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		<name>Museumsportal Berlin</name>
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	<title>Museumsportal Berlin : Ausstellungen</title>
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		<title>Heilige Hochzeit</title>
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		<updated>2012-05-26T00:00:00+02:00</updated>
		<summary type="xhtml" xml:lang="de-DE" xml:base="http://www.museumsportal-berlin.de/"><div xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml">vom 26. Mai 2012 <br/> 
bis zum 01. Juli 2012 <br/> 
<b>Pomonatempel auf dem Pfingstberg</b><br/> 
Plastiken aus Ton und Zeichnungen von Rapunzel Bräutigam (Potsdam) <br/> 
</div></summary>
		<content type="xhtml" xml:lang="de-DE" xml:base="http://www.museumsportal-berlin.de/"><div xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml">vom 26. Mai 2012 <br/> 
bis zum 01. Juli 2012 <br/> 
<b>Pomonatempel auf dem Pfingstberg</b><br/> 
Unter dem Motto "Tempeleien - vier Frauen  verzaubern Pomona" gestalten zwischen April und  Oktober vier Künstlerinnen den Innenraum des Pomonatempels mit je einem  Ausstellungszyklus. Die zweite Ausstellung unter dem Titel „Heilige  Hochzeit" zeigt Plastiken aus Ton und Zeichnungen von Rapunzel Bräutigam.Die Ausstellung thematisiert die Verbindung von weiblichem und männlichem Element. Die "Heilige Hochzeit" („Hieros Gamos") wurde einst alljährlich zur Frühlingszeit zwischen Königin und König im festlichen Rahmen vom ganzen Volk begangen. Erst nun galt das Land als fruchtbar und regierbar. Die Skulpturen und Zeichnungen von Rapunzel Bräutigam beziehen sich auf diesen Brauch und stehen für ein spirituelles und naturverbundenes Miteinander als Lebensbasis in einer unruhigen, vom Streben nach Macht und Materialismus geprägten Zeit.</div></content>
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		<title>Lieb und teuer - Schätze des Alltags auf Papier</title>
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		<updated>2012-06-01T00:00:00+02:00</updated>
		<summary type="xhtml" xml:lang="de-DE" xml:base="http://www.museumsportal-berlin.de/"><div xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml">vom 01. Juni 2012 <br/> 
bis zum 15. September 2012 <br/> 
<b>Gotisches Haus</b><br/> 
Zeichnungen und Bilder von Monika Sieveking <br/> 
</div></summary>
		<content type="xhtml" xml:lang="de-DE" xml:base="http://www.museumsportal-berlin.de/"><div xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml">vom 01. Juni 2012 <br/> 
bis zum 15. September 2012 <br/> 
<b>Gotisches Haus</b><br/> 
Den Zauber einfacher Alltagsgegenstände zeigt die Malerin Monika Sieveking in einer Serie von Tuschzeichnungen auf kostbarem Chinapapier, aber auch benutztem Gebrauchspapier. Die Arbeiten werden ungerahmt, schwebend und bewegt an Schnüre gehängt. Eine Art „Hausaltäre“ und so nebenbei einfach wie sie jeden von uns umgeben; eine Installation, von selbst entstanden im Laufe des Lebens.</div></content>
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		<title>Bildhauergruppe ODIOUS</title>
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		<updated>2012-06-03T00:00:00+02:00</updated>
		<summary type="xhtml" xml:lang="de-DE" xml:base="http://www.museumsportal-berlin.de/"><div xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml">vom 03. Juni 2012 <br/> 
bis zum 19. August 2012 <br/> 
<b>Georg-Kolbe-Museum</b><br/> 
</div></summary>
		<content type="xhtml" xml:lang="de-DE" xml:base="http://www.museumsportal-berlin.de/"><div xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml">vom 03. Juni 2012 <br/> 
bis zum 19. August 2012 <br/> 
<b>Georg-Kolbe-Museum</b><br/> 
Vor genau dreißig Jahren formierte sich 1982 an der Berliner Hochschule der Künste die weltweit erste Vereinigung von ausschließlich plastisch arbeitenden Künstlern. Die Gruppe ODIOUS wurde in der westdeutschen Kunstszene schlagartig bekannt; ein Erfolg, der unter anderem durch den Kritiker Heinz Ohff sowie den Gründer der Berlinischen Galerie Eberhard Roters befördert wurde. Ihr Material besorgten sich die Stahlbildhauer auf den Schrottplätzen der ummauerten Stadt und revitalisierten eine vorwiegend angloamerikanische Tradition der abstrakten Stahlskulptur wie sie von David Smith, Anthony Caro, Alexander Calder bis hin zu Philip King reicht. Die Gruppe ODIOUS galt als ein Gegenentwurf zur figurativen, subjektbetonten Malerei der „Jungen Wilden“. Im Jahr der Wiedervereinigung löste sie sich weitgehend auf.Die Ausstellung konzentriert sich auf die Jahre 1982 bis 1989, auch im Sinne der Historisierung eines Phänomens, das sich im West-Berlin der 1980er-Jahre ereignete, doch beleuchtet sie auch das gegenwärtige Schaffen ihrer Mitglieder. Zur Gruppe ODIOUS zählten die Künstler Gisela von Bruchhausen (*1940), Klaus Duschat (*1955), Klaus H. Hartmann (*1955), Gustav Reinhardt (*1950), Hartmut Stielow (*1957) und David Lee Thompson (*1951).</div></content>
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		<title>Choreographie der Massen</title>
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		<updated>2012-06-06T00:00:00+02:00</updated>
		<summary type="xhtml" xml:lang="de-DE" xml:base="http://www.museumsportal-berlin.de/"><div xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml">vom 06. Juni 2012 <br/> 
bis zum 12. August 2012 <br/> 
<b>Akademie der Künste, Pariser Platz</b><br/> 
Im Sport. Im Stadion. Im Rausch. <br/> 
</div></summary>
		<content type="xhtml" xml:lang="de-DE" xml:base="http://www.museumsportal-berlin.de/"><div xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml">vom 06. Juni 2012 <br/> 
bis zum 12. August 2012 <br/> 
<b>Akademie der Künste, Pariser Platz</b><br/> 
Die Akademie der Künste widmet sich aus Anlass der Fußball-Europameisterschaft 2012 einem Schlüsselthema des öffentlichen Raumes: dem Stadion als Ort der Inszenierung von Massen. Volkwin Marg, Akademie-Mitglied und Gründungspartner von gmp · Architekten von Gerkan, Marg und Partner entwickelt mit dem Architekturhistoriker Gert Kähler und Michael Kuhn (gmp) eine Übersicht der kulturhistorischen und medienpolitischen Implikationen des modernen Stadionbaus: von der Antike über den Nationalsozialismus bis zur demokratischen Nachkriegszeit. Im Mittelpunkt der Präsentation stehen die Stadien in Warschau und Kiew, in denen das Eröffnungs- und das Endspiel der Fußball-EM stattfinden. Darüber hinaus sind Bauten von Mitgliedern der Akademie der Künste – Architekten und Ingenieure, die die Architektur von Sportbauten maßgeblich geprägt haben – in Zeichnungen und Fotos zu sehen. Die Ausstellung endet in einer raumgreifenden Filminstallation, die den Rausch, das emotionale Element des Sporterlebnisses als reine Bild- und Tonfolge zeigt.</div></content>
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		<title>China und Preußen</title>
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		<updated>2012-06-08T00:00:00+02:00</updated>
		<summary type="xhtml" xml:lang="de-DE" xml:base="http://www.museumsportal-berlin.de/"><div xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml">vom 08. Juni 2012 <br/> 
bis zum 31. Dezember 2012 <br/> 
<b>Museum für Asiatische Kunst</b><br/> 
Porzellan und Tee <br/> 
</div></summary>
		<content type="xhtml" xml:lang="de-DE" xml:base="http://www.museumsportal-berlin.de/"><div xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml">vom 08. Juni 2012 <br/> 
bis zum 31. Dezember 2012 <br/> 
<b>Museum für Asiatische Kunst</b><br/> 
Gezeigt werden unter dem Stichwort chinesisches Porzellan Beispiele des Porzellanservices für Friedrich II. aus der Zeit um 1755. Die von dem König gegründete 'Königlich Preußische Asiatische Compagnie zu Emden auf Kanton in China' schickte von 1750 bis 1757 vier Handelsschiffe nach Ostasien. Mit einem dieser Schiffe gelangte das Tafelservice als Geschenk für den König nach Emden, das mit dem Großen Preußischen Staatswappen verziert war.
Teile des Service - hauptsächlich Teller - werden im Thronsaal der Ostasiatischen Kunstsammlung präsentiert. Unter dem Stichwort Tee wird ein zeitgenössisches Kunstwerk (Teehaus von Ai Weiwei, 2009) im gleichen Saal gegenüber gestellt. Die Installation rankt sich um das in diesem Saal aufgestellte kaiserliche Thronensemble, ein Meisterwerk chinesischer Lackkunst, aus dem 3. Viertel des 17. Jahrhunderts.
Im Thronsaal richtet sich der Blick mit einer Installation auf zwei zentrale Errungenschaften des Fernen Ostens, die unter Friedrich II. die Brücke nach Ostasien darstellten, Porzellan und Tee. Schlaglichtartig soll das Verhältnis Preußens zu China verdeutlicht werden, ein frühes Kapitel global ausgerichteter Handelsgeschichte und seine kunsthistorischen Implikationen.</div></content>
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		<title>Christian Hahn - HEUREKA</title>
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		<updated>2012-06-10T00:00:00+02:00</updated>
		<summary type="xhtml" xml:lang="de-DE" xml:base="http://www.museumsportal-berlin.de/"><div xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml">vom 10. Juni 2012 <br/> 
bis zum 02. September 2012 <br/> 
<b>Stadtgeschichtliches Museum Spandau / Zitadelle Spandau</b><br/> 
Special Guest: Judith Walgenbach <br/> 
</div></summary>
		<content type="xhtml" xml:lang="de-DE" xml:base="http://www.museumsportal-berlin.de/"><div xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml">vom 10. Juni 2012 <br/> 
bis zum 02. September 2012 <br/> 
<b>Stadtgeschichtliches Museum Spandau / Zitadelle Spandau</b><br/> 
Christian Hahn, Jahrgang 1969, zeichnet sich durch einen erfrischenden eigenständigen Ansatz neuer gegenständlicher Malerei aus und reflektiert mit großem malerischen Potenzial die gesellschaftlichen Tendenzen unserer Zeit. Seine Bildsprache setzt sich aus einem sehr persönlichen Archiv zusammen, in dem Eisbären und Science-Fiction-Monster, Polstermöbel und Prilblumen gleichermaßen zu ihrem Recht kommen. Hahns Malerei bewegt sich zwischen digitaler Raumkonzeption und saftiger Peinture. Seine Bildwelt kann der Geschichte der Malerei ebenso entstammen, wie dem neuesten Computerspiel.Judith Walgenbach Werk umfasst konzeptionelle Designs, Installationen, Skulpturen, Zeichnungen, digitale Bilder und Social Art-Projekte. Auf der Zitadelle werden in erster Linie Skulpturen von ihr gezeigt. Beide leben und arbeiten in Hamburg</div></content>
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		<title>Porzellane für die Schlösser Friedrichs des Großen</title>
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		<updated>2012-06-15T00:00:00+02:00</updated>
		<summary type="xhtml" xml:lang="de-DE" xml:base="http://www.museumsportal-berlin.de/"><div xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml">vom 15. Juni 2012 <br/> 
bis zum 28. Oktober 2012 <br/> 
<b>Schloss Köpenick</b><br/> 
Dependance des Kunstgewerbemuseums <br/> 
</div></summary>
		<content type="xhtml" xml:lang="de-DE" xml:base="http://www.museumsportal-berlin.de/"><div xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml">vom 15. Juni 2012 <br/> 
bis zum 28. Oktober 2012 <br/> 
<b>Schloss Köpenick</b><br/> 
Dependance des Kunstgewerbemuseums <br/> 
Während des Siebenjährigen Krieges (1756-1763) ließ Friedrich II. die Porzellanmanufaktur Meissen besetzen und dort die begehrten Porzellane für seinen Hof anfertigen. Schon 1761 hatte er allerdings Johann Ernst Gotzkowsky zu einer eigenen Manufakturgründung in Berlin ermuntert. Doch als das Unternehmen misslang, zog der König die Produktionsstätte kurzerhand an sich und etablierte sie 1763 als eine königliche Manufaktur, mit dem Kurstab als Markenzeichen.
Friedrich II. entwickelte zu seinem Porzellan ein leidenschaftliches Verhältnis und nahm in vielen Fällen Einfluss auf Form und Dekor. Der Bildhauer Friedrich Elias Meyer - ein Schüler Johann Joachim Kändlers - war ihr begabter und anpassungsfähiger Modellmeister. Der Manufaktur verhalf er zusammen mit seinem Bruder Wilhelm Christian zu höchstem Ruhm. Großen Raum nahm die Produktion von Services ein. Sie wurden meist zur repräsentativen Nutzung in bestimmten Schlössern hergestellt. Die für diese Orte entwickelten Dekore nahmen häufig direkten Bezug auf deren Innendekoration. Der König nahm persönlich Einfluss auf Formen und Dekore oder forderte die Entwicklung bestimmter Farben, wofür das "Bleu mourant" das berühmteste Beispiel ist. 
Friedrich schöpfte bald auch geschickt die wirksamen Möglichkeiten aus, die Porzellan als diplomatisches Geschenk entfalten konnte. Alle diese Aspekte können durch Werke des Kunstgewerbemuseums in hervorragender Weise veranschaulicht werden. Die Ausstellung soll so den reichen Bestand friderizianischer Services im Schloss Köpenick aufs Neue ins Blickfeld rücken.
Die Ausstellung findet im Rahmen einer Reihe von Veranstaltungen der Stiftung Preußischer Kulturbesitz aus Anlass des 300. Geburtstags Friedrichs des Großen am 24. Januar 2012 unter dem Motto "Kunst - König - Aufklärung" statt.</div></content>
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		<title>Haël-Keramik 1923–1933</title>
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		<updated>2012-06-15T00:00:00+02:00</updated>
		<summary type="xhtml" xml:lang="de-DE" xml:base="http://www.museumsportal-berlin.de/"><div xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml">vom 15. Juni 2012 <br/> 
bis zum 22. Oktober 2012 <br/> 
<b>Keramik-Museum Berlin (KMB)</b><br/> 
Margarete Heymann-Loebenstein (1899–1990) und ihre HAËL-Werkstätten für künstlerische Keramik in Marwitz <br/> 
</div></summary>
		<content type="xhtml" xml:lang="de-DE" xml:base="http://www.museumsportal-berlin.de/"><div xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml">vom 15. Juni 2012 <br/> 
bis zum 22. Oktober 2012 <br/> 
<b>Keramik-Museum Berlin (KMB)</b><br/> 
Nach einem Vorkurs bei Johannes Itten am Bauhaus in Weimar wurde Grete Heymann 1921 zu einem weiteren Probesemester in der keramischen Werkstatt des Bauhauses in Dornburg zugelassen und besuchte Lehrveranstaltungen von Paul Klee, Georg Muche und Gertrud Grunow in Weimar. Einer kurzzeitigen künstlerischen Mitarbeit im Veltener Werk der Steingutfabriken Velten-Vordamm pachtete sie mit ihrem Ehemann Gustav Loebenstein 1923 eine ehemalige Blumentopffabrik und gründete die Hael-Werkstätten in Marwitz, wo sie zum Teil sehr farbenfrohe und zeittypische, qualitätvolle Keramik herstellte, die auch im Ausland große Beliebtheit erlangte. Die Auswirkungen der Weltwirtschaftskrise wie auch die Machtergreifung der Nationalsozialisten ließen ihr als Jüdin jedoch keine Chance, die Arbeit ihrer Manufaktur fortzusetzen - sie schloss ihre Firma am 1. Juli 1933. 1934 konnte die 26-jährige Hedwig Bollhagen gemeinsam mit dem Handwerkspolitiker Dr. Heinrich Schild den Betrieb nach mehrmonatigen Verhandlungen erwerben und eine Produktion nach eigenen Entwürfen aufbauen. Ende 1936 emigrierte Margarete Heymann-Loebenstein (später verheiratete Marks) nach England, arbeitete weiterhin als Keramikerin und wandte sich später der Malerei zu. Das Keramikmuseum zeigt in dieser Kabinettausstellung rund 50 Arbeiten aus der eigenen Sammlung sowie einige Leihgaben als Ergänzung.</div></content>
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		<title>Alfredo Jaar</title>
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		<updated>2012-06-15T00:00:00+02:00</updated>
		<summary type="xhtml" xml:lang="de-DE" xml:base="http://www.museumsportal-berlin.de/"><div xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml">vom 15. Juni 2012 <br/> 
bis zum 17. September 2012 <br/> 
<b>Berlinische Galerie</b><br/> 
Landesmuseum für Moderne Kunst, Fotografie und Architektur <br/> 
The way it is. Eine Ästhetik des Widerstands <br/> 
</div></summary>
		<content type="xhtml" xml:lang="de-DE" xml:base="http://www.museumsportal-berlin.de/"><div xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml">vom 15. Juni 2012 <br/> 
bis zum 17. September 2012 <br/> 
<b>Berlinische Galerie</b><br/> 
Landesmuseum für Moderne Kunst, Fotografie und Architektur <br/> 
Die Neue Gesellschaft für Bildende Kunst (NGBK) zeigt in Kooperation mit  der Berlinischen Galerie die deutschlandweit erste Retrospektive des  international renommierten Künstlers Alfredo Jaar (* 1956 / Santiago de  Chile). Der in New York lebende Künstler hielt sich vor 20 Jahren für  ein DAAD-Stipendium in Berlin auf (1991) und machte sich in Deutschland  mit spektakulären Einzelprojekten einen Namen - etwa mit der  DAAD/NGBK-Präsentation im Pergamonmuseum (1992) oder der zweifachen  documenta-Teilnahme (1987 und 2002).Der Ausstellungsschwerpunkt  in der Berlinischen Galerie umfasst Werke, die in und für Berlin  entstanden sind. Dazu zählt "A New World", eine Serie von fünf  großformatigen Fotografien, die kurz nach dem Mauerfall am Brandenburger  Tor aufgenommen wurden und zum ersten Mal überhaupt präsentiert werden.  Die Berliner Projekte werden ergänzt um Arbeiten zu Afrika-bezogenen  Themen, die den langjährigen Schwerpunkt von Alfredo Jaars Schaffen  bilden. Seine beeindruckenden Werke zum Völkermord in Ruanda, zur  Politik Nelson Mandelas und zur Tragik des südafrikanischen  Fotojournalisten und Pulitzer-Preis-Gewinners Kevin Carter werden  erstmals in Berlin vorgestellt. Wenig bekannte frühe künstlerische  Arbeiten, hochpolitische Interventionen in den öffentlichen Raum, die in  Chile zwischen 1974-1981 entstanden, werden anlässlich der  Retrospektive parallel dazu in den Räumen der NGBK gezeigt und um eine  pointierte Intervention in der Alten Nationalgalerie ergänzt.</div></content>
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		<title>Diane Arbus</title>
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		<updated>2012-06-22T00:00:00+02:00</updated>
		<summary type="xhtml" xml:lang="de-DE" xml:base="http://www.museumsportal-berlin.de/"><div xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml">vom 22. Juni 2012 <br/> 
bis zum 23. September 2012 <br/> 
<b>Martin-Gropius-Bau</b><br/> 
</div></summary>
		<content type="xhtml" xml:lang="de-DE" xml:base="http://www.museumsportal-berlin.de/"><div xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml">vom 22. Juni 2012 <br/> 
bis zum 23. September 2012 <br/> 
<b>Martin-Gropius-Bau</b><br/> 
Diane Arbus (New York, 1923 – 1971) hat die Kunst der Fotografie revolutioniert. Mit ihren kühnen Sujets und ihrem fotografischen Zugang schuf sie ein Werk, das in seiner Unverfälschtheit und im unentwegten Zelebrieren der Dinge, so wie sie sind, oftmals schockiert. Ihre Gabe, die uns besonders vertraut erscheinenden Dinge in etwas Fremdes zu verwandeln und das Vertraute im Exotischen aufzudecken, erweitert unser eigenes Selbstverständnis.Die meisten ihrer Sujets findet Arbus in New York – einer Stadt, die sie sowohl wie etwas Vertrautes als auch wie ein fremdes Land erkundet und dabei die Menschen fotografiert, denen sie in den 1950er und 60er Jahren begegnet. Für sie ist die Fotografie ein Medium, das sich mit den Fakten anlegt. Ihre zeitgenössische Anthropologie – ihre Porträts von Paaren, Kindern, Jahrmarktartisten, Nudisten, Mittelklassefamilien, Transvestiten, Eiferern, Exzentrikern und  Prominenten – stellt eine Allegorie der menschlichen Erfahrungen dar, eine Erkundung der Beziehung zwischen Schein und Identität, Einbildung und Glauben, Theater und Realität.In dieser ersten großen Retrospektive zeigt der Martin-Gropius-Bau eine Auswahl von zweihundert Fotografien, die es ermöglichen, die Ursprünge, den Umfang und das Streben einer ganz originellen Kraft in der Fotografie kennenzulernen. Die Ausstellung enthält neben den berühmten Aufnahmen auch zahlreiche Bilder, die noch nie öffentlich ausgestellt wurden.Dabei zeugen selbst die frühesten Arbeiten von der unverwechselbaren Sensibilität der Künstlerin: in einem Gesichtsausdruck, einer Körperhaltung, dem Lichteinfall und der persönlichen Bedeutung von Objekten in einem Raum oder einer Landschaft.All diese Aspekte, belebt durch die einzigartige Beziehung zwischen der Fotografin und ihren Sujets, ziehen die Zuschauer mit der Kraft einer persönlichen Begegnung in den Bann.</div></content>
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		<title>Jenseits des Horizonts</title>
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		<updated>2012-06-22T00:00:00+02:00</updated>
		<summary type="xhtml" xml:lang="de-DE" xml:base="http://www.museumsportal-berlin.de/"><div xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml">vom 22. Juni 2012 <br/> 
bis zum 30. September 2012 <br/> 
<b>Pergamonmuseum</b><br/> 
Raum und Wissen in den Kulturen der Alten Welt <br/> 
</div></summary>
		<content type="xhtml" xml:lang="de-DE" xml:base="http://www.museumsportal-berlin.de/"><div xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml">vom 22. Juni 2012 <br/> 
bis zum 30. September 2012 <br/> 
<b>Pergamonmuseum</b><br/> 
Die Ausstellung widmet sich den vielfältigen Fragen des Wissens über Räume in antiken Kulturen des erweiterten Mittelmeerraumes. Bereits in der Antike hat der Mensch seine Lebensumwelt beobachtet, sich ihren natürlichen Bedingungen angepasst und sie nach seinen Bedürfnissen geformt. Durch die Entwicklung von Schrift konnte er neue Organisationsformen schaffen, Wissen festhalten und weitergeben sowie Informationen archivieren.
Von exakten Kenntnissen der Naturphänomene zeugt insbesondere die Himmelsbeobachtung, wie sie sich früh im Vorderen Orient, Ägypten und Europa nachweisen lässt. Ein zentraler Bereich der Ausstellung präsentiert die Kartierung der Welt, die in Darstellungen und Texten die konkrete Umsetzung geografischen Wissens spiegelt. Mehr als 400 Objekte spannen ein weites Panorama über Götterreisen, Körper- und Seelenräume, Flüche und Orakel bis hin zu Klangräumen, die den Besucher in antike Lebenswelten eintauchen lassen.</div></content>
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		<title>Eleganz und raue Sitten. Cornelis Bega.</title>
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		<updated>2012-06-29T00:00:00+02:00</updated>
		<summary type="xhtml" xml:lang="de-DE" xml:base="http://www.museumsportal-berlin.de/"><div xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml">vom 29. Juni 2012 <br/> 
bis zum 30. September 2012 <br/> 
<b>Gemäldegalerie</b><br/> 
Ein Haarlemer Maler des 17. Jahrhunderts <br/> 
</div></summary>
		<content type="xhtml" xml:lang="de-DE" xml:base="http://www.museumsportal-berlin.de/"><div xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml">vom 29. Juni 2012 <br/> 
bis zum 30. September 2012 <br/> 
<b>Gemäldegalerie</b><br/> 
Erstmals wird Cornelis Bega (1631/32 -1664) eine umfassende Einzelausstellung gewidmet. Bega, ein angesehener Haarlemer Maler, malte vorwiegend ländliche Genreszenen; er wurde "als einer der besten seiner Zeit" hoch gelobt. Gezeigt wird eine repräsentative Auswahl von ca. 40 Gemälden, 20 Zeichnungen und einigen Radierungen, vor allem aus den letzten Jahren des Künstlers, in denen er begeisternde malerische Eleganz und farbliche Raffinesse erreicht.
Vertreten sein werden alle Themenbereiche des äußerst vielfältigen und virtuosen Malers: Bauern in zwielichtigen Kaschemmen oder sinnliche Paare beim Musizieren ebenso wie Szenen sittsamen Familienlebens sowie obskure Wissenschaftler bei der Arbeit im 'Labor'. Einzelne Themen und Motive der Gemälde werden durch Begas meisterhafte Zeichnungen ergänzt.</div></content>
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		<title>Homme de lettres.</title>
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		<updated>2012-07-06T00:00:00+02:00</updated>
		<summary type="xhtml" xml:lang="de-DE" xml:base="http://www.museumsportal-berlin.de/"><div xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml">vom 06. Juli 2012 <br/> 
bis zum 30. September 2012 <br/> 
<b>Kunstbibliothek</b><br/> 
Federic. Der König am Schreibtisch <br/> 
</div></summary>
		<content type="xhtml" xml:lang="de-DE" xml:base="http://www.museumsportal-berlin.de/"><div xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml">vom 06. Juli 2012 <br/> 
bis zum 30. September 2012 <br/> 
<b>Kunstbibliothek</b><br/> 
Die Ausstellung zeichnet das breite Spektrum und die Nachwirkungen des literarischen Schaffens Friedrichs des Großen nach. Im Mittelpunkt stehen die Fragen: Wie funktionierte das Regieren aus dem Arbeitskabinett des Monarchen? Wie sah die Herrschaft über Preußen aus der Perspektive des Schreibtisches des Königs aus? In welchem intellektuellen Umfeld entstanden die historischen und politischen Werke Friedrichs? Unter welchen dynastischen und intellektuellen Vorzeichen hat Friedrich seinen Briefwechsel geführt? 
Weitere Stationen der Ausstellung behandeln Friedrich als Musiker und Komponist, den Schriftgut produzierenden König im Film, den Umgang Friedrichs mit seinen Hunden und die Vertrauten des Königs.
Die Ausstellung findet im Rahmen einer Reihe von Veranstaltungen der Stiftung Preußischer Kulturbesitz aus Anlass des 300. Geburtstags Friedrichs des Großen am 24. Januar 2012 unter dem Motto "Kunst - König - Aufklärung" statt.</div></content>
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		<title>Das Koloniale Auge</title>
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		<updated>2012-07-20T00:00:00+02:00</updated>
		<summary type="xhtml" xml:lang="de-DE" xml:base="http://www.museumsportal-berlin.de/"><div xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml">vom 20. Juli 2012 <br/> 
bis zum 21. Oktober 2012 <br/> 
<b>Museum für Fotografie / Helmut-Newton-Stiftung</b><br/> 
Frühe Porträtfotografie in Indien <br/> 
</div></summary>
		<content type="xhtml" xml:lang="de-DE" xml:base="http://www.museumsportal-berlin.de/"><div xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml">vom 20. Juli 2012 <br/> 
bis zum 21. Oktober 2012 <br/> 
<b>Museum für Fotografie / Helmut-Newton-Stiftung</b><br/> 
Erstmals wird einer der an Umfang und Qualität weltweit bedeutendsten Bestände historischer Porträtfotografie Indiens in einer Ausstellung präsentiert. Die Sammlung galt ursprünglich als Kriegsverlust und gelangte in Teilen erst in den 1990er Jahren wieder zurück in die Staatlichen Museen zu Berlin. Nun bieten rund 150 Meisterwerke einen umfassenden Überblick zur Porträtfotografie des indischen Subkontinents aus der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts.
Neben Bildern namhafter früher Porträtfotografen in Indien wie Samuel Bourne, Shepherd  Robertson, A.T.W. Penn und John Burke sind auch Arbeiten anonymer oder weniger bekannter Autoren zu sehen. Die in jener Zeit populäre und ungeahnt facettenreiche ethnografische Fotografie wird kontrastiert mit genrehaften Straßenporträts von Handwerkern und mit Adelsporträts islamischer Fürsten und Prinzessinnen, Maharajas und Clan-Chefs, die sich im eigenen Palast oder im Studio kunstvoll in Szene setzen ließen.</div></content>
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		<title>Friedrich ohne Ende</title>
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		<updated>2012-08-04T00:00:00+02:00</updated>
		<summary type="xhtml" xml:lang="de-DE" xml:base="http://www.museumsportal-berlin.de/"><div xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml">vom 04. August 2012 <br/> 
bis zum 28. Oktober 2012 <br/> 
<b>Schloss Rheinsberg</b><br/> 
Stiftung Preußische Schlösser und Gärten Berlin-Brandenburg <br/> 
</div></summary>
		<content type="xhtml" xml:lang="de-DE" xml:base="http://www.museumsportal-berlin.de/"><div xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml">vom 04. August 2012 <br/> 
bis zum 28. Oktober 2012 <br/> 
<b>Schloss Rheinsberg</b><br/> 
Stiftung Preußische Schlösser und Gärten Berlin-Brandenburg <br/> 
Friedrich der Große bezeichnete Rheinsberg als seinen eigentlichen  Geburtsort. Die Ausstellung würdigt den Jubilar mit ausgewählten  Exponaten in authentischer Atmosphäre. In den friderizianischen Räumen  werden Friedrich vier Präsente dargebracht. Sie reflektieren die  Kronprinzenzeit des späteren Regenten und zeigen ihn als Bauherrn,  Ehegatten, Visionär und Strategen sowie als Gartenliebhaber.Der zweite Teil eröffnet den Blick auf die ungebrochene Bedeutung  Friedrichs für Rheinsberg. In einem dichten Arrangement von Exponaten  wird Friedrich der Große als Tourismusmarke, in den Festspielen, in der  Schulstube, in der Bücherbar und im Bild gezeigt.Im Kurt Tucholsky Literaturmuseum im Schloss Rheinsberg ist außerdem  die Ausstellung "Friedrich ohne Ende – Friedrichrezeption in Rheinsberg"  zu sehen.www.tucholsky-museum.deIn der Region rund um Rheinsberg laden 2012 außerdem vielfältige  Veranstaltungen dazu ein, sich auf Friedrichs Spuren zu begeben: Sans  Souci im Ruppiner Land! Alle Infos:www.kronprinz-friedrich.de</div></content>
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		<title>Schlossgeschichten</title>
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		<updated>2012-08-12T00:00:00+02:00</updated>
		<summary type="xhtml" xml:lang="de-DE" xml:base="http://www.museumsportal-berlin.de/"><div xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml">vom 12. August 2012 <br/> 
bis zum 31. Oktober 2012 <br/> 
<b>Schloss Caputh</b><br/> 
Stiftung Preußische Schlösser und Gärten Berlin-Brandenburg <br/> 
Adel in Schlesien <br/> 
</div></summary>
		<content type="xhtml" xml:lang="de-DE" xml:base="http://www.museumsportal-berlin.de/"><div xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml">vom 12. August 2012 <br/> 
bis zum 31. Oktober 2012 <br/> 
<b>Schloss Caputh</b><br/> 
Stiftung Preußische Schlösser und Gärten Berlin-Brandenburg <br/> 
Prachtvolle Schlösser, festliche Tafeln, rauschende Feste, große  Jagden und illustre Gesellschaften, Dienstmädchen, Skandale und  Dekadenz: Die Welt des schlesischen Adels ist vielfältig schillernd, mal  märchenhaft, mal streitbar.Wer waren die Adligen? Was bedeutete die Grund- und Gutsherrschaft?  Wie lebten sie auf dem Land? Wer nahm teil an den Jagden und Festen und  wie kamen sie zustande? Feste boten willkommene Anlässe für Zusammenkünfte. Schlösser und  Gutshöfe dienten dem Adel als wirtschaftliche Grundlage und waren  sozialer und kultureller Mittelpunkt des adligen Lebens. Das  idealtypische Modell eines Adelssitzes mit Wirtschaftsgebäuden und  Garten verdeutlicht Umfang und Vielfalt der ländlichen Wirtschaft.Zu Beginn der Industrialisierung in Oberschlesien gehörten auch  Fabriken, Hütten- und Bergwerke fast ausschließlich dem Adel. In  Videointerviews äußern sich schlesische Adelige zu ihrem  Selbstverständnis und über ihre Beziehungen zum heutigen Schlesien.</div></content>
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		<title>BIOS</title>
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		<updated>2012-08-26T00:00:00+02:00</updated>
		<summary type="xhtml" xml:lang="de-DE" xml:base="http://www.museumsportal-berlin.de/"><div xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml">vom 26. August 2012 <br/> 
bis zum 11. November 2012 <br/> 
<b>Georg-Kolbe-Museum</b><br/> 
Konzepte des Lebens in der zeitgenössischen Skulptur <br/> 
</div></summary>
		<content type="xhtml" xml:lang="de-DE" xml:base="http://www.museumsportal-berlin.de/"><div xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml">vom 26. August 2012 <br/> 
bis zum 11. November 2012 <br/> 
<b>Georg-Kolbe-Museum</b><br/> 
Das Verständnis vom Leben und der Formbarkeit des Lebendigen hat sich in den letzten zwanzig Jahren durch bahnbrechende neue Erkenntnisse in der Gentechnik und Mikrobiologie grundlegend verändert. Die Ausstellung zeigt deutsche und internationale Künstler, die mit den klassischen Mitteln der Skulptur und der Installation die veränderten biologischen Konzepte reflektieren oder thematisieren.</div></content>
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		<title>Mythos Olympia</title>
		<link href="http://www.museumsportal-berlin.de/ausstellungen/exhibition-details/mythos-olympia.html"/>
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		<updated>2012-08-31T00:00:00+02:00</updated>
		<summary type="xhtml" xml:lang="de-DE" xml:base="http://www.museumsportal-berlin.de/"><div xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml">vom 31. August 2012 <br/> 
bis zum 07. Januar 2013 <br/> 
<b>Martin-Gropius-Bau</b><br/> 
Kult und Spiele <br/> 
</div></summary>
		<content type="xhtml" xml:lang="de-DE" xml:base="http://www.museumsportal-berlin.de/"><div xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml">vom 31. August 2012 <br/> 
bis zum 07. Januar 2013 <br/> 
<b>Martin-Gropius-Bau</b><br/> 
Die Olympischen Spiele Die Ausstellung ist dreigeteilt und dem Mythos gewidmet, der seit der Antike mit dem Namen des Heiligtums von Olympia im Westen der Peloponnes verbunden wird. Der Präsentation des Heiligtums von Olympia mit wesentlichen Funden, folgt die dortige Ausgrabungsgeschichte bis heute und eine Darstellung des antiken Sports und der Spiele in Olympia. (776 v. Chr. – 393 n. Chr.).Es werden über 600 antike Objekte aus dem Archäologischen Museum Olympia, dem Archäologischen Nationalmuseum und dem Numismatischen Museum in Athen zu sehen sein. Erstmals werden diese Leihgaben in Deutschland und in Berlin präsentiert. In der Singakademie zu Berlin plädierte Ernst Curtius 1852 mit einem Vortrag für die Ausgrabung des antiken Olympia. Das Deutsche Archäologische Institut erforscht Olympia seit 1875. Ergänzt werden die wertvollen Objekte aus Griechenland um bedeutende Leihgaben aus der Antikensammlung der Staatlichen Museen zu Berlin, dem Louvre und den Vatikanischen Museen. Es werden u.a. die imposanten Rekonstruktionen der Giebel des Zeustempels in Olympia und die berühmte Darstellung einer weiblichen Läuferin aus den Vatikanischen Museen ausgestellt.Für die griechische Seite wirken an der Erstellung der Ausstellung und des Katalogs mit Georgia E. Hatzi, Leiterin der 7. Ephorie für Prähistorische und Klassische Altertümer, Dr. Nikolaos Kaltsas, Direktor des Archäologischen Nationalmuseums Athen sowie Despina Evgenidou, Direktorin des Numismatischen Museums Athen, für die deutsche Seite Prof. Dr. Wolf-Dieter Heilmeyer, Direktor a.D. der Berliner Antikensammlung der Staatlichen Museen zu Berlin und Prof. Dr. Hans-Joachim Gehrke, Präsident a.D. des Deutschen Archäologischen Instituts in Berlin.</div></content>
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		<title>Der Alchimist</title>
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		<updated>2012-09-08T00:00:00+02:00</updated>
		<summary type="xhtml" xml:lang="de-DE" xml:base="http://www.museumsportal-berlin.de/"><div xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml">vom 08. September 2012 <br/> 
bis zum 04. November 2012 <br/> 
<b>Akademie der Künste, Pariser Platz</b><br/> 
Heinz Hajek-Halkes lichtgrafisches Spätwerk <br/> 
</div></summary>
		<content type="xhtml" xml:lang="de-DE" xml:base="http://www.museumsportal-berlin.de/"><div xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml">vom 08. September 2012 <br/> 
bis zum 04. November 2012 <br/> 
<b>Akademie der Künste, Pariser Platz</b><br/> 
Was László Moholy-Nagy für die Fotografie des Bauhauses und der 1920er-Jahre geleistet hat, schuf Heinz Hajek-Halke für die 1950er-Jahre und die abstrakte Kunst. Seine fotografischen Bilder wurden von den Malern anerkannt und geschätzt, und oft genug hat seine Kunst auf Zeichner, Maler und Bildhauer eingewirkt. Dabei war Heinz Hajek-Halke ein genuin fotografisch arbeitender Künstler: Was er in der Dunkelkammer an physikalisch-chemischer Arbeit geleistet hat, darf getrost als Alchimie bezeichnet werden; es wird noch heute von keinem digitalen Software-Programm erreicht.Unter den großen Fotokünstlern des 20. Jahrhunderts war Heinz Hajek-Halke ein Einzelgänger. Er gehört keiner Schule an, hat aber viele Andere beeinflusst und selbst auch in Berlin unterrichtet. Schon in den frühen 1930er-Jahren als Plakatkünstler berühmt, setzt seine künstlerische Reife in den 1950er-Jahren ein. Er ist einer der großen Abstrakten und diesbezüglich einer der ersten Künstler in der Fotografie überhaupt; keine Ausstellung jener Jahre kommt ohne seine Bilder aus. Die Akademie der Künste besitzt über 200 Lichtgrafiken aus seinem Spätwerk, das in der Ausstellung präsentiert wird. Sie bietet eine der raren Wieder-Entdeckungen an, die zur Geschichte der künstlerischen Fotografie im 20. Jahrhundert noch zu machen sind.Zur Ausstellung erscheint ein Katalog im Steidl Verlag.</div></content>
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		<title>Romantisches Mittelalter</title>
		<link href="http://www.museumsportal-berlin.de/ausstellungen/exhibition-details/romantisches-mittelalter.html"/>
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		<updated>2012-09-14T00:00:00+02:00</updated>
		<summary type="xhtml" xml:lang="de-DE" xml:base="http://www.museumsportal-berlin.de/"><div xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml">vom 14. September 2012 <br/> 
bis zum 06. Januar 2013 <br/> 
<b>Alte Nationalgalerie</b><br/> 
Architektur und Natur in der Malerei nach Schinkel <br/> 
</div></summary>
		<content type="xhtml" xml:lang="de-DE" xml:base="http://www.museumsportal-berlin.de/"><div xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml">vom 14. September 2012 <br/> 
bis zum 06. Januar 2013 <br/> 
<b>Alte Nationalgalerie</b><br/> 
In engem Bezug zur Schinkelausstellung am Kulturforum wird die Architekturmalerei in der Nachfolge und im Umkreis des Malers und Architekten Karl Friedrich Schinkel vorgestellt. Das Architekturbild erlebte in der ersten Hälfte des 19. Jahrhunderts eine überraschende Blüte, die daraus erwuchs, dass der mittelalterlichen Architektur selbst eine starke emotionale Bedeutung zugefallen war.Diese Zeugnisse vergangener Größe und Kühnheit zogen nationale, patriotische, romantische, auch religiöse Gefühle auf sich. Die napoleonischen Kriege hatten zahlreiche Bauten zerstört, durch die Säkularisierung von 1803 waren plötzlich Kirchen, Klöster, Schlösser besitzlos und standen zum Abbruch frei. Dadurch erst wurden sie im allgemeinen Bewusstsein zum kulturellen Erbe. Mittelalterliche Burgen waren ein beliebtes Motiv in Literatur und Malerei und an den Kathedralen wurde die "deutsche" Gotik bewundert. Die Mittelalterrezeption des frühen 19. Jahrhunderts kulminierte in Projekten wie der Vollendung des Kölner Doms, die als nationale Aufgabe verstanden wurde.</div></content>
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		<title>Dennis Hopper - The Lost Album</title>
		<link href="http://www.museumsportal-berlin.de/ausstellungen/exhibition-details/dennis-hopper-the-lost-album.html"/>
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		<updated>2012-09-20T00:00:00+02:00</updated>
		<summary type="xhtml" xml:lang="de-DE" xml:base="http://www.museumsportal-berlin.de/"><div xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml">vom 20. September 2012 <br/> 
bis zum 17. Dezember 2012 <br/> 
<b>Martin-Gropius-Bau</b><br/> 
Vintage-Fotografien aus den 1960er Jahren <br/> 
</div></summary>
		<content type="xhtml" xml:lang="de-DE" xml:base="http://www.museumsportal-berlin.de/"><div xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml">vom 20. September 2012 <br/> 
bis zum 17. Dezember 2012 <br/> 
<b>Martin-Gropius-Bau</b><br/> 
Die Ausstellung zeigt ein spektakuläres Konvolut von über vierhundert Vintage-Fotografien von Dennis Hopper – entstanden in den 1960er Jahren. In fünf Kisten, vergessen und verborgen, sind sie nach seinem Tod ans Licht gekommen. Es gibt keinen Zweifel, dass diese Arbeiten definitiv jene sind, die Hopper aus der unendlichen Fülle der Fotografien, die zwischen 1961 bis 1967 entstanden sind, für seine erste große Fotografieausstellung persönlich ausgewählt hat. Die Aufnahmen dokumentieren, wie er mit Henry T. Hopkins, dem damaligen Museumsdirektor, genau jene Arbeiten im Jahr 1969 im Fort Worth Art Center Museum, Texas, installiert. Noch nie sind diese Arbeiten in Europa gezeigt worden und in den USA nur jenes eine Mal.Das nun aufgetauchte Konvolut ist ein Schatz. Kleine Tafeln, manchmal rückseitig nummeriert, mit kurzen Notizen von Hoppers Hand und Spuren des Gebrauchs. Aufgezogen auf Karton, ohne Rahmen, ohne Glas, waren sie, befestigt durch kleine Holzleisten, direkt an die Wand montiert.Viele dieser Bilder sind heute Ikonen: die Porträts von Robert Rauschenberg, Andy Warhol, Paul Newman oder Jane Fonda. Darüber hinaus gibt es eine Fülle von Themen. Dennis Hopper ist interessiert an allem. Wo immer er ist, in Los Angeles, New York, London, Mexiko oder Peru, mit großem Einfühlungsvermögen, enthusiastisch und voller Neugierde beobachtet er aufmerksam. Er sucht und liebt den „essentiellen Moment“. Hopper hält die Genies seiner Zeit mit der Kamera fest: Schauspieler, Künstler, Musiker, Familie, Hells Angels und Hippies. Eindrucksvoll fotografiert er das „street life“ in Harlem, Friedhöfe in Mexiko und Stierkämpfe von Tijuana. Hopper begleitet Martin Luther King auf dem Marsch von Selma nach Montgomery/Alabama, und er transformiert in Bildern von großer Schönheit und Stille den Abstrakten Expressionismus der Malerei in die Sprache der Photographie.</div></content>
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		<title>Die Pleurants vom Grabmal des Herzogs Jean sans Peur in Dijon</title>
		<link href="http://www.museumsportal-berlin.de/ausstellungen/exhibition-details/die-pleurants-vom-grabmal-des-herzogs-jean-sans-peur-in-dijon.html"/>
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		<updated>2012-09-27T00:00:00+02:00</updated>
		<summary type="xhtml" xml:lang="de-DE" xml:base="http://www.museumsportal-berlin.de/"><div xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml">vom 27. September 2012 <br/> 
bis zum 15. Januar 2013 <br/> 
<b>Bode-Museum</b><br/> 
</div></summary>
		<content type="xhtml" xml:lang="de-DE" xml:base="http://www.museumsportal-berlin.de/"><div xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml">vom 27. September 2012 <br/> 
bis zum 15. Januar 2013 <br/> 
<b>Bode-Museum</b><br/> 
Während das Musée des Beaux-Arts in Dijon wegen Generalsanierung mehrere Jahre geschlossen ist, geht einer seiner Schätze auf Reisen: die "Pleurants" (die "Trauernden") vom Grabmal des Herzogs von Burgund, Johann Ohnefurcht. Es sind 39 Alabasterfiguren, die der Hofbildhauer Juan de la Huerta zwischen 1443 und 1456 anfertigte. Jede Figur ist etwa 35 cm hoch und verkörpert ein Mitglied der spätmittelalterlichen Gesellschaft in individueller Trauerhaltung. Die "Pleurants" zählen zu den überragenden Werken spätmittelalterlicher Plastik.
Momentan sind die Skulpturen in verschiedenen amerikanischen Museen ausgestellt, doch jetzt gibt es die einmalige Gelegenheit, sie an drei Orten in Europa zu zeigen – das Bode-Museum ist eine der auserwählten Stationen. Anschließend werden die Skulpturen wieder ins Grabmal von Johann Ohnefurcht eingebaut und nicht mehr verliehen.
Die Ausstellung wurde vom Musée des Beaux-Arts Dijon mit Unterstützung von Frame in Kooperation mit der Skulpturensammlung und dem Museum für Byzantinische Kunst, den Stedelijke Musea Brügge und dem Musée National du Moyen-Âge, Paris, organisiert.</div></content>
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		<title>Russen und Deutsche</title>
		<link href="http://www.museumsportal-berlin.de/ausstellungen/exhibition-details/russen-und-deutsche.html"/>
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		<updated>2012-10-04T00:00:00+02:00</updated>
		<summary type="xhtml" xml:lang="de-DE" xml:base="http://www.museumsportal-berlin.de/"><div xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml">vom 04. Oktober 2012 <br/> 
bis zum 13. Februar 2013 <br/> 
<b>Neues Museum</b><br/> 
1000 Jahre Verbindung in Geschichte, Kunst und Kultur <br/> 
</div></summary>
		<content type="xhtml" xml:lang="de-DE" xml:base="http://www.museumsportal-berlin.de/"><div xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml">vom 04. Oktober 2012 <br/> 
bis zum 13. Februar 2013 <br/> 
<b>Neues Museum</b><br/> 
Erstmals zeigt eine große Ausstellung die historische Tiefe und die Vielfalt der Verbindungen zwischen Russen und Deutschen. Beginnend mit den ersten Kontakten und den intensiven Handelsbeziehungen wird der zeitliche Bogen vom Mittelalter über die Zeit intensiver dynastischer Verbindungen im 18. und 19. Jahrhundert bis zu den tiefen Brüchen und den gelungenen Neuanfängen im 20. Jahrhundert gespannt.
Der Besucher entdeckt deutsche "Spuren" in der russischen Geschichte und russische "Spuren" in der deutschen Geschichte. Die hochrangigen, teils noch nie gezeigten Exponate aus bedeutenden Museen und Archiven beider Länder sowie internationale Leihgaben verdeutlichen, wie reichhaltig die gegenseitigen Kontakte waren und sind.
Das Ausstellungsprojekt, das vom Ministerium für Kultur der Russischen Föderation und dem Staatlichen Historischen Museum in Moskau sowie auf deutscher Seite von der Stiftung Preußischer Kulturbesitz unter Federführung des Museums für Vor- und Frühgeschichte entwickelt wurde, wird von den Regierungen beider Länder unterstützt und vom Petersburger Dialog befördert.</div></content>
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		<title>Chinesische Lackkunst</title>
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		<updated>2012-10-05T00:00:00+02:00</updated>
		<summary type="xhtml" xml:lang="de-DE" xml:base="http://www.museumsportal-berlin.de/"><div xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml">vom 05. Oktober 2012 <br/> 
bis zum 03. Januar 2013 <br/> 
<b>Museum für Asiatische Kunst</b><br/> 
Eine deutsche Privatsammlung <br/> 
</div></summary>
		<content type="xhtml" xml:lang="de-DE" xml:base="http://www.museumsportal-berlin.de/"><div xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml">vom 05. Oktober 2012 <br/> 
bis zum 03. Januar 2013 <br/> 
<b>Museum für Asiatische Kunst</b><br/> 
Nach der glanzvollen Präsentation ostasiatischer Lacke aus der Sammlung von Klaus F. Naumann - mit dem Schwerpunkt auf japanischen Lackarbeiten - im Jubiläumsjahr der Ostasiatischen Kunstsammlung 2006 und der anschließenden Ausstellung chinesischer Lackkunst aus der Sammlung Mike Healy, Honololu, wird als dritte Sonderausstellung dieser Reihe eine hervorragende deutsche Privatsammlung in den Sonderausstellungsräumen der Ostasiatischen Kunstsammlung gezeigt, die umfassend die Vielfalt und Schönheit chinesischer Lackkunst vor Augen führt.
Die Privatsammlung von Barbara Piert-Borgers und Walter Borgers besteht aus rund 60 - teilweise mehrteiligen - Exponaten von herausragender Qualität. Kernbestand bilden meisterliche chinesische Schnitzlackarbeiten von der Song- bis zur Qing-Dynastie (10. bis 19. Jahrhundert). Korrespondierend sind ausgewählte Lackkunstwerke der Berliner Sammlung in den Galerien des chinesischen Kunsthandwerks zu sehen.</div></content>
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		<title>Künstlerische Fotografie in der DDR 1949-1989</title>
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		<updated>2012-10-05T00:00:00+02:00</updated>
		<summary type="xhtml" xml:lang="de-DE" xml:base="http://www.museumsportal-berlin.de/"><div xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml">vom 05. Oktober 2012 <br/> 
bis zum 28. Januar 2013 <br/> 
<b>Berlinische Galerie</b><br/> 
Landesmuseum für Moderne Kunst, Fotografie und Architektur <br/> 
</div></summary>
		<content type="xhtml" xml:lang="de-DE" xml:base="http://www.museumsportal-berlin.de/"><div xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml">vom 05. Oktober 2012 <br/> 
bis zum 28. Januar 2013 <br/> 
<b>Berlinische Galerie</b><br/> 
Landesmuseum für Moderne Kunst, Fotografie und Architektur <br/> 
Die Berlinische Galerie widmet der künstlerischen Fotografie in der DDR die international erste umfassende Ausstellung.Wichtige Fragen sind: Gab es unter den autoritären  Bedingungen der DDR eine freie künstlerische Fotografie? Und wie hat  sich diese über vier Jahrzehnte hinweg verändert? Das Museum zeigt Fotos  von 33 Autoren, welche die gesellschaftliche Situation kritisch  reflektieren: Ursula Arnolds schonungslose Alltagsbeschreibungen, Arno  Fischers melancholische Symbolbilder, Jens Rötzschs farbige Methaphern  einer Gesellschaft, die sich in Auflösung befindet, oder die rein  subjektiv-emotionalen Bildfindungen wie sie in den Werken von Thomas  Florschuetz und Maria Sewcz zu finden sind. Die ausgewählten Positionen  vermitteln die wichtigsten Entwicklungsstränge der künstlerischen  Fotografie in der DDR: Montage und Experiment, Dokumentarismus und  Sozialreportage sowie die junge Fotografie der 1980er-Jahre.Künstler und Künstlerinnen: Ursula Arnold, Tina Bara, Sibylle Bergemann, Christian Borchert, Micha Brendel, Kurt Buchwald, Lutz Dammbeck, Klaus Elle, Arno Fischer, Thomas Florschuetz, Ernst Goldberg, Klaus Hähner-Springmühl, Matthias Hoch, Edmund Kesting, Fritz Kühn, Peter Langner, Matthias Leupold, Ulrich Lindner, Karl Heinz Mai, Sven Marquardt, Roger Melis, Florian Merkel, Peter Oehlmann, Helga Paris, Manfred Paul, Richard Peter sen., Evelyn Richter, Jens Rötzsch, Michael Scheffer, Erasmus Schröter, Gundula Schulze-Eldowy, Maria Sewcz, Ulrich Wüst</div></content>
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		<title>Josef Strzygowski und die Berliner Museen</title>
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		<updated>2012-10-19T00:00:00+02:00</updated>
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bis zum 20. Januar 2013 <br/> 
<b>Bode-Museum</b><br/> 
</div></summary>
		<content type="xhtml" xml:lang="de-DE" xml:base="http://www.museumsportal-berlin.de/"><div xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml">vom 19. Oktober 2012 <br/> 
bis zum 20. Januar 2013 <br/> 
<b>Bode-Museum</b><br/> 
Für den Aufbau einer hochkarätigen spätantiken und byzantinischen Sammlung in den Jahren vor Eröffnung des Kaiser-Friedrich-Museums (1904) griff Wilhelm von Bode auf einen Kenner der byzantinischen Kunst zurück: Josef Strzygowski. Mit Hilfe des in Graz lehrenden Kunsthistorikers wuchs dieser Sammlungsbereich von weniger als 100 auf etwa 2.000 Objekte an. Auch das Ägyptische Museum und die Islamische Abteilung profitierten von seiner Arbeit.
Die Kabinettausstellung soll Strzygowskis wichtige Rolle für die Ausrichtung des Museums für Byzantinische Kunst herausarbeiten und seine schwierige Persönlichkeit biografisch darstellen. Während er lange Zeit Pionier auf vielen Gebieten der byzantinischen Kunstgeschichte war, verstieg er sich in seinen späten Jahren zunehmend in völkische Ideen. Ausgestellt werden biografische Dokumente, zeitgenössische Zeugnisse zu seiner Tätigkeit für die Berliner Museen sowie Objekte, die auf sein Betreiben hin angekauft wurden.</div></content>
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		<title>Erik Steinbrecher.</title>
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		<updated>2012-11-01T00:00:00+01:00</updated>
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bis zum 17. Februar 2013 <br/> 
<b>Kunstbibliothek</b><br/> 
Über Alles <br/> 
</div></summary>
		<content type="xhtml" xml:lang="de-DE" xml:base="http://www.museumsportal-berlin.de/"><div xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml">vom 01. November 2012 <br/> 
bis zum 17. Februar 2013 <br/> 
<b>Kunstbibliothek</b><br/> 
Der 1963 in Basel geborene und in Berlin lebende Künstler Erik Steinbrecher entwirft für die Ausstellung "Über Alles" in der Kunstbibliothek eine besondere Rauminstallation mit seinen Künstlerbüchern. Seine visuell ebenso faszinierenden wie witzigen Künstlerbücher werden darin in einem Spannungsbogen zu seinen Arbeiten in anderen Medien gezeigt, Bücher, Filme, Fotografien und Skulpturen eröffnen durchaus widersprüchliche assoziative Berührungsfelder gegenwärtiger Bildwelten des Alltags.Die Ausstellungsinstallation spielt mit der Idee des grafischen Layouts und führt folgerichtig auch zu einem neuen, für die Ausstellung produzierten Künstlerbuch. Die eigene künstlerische Arbeit mit dem Buch, der besondere Ort der Kunstbibliothek mit ihren international bedeutenden Sammlungen und das Moment der Begegnung - Kollegen und Freunde werden eingeladen, in den Ausstellungsaufbau einzugreifen - werden in vielfältigen Spiegelungen der Bilder und Bücher überraschend und unterhaltsam präsentiert.</div></content>
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		<title>Bogomir Ecker</title>
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		<updated>2012-11-16T00:00:00+01:00</updated>
		<summary type="xhtml" xml:lang="de-DE" xml:base="http://www.museumsportal-berlin.de/"><div xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml">vom 16. November 2012 <br/> 
bis zum 17. Februar 2013 <br/> 
<b>Museum für Fotografie / Helmut-Newton-Stiftung</b><br/> 
Idyllen und Desaster <br/> 
</div></summary>
		<content type="xhtml" xml:lang="de-DE" xml:base="http://www.museumsportal-berlin.de/"><div xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml">vom 16. November 2012 <br/> 
bis zum 17. Februar 2013 <br/> 
<b>Museum für Fotografie / Helmut-Newton-Stiftung</b><br/> 
Seit vielen Jahren sammelt der Künstler Bogomir Ecker mit unkonventionellem, eben künstlerischem Blick historische Fotografien: von Landschaftsaufnahmen des 19. Jahrhunderts aus aller Welt bis zur klassischen Presse- und Sensationsfotografie des 20. Jahrhunderts aus den USA. Die Bilder werden von ihm einerseits direkt für die künstlerische Arbeit etwa bei den 'Hammerschlag-Übermalungen' verwendet, dienen aber auch als Inspirationsquelle für skulpturale Werke. Folglich steht im Kaisersaal des Museums für Fotografie eine monumentale Skulptur Eckers im Mittelpunkt, um die sich Fotografien aus den Themengruppen Idyllen und Desaster präsentieren.Die Ausstellung knüpft an die Installationen zeitgenössischer Künstler und Fotografen in der Kaisersaalruine von 2004 bis 2008 an. Damit zeigt das Museum für Fotografie sein fortwährendes Interesse an aktuellen Positionen der Kunst und Fotografie. Zeitgleich präsentiert das Museum für Photographie in Braunschweig von Bogomir Ecker überarbeitete Zeitungsseiten, auf denen einzelne Fotografien von ihm herauspräpariert werden.</div></content>
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		<title>Die ganze Welt in meinem Spiegel</title>
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		<updated>2012-11-16T00:00:00+01:00</updated>
		<summary type="xhtml" xml:lang="de-DE" xml:base="http://www.museumsportal-berlin.de/"><div xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml">vom 16. November 2012 <br/> 
bis zum 17. Februar 2013 <br/> 
<b>Ephraim-Palais - Stadtmuseum Berlin</b><br/> 
Johannes Grützke. Hannah-Höch-Preis des Landes Berlin 2012 <br/> 
</div></summary>
		<content type="xhtml" xml:lang="de-DE" xml:base="http://www.museumsportal-berlin.de/"><div xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml">vom 16. November 2012 <br/> 
bis zum 17. Februar 2013 <br/> 
<b>Ephraim-Palais - Stadtmuseum Berlin</b><br/> 
Johannes Grützke ist viele Ichs. Er ist Maler, Plastiker, Medailleur,  Zeichner, Grafiker, Illustrator, Musiker, Performer, Schauspieler,  Bühnenbildner, Dichter, Schriftsteller und Hochschullehrer. Natürlich  ist er auch einfach nur Mensch. Als Mensch schlüpft er in verschiedenste  Rollen, wird sein eigenes Studienobjekt und Modell. Er sagt: „Ich male  nur, um etwas über mich selbst zu erfahren. Indem ich mich spiegele,  spiegelt sich die ganze Welt in meinem Spiegel.“Seine Bilder sind  ironische Reflexionen historischer, mythologischer und religiöser  Stoffe, bizarre Beschreibungen sozialen Verhaltens sowie schonungslose  Selbstbefragungen. Grützke ist ein Maler des Fleisches zum höheren Zweck  der (Selbst-)Erkenntnis.Seine Kunst wurzelt im Widerstand gegen die  übermächtige abstrakte Kunst im West-Berlin der 1970-er Jahre. In der  Folge entstand ein umfangreiches Werk von staunenswerter Konsequenz.  Heute zählt Grützke zu den wichtigsten lebenden gegenständlichen  Künstlern Deutschlands. 2012 erhält er den Hannah-Höch-Preis des Landes  Berlin für sein Lebenswerk. Aus diesem Anlass widmet das Stadtmuseum  Berlin dem 75-Jährigen eine Retrospektive mit Arbeiten aus fünf  Jahrzehnten.</div></content>
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		<title>Kalter Krieg und Wirtschaftswunder</title>
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		<updated>2012-11-17T00:00:00+01:00</updated>
		<summary type="xhtml" xml:lang="de-DE" xml:base="http://www.museumsportal-berlin.de/"><div xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml">vom 17. November 2012 <br/> 
bis zum 17. Februar 2013 <br/> 
<b>Ephraim-Palais - Stadtmuseum Berlin</b><br/> 
West-Berlin in Farbfotografien von Herbert Maschke <br/> 
</div></summary>
		<content type="xhtml" xml:lang="de-DE" xml:base="http://www.museumsportal-berlin.de/"><div xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml">vom 17. November 2012 <br/> 
bis zum 17. Februar 2013 <br/> 
<b>Ephraim-Palais - Stadtmuseum Berlin</b><br/> 
Die farbigen Fotografien Herbert Maschkes (1915–2005) zeigen das stolze  Bild einer wieder erstehenden Stadt mit alten und neuen Wahrzeichen in  der Zeit von Kaltem Krieg und Wirtschaftswunder.Ausgebildet in  Breslau und Berlin, war Maschke zunächst als Bildreporter und  Standfotograf beim Film tätig. 1952 kam er aus dem Ostteil der Stadt  nach West-Berlin. 1954 gründete er einen Verlag für Ansichtskarten, mit  denen er kommerziell erfolgreich 20 Jahre das Bild der Inselstadt  prägte. Maschke fotografierte die West-City bei Tag und Nacht, das  ungeheure Baugeschehen am Kurfürstendamm ebenso wie die innerstädtische  Grenze.Herbert Maschkes Sohn hat nun das umfangreiche Negativarchiv  gesichtet und digital bearbeitet. Der fotografische Nachlass von  Herbert Maschke hielt manche Überraschung bereit, frühe  Schwarzweiß-Reportagen zeigen Ereignisse, aber auch das zerstörte  Berlin. Eindrucksvolle Luftaufnahmen der Stadt zeugen von Maschkes  breitem fotografischem Spektrum. Die Ausstellung zeigt eine Auswahl  großformatiger Neuprints, ergänzt durch originale Lebensdokumente und  Postkarten des Fotografen.</div></content>
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		<title>Weihnachtspyramiden</title>
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		<updated>2012-11-30T00:00:00+01:00</updated>
		<summary type="xhtml" xml:lang="de-DE" xml:base="http://www.museumsportal-berlin.de/"><div xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml">vom 30. November 2012 <br/> 
bis zum 03. Februar 2013 <br/> 
<b>Museum Europäischer Kulturen</b><br/> 
</div></summary>
		<content type="xhtml" xml:lang="de-DE" xml:base="http://www.museumsportal-berlin.de/"><div xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml">vom 30. November 2012 <br/> 
bis zum 03. Februar 2013 <br/> 
<b>Museum Europäischer Kulturen</b><br/> 
Die Ausstellung greift in der Adventszeit einen selten gezeigten, aber außerordentlich interessanten Bestand des Museums Europäischer Kulturen auf. Sie zeigt die kulturhistorische Einbettung und Entwicklungsgeschichte dieses für Deutschland typischen Objekts der Weihnachtszeit, dessen Ausstrahlung weltweit wahrgenommen wird.
Ausgehend von der einfachen Stabpyramide, werden verschiedene Pyramidenarten aus der Sammlung vorgestellt. Auch Sonderformen, wie das Sebnitzer Schattenspiel und der Holdenstedter Engelstock werden zu sehen sein. Ein optischer Höhepunkt ist die große Cunersdorfer Ortspyramide mit über drei Metern Höhe und Figuren auf drei Etagen. Diese elektrisch betriebene Pyramide wurde 1964 als Gemeinschaftsarbeit vom Cunersdorfer Schnitzverein geschaffen.
Der Besucher soll sich nicht nur an den Pyramiden erfreuen, sondern auch Hintergrundwissen zu den Herstellern und regionalen Besonderheiten erfahren. Der  gegenwärtige Wandel wird beispielhaft am Familienbetrieb König aus Annaberg-Buchholz gezeigt.</div></content>
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