Gemäldegalerie
Kommende Ausstellungen
Eleganz und raue Sitten. Cornelis Bega.
Ein Haarlemer Maler des 17. Jahrhunderts
Samstags um Elf: Canaletto
Öffentliche Führung, Rundgang
26. Mai 2012, 11:00 Uhr - 13:00 Uhr
Kunstdialog
Antonio Canal, gemeinhin bekannt unter seinem Künstlernamen Canaletto, zählte man im 18. Jahrhundert europaweit zu den bedeutendsten Maler von idaelen Stadtansichten. Zu seinen Hauptmotiven zählten Örtlichkeiten seiner Heimatstadt Venedig. Doch wie nah sind die Bilder an der Realität? Was macht Canalettos Besonderheit im Vergleich mit anderen Vedutisten des 18. Jahrhunderts aus? Dies wollen eine Kunsthistorikerin und ein Kunsthistoriker im Dialog an Hand von Canalettos Originalen vor Augen führen.
Ort/Treffpunkt: Information
Maximale Teilnehmeranzahl: 20 Personen
Preis: 6,00 Euro
zuzüglich Bereichskarte Kulturforum + "Aus Rembrandts Zeit ..." + "Der geteilte Himmel" 8,- Euro, ermäßigt 4,- Euro, für Kinder und Jugendliche bis 18 Jahre frei
Meisterwerke: Berliner Größen
Öffentliche Führung, Rundgang
27. Mai 2012, 14:00 Uhr
In einem Jahr, das Friedrich II. gewidmet ist, soll nicht nur ihm allein alle Aufmerksamkeit gelten. Das Spektrum an Berliner Größen ist nämlich vielfältig und breit.
Neben der königlichen Familie, Maler und Malerinnen gab es etwa zu Beginn des 16. Jahrhunderts auch den Hofastronomen Johannes Carion. Er sagte eine große Sintflut voraus und brachte den Kurfürsten dazu, aus Angst vor den Wassermassen auf den Kreuzberg zu flüchten. Um 1530 wurde Carion von Lucas Cranach d. Ä. porträtiert und ist nun, ebenso wie andere Berliner in der Gemäldegalerie, dort zu bestaunen.
Ort/Treffpunkt: Information
Maximale Teilnehmeranzahl: 20 Personen
Preis: 3,00 Euro
zuzüglich Bereichskarte Kulturforum + "Aus Rembrandts Zeit ..." + "Der geteilte Himmel" 8,- Euro, ermäßigt 4,- Euro, für Kinder und Jugendliche bis 18 Jahre frei
... und abends ins Museum: Das Bild und sein Rahmen
Öffentliche Führung, Rundgang
31. Mai 2012, 18:00 Uhr
Eine kleine Entwicklungsgeschichte
Mit Beginn der Tafelmalerei setzt auch die Verwendung von Bilderrahmen ein. Von den frühen Anfängen, als Bild und Rahmen noch aus einem Stück bestanden, über die Entfaltung feststehender und wandelbarer Altaraufsätze bis hin zur Individual- und Galerieleiste lässt sich die Entwicklung anhand originaler und in sehr gutem Zustand erhaltener Objekte aus dem Bestand der Berliner Gemäldegalerie nachvollziehen.
03.05. Mittelalter: der "integrierte" Rahmen
10.05. Mittelalter: das "gotische Fenster" und der Architekturrahmen
17.05. Renaissance: Platten- und Profilrahmen
24.05. Barock: Furnier- und Ornamentrahmen
31.05. Das 18. Jahrhundert: Galerieleisten
Ort/Treffpunkt: Information
Maximale Teilnehmeranzahl: 20 Personen
Preis: 3,00 Euro
zuzüglich Eintrittspreis für die Aussstellung, für Kinder und Jugendliche bis 18 Jahre frei
Christliche Bildbetrachtungen: Hubert Robert
Öffentliche Führung, Rundgang
31. Mai 2012, 18:00 Uhr
Christus vertreibt die Wechsler aus dem Tempel, um 1760
Mit Dr. Rainer Michaelis, Gemäldegalerie Berlin und Pfr. Christhard-Georg Neubert, Direktor Stiftung St. Matthäus | Kunstbeauftragter der EKBO
Ein Kunsthistoriker und ein Theologe erklären im einstündigen Gespräch vor und mit dem Publikum ein Bild christlicher Thematik, das eingehend analysiert und besprochen wird. Die Veranstaltung findet jeden letzten Donnerstag des Monats statt mit Themen entlang des Kirchenjahr-Kalenders.
Eine interdisziplinäre Veranstaltungsreihe der Stiftung St. Matthäus in Kooperation mit der Gemäldegalerie der Staatlichen Museen zu Berlin.
Nächster Termin:
28. Juni Lodovico Mazzolino, Der zwölfjährige Jesus im Tempel, 1524 mit Dr. des. Sabine Engel, Berlin und Pfr. Claus Marcus, Kirchengemeinde St.-Peter und Paul auf Nikolskoe
Ort/Treffpunkt: Informationsstand
Maximale Teilnehmeranzahl: 20 Personen
... und abends ins Museum: Der Zauber des Alltäglichen
Öffentliche Führung, Rundgang
31. Mai 2012, 19:30 Uhr
Kleine Geschichte der Genremalerei
Im weitesten Sinne meint der Begriff Genremalerei die gemalte Abbildung einer alltäglichen Szene. Vorläufer dieser Malereien waren insbesondere die genrehaften Szenen der frühneuzeitlichen Historienbilder. Im 16. Jahrhundert folgten verstärkt Gemälde mit Bauern- und Familienszenen. Ihren Höhepunkt erlebte die Genremalerei in der niederländischen Malerei des 17. Jahrhunderts, in deren moralischen Appellen sich dem Betrachter zumeist versteckte Bildsinne offenbaren.
03.05. Die Anfänge der Genremalerei im 15. Jahrhundert
10.05. Die Genremalerei Europas im 16. Jahrhundert
17.05. Die Genremalerei Europas in der 1. Hälfte des 17. Jahrhundert
24.05. Die Genremalerei Europas in der 2. Hälfte des 17. Jahrhunderts
31.05. Die Genremalerei Europas im 18. Jahrhundert
Ort/Treffpunkt: Information
Maximale Teilnehmeranzahl: 20 Personen
Preis: 3,00 Euro
zuzüglich Eintrittspreis für die Aussstellung, für Kinder und Jugendliche bis 18 Jahre frei






