Schloss und Park Babelsberg

Stiftung Preußische Schlösser und Gärten Berlin-Brandenburg

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Schloss Babelsberg wurde ab 1833 als Sommersitz für den späteren Kaiser Wilhelm I. und seine Frau Augusta in der reizvollen Hügellandschaft an der Havel errichtet. Es entstand nach Plänen Karl Friedrich Schinkels im englischen Tudorstil. Nachdem aus Kostengründen zunächst nur ein Teil gebaut worden war, wurde das Schloss zwischen 1844 und 1849 durch Ludwig Persius und Johann Heinrich Strack vollendet. Dabei entstanden auch zwei repräsentative zweigeschossige Räume, der Tanz- und der Speisesaal. Von der ursprünglichen Ausstattung im neogotischen Stil hat sich noch einiges erhalten.
Den großflächigen Park am Havelufer legte Peter Joseph Lenné als englischen Landschaftsgarten an. In den 1840er-Jahren übernahm Fürst von Pückler-Muskau die Gestaltung des Parks. Er behielt das Wegesystem Lennés bei, ergänzte es allerdings durch eine Vielzahl schmaler Spazierwege mit schönen Ausblicken auf Potsdam. Er überarbeitete auch den Pleasureground und den Blumengarten am Schloss und versah die Terrassen mit reichem Schmuck.
Im Park liegt auch der 1853–56 erbaute Flatowturm.

Wegen Sanierungsmaßnahmen ist das Schloss Babelsberg derzeit geschlossen. Sonderöffnung anlässlich der Ausstellung
„Pückler. Babelsberg – Der grüne Fürst und die Kaiserin“,
29. April–15. Oktober 2017.

Schloss und Park Babelsberg
Park Babelsberg 10
14482 Potsdam

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Wegen Sanierungsarbeiten im Rahmen des Masterplans zurzeit geschlossen

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