisch-britischen Spionagetunnels.

Sprache: deutsch, englisch, französisch
Maximale Teilnehmeranzahl: 25 Personen

Führungspreis: 35,00 Euro
Für Schülergruppen sind die Führungen kostenlos.

Buchungsinformation: Alle Führungen sind mindestens zwei Wochen vorher im Museumsbüro unter + 49 30 818199-90 oder info@alliiertenmuseum.de anzumelden.

 
 
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