„Kunst und Kalter Krieg“ ausgezeichnet
US-Kunstkritiker wählen die Schau zur besten Themenausstellung
Die Ausstellung „Kunst und Kalter Krieg – Deutsche Positionen 1945-1989“ ist von der amerikanischen Sektion der Internationalen Vereinigung der Kunstkritiker (AICA) als beste thematische Ausstellung 2009 ausgezeichnet worden. Die AICA USA vergibt jährlich Preise für Ausstellungen verschiedener Kategorien in amerikanischen Museen, Galerien und an anderen Orten. Die von Stephanie Barron, Kuratorin am Los Angeles County Museum of Art, und Eckhart Gillen, Kulturprojekte Berlin GmbH, kuratierte Ausstellung wurde im Frühjahr dieses Jahres im Los Angeles County Museum of Art gezeigt. Nach einer zweiten Station in Nürnberg ist sie nun im Deutschen Historischen Museum in Berlin zu sehen.
Die Ausstellung zeigt an rund 300 Arbeiten aus den Jahren 1945 bis 1989 die Auseinandersetzung mit dem Menschenbild, den Ideologien und politischen Umbrüchen in der Bundesrepublik und der DDR. Kunst beider deutschen Staaten wird in der Ausstellung unter einem Blickwinkel präsentiert, der sie auch für das amerikanische Publikum spannend macht, wie an der Auszeichnung zu sehen ist.
Die nächsten Künstlergespräche in der Ausstellung finden am 16. Dezember (mit Olaf Metzel) und 6. Januar (mit Johannes Grützke) um 18 Uhr statt.






