Centrum Judaicum - Stiftung Neue Synagoge Berlin
Aktuelle Ausstellungen
Ihr glücklichen Augen
Fotografien von Rudi Weissenstein
Synagoge und Tempel
200 Jahre jüdische Reformbewegung und ihre Architektur
Oranienburger Straße 28/30
10117 Berlin
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Centrum Judaicumhttp://www.centrumjudaicum.de
Zum jüdischen Neujahrsfest 1866 wurde die Neue Synagoge in Berlin feierlich eingeweiht. Mit ihren 3200 Sitzplätzen war sie das größte jüdische Gotteshaus Deutschlands. Der berühmte Berliner Architekt Eduard Knoblauch (1801-1865) ließ sich bei seinem Entwurf von dem maurischen Stil der Alhambra in Granada inspirieren. Die mehr als 50 Meter hohe, von vergoldeten Rippen überzogene Kuppel war über die Grenzen Deutschlands hinaus berühmt.
Im Novemberpogrom 1938 wurde das Gebäude geschändet, vor größeren Schäden jedoch bewahrt. Im Zweiten Weltkrieg wurde es von Bomben schwer beschädigt. 1995 wurden die restaurierten Gebäudeteile als Centrum Judaicum mit der ständigen Ausstellung "Tuet auf die Pforten" wieder eröffnet. Sie dokumentiert anhand von Fotografien, Architekturfragmenten, Zeremonialgegenständen, Gemälden und Dokumenten die Geschichte des Gebäudes und der Berliner jüdischen Gemeinde.
In Anknüpfung an die Tradition der Neuen Synagoge versteht sich das Centrum Judaicum als Bindeglied zwischen Vergangenheit und Zukunft und dient als Ort der Erforschung und Dokumentation jüdischen Lebens. Wechselnde Ausstellungen machen die jüdische Geschichte lebendig.
Wo finden Sie die Themen dieses Museums noch?
Beth Ha-Knesset, Deutsch-jüdische Geschichte, Holocaust, Judaica, Juden in Berlin, Judentum, Jüdische Gemeinde, Jüdische Kunst, Jüdische Religion, Jüdisches Leben in Berlin, Nationalsozialismus, Pogrom, Schul, Shoa, Synagoge, Verfolgung







