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16. Februar 2010 - Berlin

Ein Spaziergang zu berühmten Drehorten

Berlin hat die Kulissen für unvergessliche Filmszenen geliefert: vom Alexanderplatz in der frühen Döblin-Verfilmung mit Heinrich George über das Brandenburger Tor in Billy Wilders „Eins zwei drei“ bis zum Potsdamer Platz zu Mauerzeiten in „Himmel über Berlin“. Wo genau die Szenen gedreht wurde oder ob man sich mit Kulissen behalf, erfährt man in einer Führung, die auf unterhaltsame Weise Film- und Stadtgeschichte verbindet. Der etwa zweieinhalbstündige Spaziergang führt vom Bebelplatz mit dem Hotel de Rome („Lola rennt“) bis zum Wohnhaus der Kerners in der Berolinastraße („Good Bye Lenin!“). Er kann auch mit einem Rundgang durch das Museum für Film und Fernsehen kombiniert werden.
Gruppen, auch Schulklassen, können sich beim Führungsnetz der Kulturprojekte Berlin unter Tel. 030-24749-888 anmelden.


 
 
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