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Der Mauerbau im Film

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6. Juli 2011 - Gedenkstätte Berlin-Hohenschönhausen

Filmreihe im Kino Babylon

50 Jahre nach dem Bau der Berliner Mauer erinnert die Gedenkstätte Berlin-Hohenschönhausen mit einer Filmreihe an die Folgen der Teilung. Vom 8. bis 12. Juli zeigt das Kino Babylon Spiel- und Dokumentarfilme aus Ost und West. Sie erzählen von Schock und Gewöhnung, von Propaganda und Wirklichkeit, von Fluchten und von der Sehnsucht nach Freiheit.
Eröffnet wird die fünftägige Reihe an diesem Freitag um 19 Uhr mit dem in der DDR nie gezeigten Film „Deutschland – Endstation Ost“. Das Außenministerium der DDR hatte den Dokumentarfilm 1964 beim belgischen Regisseur Frans Buyens in Auftrag gegeben. Buyens interviewte Grenzsoldaten, Passanten, Arbeiter und Studenten und fing auch kritische Stimmen ein. Der Film ist mit seinen ungefilterten Interviews ein für die DDR seltenes Zeitdokument.
Unter den Spielfilmen aus fünf Jahrzehnten sind „Der Kinnhaken“ (1962) mit Manfred Krug, „Die Flucht“ (1976/77) mit Armin Mueller-Stahl und „Der Mann auf der Mauer“ (1982) mit Marius Müller Westernhagen. Zu sehen sind auch die jüngeren Produktionen „Der Tunnel“ (2001) mit Heino Ferch und „Die Mauer – Berlin ‘61“ (2006) mit Iris Berben und Axel Prahl.

8. bis 12. Juli 2011
Die Karten kosten 5 Euro, ermäßigt 3 Euro, Reservierungen unter Tel. 030-24 25 969 (ab 17 Uhr) und www.babylonberlin.de

Programm



 
 
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