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		<name>Museumsportal Berlin</name>
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	<title>Museumsportal Berlin : Veranstaltungen</title>
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	<updated>2012-02-04T08:36:19+01:00</updated>

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		<title>Roads of Arabia. Eine Karawanenrallye</title>
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		<updated>2012-02-04T10:30:00+01:00</updated>
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<b>Pergamonmuseum</b><br/> 
Ferienveranstaltung <br/> 
Anlässlich der Sonderausstellung "Roads of Arabia. Archäologische Schätze aus Saudi-Arabien" begeben sich die Teilnehmer auf eine interaktive Rallye mit spielerischen und quizartigen Elementen. Diese sind an die Ausstellungsstücke der jeweiligen Räume im Pergamonmuseum inhaltlich angelehnt.Die Reise führt vorbei an spektakulären Objekten aus  Vor- und Frühgeschichte, der römischen Antike, des antiken Saudi-Arabiens sowie der islamischen Frühzeit und vermittelt spielerisch Informationen zum Thema Archäologie und Orient. Dabei müssen mehrere Stationen passiert werden. Sind alle Aufgaben gelöst - die Eltern oder Großeltern dürfen natürlich helfen - gibt es am Ende der Reise eine Überraschung.Anmeldung erbeten, max. 60 Personen (Mindestteilnehmerzahl: 10 Kinder. Bitte informieren Sie sich einen Tag im Voraus unter 030 - 20 90 55 77, ob die Veranstaltung stattfinden kann.)Informationen, Beratung und AnmeldungTel.: +49(0)30 266 - 42 4242 (Mo - Fr: 9:00 - 16:00 Uhr)Fax: +49(0)30 266 - 42 2290E-Mail: service@smb.museum</div></summary>
		<content type="xhtml" xml:lang="de-DE" xml:base="http://www.museumsportal-berlin.de/"><div xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml">vom 04. Februar 2012 <br/> 
<b>Pergamonmuseum</b><br/> 
Anlässlich der Sonderausstellung "Roads of Arabia. Archäologische Schätze aus Saudi-Arabien" begeben sich die Teilnehmer auf eine interaktive Rallye mit spielerischen und quizartigen Elementen. Diese sind an die Ausstellungsstücke der jeweiligen Räume im Pergamonmuseum inhaltlich angelehnt.Die Reise führt vorbei an spektakulären Objekten aus  Vor- und Frühgeschichte, der römischen Antike, des antiken Saudi-Arabiens sowie der islamischen Frühzeit und vermittelt spielerisch Informationen zum Thema Archäologie und Orient. Dabei müssen mehrere Stationen passiert werden. Sind alle Aufgaben gelöst - die Eltern oder Großeltern dürfen natürlich helfen - gibt es am Ende der Reise eine Überraschung.Anmeldung erbeten, max. 60 Personen (Mindestteilnehmerzahl: 10 Kinder. Bitte informieren Sie sich einen Tag im Voraus unter 030 - 20 90 55 77, ob die Veranstaltung stattfinden kann.)Informationen, Beratung und AnmeldungTel.: +49(0)30 266 - 42 4242 (Mo - Fr: 9:00 - 16:00 Uhr)Fax: +49(0)30 266 - 42 2290E-Mail: service@smb.museum</div></content>
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		<title>Lange Nacht "Entenhausen auf Schloss Britz"</title>
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		<updated>2012-02-04T11:00:00+01:00</updated>
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<b>Schloss Britz</b><br/> 
Gutshaus, Schlosspark, Gutshof <br/> 
Walt Disney´s große Zeichner - Ausstellungsbesuch und Filmbeiträge <br/> 
Einen Disney-Comic haben die meisten sicher schon einmal gelesen. Und wenn nicht, so kennen garantiert  alle Kinder und auch die Erwachsenen Donald Duck und Micky Maus.  Die neue Ausstellung im Schloss Britz präsentiert Werke der Künstler, die die bekannten Disney Comics über Jahrzehnte gezeichnet und fast alle Nebenfiguren um Micky und Donald erfunden haben.Es waren vor allen anderen Arthur Floyd Gottfredson, Charles Alfred „Al“ Taliaferro und Carl Barks, die jeden Tag am Zeichentisch saßen, sich die lustigen und abenteuerlichen Geschichten ausdachten und anschließend mit Tusche auf Karton visualisierten. Sie haben das Genre der Comics im Unternehmen von Walt Disney entscheidend entwickelt und geprägt. Mit seinen gezeichneten, getexteten und oft mit Sprechblasen versehenen Bildergeschichten wurde der Comic ein Lizenz-Produkt des Disney-Konzerns in Abgrenzung zum Trickfilm. Bis heute finden diese Druckerzeugnisse eine millionenfache Kundschaft. Die Sonderausstellung zeigt Raritäten aus der Sammlung zusammengestellt von Ina Brockmann und Peter Reichelt, Mannheim.</div></summary>
		<content type="xhtml" xml:lang="de-DE" xml:base="http://www.museumsportal-berlin.de/"><div xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml">vom 04. Februar 2012 <br/> 
<b>Schloss Britz</b><br/> 
Gutshaus, Schlosspark, Gutshof <br/> 
Einen Disney-Comic haben die meisten sicher schon einmal gelesen. Und wenn nicht, so kennen garantiert  alle Kinder und auch die Erwachsenen Donald Duck und Micky Maus.  Die neue Ausstellung im Schloss Britz präsentiert Werke der Künstler, die die bekannten Disney Comics über Jahrzehnte gezeichnet und fast alle Nebenfiguren um Micky und Donald erfunden haben.Es waren vor allen anderen Arthur Floyd Gottfredson, Charles Alfred „Al“ Taliaferro und Carl Barks, die jeden Tag am Zeichentisch saßen, sich die lustigen und abenteuerlichen Geschichten ausdachten und anschließend mit Tusche auf Karton visualisierten. Sie haben das Genre der Comics im Unternehmen von Walt Disney entscheidend entwickelt und geprägt. Mit seinen gezeichneten, getexteten und oft mit Sprechblasen versehenen Bildergeschichten wurde der Comic ein Lizenz-Produkt des Disney-Konzerns in Abgrenzung zum Trickfilm. Bis heute finden diese Druckerzeugnisse eine millionenfache Kundschaft. Die Sonderausstellung zeigt Raritäten aus der Sammlung zusammengestellt von Ina Brockmann und Peter Reichelt, Mannheim.</div></content>
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		<title>Samstags um Elf: Kunst und Biologie. Hunde bei den Alten Meistern</title>
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		<updated>2012-02-04T11:00:00+01:00</updated>
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<b>Gemäldegalerie</b><br/> 
Kaum ein Tier taucht häufiger auf Gemälden der Alten Meister auf als der Hund. Heute als treuer Freund des Menschen einen festen Platz in den Familien einnehmend, diente er vor hunderten von Jahren den Künstlern als Symbolträger innerhalb ihrer Bildkompositionen. In erster Linie mit positiven Werten verbunden, konnte er aber in einigen Bildern auch negativ beurteilt werden. Doch sollen in dieser Führung auch die "Rassen" genau bestimmt und ihr Auftreten an den regionalen Orten besprochen werden.</div></summary>
		<content type="xhtml" xml:lang="de-DE" xml:base="http://www.museumsportal-berlin.de/"><div xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml">vom 04. Februar 2012 <br/> 
<b>Gemäldegalerie</b><br/> 
Kaum ein Tier taucht häufiger auf Gemälden der Alten Meister auf als der Hund. Heute als treuer Freund des Menschen einen festen Platz in den Familien einnehmend, diente er vor hunderten von Jahren den Künstlern als Symbolträger innerhalb ihrer Bildkompositionen. In erster Linie mit positiven Werten verbunden, konnte er aber in einigen Bildern auch negativ beurteilt werden. Doch sollen in dieser Führung auch die "Rassen" genau bestimmt und ihr Auftreten an den regionalen Orten besprochen werden.</div></content>
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		<title>Von den letzten Dingen. Tod und Begräbnis in der Mark Brandenburg 1500-1800</title>
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		<updated>2012-02-04T11:00:00+01:00</updated>
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<b>Neues Museum</b><br/> 
Als 2008 in Berlin die Gruft mit dem Sarkophag des Johanniterritter Konrad von Burgsdorff (1595-1652) gefunden wurde, war die Freude groß. In der Gruft befanden sich 18 Särge, darunter auch solche der Familien von Canitz und von Dohna.Die Arbeitsgemeinschaft für Sepulkralkultur der Neuzeit (ar.se.n.), in der sich Forscher zur Bestattungskultur in Berlin-Brandenburg engagieren, hat dazu eine Sonderausstellung im Neuen Museum erarbeitet. Erstmals sind Funde zu sehen und der Hintergrund der Gruftbestattungen wird erläutert. Überdies wird der zeitgleiche Totenkronenbrauch vorgestellt, eine besonders bei Kinder- und Ledigenbestattungen gepflegte Tradition, deren wenige verbliebene Zeugnisse heute eines besonderen Schutzes bedürfen.</div></summary>
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<b>Neues Museum</b><br/> 
Als 2008 in Berlin die Gruft mit dem Sarkophag des Johanniterritter Konrad von Burgsdorff (1595-1652) gefunden wurde, war die Freude groß. In der Gruft befanden sich 18 Särge, darunter auch solche der Familien von Canitz und von Dohna.Die Arbeitsgemeinschaft für Sepulkralkultur der Neuzeit (ar.se.n.), in der sich Forscher zur Bestattungskultur in Berlin-Brandenburg engagieren, hat dazu eine Sonderausstellung im Neuen Museum erarbeitet. Erstmals sind Funde zu sehen und der Hintergrund der Gruftbestattungen wird erläutert. Überdies wird der zeitgleiche Totenkronenbrauch vorgestellt, eine besonders bei Kinder- und Ledigenbestattungen gepflegte Tradition, deren wenige verbliebene Zeugnisse heute eines besonderen Schutzes bedürfen.</div></content>
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		<title>Überblicksführung</title>
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		<updated>2012-02-04T12:00:00+01:00</updated>
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<b>Deutsches Historisches Museum</b><br/> 
</div></summary>
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<b>Deutsches Historisches Museum</b><br/> 
</div></content>
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		<title>Important figures in painting (Guided tour in English)</title>
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		<updated>2012-02-04T12:00:00+01:00</updated>
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<b>Hamburger Bahnhof - Museum für Gegenwart - Berlin</b><br/> 
The tour features various figures in contemporary painting and the sensibilities they represent, including: Anselm Kiefer, Robert Rauschenberg, Daniel Richter, Cy Twombly and Andy Warhol. Comparisons are drawn between the different approaches and their respective contexts are outlined.</div></summary>
		<content type="xhtml" xml:lang="de-DE" xml:base="http://www.museumsportal-berlin.de/"><div xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml">vom 04. Februar 2012 <br/> 
<b>Hamburger Bahnhof - Museum für Gegenwart - Berlin</b><br/> 
The tour features various figures in contemporary painting and the sensibilities they represent, including: Anselm Kiefer, Robert Rauschenberg, Daniel Richter, Cy Twombly and Andy Warhol. Comparisons are drawn between the different approaches and their respective contexts are outlined.</div></content>
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		<title>Für immer jung</title>
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		<updated>2012-02-04T13:00:00+01:00</updated>
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<b>Deutsches Historisches Museum</b><br/> 
Anlässlich des 50-jährigen Jubiläums des Deutschen Jugendfotopreises, der seit 1961 ausgeschrieben wird, zeigt das Deutsche Historische Museum eine Auswahl eindrucksvoller Fotografien. Erfahrungsräume wie etwa Familie, Freundschaft und Liebe sowie gesellschaftliche Entwicklungen ermöglichen einen generationsübergreifenden Einblick in jugendliche Sichtweisen. Die Ausstellung gestattet ein Durchwandern verschiedener Bildwelten mit ungewöhnlichen Perspektiven, radikalen Veränderungen und überraschenden Kontinuitäten.</div></summary>
		<content type="xhtml" xml:lang="de-DE" xml:base="http://www.museumsportal-berlin.de/"><div xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml">vom 04. Februar 2012 <br/> 
<b>Deutsches Historisches Museum</b><br/> 
Anlässlich des 50-jährigen Jubiläums des Deutschen Jugendfotopreises, der seit 1961 ausgeschrieben wird, zeigt das Deutsche Historische Museum eine Auswahl eindrucksvoller Fotografien. Erfahrungsräume wie etwa Familie, Freundschaft und Liebe sowie gesellschaftliche Entwicklungen ermöglichen einen generationsübergreifenden Einblick in jugendliche Sichtweisen. Die Ausstellung gestattet ein Durchwandern verschiedener Bildwelten mit ungewöhnlichen Perspektiven, radikalen Veränderungen und überraschenden Kontinuitäten.</div></content>
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		<title>Absolutismus und Aufklärung</title>
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		<updated>2012-02-04T14:00:00+01:00</updated>
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<b>Deutsches Historisches Museum</b><br/> 
</div></summary>
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<b>Deutsches Historisches Museum</b><br/> 
</div></content>
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		<title>Ab ins Netz! Steigen Sie ein ins Internet!</title>
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		<updated>2012-02-04T14:00:00+01:00</updated>
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<b>Museum für Kommunikation Berlin</b><br/> 
Workshop für Einzelbesucher/innen <br/> 
Steigen Sie ein ins Internet! Wir geben Ihnen Starthilfe. Mit diesem Einführungskurs öffnen sich die unbegrenzten Möglichkeiten des „World Wide Web“. Lernen Sie gezielt im Datenmeer zu „surfen“: Welche Suchmaschine liefert Infos über Ihre Traumreise? Wann hat die nächste Postfiliale geöffnet? Wo läuft Ihr Lieblingsfilm? Wie grüßen Sie Ihre Lieben per Email? Es ist leichter, als Sie denken!Tipp: Geschenkgutscheine für die Workshops sind an der Museumskasse erhältlich.</div></summary>
		<content type="xhtml" xml:lang="de-DE" xml:base="http://www.museumsportal-berlin.de/"><div xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml">vom 04. Februar 2012 <br/> 
<b>Museum für Kommunikation Berlin</b><br/> 
Steigen Sie ein ins Internet! Wir geben Ihnen Starthilfe. Mit diesem Einführungskurs öffnen sich die unbegrenzten Möglichkeiten des „World Wide Web“. Lernen Sie gezielt im Datenmeer zu „surfen“: Welche Suchmaschine liefert Infos über Ihre Traumreise? Wann hat die nächste Postfiliale geöffnet? Wo läuft Ihr Lieblingsfilm? Wie grüßen Sie Ihre Lieben per Email? Es ist leichter, als Sie denken!Tipp: Geschenkgutscheine für die Workshops sind an der Museumskasse erhältlich.</div></content>
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		<title>Kunst für die ganze Familie: Vorsicht! Gruselgeschichten!</title>
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		<updated>2012-02-04T14:30:00+01:00</updated>
		<summary type="xhtml" xml:lang="de-DE" xml:base="http://www.museumsportal-berlin.de/"><div xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml">vom 04. Februar 2012 <br/> 
<b>Gemäldegalerie</b><br/> 
Gruselgeschichten und Märchen beginnen mit den gleichen harmlosen Worten "Es war einmal". Doch die Geschichten, die heute betrachtet werden, haben es in sich. Seid ihr mutig genug der Unterwelt einen Besuch abzustatten und den Dämonen entgegenzutreten? Wer fürchtet sich am Ende mehr? Eltern oder Kinder?</div></summary>
		<content type="xhtml" xml:lang="de-DE" xml:base="http://www.museumsportal-berlin.de/"><div xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml">vom 04. Februar 2012 <br/> 
<b>Gemäldegalerie</b><br/> 
Gruselgeschichten und Märchen beginnen mit den gleichen harmlosen Worten "Es war einmal". Doch die Geschichten, die heute betrachtet werden, haben es in sich. Seid ihr mutig genug der Unterwelt einen Besuch abzustatten und den Dämonen entgegenzutreten? Wer fürchtet sich am Ende mehr? Eltern oder Kinder?</div></content>
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		<title>Antike für Kinder: Zeichnen</title>
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		<updated>2012-02-04T14:30:00+01:00</updated>
		<summary type="xhtml" xml:lang="de-DE" xml:base="http://www.museumsportal-berlin.de/"><div xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml">vom 04. Februar 2012 <br/> 
<b>Pergamonmuseum</b><br/> 
Wie geht ein Restaurator vor, wenn ein beschädigtes Objekt wieder ergänzt werden soll? Wie dokumentierten die Ausgräber in Pergamon ihre Funde? Welche Rolle spielte das Skizzenbuch von Yadegar Asisi für die Entstehung des Riesenrundbilds? Was ist am Großen Fries dargestellt und wie viele Säulen hatte eigentlich ein Tempel? Bei unserem Rundgang durch die Ausstellung schauen wir bei Architektur und Figuren ganz genau hin und suchen uns Objekte und Ansichten aus, die wir im Anschluss zeichnen.</div></summary>
		<content type="xhtml" xml:lang="de-DE" xml:base="http://www.museumsportal-berlin.de/"><div xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml">vom 04. Februar 2012 <br/> 
<b>Pergamonmuseum</b><br/> 
Wie geht ein Restaurator vor, wenn ein beschädigtes Objekt wieder ergänzt werden soll? Wie dokumentierten die Ausgräber in Pergamon ihre Funde? Welche Rolle spielte das Skizzenbuch von Yadegar Asisi für die Entstehung des Riesenrundbilds? Was ist am Großen Fries dargestellt und wie viele Säulen hatte eigentlich ein Tempel? Bei unserem Rundgang durch die Ausstellung schauen wir bei Architektur und Figuren ganz genau hin und suchen uns Objekte und Ansichten aus, die wir im Anschluss zeichnen.</div></content>
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		<title>Unter Bäumen - Die Deutschen und der Wald</title>
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		<updated>2012-02-04T15:00:00+01:00</updated>
		<summary type="xhtml" xml:lang="de-DE" xml:base="http://www.museumsportal-berlin.de/"><div xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml">vom 04. Februar 2012 <br/> 
<b>Deutsches Historisches Museum</b><br/> 
</div></summary>
		<content type="xhtml" xml:lang="de-DE" xml:base="http://www.museumsportal-berlin.de/"><div xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml">vom 04. Februar 2012 <br/> 
<b>Deutsches Historisches Museum</b><br/> 
</div></content>
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		<title>Was das Bisonfell erzählt</title>
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		<updated>2012-02-04T15:00:00+01:00</updated>
		<summary type="xhtml" xml:lang="de-DE" xml:base="http://www.museumsportal-berlin.de/"><div xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml">vom 04. Februar 2012 <br/> 
<b>Ethnologisches Museum</b><br/> 
Bisons lieferten den Indianern mit ihrem Fleisch nicht nur Nahrung. Aus Fell und Knochen der Bisons wurden auch Messer und Nadeln, Kleidung und Kochtöpfe hergestellt.Und Bisonfelle können sogar Geschichten erzählen! Der Häuptling Mato Tope vom Stamm der Madan hat seinem Bisonfell eine spannende Erzählung anvertraut.Nachdem wir die Geschichte entschlüsselt haben, ist die eigene Fantasie gefragt: auf ein Bisonfell aus Papier können die Kinder selbst eine Geschichte malen.</div></summary>
		<content type="xhtml" xml:lang="de-DE" xml:base="http://www.museumsportal-berlin.de/"><div xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml">vom 04. Februar 2012 <br/> 
<b>Ethnologisches Museum</b><br/> 
Bisons lieferten den Indianern mit ihrem Fleisch nicht nur Nahrung. Aus Fell und Knochen der Bisons wurden auch Messer und Nadeln, Kleidung und Kochtöpfe hergestellt.Und Bisonfelle können sogar Geschichten erzählen! Der Häuptling Mato Tope vom Stamm der Madan hat seinem Bisonfell eine spannende Erzählung anvertraut.Nachdem wir die Geschichte entschlüsselt haben, ist die eigene Fantasie gefragt: auf ein Bisonfell aus Papier können die Kinder selbst eine Geschichte malen.</div></content>
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		<title>Auf den Spuren der Pharaonen</title>
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		<updated>2012-02-04T15:00:00+01:00</updated>
		<summary type="xhtml" xml:lang="de-DE" xml:base="http://www.museumsportal-berlin.de/"><div xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml">vom 04. Februar 2012 <br/> 
<b>Neues Museum</b><br/> 
Die Führung für Familien mit Kindern von 6-9 Jahren folgt den Spuren der alten Ägypter und ihrer Pharaonen. Die Lebensweise und der Totenkult werden erklärt.Anmeldung empfohlen unter:FON: +49 (0)30 266 42 42 42, (Mo - Fr: 9:00 - 16:00 Uhr)Tickets buchen >></div></summary>
		<content type="xhtml" xml:lang="de-DE" xml:base="http://www.museumsportal-berlin.de/"><div xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml">vom 04. Februar 2012 <br/> 
<b>Neues Museum</b><br/> 
Die Führung für Familien mit Kindern von 6-9 Jahren folgt den Spuren der alten Ägypter und ihrer Pharaonen. Die Lebensweise und der Totenkult werden erklärt.Anmeldung empfohlen unter:FON: +49 (0)30 266 42 42 42, (Mo - Fr: 9:00 - 16:00 Uhr)Tickets buchen >></div></content>
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		<title>Sterne über Berlin</title>
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		<updated>2012-02-04T15:00:00+01:00</updated>
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<b>Archenhold-Sternwarte Berlin</b><br/> 
Himmelskundliches Museum <br/> 
Projektion des aktuellen Sternhimmels über Berlin im Kleinplanetarium, Vorstellung des längsten Linsenfernrohrs der Erde, Erklärungen zu interessanten Exponaten.</div></summary>
		<content type="xhtml" xml:lang="de-DE" xml:base="http://www.museumsportal-berlin.de/"><div xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml">vom 04. Februar 2012 <br/> 
<b>Archenhold-Sternwarte Berlin</b><br/> 
Himmelskundliches Museum <br/> 
Projektion des aktuellen Sternhimmels über Berlin im Kleinplanetarium, Vorstellung des längsten Linsenfernrohrs der Erde, Erklärungen zu interessanten Exponaten.</div></content>
	</entry>

	<entry>
		<title>Guck hin! Märchen in Bildern - Bilder im Märchen.</title>
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		<updated>2012-02-04T15:00:00+01:00</updated>
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<b>Alte Nationalgalerie</b><br/> 
Das 19. Jahrhundert ist die Zeit der Wiederentdeckung der Sagen und Märchen.
Diese Geschichten mit ihrer ganzen Gedanken- und Gefühlswelt finden sich auch in der Malerei wieder. Suchen wir doch zusammen den Wald von Hänsel und Gretel oder das Jagdschloss des Königs! Prinzessinnen, Ritter und Drachen verbergen sich in den Bildern und warten darauf entdeckt zu werden. Lasst euch verzaubern bei einer märchenhaften Führung durch die Alte Nationalgalerie.</div></summary>
		<content type="xhtml" xml:lang="de-DE" xml:base="http://www.museumsportal-berlin.de/"><div xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml">vom 04. Februar 2012 <br/> 
<b>Alte Nationalgalerie</b><br/> 
Das 19. Jahrhundert ist die Zeit der Wiederentdeckung der Sagen und Märchen.
Diese Geschichten mit ihrer ganzen Gedanken- und Gefühlswelt finden sich auch in der Malerei wieder. Suchen wir doch zusammen den Wald von Hänsel und Gretel oder das Jagdschloss des Königs! Prinzessinnen, Ritter und Drachen verbergen sich in den Bildern und warten darauf entdeckt zu werden. Lasst euch verzaubern bei einer märchenhaften Führung durch die Alte Nationalgalerie.</div></content>
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		<title>Leben im antiken Pergamon - Rundgang</title>
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<b>Pergamonmuseum</b><br/> 
Die 1878 begonnenen Ausgrabungen in Pergamon brachten bedeutende Funde wie den "Großen Altar" ans Licht, die uns bis heute faszinieren. Sie liefern uns Antworten darauf, wie sich die Siedlung auf dem Burgberg entwickelte, wie die sozialen Strukturen beschaffen waren und welche fantastischen Ingenieursleistungen die Pergamener vollbrachten. Wie die Könige sich selbst und ihre Feinde darstellen ließen, ist an den ausgestellten Skulpturen ebenso ablesbar, wie die Ausprägung des Götterkults und die Förderung der Künste.</div></summary>
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<b>Pergamonmuseum</b><br/> 
Die 1878 begonnenen Ausgrabungen in Pergamon brachten bedeutende Funde wie den "Großen Altar" ans Licht, die uns bis heute faszinieren. Sie liefern uns Antworten darauf, wie sich die Siedlung auf dem Burgberg entwickelte, wie die sozialen Strukturen beschaffen waren und welche fantastischen Ingenieursleistungen die Pergamener vollbrachten. Wie die Könige sich selbst und ihre Feinde darstellen ließen, ist an den ausgestellten Skulpturen ebenso ablesbar, wie die Ausprägung des Götterkults und die Förderung der Künste.</div></content>
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		<title>Familienführung: Wer schwimmt und krabbelt durch Berlin?</title>
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<b>Märkisches Museum - Stadtmuseum Berlin</b><br/> 
Berliner Edelkrebse waren eine begehrte  Delikatesse in Paris und London. Heute ist die Wasserqualität der Spree für sie  zu schlecht. Da kann auch die fleißigste Muschel, die einen Liter Wasser pro  Stunde säubert, nicht viel ausrichten.</div></summary>
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<b>Märkisches Museum - Stadtmuseum Berlin</b><br/> 
Berliner Edelkrebse waren eine begehrte  Delikatesse in Paris und London. Heute ist die Wasserqualität der Spree für sie  zu schlecht. Da kann auch die fleißigste Muschel, die einen Liter Wasser pro  Stunde säubert, nicht viel ausrichten.</div></content>
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	<entry>
		<title>Kunst in Berlin 1880–1980</title>
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<b>Berlinische Galerie</b><br/> 
Landesmuseum für Moderne Kunst, Fotografie und Architektur <br/> 
Die Berlinische Galerie sammelt, erforscht und präsentiert in Berlin entstandene Kunst von 1870 bis heute. Mit einem Parcours durch das bewegte 20. Jahrhundert zeigt sie jetzt ihre Sammlung in neuer Raumarchitektur. Die chronologische Präsentation vermittelt einen spannungsvollen Dialog unterschiedlicher künstlerischer Stile: Kunst um 1900, Expressionismus, Berlin Dada, die osteuropäische Avantgarde, Neue Sachlichkeit, Kunst in der Zeit des Nationalsozialismus, der Neuanfang nach 1945 und Positionen der 1950er- bis 1970er-Jahre.</div></summary>
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<b>Berlinische Galerie</b><br/> 
Landesmuseum für Moderne Kunst, Fotografie und Architektur <br/> 
Die Berlinische Galerie sammelt, erforscht und präsentiert in Berlin entstandene Kunst von 1870 bis heute. Mit einem Parcours durch das bewegte 20. Jahrhundert zeigt sie jetzt ihre Sammlung in neuer Raumarchitektur. Die chronologische Präsentation vermittelt einen spannungsvollen Dialog unterschiedlicher künstlerischer Stile: Kunst um 1900, Expressionismus, Berlin Dada, die osteuropäische Avantgarde, Neue Sachlichkeit, Kunst in der Zeit des Nationalsozialismus, der Neuanfang nach 1945 und Positionen der 1950er- bis 1970er-Jahre.</div></content>
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	<entry>
		<title>Rundgang durch das Bode-Museum</title>
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		<updated>2012-02-04T15:00:00+01:00</updated>
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<b>Bode-Museum</b><br/> 
Die Innenarchitektur des Hauses, die neu eingerichteten Sammlungen und Meisterwerke der Skulpturensammlung und des Museums für Byzantinische Kunst werden vorgestellt.An jedem ersten Sonntag im Monat findet die Führung unter besonderer Berücksichtigug des Münzkabinettes statt.</div></summary>
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<b>Bode-Museum</b><br/> 
Die Innenarchitektur des Hauses, die neu eingerichteten Sammlungen und Meisterwerke der Skulpturensammlung und des Museums für Byzantinische Kunst werden vorgestellt.An jedem ersten Sonntag im Monat findet die Führung unter besonderer Berücksichtigug des Münzkabinettes statt.</div></content>
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	<entry>
		<title>Aus Rembrandts Zeit. Gesichter des Barock.</title>
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		<updated>2012-02-04T15:00:00+01:00</updated>
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<b>Kupferstichkabinett</b><br/> 
Sammlung der Zeichnungen und Druckgraphik <br/> 
Nachdem die Gesichter der Renaissance das Berliner Museumsjahr 2011 geprägt haben, so wollen wir nun die Gesichter des Barock ins Zentrum rücken. Zeichnungen unter anderem von Rembrandt und Jan Lievens, die Porträts von Menschen zeigen, werden in dieser Führung vorgestellt werden.</div></summary>
		<content type="xhtml" xml:lang="de-DE" xml:base="http://www.museumsportal-berlin.de/"><div xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml">vom 04. Februar 2012 <br/> 
<b>Kupferstichkabinett</b><br/> 
Sammlung der Zeichnungen und Druckgraphik <br/> 
Nachdem die Gesichter der Renaissance das Berliner Museumsjahr 2011 geprägt haben, so wollen wir nun die Gesichter des Barock ins Zentrum rücken. Zeichnungen unter anderem von Rembrandt und Jan Lievens, die Porträts von Menschen zeigen, werden in dieser Führung vorgestellt werden.</div></content>
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		<title>Von innen und aussen betrachtet: Deutsche Kunst nach 1945</title>
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		<updated>2012-02-04T15:00:00+01:00</updated>
		<summary type="xhtml" xml:lang="de-DE" xml:base="http://www.museumsportal-berlin.de/"><div xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml">vom 04. Februar 2012 <br/> 
<b>Neue Nationalgalerie</b><br/> 
Deutsche Kunst nach 1945 kann, anders als die Kunst vorangegangener Jahre, nicht mehr unter dem Gesichtspunkt einer nationalen Ausdrucksform betrachtet werden. Nach dem Kriege waren deutsche Künstler bestrebt alles Nationale aus ihren Bildern zu verbannen. Ziel war es, unter Einfluss internationaler Strömungen wieder Teil einer der Freiheit gewidmeten internationalen Kunstbewegung zu werden.Die Angliederung an eine internationale Kunst sah im Osten jedoch anders aus als im Westen. Der Rundgang durch die Sammlung versucht die ästhetischen, zeitgeschichtlichen und politischen Voraussetzungen in den Blick zu nehmen unter denen Kunst aus Deutschland nach 1945 entstand. Dabei werden die Einflüsse der europäischen Nachkriegskunst auf die deutsche Kunst genauso untersucht wie die Tatsache, dass deutsche Künstler wie Joseph Beuys, die Gruppe ZERO und Gerhard Richter seit den frühen 1960er Jahren neue Entwicklungen in der Kunstwelt mit bestimmten.</div></summary>
		<content type="xhtml" xml:lang="de-DE" xml:base="http://www.museumsportal-berlin.de/"><div xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml">vom 04. Februar 2012 <br/> 
<b>Neue Nationalgalerie</b><br/> 
Deutsche Kunst nach 1945 kann, anders als die Kunst vorangegangener Jahre, nicht mehr unter dem Gesichtspunkt einer nationalen Ausdrucksform betrachtet werden. Nach dem Kriege waren deutsche Künstler bestrebt alles Nationale aus ihren Bildern zu verbannen. Ziel war es, unter Einfluss internationaler Strömungen wieder Teil einer der Freiheit gewidmeten internationalen Kunstbewegung zu werden.Die Angliederung an eine internationale Kunst sah im Osten jedoch anders aus als im Westen. Der Rundgang durch die Sammlung versucht die ästhetischen, zeitgeschichtlichen und politischen Voraussetzungen in den Blick zu nehmen unter denen Kunst aus Deutschland nach 1945 entstand. Dabei werden die Einflüsse der europäischen Nachkriegskunst auf die deutsche Kunst genauso untersucht wie die Tatsache, dass deutsche Künstler wie Joseph Beuys, die Gruppe ZERO und Gerhard Richter seit den frühen 1960er Jahren neue Entwicklungen in der Kunstwelt mit bestimmten.</div></content>
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	<entry>
		<title>Highlights des Ägyptischen Museums</title>
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		<updated>2012-02-04T16:00:00+01:00</updated>
		<summary type="xhtml" xml:lang="de-DE" xml:base="http://www.museumsportal-berlin.de/"><div xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml">vom 04. Februar 2012 <br/> 
<b>Neues Museum</b><br/> 
Nach mehr als 60 Jahren ist das Ägyptische Museum mit Nofretete an seinen ursprünglichen Standort im restaurierten Neuen Museum zurückgekehrt. Die Führung bietet einen ersten Blick auf die aktuelle Präsentation hochkarätiger Kunstwerke aus vier Jahrtausenden und Exponate aus allen Lebensbereichen der altägyptischen Kultur.Anmeldung empfohlen unter:FON: +49 (0)30 266 42 42 42, (Mo - Fr: 9:00 - 16:00 Uhr)Tickets buchen >></div></summary>
		<content type="xhtml" xml:lang="de-DE" xml:base="http://www.museumsportal-berlin.de/"><div xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml">vom 04. Februar 2012 <br/> 
<b>Neues Museum</b><br/> 
Nach mehr als 60 Jahren ist das Ägyptische Museum mit Nofretete an seinen ursprünglichen Standort im restaurierten Neuen Museum zurückgekehrt. Die Führung bietet einen ersten Blick auf die aktuelle Präsentation hochkarätiger Kunstwerke aus vier Jahrtausenden und Exponate aus allen Lebensbereichen der altägyptischen Kultur.Anmeldung empfohlen unter:FON: +49 (0)30 266 42 42 42, (Mo - Fr: 9:00 - 16:00 Uhr)Tickets buchen >></div></content>
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		<title>Skulpturenführung am Potsdamer Platz</title>
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		<updated>2012-02-04T17:00:00+01:00</updated>
		<summary type="xhtml" xml:lang="de-DE" xml:base="http://www.museumsportal-berlin.de/"><div xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml">vom 04. Februar 2012 <br/> 
<b>Daimler Contemporary Berlin</b><br/> 
Jeden ersten Samstag im Monat lädt die Daimler Kunst Sammlung um 17 Uhr zum kostenlosen Skulpturenrundgang ein. Die Künstler, deren Werke teilweise schon seit September 1997 das Quartier bereichern, haben sich auf eigene Weise mit dem aktuellen Verhältnis von Kunst und städtischem Raum befasst. Für alle gilt, dass sie es individuell als Aufgabe empfinden, der "Stadt als Erzählraum" eine neue, für unsere Zeit gültige Dimension zu geben. Ihre Werke, die in der gesamten westlichen Welt öffentlich präsent sind, suchen im Medium der Kunst das Gespräch mit den Menschen und belegen den utopischen Versuch einer möglichst verlustlosen Umsetzung von Realität in Kunst.Während des "Skulpturenrundganges" am Potsdamer Platz werden abwechselnd jeweils vier von acht Künstlern vorgestellt. Diese sind: Keith Haring, Frank Stella, François Morellet, Nam June Paik, Robert Rauschenberg, Mark di Suvero, Auke de Vries und Jean Tinguely.</div></summary>
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<b>Daimler Contemporary Berlin</b><br/> 
Jeden ersten Samstag im Monat lädt die Daimler Kunst Sammlung um 17 Uhr zum kostenlosen Skulpturenrundgang ein. Die Künstler, deren Werke teilweise schon seit September 1997 das Quartier bereichern, haben sich auf eigene Weise mit dem aktuellen Verhältnis von Kunst und städtischem Raum befasst. Für alle gilt, dass sie es individuell als Aufgabe empfinden, der "Stadt als Erzählraum" eine neue, für unsere Zeit gültige Dimension zu geben. Ihre Werke, die in der gesamten westlichen Welt öffentlich präsent sind, suchen im Medium der Kunst das Gespräch mit den Menschen und belegen den utopischen Versuch einer möglichst verlustlosen Umsetzung von Realität in Kunst.Während des "Skulpturenrundganges" am Potsdamer Platz werden abwechselnd jeweils vier von acht Künstlern vorgestellt. Diese sind: Keith Haring, Frank Stella, François Morellet, Nam June Paik, Robert Rauschenberg, Mark di Suvero, Auke de Vries und Jean Tinguely.</div></content>
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	<entry>
		<title>Leibgericht in Köpenick! - Eine historisch-kulinarische Erkundung der Tafelfreuden am Hofe König Friedrich Wilhelms I.</title>
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		<updated>2012-02-04T18:30:00+01:00</updated>
		<summary type="xhtml" xml:lang="de-DE" xml:base="http://www.museumsportal-berlin.de/"><div xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml">vom 04. Februar 2012 <br/> 
<b>Schloss Köpenick</b><br/> 
Dependance des Kunstgewerbemuseums <br/> 
Vortrag von Dr. M. Kloosterhuis mit begleitendem Viergang-Menü im SchlossCafé</div></summary>
		<content type="xhtml" xml:lang="de-DE" xml:base="http://www.museumsportal-berlin.de/"><div xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml">vom 04. Februar 2012 <br/> 
<b>Schloss Köpenick</b><br/> 
Dependance des Kunstgewerbemuseums <br/> 
Vortrag von Dr. M. Kloosterhuis mit begleitendem Viergang-Menü im SchlossCafé</div></content>
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	<entry>
		<title>Kunst und Architektur</title>
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		<updated>2012-02-04T19:00:00+01:00</updated>
		<summary type="xhtml" xml:lang="de-DE" xml:base="http://www.museumsportal-berlin.de/"><div xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml">vom 04. Februar 2012 <br/> 
<b>Hamburger Bahnhof - Museum für Gegenwart - Berlin</b><br/> 
Wie sehr beeinflusst die Architektur die Kunst? Dieser Frage gehen wir in diesem Rundgang nach und stellen unterschiedliche Ansätze im Umgang mit dem Thema vor. So bleibt der Kunst die Freiheit, die der Architektur verwährt bleibt: Sie kann utopische Entwürfe skizzieren, psychologische Wirkungen von Räumen inszenieren, Erinnerungen an Räume hervorrufen und soziale Aspekte kritisch reflektieren. Künstlerische Positionen wie beispielsweise Bruce Nauman, Nina Fischer  Maroan el Sani, Thomás Saraceno und Thomas Schütte werden vorgestellt.</div></summary>
		<content type="xhtml" xml:lang="de-DE" xml:base="http://www.museumsportal-berlin.de/"><div xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml">vom 04. Februar 2012 <br/> 
<b>Hamburger Bahnhof - Museum für Gegenwart - Berlin</b><br/> 
Wie sehr beeinflusst die Architektur die Kunst? Dieser Frage gehen wir in diesem Rundgang nach und stellen unterschiedliche Ansätze im Umgang mit dem Thema vor. So bleibt der Kunst die Freiheit, die der Architektur verwährt bleibt: Sie kann utopische Entwürfe skizzieren, psychologische Wirkungen von Räumen inszenieren, Erinnerungen an Räume hervorrufen und soziale Aspekte kritisch reflektieren. Künstlerische Positionen wie beispielsweise Bruce Nauman, Nina Fischer  Maroan el Sani, Thomás Saraceno und Thomas Schütte werden vorgestellt.</div></content>
	</entry>

	<entry>
		<title>Wissenschaft und Kunst im Dialog - Rundgang</title>
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		<updated>2012-02-05T10:30:00+01:00</updated>
		<summary type="xhtml" xml:lang="de-DE" xml:base="http://www.museumsportal-berlin.de/"><div xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml">vom 05. Februar 2012 <br/> 
<b>Pergamonmuseum</b><br/> 
Wie gelingt es einem Künstler das Panorama einer verfallenen Stadt zu erschaffen? Im Austausch mit den Experten der Antikensammlung, die tagtäglich Objektfragmente und Wissensbausteine zusammenpuzzeln.Der Rundgang durch die Sonderausstellung bietet einen Überblick über die Geschichte Pergamons. Gleichzeitig werden an ausgewählten Objekten unterschiedliche Blickwinkel von Künstlern, Restauratoren oder Archäologen auf die steinernen Zeugen aufgezeigt und nicht zuletzt auch die Entstehung von Yadegar Asisis Riesenrundbild nachvollziehbar gemacht.</div></summary>
		<content type="xhtml" xml:lang="de-DE" xml:base="http://www.museumsportal-berlin.de/"><div xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml">vom 05. Februar 2012 <br/> 
<b>Pergamonmuseum</b><br/> 
Wie gelingt es einem Künstler das Panorama einer verfallenen Stadt zu erschaffen? Im Austausch mit den Experten der Antikensammlung, die tagtäglich Objektfragmente und Wissensbausteine zusammenpuzzeln.Der Rundgang durch die Sonderausstellung bietet einen Überblick über die Geschichte Pergamons. Gleichzeitig werden an ausgewählten Objekten unterschiedliche Blickwinkel von Künstlern, Restauratoren oder Archäologen auf die steinernen Zeugen aufgezeigt und nicht zuletzt auch die Entstehung von Yadegar Asisis Riesenrundbild nachvollziehbar gemacht.</div></content>
	</entry>

	<entry>
		<title>Aus Rembrandts Zeit. Die Entdeckung des Alltags</title>
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		<updated>2012-02-05T11:00:00+01:00</updated>
		<summary type="xhtml" xml:lang="de-DE" xml:base="http://www.museumsportal-berlin.de/"><div xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml">vom 05. Februar 2012 <br/> 
<b>Kupferstichkabinett</b><br/> 
Sammlung der Zeichnungen und Druckgraphik <br/> 
Holländische Zeichnung und Malerei aus Rembrandts Zeit Durchläuft man die Räume der Gemäldegalerie, so fällt einem genauen Beobachter auf, dass der Alltag in den Gemälden und Zeichnungen der Niederländer einen großen Raum einnimmt. Von Bauernstuben bis hin zu Bordellen wurden alle Facetten des täglichen Lebens ins Bild gesetzt. So wollen wir einen genauen Blick auf diese Sittenbilder werfen und uns einige Details unter die Lupe nehmen.</div></summary>
		<content type="xhtml" xml:lang="de-DE" xml:base="http://www.museumsportal-berlin.de/"><div xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml">vom 05. Februar 2012 <br/> 
<b>Kupferstichkabinett</b><br/> 
Sammlung der Zeichnungen und Druckgraphik <br/> 
Holländische Zeichnung und Malerei aus Rembrandts Zeit Durchläuft man die Räume der Gemäldegalerie, so fällt einem genauen Beobachter auf, dass der Alltag in den Gemälden und Zeichnungen der Niederländer einen großen Raum einnimmt. Von Bauernstuben bis hin zu Bordellen wurden alle Facetten des täglichen Lebens ins Bild gesetzt. So wollen wir einen genauen Blick auf diese Sittenbilder werfen und uns einige Details unter die Lupe nehmen.</div></content>
	</entry>

	<entry>
		<title>Große Altäre - riesige Tempel: Kultbauten aus Priene, Magnesia und Pergamon</title>
		<link href="http://www.museumsportal-berlin.de/museen/museum-details/pergamonmuseum/evt/grosse-altaere-riesige-tempel-kultbauten-aus-priene-magnesia-und-pergamon-1.html#e17567"/>
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		<updated>2012-02-05T11:00:00+01:00</updated>
		<summary type="xhtml" xml:lang="de-DE" xml:base="http://www.museumsportal-berlin.de/"><div xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml">vom 05. Februar 2012 <br/> 
<b>Pergamonmuseum</b><br/> 
Berühmt ist der Große Altar aus Pergamon, dort ursprünglich errichtet unterhalb vom Tempel der Stadtgöttin Athena. Im Pergamonmuseum sind aber auch weniger bekannte Relikte von zwei anderen Prachtaltären und den zugehörigen Tempeln zu sehen: Monumentale Bauten aus den Griechenstädten Priene und Magnesia am Mäander, zu Ehren von Athena und der rätselhaften Artemis "mit den weißen Brauen" errichtet. Schon in der Antike galten diese Tempel als Meisterwerke berühmter Architekten.</div></summary>
		<content type="xhtml" xml:lang="de-DE" xml:base="http://www.museumsportal-berlin.de/"><div xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml">vom 05. Februar 2012 <br/> 
<b>Pergamonmuseum</b><br/> 
Berühmt ist der Große Altar aus Pergamon, dort ursprünglich errichtet unterhalb vom Tempel der Stadtgöttin Athena. Im Pergamonmuseum sind aber auch weniger bekannte Relikte von zwei anderen Prachtaltären und den zugehörigen Tempeln zu sehen: Monumentale Bauten aus den Griechenstädten Priene und Magnesia am Mäander, zu Ehren von Athena und der rätselhaften Artemis "mit den weißen Brauen" errichtet. Schon in der Antike galten diese Tempel als Meisterwerke berühmter Architekten.</div></content>
	</entry>

	<entry>
		<title>Roads of Arabia for Kids</title>
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		<updated>2012-02-05T11:00:00+01:00</updated>
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<b>Pergamonmuseum</b><br/> 
Spielerisches Begleitprogramm und Betreuung für Kinder von 5-12 Jahren <br/> 
Spielerisch entdecken Kinder die arabische Halbinsel und erkunden dabei Orte und Geschichten entlang historischer Handelswege. Entsprechend der Tagesschwerpunkte können Kinder unter anderem durch Musik, Kalligrafie oder Geschichten sowie durch interaktive Stationen in Begleitung von Pädagogen die Vielseitigkeit der arabischen Kultur erleben.</div></summary>
		<content type="xhtml" xml:lang="de-DE" xml:base="http://www.museumsportal-berlin.de/"><div xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml">vom 05. Februar 2012 <br/> 
<b>Pergamonmuseum</b><br/> 
Spielerisch entdecken Kinder die arabische Halbinsel und erkunden dabei Orte und Geschichten entlang historischer Handelswege. Entsprechend der Tagesschwerpunkte können Kinder unter anderem durch Musik, Kalligrafie oder Geschichten sowie durch interaktive Stationen in Begleitung von Pädagogen die Vielseitigkeit der arabischen Kultur erleben.</div></content>
	</entry>

	<entry>
		<title>Eine Reise mit Reis - Entdeckungstour rund um das kleine Korn</title>
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		<updated>2012-02-05T12:00:00+01:00</updated>
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<b>Ethnologisches Museum</b><br/> 
Bei der Reise mit Reis wird geforscht und gespielt, gekocht und gegessen, viel erlebt und ausprobiert.
Warum wächst Reis im Wasser und welche Tiere wohnen in einem Reisfeld? Was ist eine Reisgöttin und wem wird Reis als "Götterspeise" geopfert? 
Auf spielerische Weise wird vermittelt, wie Reis angebaut und verarbeitet wird, wie der Speiseplan von Kindern in anderen Ländern aussieht und warum Reis so wichtig für die Menschen in Südostasien ist. Hier erfährt man alles rund um das kleine Korn. Nach der Entdeckungsreise hungrig geworden, werden im Kochstudio Reisgerichte gekocht und gemeinsam gegessen.</div></summary>
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<b>Ethnologisches Museum</b><br/> 
Bei der Reise mit Reis wird geforscht und gespielt, gekocht und gegessen, viel erlebt und ausprobiert.
Warum wächst Reis im Wasser und welche Tiere wohnen in einem Reisfeld? Was ist eine Reisgöttin und wem wird Reis als "Götterspeise" geopfert? 
Auf spielerische Weise wird vermittelt, wie Reis angebaut und verarbeitet wird, wie der Speiseplan von Kindern in anderen Ländern aussieht und warum Reis so wichtig für die Menschen in Südostasien ist. Hier erfährt man alles rund um das kleine Korn. Nach der Entdeckungsreise hungrig geworden, werden im Kochstudio Reisgerichte gekocht und gemeinsam gegessen.</div></content>
	</entry>

	<entry>
		<title>What is art? (guided tour in english)</title>
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		<updated>2012-02-05T12:00:00+01:00</updated>
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<b>Hamburger Bahnhof - Museum für Gegenwart - Berlin</b><br/> 
'Are you expecting me to say that I'll define for you what art is? If I knew that, I'd keep it to myself.' Pablo Picasso.  In this general tour, the principles and concepts behind works of art from the 1960s until today are presented and discussed.</div></summary>
		<content type="xhtml" xml:lang="de-DE" xml:base="http://www.museumsportal-berlin.de/"><div xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml">vom 05. Februar 2012 <br/> 
<b>Hamburger Bahnhof - Museum für Gegenwart - Berlin</b><br/> 
'Are you expecting me to say that I'll define for you what art is? If I knew that, I'd keep it to myself.' Pablo Picasso.  In this general tour, the principles and concepts behind works of art from the 1960s until today are presented and discussed.</div></content>
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	<entry>
		<title>Von der Französischen Revolution bis zum Ersten Weltkrieg</title>
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		<updated>2012-02-05T14:00:00+01:00</updated>
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<b>Deutsches Historisches Museum</b><br/> 
</div></summary>
		<content type="xhtml" xml:lang="de-DE" xml:base="http://www.museumsportal-berlin.de/"><div xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml">vom 05. Februar 2012 <br/> 
<b>Deutsches Historisches Museum</b><br/> 
</div></content>
	</entry>

	<entry>
		<title>Antike für Eltern und Kinder: Die Griechen und ihre Welt</title>
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		<updated>2012-02-05T14:00:00+01:00</updated>
		<summary type="xhtml" xml:lang="de-DE" xml:base="http://www.museumsportal-berlin.de/"><div xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml">vom 05. Februar 2012 <br/> 
<b>Altes Museum</b><br/> 
Wir tauchen ein in die Welt des griechischen Alltags, betrachten Waffen und Vasen und lernen die Geschichten von Göttern und Helden wie Achill, Odysseus und Theseus kennen. Wir finden heraus wo man Sport trieb oder zur Schule ging, wo die olympischen Spiele her kommen und was ein Pädagoge in der Antike war.</div></summary>
		<content type="xhtml" xml:lang="de-DE" xml:base="http://www.museumsportal-berlin.de/"><div xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml">vom 05. Februar 2012 <br/> 
<b>Altes Museum</b><br/> 
Wir tauchen ein in die Welt des griechischen Alltags, betrachten Waffen und Vasen und lernen die Geschichten von Göttern und Helden wie Achill, Odysseus und Theseus kennen. Wir finden heraus wo man Sport trieb oder zur Schule ging, wo die olympischen Spiele her kommen und was ein Pädagoge in der Antike war.</div></content>
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	<entry>
		<title>Wunderwelt Wald - Der Wald im Märchen</title>
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		<updated>2012-02-05T14:00:00+01:00</updated>
		<summary type="xhtml" xml:lang="de-DE" xml:base="http://www.museumsportal-berlin.de/"><div xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml">vom 05. Februar 2012 <br/> 
<b>Deutsches Historisches Museum</b><br/> 
"Bambi. Geschichten aus dem Wald" <br/> 
Bambi. Geschichten aus dem Wald, gelesen aus der Originalausgabe von Felix Salten aus dem Jahr 1923 von Axinja Salnik</div></summary>
		<content type="xhtml" xml:lang="de-DE" xml:base="http://www.museumsportal-berlin.de/"><div xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml">vom 05. Februar 2012 <br/> 
<b>Deutsches Historisches Museum</b><br/> 
Bambi. Geschichten aus dem Wald, gelesen aus der Originalausgabe von Felix Salten aus dem Jahr 1923 von Axinja Salnik</div></content>
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	<entry>
		<title>Kinder erleben Kunst: Große Schätze für kleine Kinder.</title>
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		<updated>2012-02-05T14:00:00+01:00</updated>
		<summary type="xhtml" xml:lang="de-DE" xml:base="http://www.museumsportal-berlin.de/"><div xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml">vom 05. Februar 2012 <br/> 
<b>Bode-Museum</b><br/> 
Für kurze Zeit könnt ihr im Bode-Museum Schätze aus dem Hildesheimer Dom und Berliner Museen bestaunen. Da wäre zum Beispiel der Kopf eines Heiligen in einem kleinen Gehäuse, eine goldene Maria mit dem Jesuskind oder Bücher auf Tierhaut geschrieben und bemalt. Wir wollen euch die Kostbarkeiten zeigen und erklären, welche Aufgabe sie früher hatten.</div></summary>
		<content type="xhtml" xml:lang="de-DE" xml:base="http://www.museumsportal-berlin.de/"><div xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml">vom 05. Februar 2012 <br/> 
<b>Bode-Museum</b><br/> 
Für kurze Zeit könnt ihr im Bode-Museum Schätze aus dem Hildesheimer Dom und Berliner Museen bestaunen. Da wäre zum Beispiel der Kopf eines Heiligen in einem kleinen Gehäuse, eine goldene Maria mit dem Jesuskind oder Bücher auf Tierhaut geschrieben und bemalt. Wir wollen euch die Kostbarkeiten zeigen und erklären, welche Aufgabe sie früher hatten.</div></content>
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	<entry>
		<title>Überblicksführungen durch die Ständige Ausstellung Film</title>
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		<updated>2012-02-05T14:00:00+01:00</updated>
		<summary type="xhtml" xml:lang="de-DE" xml:base="http://www.museumsportal-berlin.de/"><div xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml">vom 05. Februar 2012 <br/> 
<b>Deutsche Kinemathek - Museum für Film und Fernsehen</b><br/> 
Öffentliche Führung (ohne Voranmeldung) mit begrenzter Teilnehmerzahl jeden Sonntag um 14:00 Uhr.</div></summary>
		<content type="xhtml" xml:lang="de-DE" xml:base="http://www.museumsportal-berlin.de/"><div xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml">vom 05. Februar 2012 <br/> 
<b>Deutsche Kinemathek - Museum für Film und Fernsehen</b><br/> 
Öffentliche Führung (ohne Voranmeldung) mit begrenzter Teilnehmerzahl jeden Sonntag um 14:00 Uhr.</div></content>
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	<entry>
		<title>Ai Weiwei in New York</title>
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		<updated>2012-02-05T14:00:00+01:00</updated>
		<summary type="xhtml" xml:lang="de-DE" xml:base="http://www.museumsportal-berlin.de/"><div xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml">vom 05. Februar 2012 <br/> 
<b>Martin-Gropius-Bau</b><br/> 
Zehn Jahre lebte der chinesische Künstler Ai Weiwei in New York. Die Aufnahmen der von ihm kuratierten Ausstellung dokumentieren nicht nur sein Leben und künstlerisches Schaffen, sondern auch Atmosphäre und Ereignisse jener Epoche. In ihnen werden bereits die Anfänge seiner Konzeptkunst deutlich, die ihn weltweit berühmt machte.  </div></summary>
		<content type="xhtml" xml:lang="de-DE" xml:base="http://www.museumsportal-berlin.de/"><div xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml">vom 05. Februar 2012 <br/> 
<b>Martin-Gropius-Bau</b><br/> 
Zehn Jahre lebte der chinesische Künstler Ai Weiwei in New York. Die Aufnahmen der von ihm kuratierten Ausstellung dokumentieren nicht nur sein Leben und künstlerisches Schaffen, sondern auch Atmosphäre und Ereignisse jener Epoche. In ihnen werden bereits die Anfänge seiner Konzeptkunst deutlich, die ihn weltweit berühmt machte.  </div></content>
	</entry>

	<entry>
		<title>Wunderwelt Wald - Der Wald im Märchen</title>
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		<updated>2012-02-05T14:00:00+01:00</updated>
		<summary type="xhtml" xml:lang="de-DE" xml:base="http://www.museumsportal-berlin.de/"><div xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml">vom 05. Februar 2012 <br/> 
<b>Deutsches Historisches Museum</b><br/> 
Märchenlesung mit anschließender Themenführung</div></summary>
		<content type="xhtml" xml:lang="de-DE" xml:base="http://www.museumsportal-berlin.de/"><div xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml">vom 05. Februar 2012 <br/> 
<b>Deutsches Historisches Museum</b><br/> 
Märchenlesung mit anschließender Themenführung</div></content>
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	<entry>
		<title>Fliegende Städte und Häuser aus Glas</title>
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		<updated>2012-02-05T14:00:00+01:00</updated>
		<summary type="xhtml" xml:lang="de-DE" xml:base="http://www.museumsportal-berlin.de/"><div xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml">vom 05. Februar 2012 <br/> 
<b>Hamburger Bahnhof - Museum für Gegenwart - Berlin</b><br/> 
Stell dir vor du könntest dein Zuhause selber bauen. Wie würde es aussehen? Wir wollen uns im Workshop von Künstlern und Architekten anregen lassen, die Ideen für ganz neue und andersartige Gebäude und Behausungen haben. Mit Styropor, Knete, Luftballons, Klebeband und Holzstäben könnt ihr dann experimentieren. Und heraus kommt eine Fantasiestadt. Ob du selber darin leben wollen würdest und wie das Leben in einer solchen Stadt aussehen könnte, kannst du anschließend in einer kleinen Geschichte aufschreiben.</div></summary>
		<content type="xhtml" xml:lang="de-DE" xml:base="http://www.museumsportal-berlin.de/"><div xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml">vom 05. Februar 2012 <br/> 
<b>Hamburger Bahnhof - Museum für Gegenwart - Berlin</b><br/> 
Stell dir vor du könntest dein Zuhause selber bauen. Wie würde es aussehen? Wir wollen uns im Workshop von Künstlern und Architekten anregen lassen, die Ideen für ganz neue und andersartige Gebäude und Behausungen haben. Mit Styropor, Knete, Luftballons, Klebeband und Holzstäben könnt ihr dann experimentieren. Und heraus kommt eine Fantasiestadt. Ob du selber darin leben wollen würdest und wie das Leben in einer solchen Stadt aussehen könnte, kannst du anschließend in einer kleinen Geschichte aufschreiben.</div></content>
	</entry>

	<entry>
		<title>Familienführung: Ich sehe was, was Du nicht siehst</title>
		<link href="http://www.museumsportal-berlin.de/museen/museum-details/maerkisches-museum-stadtmuseum-berlin/evt/familienfuehrung-ich-sehe-was-was-du-nicht-siehst-1.html#e17975"/>
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		<updated>2012-02-05T14:00:00+01:00</updated>
		<summary type="xhtml" xml:lang="de-DE" xml:base="http://www.museumsportal-berlin.de/"><div xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml">vom 05. Februar 2012 <br/> 
<b>Märkisches Museum - Stadtmuseum Berlin</b><br/> 
In den Räumen,  Fluchten und Winkeln, in der Großen Halle und auf der Empore verbergen sich  Geschichten der Stadt und unzähliger Objekte. Knifflige Aufträge und Aufgaben  bieten 45 Minuten  Spannung und Unterhaltung; anschließend Vorführung der mechanischen  Musikinstrumente.</div></summary>
		<content type="xhtml" xml:lang="de-DE" xml:base="http://www.museumsportal-berlin.de/"><div xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml">vom 05. Februar 2012 <br/> 
<b>Märkisches Museum - Stadtmuseum Berlin</b><br/> 
In den Räumen,  Fluchten und Winkeln, in der Großen Halle und auf der Empore verbergen sich  Geschichten der Stadt und unzähliger Objekte. Knifflige Aufträge und Aufgaben  bieten 45 Minuten  Spannung und Unterhaltung; anschließend Vorführung der mechanischen  Musikinstrumente.</div></content>
	</entry>

	<entry>
		<title>100 Jahre Max Frisch</title>
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		<updated>2012-02-05T14:00:00+01:00</updated>
		<summary type="xhtml" xml:lang="de-DE" xml:base="http://www.museumsportal-berlin.de/"><div xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml">vom 05. Februar 2012 <br/> 
<b>Akademie der Künste, Hanseatenweg</b><br/> 
Führung durch die Ausstellung <br/> 
Führungen mittwochs 18 Uhr, sonntags 14 Uhr.</div></summary>
		<content type="xhtml" xml:lang="de-DE" xml:base="http://www.museumsportal-berlin.de/"><div xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml">vom 05. Februar 2012 <br/> 
<b>Akademie der Künste, Hanseatenweg</b><br/> 
Führungen mittwochs 18 Uhr, sonntags 14 Uhr.</div></content>
	</entry>

	<entry>
		<title>Sam'al - Zu Besuch in einem aramäischen Stadtstaat</title>
		<link href="http://www.museumsportal-berlin.de/museen/museum-details/pergamonmuseum/evt/samal-zu-besuch-in-einem-aramaeischen-stadtstaat.html#e16239"/>
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		<updated>2012-02-05T14:30:00+01:00</updated>
		<summary type="xhtml" xml:lang="de-DE" xml:base="http://www.museumsportal-berlin.de/"><div xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml">vom 05. Februar 2012 <br/> 
<b>Pergamonmuseum</b><br/> 
Wir schauen uns die aramäische Burg aus dem 8. Jh.v.Chr. an, lernen die Darstellungen der Fürsten und Götter kennen, erfahren, welche Gottheiten besonders verehrt wurden und welche Vorstellungen die Menschen sich von dem Jenseits machten.</div></summary>
		<content type="xhtml" xml:lang="de-DE" xml:base="http://www.museumsportal-berlin.de/"><div xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml">vom 05. Februar 2012 <br/> 
<b>Pergamonmuseum</b><br/> 
Wir schauen uns die aramäische Burg aus dem 8. Jh.v.Chr. an, lernen die Darstellungen der Fürsten und Götter kennen, erfahren, welche Gottheiten besonders verehrt wurden und welche Vorstellungen die Menschen sich von dem Jenseits machten.</div></content>
	</entry>

	<entry>
		<title>Sonntagsreisen in die Vergangenheit - Alle Tassen im Schrank</title>
		<link href="http://www.museumsportal-berlin.de/museen/museum-details/neues-museum/evt/sonntagsreisen-in-die-vergangenheit-alle-tassen-im-schrank.html#e13114"/>
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		<updated>2012-02-05T14:30:00+01:00</updated>
		<summary type="xhtml" xml:lang="de-DE" xml:base="http://www.museumsportal-berlin.de/"><div xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml">vom 05. Februar 2012 <br/> 
<b>Neues Museum</b><br/> 
Wir gehen mit Bleistift und Papier vor den Vitrinen der Studiensammlung auf Formen-Schatzsuche. Ihr erfahrt dabei auch etwas darüber, wie und wann die Gefäße entstanden sind und wie ihre Schöpfer gelebt haben.Tickets buchen >></div></summary>
		<content type="xhtml" xml:lang="de-DE" xml:base="http://www.museumsportal-berlin.de/"><div xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml">vom 05. Februar 2012 <br/> 
<b>Neues Museum</b><br/> 
Wir gehen mit Bleistift und Papier vor den Vitrinen der Studiensammlung auf Formen-Schatzsuche. Ihr erfahrt dabei auch etwas darüber, wie und wann die Gefäße entstanden sind und wie ihre Schöpfer gelebt haben.Tickets buchen >></div></content>
	</entry>

	<entry>
		<title>Meisterwerke der Gemäldegalerie: Der "Allerhöchste" ist im Bild.</title>
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		<updated>2012-02-05T14:30:00+01:00</updated>
		<summary type="xhtml" xml:lang="de-DE" xml:base="http://www.museumsportal-berlin.de/"><div xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml">vom 05. Februar 2012 <br/> 
<b>Gemäldegalerie</b><br/> 
Gottvater und seine Darstellung
In der Bibel heißt es: "Du sollst Dir kein Bildnis machen". Schon die Maler seit dem hohen Mittelalter setzen Gottvater in ihren Gemälden um. Doch woran orientierten sich die Künstler bei ihrer Darstellung des "Allerhöchsten"? Wandelte sich das Bild von Gottvater über die Jahrhunderte? Fragen, auf die wir Antworten vor den Gemälden finden werden.</div></summary>
		<content type="xhtml" xml:lang="de-DE" xml:base="http://www.museumsportal-berlin.de/"><div xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml">vom 05. Februar 2012 <br/> 
<b>Gemäldegalerie</b><br/> 
Gottvater und seine Darstellung
In der Bibel heißt es: "Du sollst Dir kein Bildnis machen". Schon die Maler seit dem hohen Mittelalter setzen Gottvater in ihren Gemälden um. Doch woran orientierten sich die Künstler bei ihrer Darstellung des "Allerhöchsten"? Wandelte sich das Bild von Gottvater über die Jahrhunderte? Fragen, auf die wir Antworten vor den Gemälden finden werden.</div></content>
	</entry>

	<entry>
		<title>Kunst für Kinder: Kann man mit Gold malen?</title>
		<link href="http://www.museumsportal-berlin.de/museen/museum-details/gemaeldegalerie/evt/kunst-fuer-kinder-kann-man-mit-gold-malen.html#e17377"/>
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		<updated>2012-02-05T14:30:00+01:00</updated>
		<summary type="xhtml" xml:lang="de-DE" xml:base="http://www.museumsportal-berlin.de/"><div xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml">vom 05. Februar 2012 <br/> 
<b>Gemäldegalerie</b><br/> 
Für den Hintergrund der Bilder wurde im Mittelalter Blattgold verwendet. Da es das schönste und kostbarste Material war, schien es den Menschen einzig geeignet, Gott zu ehren. Nicht eine grüne Landschaft mit blauem Himmel werden wir im Hintergrund sehen, nein alles wird in Gold gemalt und davor sind die wichtigsten Personen aus der Bibel zu sehen.Wie verwendet man Gold als Farbe? Seid ihr nun neugierig, wie man mit Gold malte?Am ersten Sonntag im Monat ist die Veranstaltung zweistündig (14.30 bis 16.30 Uhr). Nach der Bildbetrachtung in der Gemäldegalerie liegt der Schwerpunkt aus der künstlerischen Arbeit im Studio Museumspädagogik.An jedem anderen Sonntag findet die einstündige Veranstaltung (14.30 bis 15.30 Uhr) ausschließlich in der Gemäldegalerie statt.</div></summary>
		<content type="xhtml" xml:lang="de-DE" xml:base="http://www.museumsportal-berlin.de/"><div xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml">vom 05. Februar 2012 <br/> 
<b>Gemäldegalerie</b><br/> 
Für den Hintergrund der Bilder wurde im Mittelalter Blattgold verwendet. Da es das schönste und kostbarste Material war, schien es den Menschen einzig geeignet, Gott zu ehren. Nicht eine grüne Landschaft mit blauem Himmel werden wir im Hintergrund sehen, nein alles wird in Gold gemalt und davor sind die wichtigsten Personen aus der Bibel zu sehen.Wie verwendet man Gold als Farbe? Seid ihr nun neugierig, wie man mit Gold malte?Am ersten Sonntag im Monat ist die Veranstaltung zweistündig (14.30 bis 16.30 Uhr). Nach der Bildbetrachtung in der Gemäldegalerie liegt der Schwerpunkt aus der künstlerischen Arbeit im Studio Museumspädagogik.An jedem anderen Sonntag findet die einstündige Veranstaltung (14.30 bis 15.30 Uhr) ausschließlich in der Gemäldegalerie statt.</div></content>
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		<title>Traum und Wirklichkeit</title>
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		<updated>2012-02-05T15:00:00+01:00</updated>
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<b>Sammlung Scharf-Gerstenberg</b><br/> 
Rundgang durch die Sammlung Scharf-Gerstenberg <br/> 
Unter dem Titel "Surreale Welten" werden in der Sammlung Scharf-Gerstenberg hochkarätige Werke der Surrealisten und ihrer Vorläufer gezeigt. Das Spektrum der Künstler reicht von Piranesi, Goya und Redon bis zu Dalí, Magritte, Max Ernst und Dubuffet.André Breton, der "Papst" der Surrealisten, spricht von wirklicheren Wirklichkeiten, die kunstwürdig werden. Was sind diese Wirklichkeiten? Wann und wo zeigen sie sich?</div></summary>
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<b>Sammlung Scharf-Gerstenberg</b><br/> 
Unter dem Titel "Surreale Welten" werden in der Sammlung Scharf-Gerstenberg hochkarätige Werke der Surrealisten und ihrer Vorläufer gezeigt. Das Spektrum der Künstler reicht von Piranesi, Goya und Redon bis zu Dalí, Magritte, Max Ernst und Dubuffet.André Breton, der "Papst" der Surrealisten, spricht von wirklicheren Wirklichkeiten, die kunstwürdig werden. Was sind diese Wirklichkeiten? Wann und wo zeigen sie sich?</div></content>
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		<title>Führung durch die Dauerausstellung</title>
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<b>Erinnerungsstätte Notaufnahmelager Marienfelde</b><br/> 
Flucht im geteilten Deutschland <br/> 
Jeden Mittwoch und jeden Sonntag 15 Uhr. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.</div></summary>
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<b>Erinnerungsstätte Notaufnahmelager Marienfelde</b><br/> 
Flucht im geteilten Deutschland <br/> 
Jeden Mittwoch und jeden Sonntag 15 Uhr. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.</div></content>
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		<title>Weimarer Republik und NS-Regime</title>
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<b>Deutsches Historisches Museum</b><br/> 
</div></summary>
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<b>Deutsches Historisches Museum</b><br/> 
</div></content>
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		<title>Auf den Spuren der Pharaonen</title>
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<b>Neues Museum</b><br/> 
Die Führung für Familien mit Kindern von 10-12 Jahren und Jugendliche folgt den Spuren der alten Ägypter und ihrer Pharaonen. Die Lebensweise und der Totenkult werden erklärt.Anmeldung empfohlen unter:FON: +49 (0)30 266 42 42 42, (Mo - Fr: 9:00 - 16:00 Uhr)Tickets buchen >></div></summary>
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<b>Neues Museum</b><br/> 
Die Führung für Familien mit Kindern von 10-12 Jahren und Jugendliche folgt den Spuren der alten Ägypter und ihrer Pharaonen. Die Lebensweise und der Totenkult werden erklärt.Anmeldung empfohlen unter:FON: +49 (0)30 266 42 42 42, (Mo - Fr: 9:00 - 16:00 Uhr)Tickets buchen >></div></content>
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		<title>Das Treptower Riesenfernrohr</title>
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		<updated>2012-02-05T15:00:00+01:00</updated>
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<b>Archenhold-Sternwarte Berlin</b><br/> 
Himmelskundliches Museum <br/> 
Vorführung der Bewegungsmöglichkeiten des längsten Linsenfernrohrs der Erde, kurzer Einführungsvortrag, Projektion des aktuellen Sternhimmels im Kleinplanetarium mit Erklärungen.</div></summary>
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<b>Archenhold-Sternwarte Berlin</b><br/> 
Himmelskundliches Museum <br/> 
Vorführung der Bewegungsmöglichkeiten des längsten Linsenfernrohrs der Erde, kurzer Einführungsvortrag, Projektion des aktuellen Sternhimmels im Kleinplanetarium mit Erklärungen.</div></content>
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		<title>Welten der Muslime - Einblicke in muslimische Gesellschaften</title>
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		<updated>2012-02-05T15:00:00+01:00</updated>
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<b>Ethnologisches Museum</b><br/> 
Aus Regionen von Nordafrika bis China stammen die Objekte, die in der Ausstellung die Vielfalt muslimischer Welten anschaulich machen. Neben Einblicken in unterschiedliche muslimische Gesellschaften spielt die religiöse Praxis von Muslimen ebenso eine Rolle wie die Trennung von Männer- und Frauenwelten.</div></summary>
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<b>Ethnologisches Museum</b><br/> 
Aus Regionen von Nordafrika bis China stammen die Objekte, die in der Ausstellung die Vielfalt muslimischer Welten anschaulich machen. Neben Einblicken in unterschiedliche muslimische Gesellschaften spielt die religiöse Praxis von Muslimen ebenso eine Rolle wie die Trennung von Männer- und Frauenwelten.</div></content>
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		<title>Führung auf dem Gelände und Umfeld des ehemaligen NS-Zwangsarbeiterlagers Berlin-Schöneweide</title>
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		<updated>2012-02-05T15:00:00+01:00</updated>
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<b>Dokumentationszentrum NS-Zwangsarbeit Berlin-Schöneweide</b><br/> 
Das Dokumentationszentrum NS-Zwangsarbeit befindet sich am historischen Ort eines ehemaligen Zwangsarbeiterlagers. Während der Führung wird seine Geschichte erzählt. Darüber hinaus erhalten die Teilnehmer/innen auch grundlegende Informationen über die Dimension der NS-Zwangsarbeit und die davon betroffenen Männer, Frauen und Kinder aus zahlreichen europäischen Ländern.</div></summary>
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<b>Dokumentationszentrum NS-Zwangsarbeit Berlin-Schöneweide</b><br/> 
Das Dokumentationszentrum NS-Zwangsarbeit befindet sich am historischen Ort eines ehemaligen Zwangsarbeiterlagers. Während der Führung wird seine Geschichte erzählt. Darüber hinaus erhalten die Teilnehmer/innen auch grundlegende Informationen über die Dimension der NS-Zwangsarbeit und die davon betroffenen Männer, Frauen und Kinder aus zahlreichen europäischen Ländern.</div></content>
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		<title>Sehen - Hören - Mitmachen: Von Drachen und Helden</title>
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		<updated>2012-02-05T15:00:00+01:00</updated>
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<b>Bode-Museum</b><br/> 
Geschichten von Drachen und Helden findet man im Museum. Der heilige Georg, ein Drachentöter der besonderen Art, verbirgt eine spannende Geschichte, die es zu erkunden gilt. Aber es gibt auch heilige Frauen, die einen Drachen zähmen können. Aus welchem Stoff also sind Helden gemacht?Drachen und Helden werden zu Hauptakteuren in der Kindergalerie. Dort regt eine inszenierte Welt zum Erzählen oder Zuhören, Spielen und Fühlen, Malen und Rätseln an. Wunderschön gestaltete Drachenschuppen braucht das Drachenskelett, damit es irgendwann einen großartigen Drachen zu bestaunen gibt.</div></summary>
		<content type="xhtml" xml:lang="de-DE" xml:base="http://www.museumsportal-berlin.de/"><div xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml">vom 05. Februar 2012 <br/> 
<b>Bode-Museum</b><br/> 
Geschichten von Drachen und Helden findet man im Museum. Der heilige Georg, ein Drachentöter der besonderen Art, verbirgt eine spannende Geschichte, die es zu erkunden gilt. Aber es gibt auch heilige Frauen, die einen Drachen zähmen können. Aus welchem Stoff also sind Helden gemacht?Drachen und Helden werden zu Hauptakteuren in der Kindergalerie. Dort regt eine inszenierte Welt zum Erzählen oder Zuhören, Spielen und Fühlen, Malen und Rätseln an. Wunderschön gestaltete Drachenschuppen braucht das Drachenskelett, damit es irgendwann einen großartigen Drachen zu bestaunen gibt.</div></content>
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		<title>Thematische Führung. Die deutschen Bildschnitzer.</title>
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		<updated>2012-02-05T15:00:00+01:00</updated>
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<b>Bode-Museum</b><br/> 
Beeinflusst von der Graphik des Martin Schongauer äußert sich die deutsche Renaissance besonders in der Fertigkeit der deutschen Bildschnitzer um 1500. Die feine Bearbeitung der Oberflächen, aber auch eine teilweise fast expressive Körperlichkeit sind besondere Merkmale dieser Zeit.</div></summary>
		<content type="xhtml" xml:lang="de-DE" xml:base="http://www.museumsportal-berlin.de/"><div xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml">vom 05. Februar 2012 <br/> 
<b>Bode-Museum</b><br/> 
Beeinflusst von der Graphik des Martin Schongauer äußert sich die deutsche Renaissance besonders in der Fertigkeit der deutschen Bildschnitzer um 1500. Die feine Bearbeitung der Oberflächen, aber auch eine teilweise fast expressive Körperlichkeit sind besondere Merkmale dieser Zeit.</div></content>
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		<title>Aus Rembrandts Zeit. Zeichenkunst in Hollands Goldenem Zeitalter</title>
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		<updated>2012-02-05T15:00:00+01:00</updated>
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<b>Kupferstichkabinett</b><br/> 
Sammlung der Zeichnungen und Druckgraphik <br/> 
Rundgang durch die Ausstellung <br/> 
Bei holländischer Kunst des 17. Jahrhunderts, das häufig auch das Goldene Jahrhundert genannt wird, denkt man zuerst an Gemälde von Landschaften und burlesken Bauernstücken, an die biblischen Darstellungen Rembrandts und an die stillen Innenraumbilder Vermeers. Im allgemeinen Bewusstsein weniger bekannt ist, dass in Holland auch gezeichnet wurde. Große Künstler wie Rembrandt widmeten sich dem Zeichenstift und der Feder ebenso eindringlich wie kleine Talente, und immer auf höchstem Niveau.Bedeutende Landschaftskünstler wie Jan van Goyen und Jacob van Ruisdael, berühmte Genremaler wie Adriaen und Isaac van Ostade, sie alle zeichneten, um Gemälde vorzubereiten, Bildideen zu erproben und um selbständige kleine Kunstwerke für den Markt zu schaffen. Zudem war die Zeichenkunst auch bei Amateuren, gelehrten Staatsmännern wie Constantijn Huygens Jun. oder Festungsingenieuren wie Valentin Klotz, weit verbreitet. Diese Meister überraschen durch private und zeitlos gültige Aufnahmen von Stadt und Land.Eine Auswahl von 100 Werken, ausschließlich aus den eigenen Beständen, wird einen Überblick über diese attraktive Epoche geben. Der Bogen spannt sich von den Wegbereitern am Beginn des Goldenen Jahrhunderts bis zu den großen Meistern am Ende der Blütezeit um 1680.</div></summary>
		<content type="xhtml" xml:lang="de-DE" xml:base="http://www.museumsportal-berlin.de/"><div xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml">vom 05. Februar 2012 <br/> 
<b>Kupferstichkabinett</b><br/> 
Sammlung der Zeichnungen und Druckgraphik <br/> 
Bei holländischer Kunst des 17. Jahrhunderts, das häufig auch das Goldene Jahrhundert genannt wird, denkt man zuerst an Gemälde von Landschaften und burlesken Bauernstücken, an die biblischen Darstellungen Rembrandts und an die stillen Innenraumbilder Vermeers. Im allgemeinen Bewusstsein weniger bekannt ist, dass in Holland auch gezeichnet wurde. Große Künstler wie Rembrandt widmeten sich dem Zeichenstift und der Feder ebenso eindringlich wie kleine Talente, und immer auf höchstem Niveau.Bedeutende Landschaftskünstler wie Jan van Goyen und Jacob van Ruisdael, berühmte Genremaler wie Adriaen und Isaac van Ostade, sie alle zeichneten, um Gemälde vorzubereiten, Bildideen zu erproben und um selbständige kleine Kunstwerke für den Markt zu schaffen. Zudem war die Zeichenkunst auch bei Amateuren, gelehrten Staatsmännern wie Constantijn Huygens Jun. oder Festungsingenieuren wie Valentin Klotz, weit verbreitet. Diese Meister überraschen durch private und zeitlos gültige Aufnahmen von Stadt und Land.Eine Auswahl von 100 Werken, ausschließlich aus den eigenen Beständen, wird einen Überblick über diese attraktive Epoche geben. Der Bogen spannt sich von den Wegbereitern am Beginn des Goldenen Jahrhunderts bis zu den großen Meistern am Ende der Blütezeit um 1680.</div></content>
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		<title>Die Highlights des Museums. Besondere Exponate neu entdeckt!</title>
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		<updated>2012-02-05T15:00:00+01:00</updated>
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<b>Museum für Kommunikation Berlin</b><br/> 
Sonntagsführung für Einzelbesucher/innen <br/> 
</div></summary>
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<b>Museum für Kommunikation Berlin</b><br/> 
</div></content>
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	<entry>
		<title>Kunst am Sonntag. Historien, Portraits und Landschaften - die Gattungen der Malerei im 19. Jahrhundert.</title>
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		<updated>2012-02-05T15:00:00+01:00</updated>
		<summary type="xhtml" xml:lang="de-DE" xml:base="http://www.museumsportal-berlin.de/"><div xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml">vom 05. Februar 2012 <br/> 
<b>Alte Nationalgalerie</b><br/> 
Das 19. Jahrhundert behandelte wie schon die Alten Meister traditionelle Bildgattungen wie das Stillleben, die Landschaft, das Portrait sowie Mythologisches und Historisches. Dabei knüpften die Künstler an frühere Vorbilder an, brachten aber auch die Kunstentwicklung auf neue Wege und stellten schließlich Konventionen gänzlich infrage.In der Führung sollen u.a. Werke von Caspar David Friedrich, Gustave Courbet, Adolph Menzel, Auguste Renoir und auch Max Liebermann zu diesem Thema betrachtet werden.</div></summary>
		<content type="xhtml" xml:lang="de-DE" xml:base="http://www.museumsportal-berlin.de/"><div xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml">vom 05. Februar 2012 <br/> 
<b>Alte Nationalgalerie</b><br/> 
Das 19. Jahrhundert behandelte wie schon die Alten Meister traditionelle Bildgattungen wie das Stillleben, die Landschaft, das Portrait sowie Mythologisches und Historisches. Dabei knüpften die Künstler an frühere Vorbilder an, brachten aber auch die Kunstentwicklung auf neue Wege und stellten schließlich Konventionen gänzlich infrage.In der Führung sollen u.a. Werke von Caspar David Friedrich, Gustave Courbet, Adolph Menzel, Auguste Renoir und auch Max Liebermann zu diesem Thema betrachtet werden.</div></content>
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	<entry>
		<title>Führung durch die Ausstellung</title>
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		<updated>2012-02-05T15:00:00+01:00</updated>
		<summary type="xhtml" xml:lang="de-DE" xml:base="http://www.museumsportal-berlin.de/"><div xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml">vom 05. Februar 2012 <br/> 
<b>Steglitz Museum</b><br/> 
Rückkehr ins Leben <br/> 
</div></summary>
		<content type="xhtml" xml:lang="de-DE" xml:base="http://www.museumsportal-berlin.de/"><div xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml">vom 05. Februar 2012 <br/> 
<b>Steglitz Museum</b><br/> 
</div></content>
	</entry>

	<entry>
		<title>Chrysanthemen und Bambus. Symbolik, Legenden, Vielgestalt</title>
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		<updated>2012-02-05T15:00:00+01:00</updated>
		<summary type="xhtml" xml:lang="de-DE" xml:base="http://www.museumsportal-berlin.de/"><div xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml">vom 05. Februar 2012 <br/> 
<b>Museum für Asiatische Kunst</b><br/> 
Führung durch die gleichnamige Wechselausstellung in der Galerie Moderne Chinesische Malerei</div></summary>
		<content type="xhtml" xml:lang="de-DE" xml:base="http://www.museumsportal-berlin.de/"><div xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml">vom 05. Februar 2012 <br/> 
<b>Museum für Asiatische Kunst</b><br/> 
Führung durch die gleichnamige Wechselausstellung in der Galerie Moderne Chinesische Malerei</div></content>
	</entry>

	<entry>
		<title>Pitje Puck</title>
		<link href="http://www.museumsportal-berlin.de/museen/museum-details/museum-fuer-kommunikation-berlin/evt/pietje-puck.html#e18723"/>
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		<updated>2012-02-05T15:00:00+01:00</updated>
		<summary type="xhtml" xml:lang="de-DE" xml:base="http://www.museumsportal-berlin.de/"><div xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml">vom 05. Februar 2012 <br/> 
<b>Museum für Kommunikation Berlin</b><br/> 
Lesung für Kinder <br/> 
Pitje Puck, der stets gut gelaunte Briefträger, wohnt in dem kleinen Ort Kesseldorf. Dort wohnt er im Postamt zusammen mit seinem Papagei Lorchen, seiner Katze Dickerchen und seinem Hund Schlappohr. Erzählt werden die lustigen Streiche der beliebten Kinderbuchfigur.</div></summary>
		<content type="xhtml" xml:lang="de-DE" xml:base="http://www.museumsportal-berlin.de/"><div xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml">vom 05. Februar 2012 <br/> 
<b>Museum für Kommunikation Berlin</b><br/> 
Pitje Puck, der stets gut gelaunte Briefträger, wohnt in dem kleinen Ort Kesseldorf. Dort wohnt er im Postamt zusammen mit seinem Papagei Lorchen, seiner Katze Dickerchen und seinem Hund Schlappohr. Erzählt werden die lustigen Streiche der beliebten Kinderbuchfigur.</div></content>
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	<entry>
		<title>Kriegsgericht in Köpenick! - Schloss Köpenick als historischer Ort</title>
		<link href="http://www.museumsportal-berlin.de/museen/museum-details/schloss-koepenick/evt/kriegsgericht-in-koepenick-schloss-koepenick-als-historischer-ort-1.html#e17615"/>
		<id>urn:uuid:5ad49d39-c13c-0a89-b648-b648a010c3bc</id>
		<updated>2012-02-05T15:00:00+01:00</updated>
		<summary type="xhtml" xml:lang="de-DE" xml:base="http://www.museumsportal-berlin.de/"><div xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml">vom 05. Februar 2012 <br/> 
<b>Schloss Köpenick</b><br/> 
Dependance des Kunstgewerbemuseums <br/> 
Im Oktober 1730 tagte im Wappensaal des Schlosses Köpenick das Kriegsgericht über den preußischen Kronprinzen Friedrich, seinen Freund Hans Hermann von Katte und weitere Beschuldigte. Grund war der am 5. August 1730 unternommene Fluchtversuch des Thronfolgers. Die Führung durch die Sonderausstellung des Geheimen Staatsarchivs Preußischer Kulturbesitz und des Kunstgewerbemuseums der Staatlichen Museen zu Berlin geht verschiedenen Facetten dieses denkwürdigen Geschehens im frühen Leben des späteren Königs, Friedrich dem Großen nach: dem persönlichen Drama, dem juristischen Lehrstück und dem internationalen Politikum.</div></summary>
		<content type="xhtml" xml:lang="de-DE" xml:base="http://www.museumsportal-berlin.de/"><div xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml">vom 05. Februar 2012 <br/> 
<b>Schloss Köpenick</b><br/> 
Dependance des Kunstgewerbemuseums <br/> 
Im Oktober 1730 tagte im Wappensaal des Schlosses Köpenick das Kriegsgericht über den preußischen Kronprinzen Friedrich, seinen Freund Hans Hermann von Katte und weitere Beschuldigte. Grund war der am 5. August 1730 unternommene Fluchtversuch des Thronfolgers. Die Führung durch die Sonderausstellung des Geheimen Staatsarchivs Preußischer Kulturbesitz und des Kunstgewerbemuseums der Staatlichen Museen zu Berlin geht verschiedenen Facetten dieses denkwürdigen Geschehens im frühen Leben des späteren Königs, Friedrich dem Großen nach: dem persönlichen Drama, dem juristischen Lehrstück und dem internationalen Politikum.</div></content>
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		<title>Vorführung: Pianola, Orchestrion, Grammophon  Co</title>
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		<updated>2012-02-05T15:00:00+01:00</updated>
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<b>Märkisches Museum - Stadtmuseum Berlin</b><br/> 
Vorführung der mechanischen Musikinstrumente.</div></summary>
		<content type="xhtml" xml:lang="de-DE" xml:base="http://www.museumsportal-berlin.de/"><div xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml">vom 05. Februar 2012 <br/> 
<b>Märkisches Museum - Stadtmuseum Berlin</b><br/> 
Vorführung der mechanischen Musikinstrumente.</div></content>
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		<title>FASHION TALKS. Mode ist Kommunikation</title>
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		<updated>2012-02-05T15:30:00+01:00</updated>
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<b>Museum für Kommunikation Berlin</b><br/> 
Sonntagsführung für Einzelbesucher/innen <br/> 
</div></summary>
		<content type="xhtml" xml:lang="de-DE" xml:base="http://www.museumsportal-berlin.de/"><div xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml">vom 05. Februar 2012 <br/> 
<b>Museum für Kommunikation Berlin</b><br/> 
</div></content>
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		<title>Das Museum für Fotografie</title>
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		<updated>2012-02-05T16:00:00+01:00</updated>
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<b>Museum für Fotografie / Helmut-Newton-Stiftung</b><br/> 
Hundert Jahre nach der Einweihung des ehemaligen Landwehrkasinos am Bahnhof Zoo erstrahlt der einst als Ballsaal genutzte und frisch restaurierte Kaisersaal in neuem Glanz.Die Führung gibt bei wechselnder Schwerpunktsetzung einen Überblick über die Ausstellungen des Museums für Fotografie.</div></summary>
		<content type="xhtml" xml:lang="de-DE" xml:base="http://www.museumsportal-berlin.de/"><div xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml">vom 05. Februar 2012 <br/> 
<b>Museum für Fotografie / Helmut-Newton-Stiftung</b><br/> 
Hundert Jahre nach der Einweihung des ehemaligen Landwehrkasinos am Bahnhof Zoo erstrahlt der einst als Ballsaal genutzte und frisch restaurierte Kaisersaal in neuem Glanz.Die Führung gibt bei wechselnder Schwerpunktsetzung einen Überblick über die Ausstellungen des Museums für Fotografie.</div></content>
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		<title>Kunst im alten Ägypten</title>
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		<updated>2012-02-05T16:00:00+01:00</updated>
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<b>Neues Museum</b><br/> 
Darstellungen aus dem alten Ägypten sind für jedermann unschwer als ägyptische zu erkennen. Die auffallende Geschlossenheit und Einheitlichkeit ist über einen Zeitraum von dreitausend Jahren unübersehbar vorhanden. Für die Darstellung des Menschen gab es einen verbindlichen Proportionskanon, der nur einmal vorübergehend und dann zum Ende der ägyptischen Kulturgeschichte nochmals verändert wurde. Doch neben allgemeinen Gestaltungsgesetzen sowie Material- und Herstellungsfragen bildet auch das Verhältnis von Individualität des Künstlers und künstlerischem Produkt einen wichtigen Aspekt.Anmeldung empfohlen unter:FON: +49 (0)30 266 42 42 42, (Mo - Fr: 9:00 - 16:00 Uhr)Tickets buchen >></div></summary>
		<content type="xhtml" xml:lang="de-DE" xml:base="http://www.museumsportal-berlin.de/"><div xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml">vom 05. Februar 2012 <br/> 
<b>Neues Museum</b><br/> 
Darstellungen aus dem alten Ägypten sind für jedermann unschwer als ägyptische zu erkennen. Die auffallende Geschlossenheit und Einheitlichkeit ist über einen Zeitraum von dreitausend Jahren unübersehbar vorhanden. Für die Darstellung des Menschen gab es einen verbindlichen Proportionskanon, der nur einmal vorübergehend und dann zum Ende der ägyptischen Kulturgeschichte nochmals verändert wurde. Doch neben allgemeinen Gestaltungsgesetzen sowie Material- und Herstellungsfragen bildet auch das Verhältnis von Individualität des Künstlers und künstlerischem Produkt einen wichtigen Aspekt.Anmeldung empfohlen unter:FON: +49 (0)30 266 42 42 42, (Mo - Fr: 9:00 - 16:00 Uhr)Tickets buchen >></div></content>
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		<title>Kulturkontakte. Leben in Europa</title>
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		<updated>2012-02-05T16:00:00+01:00</updated>
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<b>Museum Europäischer Kulturen</b><br/> 
Rundgangsführung <br/> 
In der Ausstellung wird ein Querschnitt aus den vielfältigen Museumssammlungen zur Alltagskultur präsentiert. Dabei wird die aktuelle Diskussion zu gesellschaftlichen Bewegungen und Abgrenzungen thematisiert:Das im weitesten Sinne mobile Verhalten von Menschen in und nach Europa bewirkt auf der einen Seite kulturelle Begegnungen und Gemeinsamkeiten, die zur Entwicklung globaler Kulturen führen können. Auf der anderen Seite wirft es Fragen nach Identitäten von Individuen und Gruppen auf, die mit ihren Grenzziehungen Verlusten oder Verlustängsten entgegenwirken wollen.Zu diesen Themen werden vergleichend bedeutende Objekte unterschiedlicher Funktionen, Materialien und Zeiten vorgestellt.</div></summary>
		<content type="xhtml" xml:lang="de-DE" xml:base="http://www.museumsportal-berlin.de/"><div xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml">vom 05. Februar 2012 <br/> 
<b>Museum Europäischer Kulturen</b><br/> 
In der Ausstellung wird ein Querschnitt aus den vielfältigen Museumssammlungen zur Alltagskultur präsentiert. Dabei wird die aktuelle Diskussion zu gesellschaftlichen Bewegungen und Abgrenzungen thematisiert:Das im weitesten Sinne mobile Verhalten von Menschen in und nach Europa bewirkt auf der einen Seite kulturelle Begegnungen und Gemeinsamkeiten, die zur Entwicklung globaler Kulturen führen können. Auf der anderen Seite wirft es Fragen nach Identitäten von Individuen und Gruppen auf, die mit ihren Grenzziehungen Verlusten oder Verlustängsten entgegenwirken wollen.Zu diesen Themen werden vergleichend bedeutende Objekte unterschiedlicher Funktionen, Materialien und Zeiten vorgestellt.</div></content>
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		<title>Köpenicker Schlosskonzerte: Friedrich II. und die Familie Bach</title>
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<b>Schloss Köpenick</b><br/> 
Dependance des Kunstgewerbemuseums <br/> 
Adelheid Krause-Pichler (fl) - Annegret Pieske (v) - Sabinba Chukurova (cem)Veranstalter: Musik in Brandenburgischen Schlössern e.V. in Verbindung mit dem Kunstgewerbemuseum Berlin(www.berliner-schlosskonzerte.de / Tel. 030 - 41 74 44 14)</div></summary>
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<b>Schloss Köpenick</b><br/> 
Dependance des Kunstgewerbemuseums <br/> 
Adelheid Krause-Pichler (fl) - Annegret Pieske (v) - Sabinba Chukurova (cem)Veranstalter: Musik in Brandenburgischen Schlössern e.V. in Verbindung mit dem Kunstgewerbemuseum Berlin(www.berliner-schlosskonzerte.de / Tel. 030 - 41 74 44 14)</div></content>
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		<title>Roads of Arabia. Das archäologische Erbe Saudi-Arabiens</title>
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		<updated>2012-02-06T12:00:00+01:00</updated>
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<b>Pergamonmuseum</b><br/> 
Rundgangführung <br/> 
Eine spannende Zeitreise führt den Besucher entlang alter Pilger- und Handelsrouten, Oasenstädten und Heiligen Stätten vorbei an spektakuläre Zeugnisse aus dem archäologischen Erbe Saudi-Arabiens. Die Reise beginnt in der Vor- und Frühgeschichte mit den ersten Faustkeilen, 6000 Jahre alten anthropomorphen - menschenähnlichen - Steelen und monumentalen ägyptisierenden Kolossstatuen, führt über die römische Antike mit bezaubernden Glas- und Metallarbeiten sowie goldenen Grabbeigaben bis hin zur Keramikrevolution der islamischen Frühzeit. Hervorzuheben sind dabei besonders die Objekte der Kaaba und der Stadtgeschichte von Mekka, die erstmals in Deutschland zu sehen sind.Montags:12:00-13:00 Uhr (Deutsch)13:00-14:00 Uhr (Englisch)Freitags: 16:30-17:30 Uhr (Deutsch)17:00-18:00 Uhr (Englisch)</div></summary>
		<content type="xhtml" xml:lang="de-DE" xml:base="http://www.museumsportal-berlin.de/"><div xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml">vom 06. Februar 2012 <br/> 
<b>Pergamonmuseum</b><br/> 
Eine spannende Zeitreise führt den Besucher entlang alter Pilger- und Handelsrouten, Oasenstädten und Heiligen Stätten vorbei an spektakuläre Zeugnisse aus dem archäologischen Erbe Saudi-Arabiens. Die Reise beginnt in der Vor- und Frühgeschichte mit den ersten Faustkeilen, 6000 Jahre alten anthropomorphen - menschenähnlichen - Steelen und monumentalen ägyptisierenden Kolossstatuen, führt über die römische Antike mit bezaubernden Glas- und Metallarbeiten sowie goldenen Grabbeigaben bis hin zur Keramikrevolution der islamischen Frühzeit. Hervorzuheben sind dabei besonders die Objekte der Kaaba und der Stadtgeschichte von Mekka, die erstmals in Deutschland zu sehen sind.Montags:12:00-13:00 Uhr (Deutsch)13:00-14:00 Uhr (Englisch)Freitags: 16:30-17:30 Uhr (Deutsch)17:00-18:00 Uhr (Englisch)</div></content>
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		<title>Geteiltes Deutschland und Wiedervereinigung</title>
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		<updated>2012-02-06T13:00:00+01:00</updated>
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<b>Deutsches Historisches Museum</b><br/> 
</div></summary>
		<content type="xhtml" xml:lang="de-DE" xml:base="http://www.museumsportal-berlin.de/"><div xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml">vom 06. Februar 2012 <br/> 
<b>Deutsches Historisches Museum</b><br/> 
</div></content>
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		<title>Roads of Arabia. Das archäologische Erbe Saudi-Arabiens (englisch)</title>
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		<updated>2012-02-06T13:00:00+01:00</updated>
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<b>Pergamonmuseum</b><br/> 
Eine spannende Zeitreise führt den Besucher entlang alter Pilger- und Handelsrouten, Oasenstädten und Heiligen Stätten vorbei an spektakulären Zeugnissen aus dem archäologischen Erbe Saudi-Arabiens. Die Reise beginnt in der Vor- und Frühgeschichte mit den ersten Faustkeilen, 6000 Jahre alten anthropomorphen - menschenähnlichen - Steelen und monumentalen ägyptisierenden Kolossstatuen, führt über die römische Antike mit bezaubernden Glas- und Metallarbeiten sowie goldenen Grabbeigaben bis hin zur Keramikrevolution der islamischen Frühzeit. Hervorzuheben sind dabei besonders die Objekte der Kaaba und der Stadtgeschichte von Mekka, die erstmals in Deutschland zu sehen sind. Montags: 12:00-13:00 Uhr (Deutsch) 13:00-14:00 Uhr (Englisch) Freitags: 16:30-17:30 Uhr (Deutsch) 17:00-18:00 Uhr (Englisch)</div></summary>
		<content type="xhtml" xml:lang="de-DE" xml:base="http://www.museumsportal-berlin.de/"><div xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml">vom 06. Februar 2012 <br/> 
<b>Pergamonmuseum</b><br/> 
Eine spannende Zeitreise führt den Besucher entlang alter Pilger- und Handelsrouten, Oasenstädten und Heiligen Stätten vorbei an spektakulären Zeugnissen aus dem archäologischen Erbe Saudi-Arabiens. Die Reise beginnt in der Vor- und Frühgeschichte mit den ersten Faustkeilen, 6000 Jahre alten anthropomorphen - menschenähnlichen - Steelen und monumentalen ägyptisierenden Kolossstatuen, führt über die römische Antike mit bezaubernden Glas- und Metallarbeiten sowie goldenen Grabbeigaben bis hin zur Keramikrevolution der islamischen Frühzeit. Hervorzuheben sind dabei besonders die Objekte der Kaaba und der Stadtgeschichte von Mekka, die erstmals in Deutschland zu sehen sind. Montags: 12:00-13:00 Uhr (Deutsch) 13:00-14:00 Uhr (Englisch) Freitags: 16:30-17:30 Uhr (Deutsch) 17:00-18:00 Uhr (Englisch)</div></content>
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		<title>Kuratorenführung</title>
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		<updated>2012-02-06T14:00:00+01:00</updated>
		<summary type="xhtml" xml:lang="de-DE" xml:base="http://www.museumsportal-berlin.de/"><div xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml">vom 06. Februar 2012 <br/> 
<b>Berlinische Galerie</b><br/> 
Landesmuseum für Moderne Kunst, Fotografie und Architektur <br/> 
Seidenstücker im Kontext der Street PhotographyFührung: Jana Duda, Volontärin</div></summary>
		<content type="xhtml" xml:lang="de-DE" xml:base="http://www.museumsportal-berlin.de/"><div xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml">vom 06. Februar 2012 <br/> 
<b>Berlinische Galerie</b><br/> 
Landesmuseum für Moderne Kunst, Fotografie und Architektur <br/> 
Seidenstücker im Kontext der Street PhotographyFührung: Jana Duda, Volontärin</div></content>
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	<entry>
		<title>Führung durch die Dauerausstellung des Kunstgewerbemuseums im Schloss Köpenick</title>
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		<updated>2012-02-07T11:00:00+01:00</updated>
		<summary type="xhtml" xml:lang="de-DE" xml:base="http://www.museumsportal-berlin.de/"><div xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml">vom 07. Februar 2012 <br/> 
<b>Schloss Köpenick</b><br/> 
Dependance des Kunstgewerbemuseums <br/> 
</div></summary>
		<content type="xhtml" xml:lang="de-DE" xml:base="http://www.museumsportal-berlin.de/"><div xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml">vom 07. Februar 2012 <br/> 
<b>Schloss Köpenick</b><br/> 
Dependance des Kunstgewerbemuseums <br/> 
</div></content>
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		<title>Raumerfahrung</title>
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		<updated>2012-02-07T12:00:00+01:00</updated>
		<summary type="xhtml" xml:lang="de-DE" xml:base="http://www.museumsportal-berlin.de/"><div xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml">vom 07. Februar 2012 <br/> 
<b>Hamburger Bahnhof - Museum für Gegenwart - Berlin</b><br/> 
Künstler wie Richard Artschwager, Dan Flavin, Dieter Roth oder Bruce Nauman schaffen mit ihren Arbeiten im Hamburger Bahnhof jeweils eigene Raumerfahrungen. Bei einem Rundgang untersuchen wir die unterschiedlichen Arbeiten, ihre Räume und die jeweiligen Wahrnehmungserlebnisse, die die Künstlerinnen und Künstler uns ermöglichen.</div></summary>
		<content type="xhtml" xml:lang="de-DE" xml:base="http://www.museumsportal-berlin.de/"><div xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml">vom 07. Februar 2012 <br/> 
<b>Hamburger Bahnhof - Museum für Gegenwart - Berlin</b><br/> 
Künstler wie Richard Artschwager, Dan Flavin, Dieter Roth oder Bruce Nauman schaffen mit ihren Arbeiten im Hamburger Bahnhof jeweils eigene Raumerfahrungen. Bei einem Rundgang untersuchen wir die unterschiedlichen Arbeiten, ihre Räume und die jeweiligen Wahrnehmungserlebnisse, die die Künstlerinnen und Künstler uns ermöglichen.</div></content>
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	<entry>
		<title>Unter Bäumen- für ältere Besucher</title>
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		<updated>2012-02-07T14:00:00+01:00</updated>
		<summary type="xhtml" xml:lang="de-DE" xml:base="http://www.museumsportal-berlin.de/"><div xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml">vom 07. Februar 2012 <br/> 
<b>Deutsches Historisches Museum</b><br/> 
Die Deutschen und der Wald <br/> 
Führung für ältere Besucher.Dauer: 120min</div></summary>
		<content type="xhtml" xml:lang="de-DE" xml:base="http://www.museumsportal-berlin.de/"><div xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml">vom 07. Februar 2012 <br/> 
<b>Deutsches Historisches Museum</b><br/> 
Führung für ältere Besucher.Dauer: 120min</div></content>
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		<title>Positionen der Skulptur</title>
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		<updated>2012-02-07T16:00:00+01:00</updated>
		<summary type="xhtml" xml:lang="de-DE" xml:base="http://www.museumsportal-berlin.de/"><div xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml">vom 07. Februar 2012 <br/> 
<b>Hamburger Bahnhof - Museum für Gegenwart - Berlin</b><br/> 
Joseph Beuys schuf monumentale Plastiken aus Fett und Talg, Anselm Kiefer ließ ein Bleiflugzeug zur literarischen Metapher werden, Donald Judd stellt "spezifische Objekte" in den Raum und Dieter Roth sprengt mit seiner "Gartenskulptur" beinahe die Mauern des Museums. Der Rundgang läd dazu ein, verschiedene Ansätze skulpturalen Schaffens seit den 60er Jahren zu erkunden und miteinander in Beziehung zu setzen.</div></summary>
		<content type="xhtml" xml:lang="de-DE" xml:base="http://www.museumsportal-berlin.de/"><div xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml">vom 07. Februar 2012 <br/> 
<b>Hamburger Bahnhof - Museum für Gegenwart - Berlin</b><br/> 
Joseph Beuys schuf monumentale Plastiken aus Fett und Talg, Anselm Kiefer ließ ein Bleiflugzeug zur literarischen Metapher werden, Donald Judd stellt "spezifische Objekte" in den Raum und Dieter Roth sprengt mit seiner "Gartenskulptur" beinahe die Mauern des Museums. Der Rundgang läd dazu ein, verschiedene Ansätze skulpturalen Schaffens seit den 60er Jahren zu erkunden und miteinander in Beziehung zu setzen.</div></content>
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	<entry>
		<title>Dienstagsführung: FASHION TALKS</title>
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		<id>urn:uuid:e3161792-08bc-1739-efe3-efe375b8182f</id>
		<updated>2012-02-07T18:30:00+01:00</updated>
		<summary type="xhtml" xml:lang="de-DE" xml:base="http://www.museumsportal-berlin.de/"><div xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml">vom 07. Februar 2012 <br/> 
<b>Museum für Kommunikation Berlin</b><br/> 
Führung für Einzelbesucher/innen <br/> 
Mode ist immer und überall. Wir wählen frei, wie wir  uns kleiden und dennoch kommen wir nicht an dem vorbei, was gerade als  modisch gilt. Welche Stylecodes gelten in Jugendszenen und welche  Identitäten stecken dahinter? Wie bedienen Hersteller ihre Zielgruppen  und beeinflussen dabei den Markt? Wie ist das Verhältnis zwischen  Gesellschaft und Mode?Ein Rundgang durch die Ausstellung zeigt nicht nur,  wie durch feine Unterschiede Cuts und Muster zu Codes werden, sondern  auch wie das komplexe und raffinierte System Mode funktioniert.</div></summary>
		<content type="xhtml" xml:lang="de-DE" xml:base="http://www.museumsportal-berlin.de/"><div xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml">vom 07. Februar 2012 <br/> 
<b>Museum für Kommunikation Berlin</b><br/> 
Mode ist immer und überall. Wir wählen frei, wie wir  uns kleiden und dennoch kommen wir nicht an dem vorbei, was gerade als  modisch gilt. Welche Stylecodes gelten in Jugendszenen und welche  Identitäten stecken dahinter? Wie bedienen Hersteller ihre Zielgruppen  und beeinflussen dabei den Markt? Wie ist das Verhältnis zwischen  Gesellschaft und Mode?Ein Rundgang durch die Ausstellung zeigt nicht nur,  wie durch feine Unterschiede Cuts und Muster zu Codes werden, sondern  auch wie das komplexe und raffinierte System Mode funktioniert.</div></content>
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	<entry>
		<title>Meine Mauer</title>
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		<updated>2012-02-07T19:00:00+01:00</updated>
		<summary type="xhtml" xml:lang="de-DE" xml:base="http://www.museumsportal-berlin.de/"><div xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml">vom 07. Februar 2012 <br/> 
<b>DDR Museum</b><br/> 
Geschichte zum Anfassen <br/> 
Filmvorführung »Bis an die Grenze. Der private Blick auf die Mauer« <br/> 
»Berührend komisch, sehenswert! So packend kann Geschichte sein!«  schrieb ein Zuschauer über den Film von Claus Oppermann und Gerald  Grote. Die beiden Filmemacher haben aus über 250 Filmen von Hobbyfilmern aus der DDR Ausschnitte ausgewählt und zu einem Kunstwerk von einmaliger  Lebensnähe montiert. Der private Blick auf die Ereignisse vom 13.  August 1961, die Mauer und die Teilung eröffnet neue Einsichten über die  Wirklichkeit der DDR.Es sprechen:Claus Oppermann,Filmemacher, Kiel Gerald Grote,Filmemacher, Kiel</div></summary>
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<b>DDR Museum</b><br/> 
Geschichte zum Anfassen <br/> 
»Berührend komisch, sehenswert! So packend kann Geschichte sein!«  schrieb ein Zuschauer über den Film von Claus Oppermann und Gerald  Grote. Die beiden Filmemacher haben aus über 250 Filmen von Hobbyfilmern aus der DDR Ausschnitte ausgewählt und zu einem Kunstwerk von einmaliger  Lebensnähe montiert. Der private Blick auf die Ereignisse vom 13.  August 1961, die Mauer und die Teilung eröffnet neue Einsichten über die  Wirklichkeit der DDR.Es sprechen:Claus Oppermann,Filmemacher, Kiel Gerald Grote,Filmemacher, Kiel</div></content>
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	<entry>
		<title>Kunst macht mobil - Meisterwerke der Gemäldegalerie im Bode-Museum.</title>
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		<updated>2012-02-08T11:00:00+01:00</updated>
		<summary type="xhtml" xml:lang="de-DE" xml:base="http://www.museumsportal-berlin.de/"><div xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml">vom 08. Februar 2012 <br/> 
<b>Bode-Museum</b><br/> 
Nach dem Konzept Wilhelm von Bodes wurden im 1904 eröffneten Kaiser-Friedrich-Museum Malerei und Skulptur erstmals parallel in den einzelnen Epoche-Räumen gezeigt und damit die Zusammenhänge zwischen den Kunstgattungen verdeutlicht. Auch heute sind die Skulpturen mit über hundert Gemälden kombiniert.</div></summary>
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<b>Bode-Museum</b><br/> 
Nach dem Konzept Wilhelm von Bodes wurden im 1904 eröffneten Kaiser-Friedrich-Museum Malerei und Skulptur erstmals parallel in den einzelnen Epoche-Räumen gezeigt und damit die Zusammenhänge zwischen den Kunstgattungen verdeutlicht. Auch heute sind die Skulpturen mit über hundert Gemälden kombiniert.</div></content>
	</entry>

	<entry>
		<title>Bauhaus_Brunch: Die Stadtkrone zwischen Utopie und Wirklichkeit</title>
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		<updated>2012-02-08T11:00:00+01:00</updated>
		<summary type="xhtml" xml:lang="de-DE" xml:base="http://www.museumsportal-berlin.de/"><div xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml">vom 08. Februar 2012 <br/> 
<b>Bauhaus-Archiv / Museum für Gestaltung</b><br/> 
Kosten für Brunch (inkl. Kaffee / Tee), Eintritt und Führung durch die Ausstellung: 19 Euro, für Mitglieder 15 Euro Anmeldung per Telefon (030 - 25 40 02-43) oder E-Mail (fuehrungen@bauhaus.de) erforderlich.</div></summary>
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<b>Bauhaus-Archiv / Museum für Gestaltung</b><br/> 
Kosten für Brunch (inkl. Kaffee / Tee), Eintritt und Führung durch die Ausstellung: 19 Euro, für Mitglieder 15 Euro Anmeldung per Telefon (030 - 25 40 02-43) oder E-Mail (fuehrungen@bauhaus.de) erforderlich.</div></content>
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	<entry>
		<title>Blei, Stein, Holz oder Fett? - Das Material in der zeitgenössischen Kunst</title>
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		<updated>2012-02-08T12:00:00+01:00</updated>
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<b>Hamburger Bahnhof - Museum für Gegenwart - Berlin</b><br/> 
Das Material in künstlerischen Arbeiten der Gegenwart wird auffallend divers verwendet: Zum einen findet man spezifische Materialien zur symbolischen, mythologischen Metapher erhöht, zum anderen kann man auch auf das reine Material an sich stoßen. Ein Spaziergang durch die Materialästhetik lädt ein, über diese Vielfalt der Verwendung unterschiedlicher Materialien nachzudenken.</div></summary>
		<content type="xhtml" xml:lang="de-DE" xml:base="http://www.museumsportal-berlin.de/"><div xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml">vom 08. Februar 2012 <br/> 
<b>Hamburger Bahnhof - Museum für Gegenwart - Berlin</b><br/> 
Das Material in künstlerischen Arbeiten der Gegenwart wird auffallend divers verwendet: Zum einen findet man spezifische Materialien zur symbolischen, mythologischen Metapher erhöht, zum anderen kann man auch auf das reine Material an sich stoßen. Ein Spaziergang durch die Materialästhetik lädt ein, über diese Vielfalt der Verwendung unterschiedlicher Materialien nachzudenken.</div></content>
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	<entry>
		<title>Von der Keilschrift zur SMS. Kommunikation einst und heute</title>
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		<updated>2012-02-08T15:00:00+01:00</updated>
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<b>Museum für Kommunikation Berlin</b><br/> 
Mittwochsführung für Einzelbesucher/innen <br/> 
</div></summary>
		<content type="xhtml" xml:lang="de-DE" xml:base="http://www.museumsportal-berlin.de/"><div xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml">vom 08. Februar 2012 <br/> 
<b>Museum für Kommunikation Berlin</b><br/> 
</div></content>
	</entry>

	<entry>
		<title>Die Medienmetropole. Berlin als Zentrum der Kommunikation</title>
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		<updated>2012-02-08T15:30:00+01:00</updated>
		<summary type="xhtml" xml:lang="de-DE" xml:base="http://www.museumsportal-berlin.de/"><div xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml">vom 08. Februar 2012 <br/> 
<b>Museum für Kommunikation Berlin</b><br/> 
Sonntagsführung für Einzelbesucher/innen <br/> 
</div></summary>
		<content type="xhtml" xml:lang="de-DE" xml:base="http://www.museumsportal-berlin.de/"><div xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml">vom 08. Februar 2012 <br/> 
<b>Museum für Kommunikation Berlin</b><br/> 
</div></content>
	</entry>

	<entry>
		<title>Joseph Beuys</title>
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		<updated>2012-02-08T16:00:00+01:00</updated>
		<summary type="xhtml" xml:lang="de-DE" xml:base="http://www.museumsportal-berlin.de/"><div xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml">vom 08. Februar 2012 <br/> 
<b>Hamburger Bahnhof - Museum für Gegenwart - Berlin</b><br/> 
Kein Künstler des 20. Jahrhunderts hat sein Denken über die Beziehungen zwischen Kunst und Gesellschaft so komplex angelegt wie Joseph Beuys (1921-1986). Er prägte mit der "Erweiterung des Kunstbegriffs" und dem Ansatz der "Sozialen Skulptur" elementar das nachfolgende Kunstschaffen. Der gemeinsame Rundgang setzt auf das offene Werk und vor allem auf Beuys selbst: als Künstler, als Denker, als Mensch.</div></summary>
		<content type="xhtml" xml:lang="de-DE" xml:base="http://www.museumsportal-berlin.de/"><div xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml">vom 08. Februar 2012 <br/> 
<b>Hamburger Bahnhof - Museum für Gegenwart - Berlin</b><br/> 
Kein Künstler des 20. Jahrhunderts hat sein Denken über die Beziehungen zwischen Kunst und Gesellschaft so komplex angelegt wie Joseph Beuys (1921-1986). Er prägte mit der "Erweiterung des Kunstbegriffs" und dem Ansatz der "Sozialen Skulptur" elementar das nachfolgende Kunstschaffen. Der gemeinsame Rundgang setzt auf das offene Werk und vor allem auf Beuys selbst: als Künstler, als Denker, als Mensch.</div></content>
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	<entry>
		<title>Aus Expertensicht: Kuratoren, Restauratoren und Archäologen führen durch die Ausstellung</title>
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		<updated>2012-02-08T16:00:00+01:00</updated>
		<summary type="xhtml" xml:lang="de-DE" xml:base="http://www.museumsportal-berlin.de/"><div xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml">vom 08. Februar 2012 <br/> 
<b>Pergamonmuseum</b><br/> 
Die Rundgangführung aus der Sicht eines Experten bietet dem Besucher neben Informationen zu den spektakulären Objekten ganz besondere Einblicke in die Ausstellung und Ausstellungsvorbereitung. So wird auch ein Blick hinter die Kulissen möglich: Wie entstand die Ausstellung, welche wissenschaftlichen Arbeiten gingen ihr voraus, welche Bedeutung hat die Ausstellungsarchitektur oder was kann ein Archäologe zu den ausgegrabenen Kunstwerken berichten? Experten vermitteln Standpunkte und gehen auch auf Ihre Fragen ein.Anmeldung wird empfohlen.Informationen und AnmeldungTel.: +49(0)30 - 266 42 42 42 (Mo - Fr: 9:00 - 16:00 Uhr)Fax: +49(0)30 - 266 42 22 90E-Mail: service@smb.museum</div></summary>
		<content type="xhtml" xml:lang="de-DE" xml:base="http://www.museumsportal-berlin.de/"><div xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml">vom 08. Februar 2012 <br/> 
<b>Pergamonmuseum</b><br/> 
Die Rundgangführung aus der Sicht eines Experten bietet dem Besucher neben Informationen zu den spektakulären Objekten ganz besondere Einblicke in die Ausstellung und Ausstellungsvorbereitung. So wird auch ein Blick hinter die Kulissen möglich: Wie entstand die Ausstellung, welche wissenschaftlichen Arbeiten gingen ihr voraus, welche Bedeutung hat die Ausstellungsarchitektur oder was kann ein Archäologe zu den ausgegrabenen Kunstwerken berichten? Experten vermitteln Standpunkte und gehen auch auf Ihre Fragen ein.Anmeldung wird empfohlen.Informationen und AnmeldungTel.: +49(0)30 - 266 42 42 42 (Mo - Fr: 9:00 - 16:00 Uhr)Fax: +49(0)30 - 266 42 22 90E-Mail: service@smb.museum</div></content>
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	<entry>
		<title>Inszenierung von Natur im „Dritten Reich“</title>
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		<updated>2012-02-08T18:00:00+01:00</updated>
		<summary type="xhtml" xml:lang="de-DE" xml:base="http://www.museumsportal-berlin.de/"><div xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml">vom 08. Februar 2012 <br/> 
<b>Deutsches Historisches Museum</b><br/> 
Vortrag im Rahmen der Sonderausstellung "Unter Bäumen" im Auditorium der Ausstellungshalle.Eintritt frei.Mit Dr. Peter-M. Steinsiek, Institut für Forst- und Umweltpolitik der Universität Freiburg/ Arbeitsbereich Forstgeschichte.</div></summary>
		<content type="xhtml" xml:lang="de-DE" xml:base="http://www.museumsportal-berlin.de/"><div xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml">vom 08. Februar 2012 <br/> 
<b>Deutsches Historisches Museum</b><br/> 
Vortrag im Rahmen der Sonderausstellung "Unter Bäumen" im Auditorium der Ausstellungshalle.Eintritt frei.Mit Dr. Peter-M. Steinsiek, Institut für Forst- und Umweltpolitik der Universität Freiburg/ Arbeitsbereich Forstgeschichte.</div></content>
	</entry>

	<entry>
		<title>Katsura – Das architektonische Weltwunder Japans? Von Bruno Taut 1934 bis Walter Gropius 1960</title>
		<link href="http://www.museumsportal-berlin.de/museen/museum-details/bauhaus-archiv-museum-fuer-gestaltung/evt/katsura-das-architektonische-weltwunder-japans-von-bruno-taut-1934-bis-walter-gropius-1960.html#e18363"/>
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		<updated>2012-02-08T19:30:00+01:00</updated>
		<summary type="xhtml" xml:lang="de-DE" xml:base="http://www.museumsportal-berlin.de/"><div xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml">vom 08. Februar 2012 <br/> 
<b>Bauhaus-Archiv / Museum für Gestaltung</b><br/> 
Im Anschluss Filmvorführung „Katsura“ (1972, 25 min., deutsch) <br/> 
Prof. Dr. Manfred Speidel, Aachen</div></summary>
		<content type="xhtml" xml:lang="de-DE" xml:base="http://www.museumsportal-berlin.de/"><div xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml">vom 08. Februar 2012 <br/> 
<b>Bauhaus-Archiv / Museum für Gestaltung</b><br/> 
Prof. Dr. Manfred Speidel, Aachen</div></content>
	</entry>

	<entry>
		<title>Von den 1960er Jahren bis zur Gegenwart</title>
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		<updated>2012-02-09T12:00:00+01:00</updated>
		<summary type="xhtml" xml:lang="de-DE" xml:base="http://www.museumsportal-berlin.de/"><div xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml">vom 09. Februar 2012 <br/> 
<b>Hamburger Bahnhof - Museum für Gegenwart - Berlin</b><br/> 
In der Präsentation der Sammlungen im Hamburger Bahnhof sind künstlerische Positionen von den 1960er Jahren bis heute zu sehen. Ein Rundgang lädt ein, elementare Entwicklungen von den 1960er Jahren bis heute zu thematisieren.</div></summary>
		<content type="xhtml" xml:lang="de-DE" xml:base="http://www.museumsportal-berlin.de/"><div xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml">vom 09. Februar 2012 <br/> 
<b>Hamburger Bahnhof - Museum für Gegenwart - Berlin</b><br/> 
In der Präsentation der Sammlungen im Hamburger Bahnhof sind künstlerische Positionen von den 1960er Jahren bis heute zu sehen. Ein Rundgang lädt ein, elementare Entwicklungen von den 1960er Jahren bis heute zu thematisieren.</div></content>
	</entry>

	<entry>
		<title>Klassik um Eins (VI)</title>
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		<updated>2012-02-09T13:00:00+01:00</updated>
		<summary type="xhtml" xml:lang="de-DE" xml:base="http://www.museumsportal-berlin.de/"><div xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml">vom 09. Februar 2012 <br/> 
<b>Mendelssohn-Remise</b><br/> 
Maud Edenwald, Harfe; Alejandro Regueira, Viola. Werke von Arnold Bax, Ralph Vaughan Williams und George Enescu. Zehn Mittagskonzerte der HfM „Hanns Eisler" in Kooperation mit der Mendelssohn-Gesellschaft. Studenten der camerata 2012 spielen Werke sämtlicher Epochen. Ltg. / Moderation: Prof. Birgitta Wollenweber.</div></summary>
		<content type="xhtml" xml:lang="de-DE" xml:base="http://www.museumsportal-berlin.de/"><div xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml">vom 09. Februar 2012 <br/> 
<b>Mendelssohn-Remise</b><br/> 
Maud Edenwald, Harfe; Alejandro Regueira, Viola. Werke von Arnold Bax, Ralph Vaughan Williams und George Enescu. Zehn Mittagskonzerte der HfM „Hanns Eisler" in Kooperation mit der Mendelssohn-Gesellschaft. Studenten der camerata 2012 spielen Werke sämtlicher Epochen. Ltg. / Moderation: Prof. Birgitta Wollenweber.</div></content>
	</entry>

	<entry>
		<title>Was ist Kunst?</title>
		<link href="http://www.museumsportal-berlin.de/museen/museum-details/hamburger-bahnhof-museum-fuer-gegenwart-berlin/evt/was-ist-kunst.html#e10493"/>
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		<updated>2012-02-09T16:00:00+01:00</updated>
		<summary type="xhtml" xml:lang="de-DE" xml:base="http://www.museumsportal-berlin.de/"><div xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml">vom 09. Februar 2012 <br/> 
<b>Hamburger Bahnhof - Museum für Gegenwart - Berlin</b><br/> 
"Sie erwarten von mir, daß ich Ihnen sage, daß ich Ihnen definiere: Was ist Kunst? Wenn ich es wüßte, würde ich es für mich behalten." (Pablo Picasso) In einem gemeinsamen Rundgang werden Arbeitsprinzipien und Konzepte der Kunst seit den 1960er Jahre bis heute vorgestellt und diskutiert.</div></summary>
		<content type="xhtml" xml:lang="de-DE" xml:base="http://www.museumsportal-berlin.de/"><div xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml">vom 09. Februar 2012 <br/> 
<b>Hamburger Bahnhof - Museum für Gegenwart - Berlin</b><br/> 
"Sie erwarten von mir, daß ich Ihnen sage, daß ich Ihnen definiere: Was ist Kunst? Wenn ich es wüßte, würde ich es für mich behalten." (Pablo Picasso) In einem gemeinsamen Rundgang werden Arbeitsprinzipien und Konzepte der Kunst seit den 1960er Jahre bis heute vorgestellt und diskutiert.</div></content>
	</entry>

	<entry>
		<title>Kriegsgericht in Köpenick! Anno 1730: Kronprinz - Katte - Königswort</title>
		<link href="http://www.museumsportal-berlin.de/museen/museum-details/schloss-koepenick/evt/kriegsgericht-in-koepenick-anno-1730-kronprinz-katte-koenigswort-3.html#e17463"/>
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		<updated>2012-02-09T16:30:00+01:00</updated>
		<summary type="xhtml" xml:lang="de-DE" xml:base="http://www.museumsportal-berlin.de/"><div xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml">vom 09. Februar 2012 <br/> 
<b>Schloss Köpenick</b><br/> 
Dependance des Kunstgewerbemuseums <br/> 
Führung durch die Sonderausstellung</div></summary>
		<content type="xhtml" xml:lang="de-DE" xml:base="http://www.museumsportal-berlin.de/"><div xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml">vom 09. Februar 2012 <br/> 
<b>Schloss Köpenick</b><br/> 
Dependance des Kunstgewerbemuseums <br/> 
Führung durch die Sonderausstellung</div></content>
	</entry>

	<entry>
		<title>Musikinstrumenten-Museum – Lehrereinführung mit Teilnahmebescheinigung</title>
		<link href="http://www.museumsportal-berlin.de/museen/museum-details/musikinstrumenten-museum-simpk/evt/musikinstrumenten-museum-lehrereinfuehrung-mit-teilnahmebescheinigung.html#e17745"/>
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		<updated>2012-02-09T17:00:00+01:00</updated>
		<summary type="xhtml" xml:lang="de-DE" xml:base="http://www.museumsportal-berlin.de/"><div xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml">vom 09. Februar 2012 <br/> 
<b>Musikinstrumenten-Museum SIMPK</b><br/> 
Die Mitarbeiter geben Einblicke in die Ausstellung und stellen die Workshops für Schüler aller Altersstufen eingehend vor.</div></summary>
		<content type="xhtml" xml:lang="de-DE" xml:base="http://www.museumsportal-berlin.de/"><div xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml">vom 09. Februar 2012 <br/> 
<b>Musikinstrumenten-Museum SIMPK</b><br/> 
Die Mitarbeiter geben Einblicke in die Ausstellung und stellen die Workshops für Schüler aller Altersstufen eingehend vor.</div></content>
	</entry>

	<entry>
		<title>Aus Rembrandts Zeit. "Terug naar de toekomst" oder "Zurück in die Zukunft".</title>
		<link href="http://www.museumsportal-berlin.de/museen/museum-details/kupferstichkabinett/evt/aus-rembrandts-zeit-terug-naar-de-toekomst-oder-zurueck-in-die-zukunft.html#e17495"/>
		<id>urn:uuid:cfcff488-ab96-30ae-0b07-0b0723f7338c</id>
		<updated>2012-02-09T17:00:00+01:00</updated>
		<summary type="xhtml" xml:lang="de-DE" xml:base="http://www.museumsportal-berlin.de/"><div xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml">vom 09. Februar 2012 <br/> 
<b>Kupferstichkabinett</b><br/> 
Sammlung der Zeichnungen und Druckgraphik <br/> 
Einige Blätter der Ausstellung können auf den ersten Blick stutzig machen, was ihre Entstehungszeit betrifft. Stammen sie tatsächlich aus dem 17. Jahrhundert oder sind sie nicht vielmehr im 19. Jahrhundert entstanden? Sei es die "Flachlandschaft mit Baumreihe" von Willem Buytewech, die an Bildfindungen Caspar David Friedrichs gemahnt, oder das Blatt "Obstgärten und Häuser in Maastricht", von Valentin Klotz, das die realistischen Hinterhofschilderungen eines Menzel vorweg zu nehmen scheint, bis hin zu der lichtflirrenden Federzeichnung "Im Park von Hofwyck", von Constantijn Huygens, die wie ein Vorläufer des Impressionismus wirkt - sie alle scheinen ihrer Zeit auf faszinierende Weise voraus.</div></summary>
		<content type="xhtml" xml:lang="de-DE" xml:base="http://www.museumsportal-berlin.de/"><div xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml">vom 09. Februar 2012 <br/> 
<b>Kupferstichkabinett</b><br/> 
Sammlung der Zeichnungen und Druckgraphik <br/> 
Einige Blätter der Ausstellung können auf den ersten Blick stutzig machen, was ihre Entstehungszeit betrifft. Stammen sie tatsächlich aus dem 17. Jahrhundert oder sind sie nicht vielmehr im 19. Jahrhundert entstanden? Sei es die "Flachlandschaft mit Baumreihe" von Willem Buytewech, die an Bildfindungen Caspar David Friedrichs gemahnt, oder das Blatt "Obstgärten und Häuser in Maastricht", von Valentin Klotz, das die realistischen Hinterhofschilderungen eines Menzel vorweg zu nehmen scheint, bis hin zu der lichtflirrenden Federzeichnung "Im Park von Hofwyck", von Constantijn Huygens, die wie ein Vorläufer des Impressionismus wirkt - sie alle scheinen ihrer Zeit auf faszinierende Weise voraus.</div></content>
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	<entry>
		<title>Das Neue Museum - Geschichte und Architektur</title>
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		<updated>2012-02-09T18:00:00+01:00</updated>
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<b>Neues Museum</b><br/> 
Das nach den Plänen Friedrich August Stülers errichtete und 1859 erstmals eröffnete Neue Museum wurde bei Bombenangriffen 1943 - 1945 stark beschädigt. Inzwischen ist es nach dem Entwurf des britischen Architekten David Chipperfield restauriert und in die heutige Architektursprache übersetzt. Die öffentliche Führung gibt Einblick in die Geschichte und Architektur des Hauses.Anmeldung empfohlen unter:FON: +49 (0)30 266 42 42 42 (Mo - Fr: 9:00 - 16:00 Uhr)FAX: +49 (0)30 266 42 22 90E-MAIL: service@smb.museumTickets buchen >></div></summary>
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<b>Neues Museum</b><br/> 
Das nach den Plänen Friedrich August Stülers errichtete und 1859 erstmals eröffnete Neue Museum wurde bei Bombenangriffen 1943 - 1945 stark beschädigt. Inzwischen ist es nach dem Entwurf des britischen Architekten David Chipperfield restauriert und in die heutige Architektursprache übersetzt. Die öffentliche Führung gibt Einblick in die Geschichte und Architektur des Hauses.Anmeldung empfohlen unter:FON: +49 (0)30 266 42 42 42 (Mo - Fr: 9:00 - 16:00 Uhr)FAX: +49 (0)30 266 42 22 90E-MAIL: service@smb.museumTickets buchen >></div></content>
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		<title>... und abends ins Museum: Highlights der Studiengalerie</title>
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<b>Gemäldegalerie</b><br/> 
Mehrere hundert Gemälde der Studiengalerie ergänzen die hochkomplexe Sammlung deutscher, niederländischer, französischer und italienischer Meisterwerke. Highlights aller Gattungen sollen im Verlauf der vier Abende Betrachtung finden, um einen Vergleich mit den Bildwerken der Hauptgalerie standzuhalten.02.02. Genre09.02. Stillleben und Landschaft16.02. Porträt23.02. Historie</div></summary>
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<b>Gemäldegalerie</b><br/> 
Mehrere hundert Gemälde der Studiengalerie ergänzen die hochkomplexe Sammlung deutscher, niederländischer, französischer und italienischer Meisterwerke. Highlights aller Gattungen sollen im Verlauf der vier Abende Betrachtung finden, um einen Vergleich mit den Bildwerken der Hauptgalerie standzuhalten.02.02. Genre09.02. Stillleben und Landschaft16.02. Porträt23.02. Historie</div></content>
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		<title>Kunst um Sieben. Bild des Monats Februar: Arnold Böcklin "Die Toteninsel".</title>
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		<updated>2012-02-09T19:00:00+01:00</updated>
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<b>Alte Nationalgalerie</b><br/> 
Die Führungsreihe nimmt einmal im Monat ein Kunstwerk und seinen Künstler ein wenig genauer unter die Lupe: Dieses Mal steht Arnold Böcklins berühmtes Gemälde  "Die Toteninsel" im Zentrum dieser Führung. Wieso ist es ein Bild zum Träumen? Was ist ein Deutschrömer? Diesen und anderen Fragen will die Führung Antworten geben und am Beispiel dieses Werkes den Künstler Arnold Böcklin ein wenig näher vorstellen.</div></summary>
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<b>Alte Nationalgalerie</b><br/> 
Die Führungsreihe nimmt einmal im Monat ein Kunstwerk und seinen Künstler ein wenig genauer unter die Lupe: Dieses Mal steht Arnold Böcklins berühmtes Gemälde  "Die Toteninsel" im Zentrum dieser Führung. Wieso ist es ein Bild zum Träumen? Was ist ein Deutschrömer? Diesen und anderen Fragen will die Führung Antworten geben und am Beispiel dieses Werkes den Künstler Arnold Böcklin ein wenig näher vorstellen.</div></content>
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		<title>... und abends ins Museum: Geteilte Bilder</title>
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<b>Gemäldegalerie</b><br/> 
Führung und Vortrag Viele der kleinformatigen Tafelgemälde aus der italienischen Sammlung gehörten ursprünglich zu großen Altarprogrammen. Aus dem Kontext gelöst, fehlt oft der Sinnzusammenhang. Dieser folgte jedoch immer einem ausgeklügelten theologischen und künstlerischen System.02.02. Der Altar der hl. Humilitas von Pietro Lorenzetti09.02. Der Petrus-Altar von Lorenzo Veneziano16.02. Das Retabel für St. Croce von Frau Angelico23.02. Der Altar mit der hl. Clara von Giovanni di Paolo</div></summary>
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<b>Gemäldegalerie</b><br/> 
Führung und Vortrag Viele der kleinformatigen Tafelgemälde aus der italienischen Sammlung gehörten ursprünglich zu großen Altarprogrammen. Aus dem Kontext gelöst, fehlt oft der Sinnzusammenhang. Dieser folgte jedoch immer einem ausgeklügelten theologischen und künstlerischen System.02.02. Der Altar der hl. Humilitas von Pietro Lorenzetti09.02. Der Petrus-Altar von Lorenzo Veneziano16.02. Das Retabel für St. Croce von Frau Angelico23.02. Der Altar mit der hl. Clara von Giovanni di Paolo</div></content>
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		<title>Positionen der Malerei</title>
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		<updated>2012-02-10T12:00:00+01:00</updated>
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<b>Hamburger Bahnhof - Museum für Gegenwart - Berlin</b><br/> 
Im Rundgang werden verschiedene Positionen der Malerei beispielsweise von Anselm Kiefer, Robert Rauschenberg, Cy Twombly und Andy Warhol vorgestellt. Im Vergleich werden unterschiedliche Ansätze und ihre jeweiligen Kontexte thematisiert.</div></summary>
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<b>Hamburger Bahnhof - Museum für Gegenwart - Berlin</b><br/> 
Im Rundgang werden verschiedene Positionen der Malerei beispielsweise von Anselm Kiefer, Robert Rauschenberg, Cy Twombly und Andy Warhol vorgestellt. Im Vergleich werden unterschiedliche Ansätze und ihre jeweiligen Kontexte thematisiert.</div></content>
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		<title>Von der Römerzeit bis zum Dreißigjährigen Krieg</title>
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		<updated>2012-02-10T13:00:00+01:00</updated>
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<b>Deutsches Historisches Museum</b><br/> 
</div></summary>
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<b>Deutsches Historisches Museum</b><br/> 
</div></content>
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		<title>Kunst und Raum</title>
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		<updated>2012-02-10T16:00:00+01:00</updated>
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<b>Hamburger Bahnhof - Museum für Gegenwart - Berlin</b><br/> 
Dieter Roths "Gartenskulptur" füllt nahezu eine gesamte Halle aus und scheint den Raum und das Museum zu überwuchern. Mit seiner Skulptur "Unschlitt/Tallow" füllte Joseph Beuys ungenutzten Raum einer Fußgängerunterführung aus. Bruce Nauman zwingt uns zur intensiven Selbstwahrnehmung in an Träume erinnernden Raumstrukturen. Wie Künstlerinnen und Künstler mit Raum umgehen, wie Werke im Raum inszeniert werden und wie wir diese wahrnehmen, soll bei diesem Rundgang thematisiert werden.</div></summary>
		<content type="xhtml" xml:lang="de-DE" xml:base="http://www.museumsportal-berlin.de/"><div xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml">vom 10. Februar 2012 <br/> 
<b>Hamburger Bahnhof - Museum für Gegenwart - Berlin</b><br/> 
Dieter Roths "Gartenskulptur" füllt nahezu eine gesamte Halle aus und scheint den Raum und das Museum zu überwuchern. Mit seiner Skulptur "Unschlitt/Tallow" füllte Joseph Beuys ungenutzten Raum einer Fußgängerunterführung aus. Bruce Nauman zwingt uns zur intensiven Selbstwahrnehmung in an Träume erinnernden Raumstrukturen. Wie Künstlerinnen und Künstler mit Raum umgehen, wie Werke im Raum inszeniert werden und wie wir diese wahrnehmen, soll bei diesem Rundgang thematisiert werden.</div></content>
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		<title>In der Aura des mittelalterlichen Raumes - Einblicke in die Nikolaikirche</title>
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		<updated>2012-02-10T16:00:00+01:00</updated>
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<b>Nikolaikirche - Stadtmuseum Berlin</b><br/> 
Führung und Orgelausklang <br/> 
Welche Rolle spielte Berlins älteste Pfarrkirche, und warum ist sie heute ein Museum?Die Überblicksführung befasst sich mit der Bau- und Kirchengeschichte und erläutert die Bedeutung des Baus für die Geschichte Berlins. Dabei erfahren die Besucher auch etwas über die Kirchenmusiker Paul Gerhardt und Johann Crüger, die hier wirkten.Lassen Sie beim anschließenden 30-minütigen Orgelspiel die „Aura“ auf sich wirken.ACHTUNG!Ab Januar 2012 neue Uhrzeiten: FÜHRUNG | 16 Uhr, ORGELAUSKLANG | 17 Uhr</div></summary>
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<b>Nikolaikirche - Stadtmuseum Berlin</b><br/> 
Welche Rolle spielte Berlins älteste Pfarrkirche, und warum ist sie heute ein Museum?Die Überblicksführung befasst sich mit der Bau- und Kirchengeschichte und erläutert die Bedeutung des Baus für die Geschichte Berlins. Dabei erfahren die Besucher auch etwas über die Kirchenmusiker Paul Gerhardt und Johann Crüger, die hier wirkten.Lassen Sie beim anschließenden 30-minütigen Orgelspiel die „Aura“ auf sich wirken.ACHTUNG!Ab Januar 2012 neue Uhrzeiten: FÜHRUNG | 16 Uhr, ORGELAUSKLANG | 17 Uhr</div></content>
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		<title>Abend am Riesenfernrohr</title>
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		<updated>2012-02-10T20:00:00+01:00</updated>
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<b>Archenhold-Sternwarte Berlin</b><br/> 
Himmelskundliches Museum <br/> 
Beobachtung am längsten Linsenfernrohr der Erde <br/> 
Von Oktober bis März am zweiten Freitag im Monat um 20.00 Uhr. Eine Beobachtung am längsten Fernrohr der Erde!Das aktuelle Thema des Abends erfahren Sie im Veranstaltungskalender der Sternwarte, es wird nur ein Objekt beobachtet. Das Programm ist witterungsabhängig! Bitte ziehen Sie sich warm an, da es am Teleskop zu Wartezeiten kommen kann.Bei schlechtem Wetter hören Sie einen Vortrag zum Thema des Abends, besichtigen das 500-mm-Spiegelteleskop und erhalten eine Erläuterung des aktuellen Sternenhimmels im Zeiss-Kleinplanetarium.</div></summary>
		<content type="xhtml" xml:lang="de-DE" xml:base="http://www.museumsportal-berlin.de/"><div xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml">vom 10. Februar 2012 <br/> 
<b>Archenhold-Sternwarte Berlin</b><br/> 
Himmelskundliches Museum <br/> 
Von Oktober bis März am zweiten Freitag im Monat um 20.00 Uhr. Eine Beobachtung am längsten Fernrohr der Erde!Das aktuelle Thema des Abends erfahren Sie im Veranstaltungskalender der Sternwarte, es wird nur ein Objekt beobachtet. Das Programm ist witterungsabhängig! Bitte ziehen Sie sich warm an, da es am Teleskop zu Wartezeiten kommen kann.Bei schlechtem Wetter hören Sie einen Vortrag zum Thema des Abends, besichtigen das 500-mm-Spiegelteleskop und erhalten eine Erläuterung des aktuellen Sternenhimmels im Zeiss-Kleinplanetarium.</div></content>
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		<title>Zu Gast bei einem Geschichtenerzähler: Geschichten wie aus 1001 Nacht mit Alireza</title>
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		<updated>2012-02-11T11:00:00+01:00</updated>
		<summary type="xhtml" xml:lang="de-DE" xml:base="http://www.museumsportal-berlin.de/"><div xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml">vom 11. Februar 2012 <br/> 
<b>Pergamonmuseum</b><br/> 
Märchen für Groß und Klein interaktiv und spannend erzählt Nutzen Sie die besondere Gelegenheit und lassen sich mit Alireza, einem professionellen Geschichtenerzähler, in die orientalische Welt entführen. Alireza wuchs selbst mit Geschichten auf. Von seiner Großmutter - einer leidenschaftlichen Geschichtenerzählerin -  erlernte er die besondere Art des Erzählens, die den orientalischen Märchen ihre Faszination verleiht.Alireza versteht es mit seiner humorvollen Erzählweise, die Weisheit der orientalischen Kultur und Geschichten mit der deutschen Aktualität und Lebensart zu verbinden. Darüber hinaus macht er seine Zuschauer und Zuhörer durch Improvisation und viel Interaktion zu Mitgestaltern seiner Erzählveranstaltung.Anmeldung erbeten, max. 50 Personen (Mindestteilnehmerzahl: 10 Personen. Bitte informieren Sie sich einen Tag vor der Veranstaltung unter 030 - 20 90 55 77, ob der Kurs stattfinden kann.)Informationen, Beratung und AnmeldungTel.: +49(0)30 - 266 42 42 42 (Mo - Fr: 9:00 - 16:00 Uhr)Fax: +49(0)30 - 266 42 22 90E-Mail: service@smb.museum</div></summary>
		<content type="xhtml" xml:lang="de-DE" xml:base="http://www.museumsportal-berlin.de/"><div xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml">vom 11. Februar 2012 <br/> 
<b>Pergamonmuseum</b><br/> 
Märchen für Groß und Klein interaktiv und spannend erzählt Nutzen Sie die besondere Gelegenheit und lassen sich mit Alireza, einem professionellen Geschichtenerzähler, in die orientalische Welt entführen. Alireza wuchs selbst mit Geschichten auf. Von seiner Großmutter - einer leidenschaftlichen Geschichtenerzählerin -  erlernte er die besondere Art des Erzählens, die den orientalischen Märchen ihre Faszination verleiht.Alireza versteht es mit seiner humorvollen Erzählweise, die Weisheit der orientalischen Kultur und Geschichten mit der deutschen Aktualität und Lebensart zu verbinden. Darüber hinaus macht er seine Zuschauer und Zuhörer durch Improvisation und viel Interaktion zu Mitgestaltern seiner Erzählveranstaltung.Anmeldung erbeten, max. 50 Personen (Mindestteilnehmerzahl: 10 Personen. Bitte informieren Sie sich einen Tag vor der Veranstaltung unter 030 - 20 90 55 77, ob der Kurs stattfinden kann.)Informationen, Beratung und AnmeldungTel.: +49(0)30 - 266 42 42 42 (Mo - Fr: 9:00 - 16:00 Uhr)Fax: +49(0)30 - 266 42 22 90E-Mail: service@smb.museum</div></content>
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	<entry>
		<title>From the 1960s to the present day (Guided tour in English)</title>
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		<updated>2012-02-11T12:00:00+01:00</updated>
		<summary type="xhtml" xml:lang="de-DE" xml:base="http://www.museumsportal-berlin.de/"><div xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml">vom 11. Februar 2012 <br/> 
<b>Hamburger Bahnhof - Museum für Gegenwart - Berlin</b><br/> 
Important artistic figures from the 1960s until today can be seen in the various collections on display in the Hamburger Bahnhof. The tour takes in principle developments from the 1960s until today.</div></summary>
		<content type="xhtml" xml:lang="de-DE" xml:base="http://www.museumsportal-berlin.de/"><div xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml">vom 11. Februar 2012 <br/> 
<b>Hamburger Bahnhof - Museum für Gegenwart - Berlin</b><br/> 
Important artistic figures from the 1960s until today can be seen in the various collections on display in the Hamburger Bahnhof. The tour takes in principle developments from the 1960s until today.</div></content>
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	<entry>
		<title>Kommt Kunst von Können? Kölnisch, Das Leben Christi</title>
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		<updated>2012-02-11T14:00:00+01:00</updated>
		<summary type="xhtml" xml:lang="de-DE" xml:base="http://www.museumsportal-berlin.de/"><div xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml">vom 11. Februar 2012 <br/> 
<b>Gemäldegalerie</b><br/> 
"Kunst kommt von Können". Ein Allgemeinplatz, den jeder kennt. Aber trifft er zu?Die Gemäldegalerie ist im Besitz eines rund 600 Jahre alten Bildes, dass uns das Leben und Wirken Christi von dessen Auftreten auf Erden bis hin zum Jüngsten Gericht zeigt. Einem modernen Comic nicht unähnlich, arbeitete der Künstler, dessen Namen wir leider nicht kennen, mit ganz speziellen Erzählstrategien. Wie diese aussehen und wie geschickt ein Handlungsstrang entwickelt wurde, soll in dieser konzentrierten Bildbetrachtung geklärt werden.</div></summary>
		<content type="xhtml" xml:lang="de-DE" xml:base="http://www.museumsportal-berlin.de/"><div xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml">vom 11. Februar 2012 <br/> 
<b>Gemäldegalerie</b><br/> 
"Kunst kommt von Können". Ein Allgemeinplatz, den jeder kennt. Aber trifft er zu?Die Gemäldegalerie ist im Besitz eines rund 600 Jahre alten Bildes, dass uns das Leben und Wirken Christi von dessen Auftreten auf Erden bis hin zum Jüngsten Gericht zeigt. Einem modernen Comic nicht unähnlich, arbeitete der Künstler, dessen Namen wir leider nicht kennen, mit ganz speziellen Erzählstrategien. Wie diese aussehen und wie geschickt ein Handlungsstrang entwickelt wurde, soll in dieser konzentrierten Bildbetrachtung geklärt werden.</div></content>
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	<entry>
		<title>Kunst für die ganze Familie: Malen für die Erinnerung</title>
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		<updated>2012-02-11T14:30:00+01:00</updated>
		<summary type="xhtml" xml:lang="de-DE" xml:base="http://www.museumsportal-berlin.de/"><div xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml">vom 11. Februar 2012 <br/> 
<b>Gemäldegalerie</b><br/> 
Das Bildnis des Menschen in der Renaissance
Als die Alten Meister ihre Bilder malten, gab es noch keine Fotografien, wie ihr sie heute kennt. Wollten Menschen in Erinnerung bleiben, so mussten sie zu Künstlern gehen, die sie porträtieren sollten. Das war jedoch nur denjenigen Menschen möglich, die auch das nötige Geld besaßen. Einigen von ihnen wollen wir in dieser Führung in die Augen blicken.</div></summary>
		<content type="xhtml" xml:lang="de-DE" xml:base="http://www.museumsportal-berlin.de/"><div xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml">vom 11. Februar 2012 <br/> 
<b>Gemäldegalerie</b><br/> 
Das Bildnis des Menschen in der Renaissance
Als die Alten Meister ihre Bilder malten, gab es noch keine Fotografien, wie ihr sie heute kennt. Wollten Menschen in Erinnerung bleiben, so mussten sie zu Künstlern gehen, die sie porträtieren sollten. Das war jedoch nur denjenigen Menschen möglich, die auch das nötige Geld besaßen. Einigen von ihnen wollen wir in dieser Führung in die Augen blicken.</div></content>
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	<entry>
		<title>Rundgang durch das Bode-Museum</title>
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		<updated>2012-02-11T15:00:00+01:00</updated>
		<summary type="xhtml" xml:lang="de-DE" xml:base="http://www.museumsportal-berlin.de/"><div xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml">vom 11. Februar 2012 <br/> 
<b>Bode-Museum</b><br/> 
Die Innenarchitektur des Hauses, die neu eingerichteten Sammlungen und Meisterwerke der Skulpturensammlung und des Museums für Byzantinische Kunst werden vorgestellt.An jedem ersten Sonntag im Monat findet die Führung unter besonderer Berücksichtigug des Münzkabinettes statt.</div></summary>
		<content type="xhtml" xml:lang="de-DE" xml:base="http://www.museumsportal-berlin.de/"><div xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml">vom 11. Februar 2012 <br/> 
<b>Bode-Museum</b><br/> 
Die Innenarchitektur des Hauses, die neu eingerichteten Sammlungen und Meisterwerke der Skulpturensammlung und des Museums für Byzantinische Kunst werden vorgestellt.An jedem ersten Sonntag im Monat findet die Führung unter besonderer Berücksichtigug des Münzkabinettes statt.</div></content>
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	<entry>
		<title>Guck hin! Ruhiger See und rauschender Bach - Bilder vom Wasser.</title>
		<link href="http://www.museumsportal-berlin.de/museen/museum-details/alte-nationalgalerie/evt/guck-hin-ruhiger-see-und-rauschender-bach-bilder-vom-wasser.html#e17145"/>
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		<updated>2012-02-11T15:00:00+01:00</updated>
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<b>Alte Nationalgalerie</b><br/> 
Auf Gemälden des 19. Jahrhunderts nähern wir uns dem "nassen" Element. Die Maler stellten Wasser in seinen vielfältigen Formen und Zuständen da: als Bach, Strom, See und Meer, ruhig und aufgewühlt, in den unterschiedlichsten Farben, spiegelnd und geheimnisvoll dunkel.</div></summary>
		<content type="xhtml" xml:lang="de-DE" xml:base="http://www.museumsportal-berlin.de/"><div xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml">vom 11. Februar 2012 <br/> 
<b>Alte Nationalgalerie</b><br/> 
Auf Gemälden des 19. Jahrhunderts nähern wir uns dem "nassen" Element. Die Maler stellten Wasser in seinen vielfältigen Formen und Zuständen da: als Bach, Strom, See und Meer, ruhig und aufgewühlt, in den unterschiedlichsten Farben, spiegelnd und geheimnisvoll dunkel.</div></content>
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	<entry>
		<title>Dan Moi, Geng Gong und Mukkuri - Maultrommeln weltweit</title>
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		<updated>2012-02-11T15:00:00+01:00</updated>
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<b>Ethnologisches Museum</b><br/> 
Dan Moi, Geng Gong und Mukkuri lauten nur einige der Namen für die uns bekannte Maultrommel.Wir lernen verschiedene Arten dieses interessanten Musikinstruments kennen und erfahren mehr über Bau, Spielweise und Bedeutung der Maultrommel in verschiedenen Kulturen.</div></summary>
		<content type="xhtml" xml:lang="de-DE" xml:base="http://www.museumsportal-berlin.de/"><div xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml">vom 11. Februar 2012 <br/> 
<b>Ethnologisches Museum</b><br/> 
Dan Moi, Geng Gong und Mukkuri lauten nur einige der Namen für die uns bekannte Maultrommel.Wir lernen verschiedene Arten dieses interessanten Musikinstruments kennen und erfahren mehr über Bau, Spielweise und Bedeutung der Maultrommel in verschiedenen Kulturen.</div></content>
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		<title>Kuratorenführung: Frag deine Stadt! Berlin für junge Entdecker</title>
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		<updated>2012-02-11T15:00:00+01:00</updated>
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<b>Märkisches Museum - Stadtmuseum Berlin</b><br/> 
Die räumliche Entwicklung Berlins wird an den drei großen Stadtmodellen anschaulich. Rohrstock, Matrosenanzug und fast vergessene Spielzeuge zeigen Facetten der Kindheit in der Kaiserzeit. Daumenzwingen sowie ein Spanischer Mantel lassen die mittelalterliche Justiz lebendig werden.</div></summary>
		<content type="xhtml" xml:lang="de-DE" xml:base="http://www.museumsportal-berlin.de/"><div xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml">vom 11. Februar 2012 <br/> 
<b>Märkisches Museum - Stadtmuseum Berlin</b><br/> 
Die räumliche Entwicklung Berlins wird an den drei großen Stadtmodellen anschaulich. Rohrstock, Matrosenanzug und fast vergessene Spielzeuge zeigen Facetten der Kindheit in der Kaiserzeit. Daumenzwingen sowie ein Spanischer Mantel lassen die mittelalterliche Justiz lebendig werden.</div></content>
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		<title>Gegenstand der Kunst</title>
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		<updated>2012-02-11T15:00:00+01:00</updated>
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<b>Neue Nationalgalerie</b><br/> 
Während sich die einen über gegenständliche oder nichtgegenständliche Kunst streiten, bringen andere den Gegenstand selbst ins Spiel. Dabei werden zum einen Bilder zu Gegenständen, zum anderen Alltagsgegenstände zu Kunstwerken. Der Rundgang zeigt, wie unterschiedlich Pop Art, Nouveaux Réalistes und Fluxus das Objekt, Alltagsgegenstände und Dinge für sich entdecken.</div></summary>
		<content type="xhtml" xml:lang="de-DE" xml:base="http://www.museumsportal-berlin.de/"><div xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml">vom 11. Februar 2012 <br/> 
<b>Neue Nationalgalerie</b><br/> 
Während sich die einen über gegenständliche oder nichtgegenständliche Kunst streiten, bringen andere den Gegenstand selbst ins Spiel. Dabei werden zum einen Bilder zu Gegenständen, zum anderen Alltagsgegenstände zu Kunstwerken. Der Rundgang zeigt, wie unterschiedlich Pop Art, Nouveaux Réalistes und Fluxus das Objekt, Alltagsgegenstände und Dinge für sich entdecken.</div></content>
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		<title>SS-Geiseln in der Alpenfestung</title>
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		<updated>2012-02-11T19:00:00+01:00</updated>
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<b>Steglitz Museum</b><br/> 
Rückkehr ins Leben <br/> 
Der Schauspieler Wolfgang Unterzaucher liest aus der Dokumentation "SS-Geiseln in der Alpenfestung".</div></summary>
		<content type="xhtml" xml:lang="de-DE" xml:base="http://www.museumsportal-berlin.de/"><div xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml">vom 11. Februar 2012 <br/> 
<b>Steglitz Museum</b><br/> 
Der Schauspieler Wolfgang Unterzaucher liest aus der Dokumentation "SS-Geiseln in der Alpenfestung".</div></content>
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		<title>Leben im alten Ägypten</title>
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		<updated>2012-02-12T11:00:00+01:00</updated>
		<summary type="xhtml" xml:lang="de-DE" xml:base="http://www.museumsportal-berlin.de/"><div xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml">vom 12. Februar 2012 <br/> 
<b>Neues Museum</b><br/> 
Die Führung für Kinder ab 6 Jahren veranschaulicht das damalige Leben der Menschen im Niltal, ihren Alltag als Handwerker und Bauern, ihren Jenseitsglauben und ihren Totenkult.Anmeldung empfohlen unter:FON: +49 (0)30 266 42 42 42, (Mo - Fr: 9:00 - 16:00 Uhr)Tickets buchen >></div></summary>
		<content type="xhtml" xml:lang="de-DE" xml:base="http://www.museumsportal-berlin.de/"><div xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml">vom 12. Februar 2012 <br/> 
<b>Neues Museum</b><br/> 
Die Führung für Kinder ab 6 Jahren veranschaulicht das damalige Leben der Menschen im Niltal, ihren Alltag als Handwerker und Bauern, ihren Jenseitsglauben und ihren Totenkult.Anmeldung empfohlen unter:FON: +49 (0)30 266 42 42 42, (Mo - Fr: 9:00 - 16:00 Uhr)Tickets buchen >></div></content>
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	<entry>
		<title>Führung durch die Ausstellung "Die Träume einzig blieben mir in meiner kahlen Zelle"</title>
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		<updated>2012-02-12T11:00:00+01:00</updated>
		<summary type="xhtml" xml:lang="de-DE" xml:base="http://www.museumsportal-berlin.de/"><div xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml">vom 12. Februar 2012 <br/> 
<b>Museum Charlottenburg-Wilmersdorf in der Villa Oppenheim</b><br/> 
mit Jörg Petzel, Ausstellungskurator <br/> 
</div></summary>
		<content type="xhtml" xml:lang="de-DE" xml:base="http://www.museumsportal-berlin.de/"><div xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml">vom 12. Februar 2012 <br/> 
<b>Museum Charlottenburg-Wilmersdorf in der Villa Oppenheim</b><br/> 
</div></content>
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		<title>Die Bauwerke kleinasiatischer Städte</title>
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		<updated>2012-02-12T11:00:00+01:00</updated>
		<summary type="xhtml" xml:lang="de-DE" xml:base="http://www.museumsportal-berlin.de/"><div xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml">vom 12. Februar 2012 <br/> 
<b>Pergamonmuseum</b><br/> 
Schon früh manifestierten die kleinasiatischen Könige mit prächtigen Bauwerken ihren Anspruch auf Herrschaft und legten damit auch Zeugnis ihres politischen Handelns ab. Nach Ende des Hellenismus rangen die Städte in Kleinasien um die Gunst der römischen Kaiser, was sich auch in der Architektur widerspiegelte. Der Rundgang wird einige der antiken Bauten ins Blickfeld rücken und darüber hinaus einen Einblick in Stadtplanung und mythologische Hintergründe geben.</div></summary>
		<content type="xhtml" xml:lang="de-DE" xml:base="http://www.museumsportal-berlin.de/"><div xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml">vom 12. Februar 2012 <br/> 
<b>Pergamonmuseum</b><br/> 
Schon früh manifestierten die kleinasiatischen Könige mit prächtigen Bauwerken ihren Anspruch auf Herrschaft und legten damit auch Zeugnis ihres politischen Handelns ab. Nach Ende des Hellenismus rangen die Städte in Kleinasien um die Gunst der römischen Kaiser, was sich auch in der Architektur widerspiegelte. Der Rundgang wird einige der antiken Bauten ins Blickfeld rücken und darüber hinaus einen Einblick in Stadtplanung und mythologische Hintergründe geben.</div></content>
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	<entry>
		<title>Lead, stone, wood or fat? - Materials in contemporary art (Guided tour in English)</title>
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		<updated>2012-02-12T12:00:00+01:00</updated>
		<summary type="xhtml" xml:lang="de-DE" xml:base="http://www.museumsportal-berlin.de/"><div xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml">vom 12. Februar 2012 <br/> 
<b>Hamburger Bahnhof - Museum für Gegenwart - Berlin</b><br/> 
It is noticeable that contemporary works use a very diverse range of materials in various was. On the one hand we find specific materials being elevated to the level of symbolic, mythological metaphor, and on the other  the use of unadulterated materials. A stroll through the aesthetics of materials invites you to reflect on this diversity of use of so different substances.</div></summary>
		<content type="xhtml" xml:lang="de-DE" xml:base="http://www.museumsportal-berlin.de/"><div xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml">vom 12. Februar 2012 <br/> 
<b>Hamburger Bahnhof - Museum für Gegenwart - Berlin</b><br/> 
It is noticeable that contemporary works use a very diverse range of materials in various was. On the one hand we find specific materials being elevated to the level of symbolic, mythological metaphor, and on the other  the use of unadulterated materials. A stroll through the aesthetics of materials invites you to reflect on this diversity of use of so different substances.</div></content>
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	<entry>
		<title>Wunderwelt Wald - Der Wald im Märchen</title>
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		<updated>2012-02-12T14:00:00+01:00</updated>
		<summary type="xhtml" xml:lang="de-DE" xml:base="http://www.museumsportal-berlin.de/"><div xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml">vom 12. Februar 2012 <br/> 
<b>Deutsches Historisches Museum</b><br/> 
Märchenfilm mit anschließender Themenführung</div></summary>
		<content type="xhtml" xml:lang="de-DE" xml:base="http://www.museumsportal-berlin.de/"><div xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml">vom 12. Februar 2012 <br/> 
<b>Deutsches Historisches Museum</b><br/> 
Märchenfilm mit anschließender Themenführung</div></content>
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	<entry>
		<title>Sorglos im Jenseits: Grabkunst der Etrusker und Römer</title>
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		<updated>2012-02-12T14:00:00+01:00</updated>
		<summary type="xhtml" xml:lang="de-DE" xml:base="http://www.museumsportal-berlin.de/"><div xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml">vom 12. Februar 2012 <br/> 
<b>Altes Museum</b><br/> 
Die Etrusker waren überzeugt, dass die Menschen nach ihrem Tod weiterleben. In der Unterwelt sollte ihnen deshalb nichts fehlen, was sie im Leben umgeben hatte. Urnen aus gebranntem Ton, 'Aschenkisten' aus Stein, Sarkophage aus Marmor, zumeist reich verziert, geben Einblick in diese Vorstellungswelt.</div></summary>
		<content type="xhtml" xml:lang="de-DE" xml:base="http://www.museumsportal-berlin.de/"><div xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml">vom 12. Februar 2012 <br/> 
<b>Altes Museum</b><br/> 
Die Etrusker waren überzeugt, dass die Menschen nach ihrem Tod weiterleben. In der Unterwelt sollte ihnen deshalb nichts fehlen, was sie im Leben umgeben hatte. Urnen aus gebranntem Ton, 'Aschenkisten' aus Stein, Sarkophage aus Marmor, zumeist reich verziert, geben Einblick in diese Vorstellungswelt.</div></content>
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	<entry>
		<title>Entdeckungsreise durch den Orient: Die Sprache der Muster</title>
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		<updated>2012-02-12T14:00:00+01:00</updated>
		<summary type="xhtml" xml:lang="de-DE" xml:base="http://www.museumsportal-berlin.de/"><div xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml">vom 12. Februar 2012 <br/> 
<b>Pergamonmuseum</b><br/> 
Führung mit praktischer Arbeit In der islamischen Kunst ist die tiefe Liebe für vielfältige Muster spürbar. Woher kommt diese Liebe? Keine Kunst der islamischen Welt öffnet einen so eingängigen Blick auf den Reichtum ihrer Kultur, wie die geheimnisvolle Kunst der Mustermacher des islamischen Orients. Farben, Formen und Muster ausgewählter Kunstwerke stehen dabei im Blickpunkt der Führung, die mit praktischen Übungen eine erste Einführung in die Kunst der Mustermacher gibt.Anmeldung möglich, max. 15 Kinder (Mindestteilnehmerzahl: 4 Kinder. Bitte informieren Sie sich einen Tag vor der Veranstaltung unter 030 - 20 90 55 77, ob der Kurs stattfinden kann.)Informationen, Beratung und AnmeldungTel.: +49(0)30 266 - 42 4242 (Mo - Fr: 9:00 - 16:00 Uhr)Fax: +49(0)30 266 - 42 2290E-Mail: service@smb.museum</div></summary>
		<content type="xhtml" xml:lang="de-DE" xml:base="http://www.museumsportal-berlin.de/"><div xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml">vom 12. Februar 2012 <br/> 
<b>Pergamonmuseum</b><br/> 
Führung mit praktischer Arbeit In der islamischen Kunst ist die tiefe Liebe für vielfältige Muster spürbar. Woher kommt diese Liebe? Keine Kunst der islamischen Welt öffnet einen so eingängigen Blick auf den Reichtum ihrer Kultur, wie die geheimnisvolle Kunst der Mustermacher des islamischen Orients. Farben, Formen und Muster ausgewählter Kunstwerke stehen dabei im Blickpunkt der Führung, die mit praktischen Übungen eine erste Einführung in die Kunst der Mustermacher gibt.Anmeldung möglich, max. 15 Kinder (Mindestteilnehmerzahl: 4 Kinder. Bitte informieren Sie sich einen Tag vor der Veranstaltung unter 030 - 20 90 55 77, ob der Kurs stattfinden kann.)Informationen, Beratung und AnmeldungTel.: +49(0)30 266 - 42 4242 (Mo - Fr: 9:00 - 16:00 Uhr)Fax: +49(0)30 266 - 42 2290E-Mail: service@smb.museum</div></content>
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	<entry>
		<title>Was war Berlin, was ist Berlin? Ein Spaziergang durch die Stadtgeschichte</title>
		<link href="http://www.museumsportal-berlin.de/museen/museum-details/maerkisches-museum-stadtmuseum-berlin/evt/was-war-berlin-was-ist-berlin-ein-spaziergang-durch-die-stadtgeschichte.html#e17971"/>
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		<updated>2012-02-12T14:00:00+01:00</updated>
		<summary type="xhtml" xml:lang="de-DE" xml:base="http://www.museumsportal-berlin.de/"><div xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml">vom 12. Februar 2012 <br/> 
<b>Märkisches Museum - Stadtmuseum Berlin</b><br/> 
Wissen Sie, warum ein Drittel der Ur-Berliner eigentlich Cöllner war und warum die Retourkutsche zum Brandenburger Tor fuhr? Es gibt Vieles zu entdecken!</div></summary>
		<content type="xhtml" xml:lang="de-DE" xml:base="http://www.museumsportal-berlin.de/"><div xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml">vom 12. Februar 2012 <br/> 
<b>Märkisches Museum - Stadtmuseum Berlin</b><br/> 
Wissen Sie, warum ein Drittel der Ur-Berliner eigentlich Cöllner war und warum die Retourkutsche zum Brandenburger Tor fuhr? Es gibt Vieles zu entdecken!</div></content>
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	<entry>
		<title>Antike für Eltern und Kinder: Pergamon entdecken</title>
		<link href="http://www.museumsportal-berlin.de/museen/museum-details/pergamonmuseum/evt/antike-fuer-eltern-und-kinder-pergamon-entdecken.html#e16213"/>
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		<updated>2012-02-12T14:30:00+01:00</updated>
		<summary type="xhtml" xml:lang="de-DE" xml:base="http://www.museumsportal-berlin.de/"><div xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml">vom 12. Februar 2012 <br/> 
<b>Pergamonmuseum</b><br/> 
Führung für Familien mit Kindern von 6-9 Jahren <br/> 
Wie schmückten die Könige von Pergamon ihre Paläste? Was machten die Gallier im fernen Pergamon? Und was hat die Schlange mit der Gesundheit zu tun? Gemeinsam erkunden wir, wie Bürger und Herrscher in Pergamon gelebt haben, wie Archäologen vorgehen und wie der riesige "Große Altar" ins Museum kam.</div></summary>
		<content type="xhtml" xml:lang="de-DE" xml:base="http://www.museumsportal-berlin.de/"><div xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml">vom 12. Februar 2012 <br/> 
<b>Pergamonmuseum</b><br/> 
Wie schmückten die Könige von Pergamon ihre Paläste? Was machten die Gallier im fernen Pergamon? Und was hat die Schlange mit der Gesundheit zu tun? Gemeinsam erkunden wir, wie Bürger und Herrscher in Pergamon gelebt haben, wie Archäologen vorgehen und wie der riesige "Große Altar" ins Museum kam.</div></content>
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	<entry>
		<title>Die Welt der Kelten</title>
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		<updated>2012-02-12T14:30:00+01:00</updated>
		<summary type="xhtml" xml:lang="de-DE" xml:base="http://www.museumsportal-berlin.de/"><div xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml">vom 12. Februar 2012 <br/> 
<b>Neues Museum</b><br/> 
Die Kelten waren die Träger der die jüngere Eisenzeit prägenden Latènekultur. Die Führung beleuchtet die Herausbildung der keltischen Kultur und ihre Wesenszüge, wie sie sich in den archäologischen Hinterlassenschaften und berichten antiker Autoren  darstellt.Wir begleiten die Kelten auf ihrer Wanderung von den Ursprungsgebieten nach Italien, Spanien und über den Balkan bis nach Vorderasien bis zum ende ihrer Kultur im späten 1. Jahrhudnert v.Chr.Anmeldung empfohlen unter:FON: +49 (0)30 266 42 42 42 (Mo - Fr: 9:00 - 16:00 Uhr)FAX: +49 (0)30 266 42 22 90E-MAIL: service@smb.museumTickets buchen >></div></summary>
		<content type="xhtml" xml:lang="de-DE" xml:base="http://www.museumsportal-berlin.de/"><div xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml">vom 12. Februar 2012 <br/> 
<b>Neues Museum</b><br/> 
Die Kelten waren die Träger der die jüngere Eisenzeit prägenden Latènekultur. Die Führung beleuchtet die Herausbildung der keltischen Kultur und ihre Wesenszüge, wie sie sich in den archäologischen Hinterlassenschaften und berichten antiker Autoren  darstellt.Wir begleiten die Kelten auf ihrer Wanderung von den Ursprungsgebieten nach Italien, Spanien und über den Balkan bis nach Vorderasien bis zum ende ihrer Kultur im späten 1. Jahrhudnert v.Chr.Anmeldung empfohlen unter:FON: +49 (0)30 266 42 42 42 (Mo - Fr: 9:00 - 16:00 Uhr)FAX: +49 (0)30 266 42 22 90E-MAIL: service@smb.museumTickets buchen >></div></content>
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		<title>Von Uruk bis Babylon - Ein Rundgang durch das Vorderasiatische Museum</title>
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		<updated>2012-02-12T14:30:00+01:00</updated>
		<summary type="xhtml" xml:lang="de-DE" xml:base="http://www.museumsportal-berlin.de/"><div xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml">vom 12. Februar 2012 <br/> 
<b>Pergamonmuseum</b><br/> 
Das Vorderasiatische Museum ist eines der bedeutendsten archäologischen Museen orientalischer Altertümer und das einzige seiner Art im deutschsprachigen Raum. Die Ausstellung gibt einen Einblick in die über 6000 Jahre umfassende Geschichte, Kunst und Kultur des alten Vorderasiens. Ein Großteil der ausgestellten Gegenstände stammt aus deutschen Ausgrabungen, die seit 1888 in Mesopotamien sowie in Nordsyrien, Palästina und Anatolien stattfanden. Sie erbrachten u.a. Zeugnisse der sumerischen, babylonischen, assyrischen und hethitischen Kulturen. Eine der Hauptattraktionen bilden Rekonstruktionen der in leuchtenden Farben gehaltenen Repräsentationsbauten Babylons: Die Prozessionsstraße, das Ischtar-Tor und die Thronsaalfassade des Königs Nebukadnezar II. (604 - 562 v.Chr.).</div></summary>
		<content type="xhtml" xml:lang="de-DE" xml:base="http://www.museumsportal-berlin.de/"><div xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml">vom 12. Februar 2012 <br/> 
<b>Pergamonmuseum</b><br/> 
Das Vorderasiatische Museum ist eines der bedeutendsten archäologischen Museen orientalischer Altertümer und das einzige seiner Art im deutschsprachigen Raum. Die Ausstellung gibt einen Einblick in die über 6000 Jahre umfassende Geschichte, Kunst und Kultur des alten Vorderasiens. Ein Großteil der ausgestellten Gegenstände stammt aus deutschen Ausgrabungen, die seit 1888 in Mesopotamien sowie in Nordsyrien, Palästina und Anatolien stattfanden. Sie erbrachten u.a. Zeugnisse der sumerischen, babylonischen, assyrischen und hethitischen Kulturen. Eine der Hauptattraktionen bilden Rekonstruktionen der in leuchtenden Farben gehaltenen Repräsentationsbauten Babylons: Die Prozessionsstraße, das Ischtar-Tor und die Thronsaalfassade des Königs Nebukadnezar II. (604 - 562 v.Chr.).</div></content>
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		<title>Meisterwerke der Gemäldegalerie: Lucas Cranach d. Ä. - Ein Künstlerporträt</title>
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<b>Gemäldegalerie</b><br/> 
Lucas Cranach d. Ä. gilt als Mitbegründer der Malerei der Donauschule und Hofmaler der Kurfürsten von Sachsen in Wittenberg. Anhand der zahlreichen Werke des Künstlers in der Berliner Gemäldegalerie wird es darum gehen, die künstlerische Entwicklung Cranachs nachzuzeichnen. Mythologische und biblische Themen stehen hierbei im Vordergrund aber auch seine Porträts und der Jungbrunnen werden behandelt.</div></summary>
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<b>Gemäldegalerie</b><br/> 
Lucas Cranach d. Ä. gilt als Mitbegründer der Malerei der Donauschule und Hofmaler der Kurfürsten von Sachsen in Wittenberg. Anhand der zahlreichen Werke des Künstlers in der Berliner Gemäldegalerie wird es darum gehen, die künstlerische Entwicklung Cranachs nachzuzeichnen. Mythologische und biblische Themen stehen hierbei im Vordergrund aber auch seine Porträts und der Jungbrunnen werden behandelt.</div></content>
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		<title>Kunst für Kinder: Was ist Gerechtigkeit?</title>
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		<updated>2012-02-12T14:30:00+01:00</updated>
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<b>Gemäldegalerie</b><br/> 
Die Frage, was Recht und Unrecht ist, beschäftigt die Menschen seit jeher. Auch in der Malerei fand dieses Thema seinen Niederschlag. In der Führung wollen wir uns unterschiedlichen Vorstellungen von Gerechtigkeit widmen und entdecken, was ein Weltenrichter und eine Seelenwaage ist.Am ersten Sonntag im Monat ist die Veranstaltung zweistündig (14.30 bis 16.30 Uhr). Nach der Bildbetrachtung in der Gemäldegalerie liegt der Schwerpunkt aus der künstlerischen Arbeit im Studio Museumspädagogik.An jedem anderen Sonntag findet die einstündige Veranstaltung (14.30 bis 15.30 Uhr) ausschließlich in der Gemäldegalerie statt.</div></summary>
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<b>Gemäldegalerie</b><br/> 
Die Frage, was Recht und Unrecht ist, beschäftigt die Menschen seit jeher. Auch in der Malerei fand dieses Thema seinen Niederschlag. In der Führung wollen wir uns unterschiedlichen Vorstellungen von Gerechtigkeit widmen und entdecken, was ein Weltenrichter und eine Seelenwaage ist.Am ersten Sonntag im Monat ist die Veranstaltung zweistündig (14.30 bis 16.30 Uhr). Nach der Bildbetrachtung in der Gemäldegalerie liegt der Schwerpunkt aus der künstlerischen Arbeit im Studio Museumspädagogik.An jedem anderen Sonntag findet die einstündige Veranstaltung (14.30 bis 15.30 Uhr) ausschließlich in der Gemäldegalerie statt.</div></content>
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		<title>Mythos Goldenes Dreieck - Die Bergvölker Südostasiens</title>
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		<updated>2012-02-12T15:00:00+01:00</updated>
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<b>Ethnologisches Museum</b><br/> 
Das als "Goldenes Dreieck" bezeichnete Grenzgebiet zwischen Laos, Thailand und Myanmar wird meist mit Opiumanbau in Verbindung gebracht.Die Kultur der dort lebenden Minderheiten - der Karen, Lisu, Hmong, Mien, Akha, Lahu und anderen - ist jedoch Wenigen bekannt.Die traditionellen und zeitgenössischen Textilien, feinen Silberschmuckarbeiten und Alltagsgegenstände aus der Region geben Auskunft über die Vielfalt der unterschiedlichen Bergvölker, ihre Lebensweise und ihr Streben nach Bewahrung ihrer eigenen kulturellen Identität.</div></summary>
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<b>Ethnologisches Museum</b><br/> 
Das als "Goldenes Dreieck" bezeichnete Grenzgebiet zwischen Laos, Thailand und Myanmar wird meist mit Opiumanbau in Verbindung gebracht.Die Kultur der dort lebenden Minderheiten - der Karen, Lisu, Hmong, Mien, Akha, Lahu und anderen - ist jedoch Wenigen bekannt.Die traditionellen und zeitgenössischen Textilien, feinen Silberschmuckarbeiten und Alltagsgegenstände aus der Region geben Auskunft über die Vielfalt der unterschiedlichen Bergvölker, ihre Lebensweise und ihr Streben nach Bewahrung ihrer eigenen kulturellen Identität.</div></content>
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		<title>Thematische Führung. Die Tänzerin von Antonio Canova.</title>
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		<updated>2012-02-12T15:00:00+01:00</updated>
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<b>Bode-Museum</b><br/> 
Mit ihrer Anmut und Grazie zieht die "Tänzerin" den Betrachter in ihren Bann. Die 1809/12 in Rom von dem bedeutenden venezianischen Bildhauer Antonio Canova geschaffene Skulptur, ein viel bewundertes Hauptwerk des italienischen Klassizismus, bildet den krönenden Schlusspunkt der Skulpturenaufstellung im Bode-Museum. Die Führung informiert über Antonio Canova, die Entstehung der Statue, die Zeitumstände und den Auftraggeber, den russischen Gesandten in Wien, Graf Andreas Kyrillowitsch Rasumovsky.</div></summary>
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<b>Bode-Museum</b><br/> 
Mit ihrer Anmut und Grazie zieht die "Tänzerin" den Betrachter in ihren Bann. Die 1809/12 in Rom von dem bedeutenden venezianischen Bildhauer Antonio Canova geschaffene Skulptur, ein viel bewundertes Hauptwerk des italienischen Klassizismus, bildet den krönenden Schlusspunkt der Skulpturenaufstellung im Bode-Museum. Die Führung informiert über Antonio Canova, die Entstehung der Statue, die Zeitumstände und den Auftraggeber, den russischen Gesandten in Wien, Graf Andreas Kyrillowitsch Rasumovsky.</div></content>
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		<title>Kunst am Sonntag. Tageszeitenbilder der Romantik.</title>
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		<updated>2012-02-12T15:00:00+01:00</updated>
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<b>Alte Nationalgalerie</b><br/> 
Die tiefe und vielfältige Symbolik romantischer Landschaften gemahnt den Menschen zu erkennen, wie sehr er in die Zyklen der Natur eingebunden ist.Morgen- und Abendstimmungen, Tag- und Nachtbilder verkörpern nicht nur eine bestimmte Tageszeit, sondern auch die Empfindungen, die mit diesen erfahren werden. Dass diese Bilder untrennbar aufeinander abgestimmt sein können, lässt sich beispielsweise bei dem 'Einsamen Baum' und dem 'Mondaufgang am Meer' von Caspar David Friedrich sehen, zwei Bilder, die sich in ihren Tageszeitendarstellungen ergänzen, aber selten in ihrer Zusammengehörigkeit betrachtet werden.Die Analogie der Tageszeiten zu den Jahreszeiten, Lebensabschnitten des Menschen, sowie zu Aufbruch und Ankunft wird auch bei Karl Friedrich Schinkel häufig thematisiert, u.a. in dem Bilderpaar 'Felsentor' und 'Blick auf eine italienische Landschaft'.</div></summary>
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<b>Alte Nationalgalerie</b><br/> 
Die tiefe und vielfältige Symbolik romantischer Landschaften gemahnt den Menschen zu erkennen, wie sehr er in die Zyklen der Natur eingebunden ist.Morgen- und Abendstimmungen, Tag- und Nachtbilder verkörpern nicht nur eine bestimmte Tageszeit, sondern auch die Empfindungen, die mit diesen erfahren werden. Dass diese Bilder untrennbar aufeinander abgestimmt sein können, lässt sich beispielsweise bei dem 'Einsamen Baum' und dem 'Mondaufgang am Meer' von Caspar David Friedrich sehen, zwei Bilder, die sich in ihren Tageszeitendarstellungen ergänzen, aber selten in ihrer Zusammengehörigkeit betrachtet werden.Die Analogie der Tageszeiten zu den Jahreszeiten, Lebensabschnitten des Menschen, sowie zu Aufbruch und Ankunft wird auch bei Karl Friedrich Schinkel häufig thematisiert, u.a. in dem Bilderpaar 'Felsentor' und 'Blick auf eine italienische Landschaft'.</div></content>
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		<title>Schön und warm - Wandbekleidungen und ihre Funktionen</title>
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		<updated>2012-02-12T15:00:00+01:00</updated>
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<b>Schloss Köpenick</b><br/> 
Dependance des Kunstgewerbemuseums <br/> 
Zur dekorativen Gestaltung eines Raumes gehört die Verkleidung oder auch Bekleidung der Wände. Diese Bekleidungen waren oft Schutz gegen Kälte und Feuchtigkeit. Sie konnten jedoch auch der Repräsentation dienen. Verschiedenste Materialien wie Wolle, Seide, Leder, Holz und Papier wurden auf unterschiedliche Weise verarbeitet und aufs Kostbarste dekoriert. Bei dem Rundgang durch das Schloss werden einzelne Wandbekleidungen betrachtet und auf ihr Material, ihren Herstellungsprozess und ihre Funktion am ursprünglichen Ort hin untersucht.</div></summary>
		<content type="xhtml" xml:lang="de-DE" xml:base="http://www.museumsportal-berlin.de/"><div xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml">vom 12. Februar 2012 <br/> 
<b>Schloss Köpenick</b><br/> 
Dependance des Kunstgewerbemuseums <br/> 
Zur dekorativen Gestaltung eines Raumes gehört die Verkleidung oder auch Bekleidung der Wände. Diese Bekleidungen waren oft Schutz gegen Kälte und Feuchtigkeit. Sie konnten jedoch auch der Repräsentation dienen. Verschiedenste Materialien wie Wolle, Seide, Leder, Holz und Papier wurden auf unterschiedliche Weise verarbeitet und aufs Kostbarste dekoriert. Bei dem Rundgang durch das Schloss werden einzelne Wandbekleidungen betrachtet und auf ihr Material, ihren Herstellungsprozess und ihre Funktion am ursprünglichen Ort hin untersucht.</div></content>
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		<title>Zwischen Figuration und Abstraktion</title>
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		<updated>2012-02-12T15:00:00+01:00</updated>
		<summary type="xhtml" xml:lang="de-DE" xml:base="http://www.museumsportal-berlin.de/"><div xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml">vom 12. Februar 2012 <br/> 
<b>Neue Nationalgalerie</b><br/> 
Von Anfang an unterschied sich die Entwicklung der Kunst in den westlichen Zonen von der in der sowjetischen Besatzungszone. Unter dem Einfluss der französischen und amerikanischen Kunst entstand im Westen Deutschlands eine gegenstandslose und abstrakte Malerei. Dort waren die Kunstdebatten der frühen Jahre von der institutionellen Befürwortung und der öffentlichen Ablehnung abstrakter Kunst gleichermaßen geprägt. Sah man bis Ende der 50er Jahre allein in der Abstraktion die Ausdrucksform einer freien Kunst, wendeten sich zu Beginn der 60er Jahre viele Künstler von dieser ab und schufen einen neuen Realismus.Im Ostteil hingegen wurde der sozialistische Realismus als offizielle Kunstform durchsetzt, obgleich fern des Parteidiktats und kaum öffentlich wahrgenommen, eine abstrakte Kunst entstehen konnte. Vor diesem Hintergrund können bei einem Rundgang durch die Ausstellung die beiden künstlerischen Ausdrucksformen in der ganzen Vielfalt ihrer Erscheinungsformen und ihrer "Grenzbereiche" betrachtet werden.</div></summary>
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<b>Neue Nationalgalerie</b><br/> 
Von Anfang an unterschied sich die Entwicklung der Kunst in den westlichen Zonen von der in der sowjetischen Besatzungszone. Unter dem Einfluss der französischen und amerikanischen Kunst entstand im Westen Deutschlands eine gegenstandslose und abstrakte Malerei. Dort waren die Kunstdebatten der frühen Jahre von der institutionellen Befürwortung und der öffentlichen Ablehnung abstrakter Kunst gleichermaßen geprägt. Sah man bis Ende der 50er Jahre allein in der Abstraktion die Ausdrucksform einer freien Kunst, wendeten sich zu Beginn der 60er Jahre viele Künstler von dieser ab und schufen einen neuen Realismus.Im Ostteil hingegen wurde der sozialistische Realismus als offizielle Kunstform durchsetzt, obgleich fern des Parteidiktats und kaum öffentlich wahrgenommen, eine abstrakte Kunst entstehen konnte. Vor diesem Hintergrund können bei einem Rundgang durch die Ausstellung die beiden künstlerischen Ausdrucksformen in der ganzen Vielfalt ihrer Erscheinungsformen und ihrer "Grenzbereiche" betrachtet werden.</div></content>
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		<title>Workshop Bild/Er/Leben</title>
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		<summary type="xhtml" xml:lang="de-DE" xml:base="http://www.museumsportal-berlin.de/"><div xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml">vom 12. Februar 2012 <br/> 
<b>Gemäldegalerie</b><br/> 
Bild/Er/Leben ist eine völlig neue Art der Kunstbetrachtung. Der Workshop bietet einen intuitiven Zugang zu Kunst und die Möglichkeit eigene Erlebenswelten zu reflektieren. In einem intensiven Dialog zwischen Werk und Betrachter erschließt sich das Geheimnis der Bildwirkung anhand der Meisterwerke von Bottichelli bis Vermeer.Der Workshop wird durch erfahrene Wirtschafts- und Kulturpsychologinnen beleitet.Nur nach Anmeldung (mind. drei Werktage vor dem Termin)!Informationen, Beratung und AnmeldungTel.: +49(0)30 266 - 42 4242 (Mo - Fr: 9:00 - 16:00 Uhr)Fax: +49(0)30 266 - 42 2290E-Mail: service@smb.museumAußerdem können individuelle Termine vereinbart werden.</div></summary>
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<b>Gemäldegalerie</b><br/> 
Bild/Er/Leben ist eine völlig neue Art der Kunstbetrachtung. Der Workshop bietet einen intuitiven Zugang zu Kunst und die Möglichkeit eigene Erlebenswelten zu reflektieren. In einem intensiven Dialog zwischen Werk und Betrachter erschließt sich das Geheimnis der Bildwirkung anhand der Meisterwerke von Bottichelli bis Vermeer.Der Workshop wird durch erfahrene Wirtschafts- und Kulturpsychologinnen beleitet.Nur nach Anmeldung (mind. drei Werktage vor dem Termin)!Informationen, Beratung und AnmeldungTel.: +49(0)30 266 - 42 4242 (Mo - Fr: 9:00 - 16:00 Uhr)Fax: +49(0)30 266 - 42 2290E-Mail: service@smb.museumAußerdem können individuelle Termine vereinbart werden.</div></content>
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		<title>Erkundungen in Europa</title>
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		<updated>2012-02-12T16:00:00+01:00</updated>
		<summary type="xhtml" xml:lang="de-DE" xml:base="http://www.museumsportal-berlin.de/"><div xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml">vom 12. Februar 2012 <br/> 
<b>Museum Europäischer Kulturen</b><br/> 
Visuelle Studien im 19. Jahrhundert <br/> 
Themen des Rundganges sind Reisen von Künstlern und Wissenschaftlern, die im 19. Jahrhundert unbekannte Lebenswelten erforschen wollten. Ölgemälde und Miniaturhäuser des Berliner Malers Wilhelm Kiesewetter, der Mitte des 19. Jahrhunderts 14 Jahre lang durch Nord- und Osteuropa reiste, werden vorgestellt.Die Fotografie entwickelte sich in der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts so weiter, dass die wissenschaftliche Fotografie bald detailgetreue Zeichnungen und Bilder ablöste bzw. ergänzte. Die Wissenschaftler und Künstler beließen es nicht bei der Erforschung anderer Kulturen, sondern versuchten, mit Ausstellungen, Publikationen und Vorträgen ihre Kenntnisse einem breiten Publikum zu vermitteln.</div></summary>
		<content type="xhtml" xml:lang="de-DE" xml:base="http://www.museumsportal-berlin.de/"><div xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml">vom 12. Februar 2012 <br/> 
<b>Museum Europäischer Kulturen</b><br/> 
Themen des Rundganges sind Reisen von Künstlern und Wissenschaftlern, die im 19. Jahrhundert unbekannte Lebenswelten erforschen wollten. Ölgemälde und Miniaturhäuser des Berliner Malers Wilhelm Kiesewetter, der Mitte des 19. Jahrhunderts 14 Jahre lang durch Nord- und Osteuropa reiste, werden vorgestellt.Die Fotografie entwickelte sich in der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts so weiter, dass die wissenschaftliche Fotografie bald detailgetreue Zeichnungen und Bilder ablöste bzw. ergänzte. Die Wissenschaftler und Künstler beließen es nicht bei der Erforschung anderer Kulturen, sondern versuchten, mit Ausstellungen, Publikationen und Vorträgen ihre Kenntnisse einem breiten Publikum zu vermitteln.</div></content>
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		<title>SS-Geiseln in Markt Schönberg</title>
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		<updated>2012-02-12T17:00:00+01:00</updated>
		<summary type="xhtml" xml:lang="de-DE" xml:base="http://www.museumsportal-berlin.de/"><div xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml">vom 12. Februar 2012 <br/> 
<b>Steglitz Museum</b><br/> 
Rückkehr ins Leben <br/> 
Der Schauspieler Thomas Wittmann liest aus der Dokumentation "SS-Geiseln in Markt Schönberg".</div></summary>
		<content type="xhtml" xml:lang="de-DE" xml:base="http://www.museumsportal-berlin.de/"><div xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml">vom 12. Februar 2012 <br/> 
<b>Steglitz Museum</b><br/> 
Der Schauspieler Thomas Wittmann liest aus der Dokumentation "SS-Geiseln in Markt Schönberg".</div></content>
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		<title>Familienprogramm: Taschenlampenführung</title>
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		<updated>2012-02-14T18:00:00+01:00</updated>
		<summary type="xhtml" xml:lang="de-DE" xml:base="http://www.museumsportal-berlin.de/"><div xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml">vom 14. Februar 2012 <br/> 
<b>Märkisches Museum - Stadtmuseum Berlin</b><br/> 
Eigentlich ist das Museum geschlossen, das Licht ist schon aus. Nur mit Taschenlampen sind die Objekte zu sehen. So bekommen sie einen ganz anderen Charakter. Was erzählen sie uns und was ist zu sehen, was am Tag nicht sichtbar ist? Was verbirgt die Dunkelheit? Ab 8 Jahren</div></summary>
		<content type="xhtml" xml:lang="de-DE" xml:base="http://www.museumsportal-berlin.de/"><div xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml">vom 14. Februar 2012 <br/> 
<b>Märkisches Museum - Stadtmuseum Berlin</b><br/> 
Eigentlich ist das Museum geschlossen, das Licht ist schon aus. Nur mit Taschenlampen sind die Objekte zu sehen. So bekommen sie einen ganz anderen Charakter. Was erzählen sie uns und was ist zu sehen, was am Tag nicht sichtbar ist? Was verbirgt die Dunkelheit? Ab 8 Jahren</div></content>
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	<entry>
		<title>Führung durch die Produktions- und Lagerstätten im historischen Stammhaus der Gipsformerei</title>
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		<updated>2012-02-15T10:00:00+01:00</updated>
		<summary type="xhtml" xml:lang="de-DE" xml:base="http://www.museumsportal-berlin.de/"><div xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml">vom 15. Februar 2012 <br/> 
<b>Gipsformerei</b><br/> 
Die Gipsformerei ist die älteste Institution der Staatlichen Museen zu Berlin. Als Gründungsdatum gilt ein Kabinettdekret Friedrich Wilhelm III. vom 8.12.1819. Als erster Leiter der Königlichen Gipsformerei wurde der berühmte Bildhauer Christian Daniel Rauch benannt. Seit dieser Zeit wurde der Formbestand auf über 7000 Modelle aus allen Zeitepochen erweitert und stellt für die Kunstwissenschaft ein herausragendes Kleinod dar, an dem alle Besucher teilhaben können.</div></summary>
		<content type="xhtml" xml:lang="de-DE" xml:base="http://www.museumsportal-berlin.de/"><div xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml">vom 15. Februar 2012 <br/> 
<b>Gipsformerei</b><br/> 
Die Gipsformerei ist die älteste Institution der Staatlichen Museen zu Berlin. Als Gründungsdatum gilt ein Kabinettdekret Friedrich Wilhelm III. vom 8.12.1819. Als erster Leiter der Königlichen Gipsformerei wurde der berühmte Bildhauer Christian Daniel Rauch benannt. Seit dieser Zeit wurde der Formbestand auf über 7000 Modelle aus allen Zeitepochen erweitert und stellt für die Kunstwissenschaft ein herausragendes Kleinod dar, an dem alle Besucher teilhaben können.</div></content>
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	<entry>
		<title>Das italienische Maskenspiel der Comedia dell'Arte</title>
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		<updated>2012-02-16T18:30:00+01:00</updated>
		<summary type="xhtml" xml:lang="de-DE" xml:base="http://www.museumsportal-berlin.de/"><div xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml">vom 16. Februar 2012 <br/> 
<b>Museum Europäischer Kulturen</b><br/> 
Mit einer Aufführung von Molières "Die erzwungene Heirat" <br/> 
Der Gebrauch von Masken und Verkleidungen ist traditionell in verschiedenen Teilen Europas üblich; ihre Gestaltung ist dabei von Region zu Region sehr verschieden. Die grotesken Masken, die die Schauspieler der Comedia dell'arte tragen, sind typisch für Italien. Barbara Wiktor und Hans-Jürgen Frintrop, Schauspieler des Bedlam Theaters Berlin stellen in der Sammlungspräsentation des Museums Europäischer Kulturen einige der Masken vor und geben eine Einführung in die Figurenwelt der Commedia dell`arte: Pantalone, Arlecchnio, Pulicnella, Capitano und Tartaglia.Anschließend führen die beiden Schauspieler eine Kurzfassung des Commedia dell`arte Stückes von Molière "Die erzwungene Heirat" auf. Darin wird Sganarelle, der seinerseits von Molière gespielt wurde, zur Heirat gezwungen. Trotz seines hohen Alters von über 70 Jahren möchte er sich mit der jungen Dorimene vermählen. Als er bemerkt, dass es Dorimene nur auf sein Geld abgesehen hat, versucht er, die Verlobung zu lösen. Der Bruder Dorimenes schlägt ihm vor, die Angelegenheit durch ein Duell zu klären.</div></summary>
		<content type="xhtml" xml:lang="de-DE" xml:base="http://www.museumsportal-berlin.de/"><div xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml">vom 16. Februar 2012 <br/> 
<b>Museum Europäischer Kulturen</b><br/> 
Der Gebrauch von Masken und Verkleidungen ist traditionell in verschiedenen Teilen Europas üblich; ihre Gestaltung ist dabei von Region zu Region sehr verschieden. Die grotesken Masken, die die Schauspieler der Comedia dell'arte tragen, sind typisch für Italien. Barbara Wiktor und Hans-Jürgen Frintrop, Schauspieler des Bedlam Theaters Berlin stellen in der Sammlungspräsentation des Museums Europäischer Kulturen einige der Masken vor und geben eine Einführung in die Figurenwelt der Commedia dell`arte: Pantalone, Arlecchnio, Pulicnella, Capitano und Tartaglia.Anschließend führen die beiden Schauspieler eine Kurzfassung des Commedia dell`arte Stückes von Molière "Die erzwungene Heirat" auf. Darin wird Sganarelle, der seinerseits von Molière gespielt wurde, zur Heirat gezwungen. Trotz seines hohen Alters von über 70 Jahren möchte er sich mit der jungen Dorimene vermählen. Als er bemerkt, dass es Dorimene nur auf sein Geld abgesehen hat, versucht er, die Verlobung zu lösen. Der Bruder Dorimenes schlägt ihm vor, die Angelegenheit durch ein Duell zu klären.</div></content>
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	<entry>
		<title>Kunst um Sieben. Van Gogh, Gauguin und Cezanne- ein Aufbruch in die Moderne.</title>
		<link href="http://www.museumsportal-berlin.de/museen/museum-details/alte-nationalgalerie/evt/kunst-um-sieben-van-gogh-gauguin-und-cezanne-ein-aufbruch-in-die-moderne.html#e17149"/>
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		<updated>2012-02-16T19:00:00+01:00</updated>
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<b>Alte Nationalgalerie</b><br/> 
Die Führung beschäftigt sich mit zwei außergewöhnlichen Arbeiten von van Gogh und Gauguin, den beiden "Extremen". Dazu kommt ein weiterer absoluter Einzelgänger, Cezanne, dessen tektonische Bildsprache erörtert wird.</div></summary>
		<content type="xhtml" xml:lang="de-DE" xml:base="http://www.museumsportal-berlin.de/"><div xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml">vom 16. Februar 2012 <br/> 
<b>Alte Nationalgalerie</b><br/> 
Die Führung beschäftigt sich mit zwei außergewöhnlichen Arbeiten von van Gogh und Gauguin, den beiden "Extremen". Dazu kommt ein weiterer absoluter Einzelgänger, Cezanne, dessen tektonische Bildsprache erörtert wird.</div></content>
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	<entry>
		<title>Tagebuch einer Kammerzofe</title>
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		<updated>2012-02-16T20:00:00+01:00</updated>
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<b>Sammlung Scharf-Gerstenberg</b><br/> 
Film und Surrealismus: Buñuel. Surrealistischer Schock <br/> 
Filmreihe in der Sammlung Scharf-GerstenbergLe Journal d'une femme de chambre - Tagebuch einer KammerzofeDas bürgerliche Landleben ist geprägt von Intrigen und Doppelmoral. Das erfährt Jeanne Moreau als listige Kammerzofe, die, ihren eigenen Ambitionen folgend, den Weg in die gehobene Gesellschaft sucht.Regie: Luis Buñuel, mit: Jeanne Moreau, Michel Piccoli, Georges Géret u.a. F 1964, 95 min., OmU.Mit Einführung. Um 19 Uhr findet eine kostenlose Kurzführung durch die Sammlung statt.Kontakt:Dr. Daniel FritschMail: kino@surrealewelten.de</div></summary>
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<b>Sammlung Scharf-Gerstenberg</b><br/> 
Filmreihe in der Sammlung Scharf-GerstenbergLe Journal d'une femme de chambre - Tagebuch einer KammerzofeDas bürgerliche Landleben ist geprägt von Intrigen und Doppelmoral. Das erfährt Jeanne Moreau als listige Kammerzofe, die, ihren eigenen Ambitionen folgend, den Weg in die gehobene Gesellschaft sucht.Regie: Luis Buñuel, mit: Jeanne Moreau, Michel Piccoli, Georges Géret u.a. F 1964, 95 min., OmU.Mit Einführung. Um 19 Uhr findet eine kostenlose Kurzführung durch die Sammlung statt.Kontakt:Dr. Daniel FritschMail: kino@surrealewelten.de</div></content>
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		<title>Joseph Beuys und Andy Warhol</title>
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		<updated>2012-02-17T12:00:00+01:00</updated>
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<b>Hamburger Bahnhof - Museum für Gegenwart - Berlin</b><br/> 
Joseph Beuys (1921-1986) und Andy Warhol (1928-1987): Zwei Künstler, die in derselben Zeitspanne lebten, und deren Werk die Kunst der 1960er und 1970er Jahre im Wesentlichen beeinflusste. Wir stellen Ihnen die zwei konträren künstlerischen Ansätze und Biografien vor.</div></summary>
		<content type="xhtml" xml:lang="de-DE" xml:base="http://www.museumsportal-berlin.de/"><div xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml">vom 17. Februar 2012 <br/> 
<b>Hamburger Bahnhof - Museum für Gegenwart - Berlin</b><br/> 
Joseph Beuys (1921-1986) und Andy Warhol (1928-1987): Zwei Künstler, die in derselben Zeitspanne lebten, und deren Werk die Kunst der 1960er und 1970er Jahre im Wesentlichen beeinflusste. Wir stellen Ihnen die zwei konträren künstlerischen Ansätze und Biografien vor.</div></content>
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	<entry>
		<title>Important Figures in Sculpture (Guided Tour in English)</title>
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		<updated>2012-02-18T12:00:00+01:00</updated>
		<summary type="xhtml" xml:lang="de-DE" xml:base="http://www.museumsportal-berlin.de/"><div xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml">vom 18. Februar 2012 <br/> 
<b>Hamburger Bahnhof - Museum für Gegenwart - Berlin</b><br/> 
</div></summary>
		<content type="xhtml" xml:lang="de-DE" xml:base="http://www.museumsportal-berlin.de/"><div xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml">vom 18. Februar 2012 <br/> 
<b>Hamburger Bahnhof - Museum für Gegenwart - Berlin</b><br/> 
</div></content>
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		<title>Familienprogramm: Vom Schnurrbart zur grünen Straßenbahn</title>
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		<updated>2012-02-18T14:00:00+01:00</updated>
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<b>Märkisches Museum - Stadtmuseum Berlin</b><br/> 
Im Mittelpunkt der Bildbetrachtung für Kinder stehen die Kunstwerke der Berliner Sezession. Vergleiche und spielerische Bildanalysen etwa von Ernst Ludwig Kirchners „Nollendorfplatz“ oder Max Liebermanns Bildnissen verdeutlichen die Bildsprache der Moderne. Im Anschluss fertigen die Kinder selbst Skizzen an.Ab 8 Jahre</div></summary>
		<content type="xhtml" xml:lang="de-DE" xml:base="http://www.museumsportal-berlin.de/"><div xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml">vom 18. Februar 2012 <br/> 
<b>Märkisches Museum - Stadtmuseum Berlin</b><br/> 
Im Mittelpunkt der Bildbetrachtung für Kinder stehen die Kunstwerke der Berliner Sezession. Vergleiche und spielerische Bildanalysen etwa von Ernst Ludwig Kirchners „Nollendorfplatz“ oder Max Liebermanns Bildnissen verdeutlichen die Bildsprache der Moderne. Im Anschluss fertigen die Kinder selbst Skizzen an.Ab 8 Jahre</div></content>
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	<entry>
		<title>Rundgang durch das Bode-Museum</title>
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		<updated>2012-02-18T15:00:00+01:00</updated>
		<summary type="xhtml" xml:lang="de-DE" xml:base="http://www.museumsportal-berlin.de/"><div xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml">vom 18. Februar 2012 <br/> 
<b>Bode-Museum</b><br/> 
Die Innenarchitektur des Hauses, die neu eingerichteten Sammlungen und Meisterwerke der Skulpturensammlung und des Museums für Byzantinische Kunst werden vorgestellt.An jedem ersten Sonntag im Monat findet die Führung unter besonderer Berücksichtigug des Münzkabinettes statt.</div></summary>
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<b>Bode-Museum</b><br/> 
Die Innenarchitektur des Hauses, die neu eingerichteten Sammlungen und Meisterwerke der Skulpturensammlung und des Museums für Byzantinische Kunst werden vorgestellt.An jedem ersten Sonntag im Monat findet die Führung unter besonderer Berücksichtigug des Münzkabinettes statt.</div></content>
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		<title>Pemmican und Bisonburger</title>
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		<updated>2012-02-18T15:00:00+01:00</updated>
		<summary type="xhtml" xml:lang="de-DE" xml:base="http://www.museumsportal-berlin.de/"><div xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml">vom 18. Februar 2012 <br/> 
<b>Ethnologisches Museum</b><br/> 
Fleisch, Fell, Leder und Knochen vom Bison - für alles fanden die Plains-Indianer Verwendung. Sie fertigten Kleidung, Werkzeuge und Waffen daraus. Natürlich diente es ihnen auch als wichtiges Nahrungsmittel, zum Beispiel in Form von Pemmican. 
Nachdem der Bison fast ausgerottet worden war, wird er seit einiger Zeit erfolgreich gezüchtet und bietet jetzt den Indianern eine neue Existenzgrundlage. Ob heute auch Bisonburger gegessen werden?</div></summary>
		<content type="xhtml" xml:lang="de-DE" xml:base="http://www.museumsportal-berlin.de/"><div xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml">vom 18. Februar 2012 <br/> 
<b>Ethnologisches Museum</b><br/> 
Fleisch, Fell, Leder und Knochen vom Bison - für alles fanden die Plains-Indianer Verwendung. Sie fertigten Kleidung, Werkzeuge und Waffen daraus. Natürlich diente es ihnen auch als wichtiges Nahrungsmittel, zum Beispiel in Form von Pemmican. 
Nachdem der Bison fast ausgerottet worden war, wird er seit einiger Zeit erfolgreich gezüchtet und bietet jetzt den Indianern eine neue Existenzgrundlage. Ob heute auch Bisonburger gegessen werden?</div></content>
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	<entry>
		<title>Erzählzeit: Vom Fischer und dem Storch im Heiligensee - von Berliner Dummköpfen, Zauberern und Helden</title>
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		<updated>2012-02-18T15:00:00+01:00</updated>
		<summary type="xhtml" xml:lang="de-DE" xml:base="http://www.museumsportal-berlin.de/"><div xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml">vom 18. Februar 2012 <br/> 
<b>Märkisches Museum - Stadtmuseum Berlin</b><br/> 
Erzählt von Christine Lander <br/> 
Die Erzählerinnen von ErzählZeit laden Kinder ab 6 Jahren und deren Eltern und Freunde ein, Berliner Geschichten, Sagen und märchenhaften Begebenheiten zu lauschen. Die Veranstaltungsreihe wird durch den Berliner Projektfonds Kulturelle Bildung im Rahmen des Projekts „ErzählZeit“ des Vereins Erzählkunst e.V. gefördert.</div></summary>
		<content type="xhtml" xml:lang="de-DE" xml:base="http://www.museumsportal-berlin.de/"><div xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml">vom 18. Februar 2012 <br/> 
<b>Märkisches Museum - Stadtmuseum Berlin</b><br/> 
Die Erzählerinnen von ErzählZeit laden Kinder ab 6 Jahren und deren Eltern und Freunde ein, Berliner Geschichten, Sagen und märchenhaften Begebenheiten zu lauschen. Die Veranstaltungsreihe wird durch den Berliner Projektfonds Kulturelle Bildung im Rahmen des Projekts „ErzählZeit“ des Vereins Erzählkunst e.V. gefördert.</div></content>
	</entry>

	<entry>
		<title>Guck hin! Lieb und still und laut und wild - Kinder in Bildern.</title>
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		<updated>2012-02-18T15:00:00+01:00</updated>
		<summary type="xhtml" xml:lang="de-DE" xml:base="http://www.museumsportal-berlin.de/"><div xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml">vom 18. Februar 2012 <br/> 
<b>Alte Nationalgalerie</b><br/> 
Oft haben die Maler im 19. Jahrhundert Kinder gemalt. Erwachsene wollten ja immer schön und ernst aussehen, Kinder dagegen konnten die Künstler malen, wie sie wirklich aussahen: Lachend, weinend, träumend oder streitend. Man merkt sofort, damals war es gar nicht soviel anders als heute. Bei einem Rundgang durch das Haus suchen wir uns die schönsten Bilder mit Kindern heraus.</div></summary>
		<content type="xhtml" xml:lang="de-DE" xml:base="http://www.museumsportal-berlin.de/"><div xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml">vom 18. Februar 2012 <br/> 
<b>Alte Nationalgalerie</b><br/> 
Oft haben die Maler im 19. Jahrhundert Kinder gemalt. Erwachsene wollten ja immer schön und ernst aussehen, Kinder dagegen konnten die Künstler malen, wie sie wirklich aussahen: Lachend, weinend, träumend oder streitend. Man merkt sofort, damals war es gar nicht soviel anders als heute. Bei einem Rundgang durch das Haus suchen wir uns die schönsten Bilder mit Kindern heraus.</div></content>
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	<entry>
		<title>Aus Rembrandts Zeit. Erziehungsfragen</title>
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		<updated>2012-02-18T15:00:00+01:00</updated>
		<summary type="xhtml" xml:lang="de-DE" xml:base="http://www.museumsportal-berlin.de/"><div xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml">vom 18. Februar 2012 <br/> 
<b>Kupferstichkabinett</b><br/> 
Sammlung der Zeichnungen und Druckgraphik <br/> 
Die Darstellung von Kindern bezog sich in der holländischen Republik nicht nur auf Porträts, sondern bezog auch den scheinbaren Alltag mit ein. Dabei wird deutlich, dass sich nun auch Erziehungsfragen bildlich äußern lassen, indem der Vorbildcharakter der Eltern und der Gesellschaft thematisiert werden.</div></summary>
		<content type="xhtml" xml:lang="de-DE" xml:base="http://www.museumsportal-berlin.de/"><div xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml">vom 18. Februar 2012 <br/> 
<b>Kupferstichkabinett</b><br/> 
Sammlung der Zeichnungen und Druckgraphik <br/> 
Die Darstellung von Kindern bezog sich in der holländischen Republik nicht nur auf Porträts, sondern bezog auch den scheinbaren Alltag mit ein. Dabei wird deutlich, dass sich nun auch Erziehungsfragen bildlich äußern lassen, indem der Vorbildcharakter der Eltern und der Gesellschaft thematisiert werden.</div></content>
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	<entry>
		<title>Führung durch die Ausstellung "SammlerStücke"</title>
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		<updated>2012-02-19T11:00:00+01:00</updated>
		<summary type="xhtml" xml:lang="de-DE" xml:base="http://www.museumsportal-berlin.de/"><div xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml">vom 19. Februar 2012 <br/> 
<b>Museum Charlottenburg-Wilmersdorf in der Villa Oppenheim</b><br/> 
mit Dr. Sabine Meister, Ausstellungskuratorin <br/> 
</div></summary>
		<content type="xhtml" xml:lang="de-DE" xml:base="http://www.museumsportal-berlin.de/"><div xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml">vom 19. Februar 2012 <br/> 
<b>Museum Charlottenburg-Wilmersdorf in der Villa Oppenheim</b><br/> 
</div></content>
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	<entry>
		<title>Antike für Eltern und Kinder: Das Megapuzzle antiker Tempel und Tore, Götter und Monster im Pergamonmuseum</title>
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		<updated>2012-02-19T11:00:00+01:00</updated>
		<summary type="xhtml" xml:lang="de-DE" xml:base="http://www.museumsportal-berlin.de/"><div xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml">vom 19. Februar 2012 <br/> 
<b>Pergamonmuseum</b><br/> 
Nicht nur die Entdeckung und Ausgrabung, sondern vor allem die Zusammensetzung von zahllosen Bruchstücken durch Archäologen und Restauratoren hat es möglich gemacht, dass Besucher aus aller Welt im Pergamonmuseum wie nirgendwo sonst riesige antike Gebäude mit kostbarem Figurenschmuck bestaunen können, von denen vorher nichts mehr zu sehen war. Wir sehen mal genauer hin und erfahren dabei, wie das alles möglich war.</div></summary>
		<content type="xhtml" xml:lang="de-DE" xml:base="http://www.museumsportal-berlin.de/"><div xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml">vom 19. Februar 2012 <br/> 
<b>Pergamonmuseum</b><br/> 
Nicht nur die Entdeckung und Ausgrabung, sondern vor allem die Zusammensetzung von zahllosen Bruchstücken durch Archäologen und Restauratoren hat es möglich gemacht, dass Besucher aus aller Welt im Pergamonmuseum wie nirgendwo sonst riesige antike Gebäude mit kostbarem Figurenschmuck bestaunen können, von denen vorher nichts mehr zu sehen war. Wir sehen mal genauer hin und erfahren dabei, wie das alles möglich war.</div></content>
	</entry>

	<entry>
		<title>Art and Architecture (Guided Tour in English)</title>
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		<updated>2012-02-19T12:00:00+01:00</updated>
		<summary type="xhtml" xml:lang="de-DE" xml:base="http://www.museumsportal-berlin.de/"><div xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml">vom 19. Februar 2012 <br/> 
<b>Hamburger Bahnhof - Museum für Gegenwart - Berlin</b><br/> 
</div></summary>
		<content type="xhtml" xml:lang="de-DE" xml:base="http://www.museumsportal-berlin.de/"><div xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml">vom 19. Februar 2012 <br/> 
<b>Hamburger Bahnhof - Museum für Gegenwart - Berlin</b><br/> 
</div></content>
	</entry>

	<entry>
		<title>Kinder erleben Kunst: Als die Welt noch voller Teufel war.</title>
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		<id>urn:uuid:6594179b-2c0b-5740-eff7-eff717d25d92</id>
		<updated>2012-02-19T14:00:00+01:00</updated>
		<summary type="xhtml" xml:lang="de-DE" xml:base="http://www.museumsportal-berlin.de/"><div xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml">vom 19. Februar 2012 <br/> 
<b>Bode-Museum</b><br/> 
Woher kommt der Teufel und gab es ihn wirklich? Wie sieht er aus und warum hatten die Menschen Angst vor ihm? Auf den Spuren dieser meist gehörnten Wesen reisen wir zurück in eine Zeit, wo der Teufelsglaube noch weit verbreitet war.Anschließend rücken wir dem Teufel mit Papier und Bleistift zu Leibe und zeichnen ihn.</div></summary>
		<content type="xhtml" xml:lang="de-DE" xml:base="http://www.museumsportal-berlin.de/"><div xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml">vom 19. Februar 2012 <br/> 
<b>Bode-Museum</b><br/> 
Woher kommt der Teufel und gab es ihn wirklich? Wie sieht er aus und warum hatten die Menschen Angst vor ihm? Auf den Spuren dieser meist gehörnten Wesen reisen wir zurück in eine Zeit, wo der Teufelsglaube noch weit verbreitet war.Anschließend rücken wir dem Teufel mit Papier und Bleistift zu Leibe und zeichnen ihn.</div></content>
	</entry>

	<entry>
		<title>Der Trojanische Krieg auf Bildern griechischer Vasen</title>
		<link href="http://www.museumsportal-berlin.de/museen/museum-details/altes-museum/evt/der-trojanische-krieg-auf-bildern-griechischer-vasen.html#e17193"/>
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		<updated>2012-02-19T14:00:00+01:00</updated>
		<summary type="xhtml" xml:lang="de-DE" xml:base="http://www.museumsportal-berlin.de/"><div xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml">vom 19. Februar 2012 <br/> 
<b>Altes Museum</b><br/> 
Gestalten und Geschichten aus der antiken Götter- und Heldenwelt sind uns auch heute noch vielfach gegenwärtig. Ein beliebtes Bildthema in der griechischen Kunst ist seit dem späten 8.Jh.v.Chr. der Trojanische Krieg. Der Rundgang durch die Ausstellung der Antikensammlung im Alten Museum illustriert an Beispielen griechischer Vasenbilder Homers Ilias. Darüber hinaus wird an Beispielen von Waffenfunden aus Olympia und anderen Orten über die Ausrüstung eines Kriegers in archaischer Zeit informiert.</div></summary>
		<content type="xhtml" xml:lang="de-DE" xml:base="http://www.museumsportal-berlin.de/"><div xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml">vom 19. Februar 2012 <br/> 
<b>Altes Museum</b><br/> 
Gestalten und Geschichten aus der antiken Götter- und Heldenwelt sind uns auch heute noch vielfach gegenwärtig. Ein beliebtes Bildthema in der griechischen Kunst ist seit dem späten 8.Jh.v.Chr. der Trojanische Krieg. Der Rundgang durch die Ausstellung der Antikensammlung im Alten Museum illustriert an Beispielen griechischer Vasenbilder Homers Ilias. Darüber hinaus wird an Beispielen von Waffenfunden aus Olympia und anderen Orten über die Ausrüstung eines Kriegers in archaischer Zeit informiert.</div></content>
	</entry>

	<entry>
		<title>Auge um Auge, Zahn um Zahn - Rechtsprechung im alten Orient</title>
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		<updated>2012-02-19T14:30:00+01:00</updated>
		<summary type="xhtml" xml:lang="de-DE" xml:base="http://www.museumsportal-berlin.de/"><div xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml">vom 19. Februar 2012 <br/> 
<b>Pergamonmuseum</b><br/> 
Zu den wichtigsten Aufgaben der Könige gehörte der Schutz von Recht und Gesetz. Sie erließen Gesetze, die das Miteinander der Menschen regeln sollten. Die berühmteste noch erhaltene Gesetzessammlung geht auf Hammurabi von Babylon (1792-1750 v.Chr.) zurück. Die 282 Paragraphen sind auf einer 2,25 Meter hohen Stele aus Diorit eingemeißelt worden. Die Gesetze erscheinen uns heute teilweise recht hart, denn es galt unter anderem die Vorstellung der Vergeltung von Gleichem mit Gleichem.</div></summary>
		<content type="xhtml" xml:lang="de-DE" xml:base="http://www.museumsportal-berlin.de/"><div xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml">vom 19. Februar 2012 <br/> 
<b>Pergamonmuseum</b><br/> 
Zu den wichtigsten Aufgaben der Könige gehörte der Schutz von Recht und Gesetz. Sie erließen Gesetze, die das Miteinander der Menschen regeln sollten. Die berühmteste noch erhaltene Gesetzessammlung geht auf Hammurabi von Babylon (1792-1750 v.Chr.) zurück. Die 282 Paragraphen sind auf einer 2,25 Meter hohen Stele aus Diorit eingemeißelt worden. Die Gesetze erscheinen uns heute teilweise recht hart, denn es galt unter anderem die Vorstellung der Vergeltung von Gleichem mit Gleichem.</div></content>
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	<entry>
		<title>Meisterwerke der Gemäldegalerie. Wohnen in der Renaissance.</title>
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		<updated>2012-02-19T14:30:00+01:00</updated>
		<summary type="xhtml" xml:lang="de-DE" xml:base="http://www.museumsportal-berlin.de/"><div xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml">vom 19. Februar 2012 <br/> 
<b>Gemäldegalerie</b><br/> 
Viele Porträts und Gemälde der Renaissance vermitteln auch einen Eindruck der Wohnsituation einer bürgerlichen Palastes. Zudem gibt es zahlreiche Gemälde, die nicht als Wandgemälde, sondern als Cassonetafeln gedacht waren, also die bürgerlichen Möbelstücke schmückten. Vor allem anlässlich Hochzeiten entstanden oft ganze Ausstattungsserien mit Truhen und Wandschränken, welche mit Gemälden bestückt waren.</div></summary>
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<b>Gemäldegalerie</b><br/> 
Viele Porträts und Gemälde der Renaissance vermitteln auch einen Eindruck der Wohnsituation einer bürgerlichen Palastes. Zudem gibt es zahlreiche Gemälde, die nicht als Wandgemälde, sondern als Cassonetafeln gedacht waren, also die bürgerlichen Möbelstücke schmückten. Vor allem anlässlich Hochzeiten entstanden oft ganze Ausstattungsserien mit Truhen und Wandschränken, welche mit Gemälden bestückt waren.</div></content>
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		<title>Kunst für Kinder: Pirat oder Prinzessin?</title>
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		<updated>2012-02-19T14:30:00+01:00</updated>
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<b>Gemäldegalerie</b><br/> 
Schon immer hatten die Menschen Spaß am Verkleiden. Einmal für eine kurze Zeit jemand ganz anderes sein oder einfach seine versteckten Seiten zeigen, wer will das nicht! Gelegenheit dazu bietet sich für alle zum Fasching. In welche Rolle die Menschen vor 400 Jahren schlüpften, verraten uns die Bilder! Wer von euch kommt auch in einer Verkleidung?Am ersten Sonntag im Monat ist die Veranstaltung zweistündig (14.30 bis 16.30 Uhr). Nach der Bildbetrachtung in der Gemäldegalerie liegt der Schwerpunkt aus der künstlerischen Arbeit im Studio Museumspädagogik.An jedem anderen Sonntag findet die einstündige Veranstaltung (14.30 bis 15.30 Uhr) ausschließlich in der Gemäldegalerie statt.</div></summary>
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<b>Gemäldegalerie</b><br/> 
Schon immer hatten die Menschen Spaß am Verkleiden. Einmal für eine kurze Zeit jemand ganz anderes sein oder einfach seine versteckten Seiten zeigen, wer will das nicht! Gelegenheit dazu bietet sich für alle zum Fasching. In welche Rolle die Menschen vor 400 Jahren schlüpften, verraten uns die Bilder! Wer von euch kommt auch in einer Verkleidung?Am ersten Sonntag im Monat ist die Veranstaltung zweistündig (14.30 bis 16.30 Uhr). Nach der Bildbetrachtung in der Gemäldegalerie liegt der Schwerpunkt aus der künstlerischen Arbeit im Studio Museumspädagogik.An jedem anderen Sonntag findet die einstündige Veranstaltung (14.30 bis 15.30 Uhr) ausschließlich in der Gemäldegalerie statt.</div></content>
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		<title>Thematische Führung. Schätze des Mittelalters.</title>
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<b>Bode-Museum</b><br/> 
Die Kunst des Mittelalters ist von ihrem religiösen Kontext geprägt. In Auftrag gegeben wurde sie von Kaisern, Königen, Fürsten und Bischöfen, die weder Geld noch Mühe scheuten, sich nach den besten Künstlern ihrer Zeit umzusehen.Diese uns heute unbekannten Künstler schufen liturgische Geräte in Gold und Silber, die mit prachtvollen Steinen verziert wurden, kleinteilige Elfenbeinarbeiten, die sich sowohl auf die Antike als auch auf lokale Traditionen besannen sowie farbig gefasste Heiligenfiguren, die uns bis heute in ihrer überirdischen Schönheit präsent sind.</div></summary>
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<b>Bode-Museum</b><br/> 
Die Kunst des Mittelalters ist von ihrem religiösen Kontext geprägt. In Auftrag gegeben wurde sie von Kaisern, Königen, Fürsten und Bischöfen, die weder Geld noch Mühe scheuten, sich nach den besten Künstlern ihrer Zeit umzusehen.Diese uns heute unbekannten Künstler schufen liturgische Geräte in Gold und Silber, die mit prachtvollen Steinen verziert wurden, kleinteilige Elfenbeinarbeiten, die sich sowohl auf die Antike als auch auf lokale Traditionen besannen sowie farbig gefasste Heiligenfiguren, die uns bis heute in ihrer überirdischen Schönheit präsent sind.</div></content>
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		<title>Kunst am Sonntag. Berliner Maler im 19. Jahrhundert</title>
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<b>Alte Nationalgalerie</b><br/> 
Ein reges Kunstleben zeichnet Berlin bis heute aus. Im 19. Jahrhundert lebten und arbeiteten hier die bis heute berühmten Maler Adolph Menzel und Max Liebermann. Den zeitgenössischen Kunstgeschmack prägten andere aber viel stärker: Zum Beispiel der Direktor der Hochschule für bildende Künste Anton von Werner oder auch Franz Krüger und Peter von Cornelius. Sie alle standen zu ihrer Zeit hoch in der Gunst der Monarchen und beeinflussten das Kunstschaffen der Hauptstadt maßgeblich. Bei einem Rundgang durchs Haus konzentrieren wir uns auf bekannte und weniger bekannte Berliner Künstler des 19. Jahrhunderts.</div></summary>
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<b>Alte Nationalgalerie</b><br/> 
Ein reges Kunstleben zeichnet Berlin bis heute aus. Im 19. Jahrhundert lebten und arbeiteten hier die bis heute berühmten Maler Adolph Menzel und Max Liebermann. Den zeitgenössischen Kunstgeschmack prägten andere aber viel stärker: Zum Beispiel der Direktor der Hochschule für bildende Künste Anton von Werner oder auch Franz Krüger und Peter von Cornelius. Sie alle standen zu ihrer Zeit hoch in der Gunst der Monarchen und beeinflussten das Kunstschaffen der Hauptstadt maßgeblich. Bei einem Rundgang durchs Haus konzentrieren wir uns auf bekannte und weniger bekannte Berliner Künstler des 19. Jahrhunderts.</div></content>
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		<title>Ein Schloss wird eingerichtet</title>
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<b>Schloss Köpenick</b><br/> 
Dependance des Kunstgewerbemuseums <br/> 
Führung für Kinder mit ihren Eltern, Freundinnen, Onkeln, Tanten und Großeltern
Das Schloss ist fertig gebaut, jetzt soll es eingerichtet werden. Etwas Besonderes muss es sein und kostbar auch, damit die Gäste staunen. Schwere Seide und exotische Hölzer, funkelndes Gold und vieles mehr wird herbeigebracht. Gemeinsam gehen wir auf Entdeckungsreise durch das Schloss.</div></summary>
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<b>Schloss Köpenick</b><br/> 
Dependance des Kunstgewerbemuseums <br/> 
Führung für Kinder mit ihren Eltern, Freundinnen, Onkeln, Tanten und Großeltern
Das Schloss ist fertig gebaut, jetzt soll es eingerichtet werden. Etwas Besonderes muss es sein und kostbar auch, damit die Gäste staunen. Schwere Seide und exotische Hölzer, funkelndes Gold und vieles mehr wird herbeigebracht. Gemeinsam gehen wir auf Entdeckungsreise durch das Schloss.</div></content>
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		<title>Aus Rembrandts Zeit. Bei der Arbeit: Zeichner und Maler</title>
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		<updated>2012-02-23T17:00:00+01:00</updated>
		<summary type="xhtml" xml:lang="de-DE" xml:base="http://www.museumsportal-berlin.de/"><div xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml">vom 23. Februar 2012 <br/> 
<b>Kupferstichkabinett</b><br/> 
Sammlung der Zeichnungen und Druckgraphik <br/> 
Neben dem Blick auf die heimische Landschaft und die Genreszenen rückte auch der eigene Berufsstand in den Fokus der Künstler. So entstanden gezeichnet und gemalt diverse Malerwerkstätten unterschiedlichster Art, die den Meister und seine Gehilfen bei der Arbeit zeigen.</div></summary>
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<b>Kupferstichkabinett</b><br/> 
Sammlung der Zeichnungen und Druckgraphik <br/> 
Neben dem Blick auf die heimische Landschaft und die Genreszenen rückte auch der eigene Berufsstand in den Fokus der Künstler. So entstanden gezeichnet und gemalt diverse Malerwerkstätten unterschiedlichster Art, die den Meister und seine Gehilfen bei der Arbeit zeigen.</div></content>
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		<title>Das Staunen der Welt: Monumentalarchitektur im Pergamonmuseum</title>
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		<updated>2012-02-23T18:00:00+01:00</updated>
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<b>Pergamonmuseum</b><br/> 
Antike Architektur, wie der Altar von Pergamon oder das Ischtar-Tor von Babylon sind Zeugen grandioser Baukunst des Altertums.</div></summary>
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<b>Pergamonmuseum</b><br/> 
Antike Architektur, wie der Altar von Pergamon oder das Ischtar-Tor von Babylon sind Zeugen grandioser Baukunst des Altertums.</div></content>
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		<title>Christliche Bildbetrachtungen: Peter Paul Rubens, Die Hll. Gregor, Maurus, Papianus und Domitilla</title>
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		<updated>2012-02-23T18:00:00+01:00</updated>
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<b>Gemäldegalerie</b><br/> 
Mit  Prof. Dr. Jan Kelch, vormals Gemäldegalerie Berlin und The Revd. Dr. Irene Ahrens, St. George's Anglican ChurchEin Kunsthistoriker und ein Theologe erklären im einstündigen Gespräch vor und mit dem Publikum ein Bild christlicher Thematik, das eingehend analysiert und besprochen wird. Die Veranstaltung findet jeden letzten Donnerstag des Monats statt mit Themen entlang des Kirchenjahr-Kalenders.Eine interdisziplinäre Veranstaltungsreihe der Stiftung St. Matthäus in Kooperation mit der Gemäldegalerie der Staatlichen Museen zu Berlin.Weiterer Termin: 29.03.Pieter Brueghel d.J., Die Kreuztragung, 1606  mit Yannis Hadjinicolaou, Forschergruppe Bildakt und Verkörperung und Dr. Ulrich Schöntube, Direktor Gossner Mission</div></summary>
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<b>Gemäldegalerie</b><br/> 
Mit  Prof. Dr. Jan Kelch, vormals Gemäldegalerie Berlin und The Revd. Dr. Irene Ahrens, St. George's Anglican ChurchEin Kunsthistoriker und ein Theologe erklären im einstündigen Gespräch vor und mit dem Publikum ein Bild christlicher Thematik, das eingehend analysiert und besprochen wird. Die Veranstaltung findet jeden letzten Donnerstag des Monats statt mit Themen entlang des Kirchenjahr-Kalenders.Eine interdisziplinäre Veranstaltungsreihe der Stiftung St. Matthäus in Kooperation mit der Gemäldegalerie der Staatlichen Museen zu Berlin.Weiterer Termin: 29.03.Pieter Brueghel d.J., Die Kreuztragung, 1606  mit Yannis Hadjinicolaou, Forschergruppe Bildakt und Verkörperung und Dr. Ulrich Schöntube, Direktor Gossner Mission</div></content>
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		<title>„Ein Orpheus an der Spree“ Zum Leben und Wirken des Nikolaikantors Johann Crüger</title>
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		<updated>2012-02-23T19:00:00+01:00</updated>
		<summary type="xhtml" xml:lang="de-DE" xml:base="http://www.museumsportal-berlin.de/"><div xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml">vom 23. Februar 2012 <br/> 
<b>Nikolaikirche - Stadtmuseum Berlin</b><br/> 
Vortrag von Dr. Christian Bunners; musikalische Umrahmung mit Werken Johann Crügers, gespielt von Carsten Albrecht an der Orgel.</div></summary>
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<b>Nikolaikirche - Stadtmuseum Berlin</b><br/> 
Vortrag von Dr. Christian Bunners; musikalische Umrahmung mit Werken Johann Crügers, gespielt von Carsten Albrecht an der Orgel.</div></content>
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		<title>Kunst um Sieben. Highlights der Skulpturensammlung.</title>
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		<updated>2012-02-23T19:00:00+01:00</updated>
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<b>Alte Nationalgalerie</b><br/> 
In dieser Führung wird der Schwerpunkt auf die Bildhauerkunst des 19. Jahrhunderts gelegt, auf ihre Stil- und Formenvielfalt sowie ihre unterschiedliche Themenwahl. Die herausragenden Werke von Johann Gottfried Schadow, Antonio Canova, Christian Daniel Rauch, Reinhold Begas und Auguste Rodin werden vorgestellt und in den Kontext der Sammlung der Alten Nationalgalerie gesetzt.</div></summary>
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<b>Alte Nationalgalerie</b><br/> 
In dieser Führung wird der Schwerpunkt auf die Bildhauerkunst des 19. Jahrhunderts gelegt, auf ihre Stil- und Formenvielfalt sowie ihre unterschiedliche Themenwahl. Die herausragenden Werke von Johann Gottfried Schadow, Antonio Canova, Christian Daniel Rauch, Reinhold Begas und Auguste Rodin werden vorgestellt und in den Kontext der Sammlung der Alten Nationalgalerie gesetzt.</div></content>
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		<title>Konzert unterm Dach: Jaspar Libuda’s Bassordeon</title>
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		<updated>2012-02-24T19:30:00+01:00</updated>
		<summary type="xhtml" xml:lang="de-DE" xml:base="http://www.museumsportal-berlin.de/"><div xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml">vom 24. Februar 2012 <br/> 
<b>Spandovia sacra</b><br/> 
Museum der Ev. Kirchengemeinde St. Nikolai Spandau <br/> 
Jaspar Libuda (Kontrabass und Komposition) und Daniel Moheit (Akkordeon)Das Berliner Duo malt bunte Klangbilder in der ungewöhnlichen Besetzung von Kontrabass und Akkordeon. Es entstehen musikalische Geschichten ohne Worte. Geschichten von fremden Landschaften, Wesen in anderen Welten, von Augenblicken zwischen Gestern und Heute und den besonderen Momenten.</div></summary>
		<content type="xhtml" xml:lang="de-DE" xml:base="http://www.museumsportal-berlin.de/"><div xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml">vom 24. Februar 2012 <br/> 
<b>Spandovia sacra</b><br/> 
Museum der Ev. Kirchengemeinde St. Nikolai Spandau <br/> 
Jaspar Libuda (Kontrabass und Komposition) und Daniel Moheit (Akkordeon)Das Berliner Duo malt bunte Klangbilder in der ungewöhnlichen Besetzung von Kontrabass und Akkordeon. Es entstehen musikalische Geschichten ohne Worte. Geschichten von fremden Landschaften, Wesen in anderen Welten, von Augenblicken zwischen Gestern und Heute und den besonderen Momenten.</div></content>
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	<entry>
		<title>Art and Space (Guided Tour in English)</title>
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		<updated>2012-02-25T12:00:00+01:00</updated>
		<summary type="xhtml" xml:lang="de-DE" xml:base="http://www.museumsportal-berlin.de/"><div xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml">vom 25. Februar 2012 <br/> 
<b>Hamburger Bahnhof - Museum für Gegenwart - Berlin</b><br/> 
Dieter Roth's "Gartenskulptur" (Garden sculpture) fills almost a whole hall  and appears to be taking over the space and the museum itself. With his tallow sculpture "Unschlitt/Tallow" Joseph Beuys filled an unused space in a pedestrian underpass. In contrast, other artists such as Franz West open up what seems to be living space, almost private in appearance. ABSALON on the other hand closes the exhibition space off by means of a room within a room, which acts as a mental space forcing one towards heightened self-perception. This tour thematizes the ways in which artists deal with space, the ways that works are presented in space and the ways in which we perceive them.</div></summary>
		<content type="xhtml" xml:lang="de-DE" xml:base="http://www.museumsportal-berlin.de/"><div xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml">vom 25. Februar 2012 <br/> 
<b>Hamburger Bahnhof - Museum für Gegenwart - Berlin</b><br/> 
Dieter Roth's "Gartenskulptur" (Garden sculpture) fills almost a whole hall  and appears to be taking over the space and the museum itself. With his tallow sculpture "Unschlitt/Tallow" Joseph Beuys filled an unused space in a pedestrian underpass. In contrast, other artists such as Franz West open up what seems to be living space, almost private in appearance. ABSALON on the other hand closes the exhibition space off by means of a room within a room, which acts as a mental space forcing one towards heightened self-perception. This tour thematizes the ways in which artists deal with space, the ways that works are presented in space and the ways in which we perceive them.</div></content>
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	<entry>
		<title>Gesichter und Geschichten - die römischen Kaiser und ihre Bilder</title>
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		<updated>2012-02-25T14:00:00+01:00</updated>
		<summary type="xhtml" xml:lang="de-DE" xml:base="http://www.museumsportal-berlin.de/"><div xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml">vom 25. Februar 2012 <br/> 
<b>Altes Museum</b><br/> 
Die außergewöhnliche Sammlung von Herrscherbildnissen führt uns in die Welt der römischen Kaiser. Die Portraits zeugen vom Leben im Luxus, vom Wandel der Mode und des Zeitgeistes. Interessante und spannende Geschichten ranken sich um die Kaiser: Hadrian errichtete für seine Pferde Grabmäler, Gallienus puderte seine Haare mit Goldstaub und Commodus ging mit Löwen spazieren.</div></summary>
		<content type="xhtml" xml:lang="de-DE" xml:base="http://www.museumsportal-berlin.de/"><div xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml">vom 25. Februar 2012 <br/> 
<b>Altes Museum</b><br/> 
Die außergewöhnliche Sammlung von Herrscherbildnissen führt uns in die Welt der römischen Kaiser. Die Portraits zeugen vom Leben im Luxus, vom Wandel der Mode und des Zeitgeistes. Interessante und spannende Geschichten ranken sich um die Kaiser: Hadrian errichtete für seine Pferde Grabmäler, Gallienus puderte seine Haare mit Goldstaub und Commodus ging mit Löwen spazieren.</div></content>
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	<entry>
		<title>Antike für Eltern und Kinder: Pergamon entdecken</title>
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		<updated>2012-02-25T14:30:00+01:00</updated>
		<summary type="xhtml" xml:lang="de-DE" xml:base="http://www.museumsportal-berlin.de/"><div xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml">vom 25. Februar 2012 <br/> 
<b>Pergamonmuseum</b><br/> 
Führung für Familien mit Kindern von 8-12 Jahren <br/> 
Wie schmückten die Könige von Pergamon ihre Paläste? Was machten die Gallier im fernen Pergamon? Und was hat die Schlange mit der Gesundheit zu tun? Gemeinsam erkunden wir, wie Bürger und Herrscher in Pergamon gelebt haben, wie Archäologen vorgehen und wie der riesige "Große Altar" ins Museum kam.</div></summary>
		<content type="xhtml" xml:lang="de-DE" xml:base="http://www.museumsportal-berlin.de/"><div xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml">vom 25. Februar 2012 <br/> 
<b>Pergamonmuseum</b><br/> 
Wie schmückten die Könige von Pergamon ihre Paläste? Was machten die Gallier im fernen Pergamon? Und was hat die Schlange mit der Gesundheit zu tun? Gemeinsam erkunden wir, wie Bürger und Herrscher in Pergamon gelebt haben, wie Archäologen vorgehen und wie der riesige "Große Altar" ins Museum kam.</div></content>
	</entry>

	<entry>
		<title>Kunst für die ganze Familie: Die Gattungen in der Malerei | Stillleben</title>
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		<updated>2012-02-25T14:30:00+01:00</updated>
		<summary type="xhtml" xml:lang="de-DE" xml:base="http://www.museumsportal-berlin.de/"><div xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml">vom 25. Februar 2012 <br/> 
<b>Gemäldegalerie</b><br/> 
Ein Stillleben zeigt Gegenstände aller Art. Meistens haben die Maler sich bemüht, diese so echt wie möglich aussehen zu lassen. So könnte man meinen, dass man das gemalte Obst tatsächlich essen kann oder ein glänzender Becher wirklich vor einem steht. Neben der schönen Malerei fällt bei Stillleben aber auch auf, dass sie meistens gar nicht so still sind, wie man glauben könnte.</div></summary>
		<content type="xhtml" xml:lang="de-DE" xml:base="http://www.museumsportal-berlin.de/"><div xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml">vom 25. Februar 2012 <br/> 
<b>Gemäldegalerie</b><br/> 
Ein Stillleben zeigt Gegenstände aller Art. Meistens haben die Maler sich bemüht, diese so echt wie möglich aussehen zu lassen. So könnte man meinen, dass man das gemalte Obst tatsächlich essen kann oder ein glänzender Becher wirklich vor einem steht. Neben der schönen Malerei fällt bei Stillleben aber auch auf, dass sie meistens gar nicht so still sind, wie man glauben könnte.</div></content>
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	<entry>
		<title>Guck hin! Spuk, Trug und Sensenmann - schaurige Gemälde.</title>
		<link href="http://www.museumsportal-berlin.de/museen/museum-details/alte-nationalgalerie/evt/guck-hin-spuk-trug-und-sensenmann-schaurige-gemaelde-1.html#e17157"/>
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		<updated>2012-02-25T15:00:00+01:00</updated>
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<b>Alte Nationalgalerie</b><br/> 
Schwere Nebelschwaden über einer Schlucht, ein einsamer Mönch im Dämmerlicht, ein Begräbniszug vor Kirchenruinen, eine geheimnisvolle Insel ohne Anfang und Ende, ein Skelett im Kapuzenmantel und Hühnerfrauen auf Beutejagd - die Reihe düsterer Gestalten und Landschaften in der Alten Nationalgalerie könnte fortgesetzt werden, doch schauen wir uns heute nur die schaurigsten unter ihnen an! Wer da keine Gänsehaut bekommt?!</div></summary>
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<b>Alte Nationalgalerie</b><br/> 
Schwere Nebelschwaden über einer Schlucht, ein einsamer Mönch im Dämmerlicht, ein Begräbniszug vor Kirchenruinen, eine geheimnisvolle Insel ohne Anfang und Ende, ein Skelett im Kapuzenmantel und Hühnerfrauen auf Beutejagd - die Reihe düsterer Gestalten und Landschaften in der Alten Nationalgalerie könnte fortgesetzt werden, doch schauen wir uns heute nur die schaurigsten unter ihnen an! Wer da keine Gänsehaut bekommt?!</div></content>
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	<entry>
		<title>Wie war das noch mal mit der "Entdeckung" Amerikas?</title>
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		<updated>2012-02-25T15:00:00+01:00</updated>
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<b>Ethnologisches Museum</b><br/> 
Familienführung
Wir begeben uns auf eine Zeitreise in das 15. Jahrhundert und schauen, welche indianischen Völker es zu dieser Zeit in Mesoamerika gab. Wie haben sie gelebt, was haben sie gegessen und was für eine Religion hatten sie? Und was haben sie vermutlich über die Spanier gedacht, als diese nach Amerika kamen?</div></summary>
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<b>Ethnologisches Museum</b><br/> 
Familienführung
Wir begeben uns auf eine Zeitreise in das 15. Jahrhundert und schauen, welche indianischen Völker es zu dieser Zeit in Mesoamerika gab. Wie haben sie gelebt, was haben sie gegessen und was für eine Religion hatten sie? Und was haben sie vermutlich über die Spanier gedacht, als diese nach Amerika kamen?</div></content>
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		<title>Rundgang durch das Bode-Museum</title>
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		<updated>2012-02-25T15:00:00+01:00</updated>
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<b>Bode-Museum</b><br/> 
Die Innenarchitektur des Hauses, die neu eingerichteten Sammlungen und Meisterwerke der Skulpturensammlung und des Museums für Byzantinische Kunst werden vorgestellt.An jedem ersten Sonntag im Monat findet die Führung unter besonderer Berücksichtigug des Münzkabinettes statt.</div></summary>
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<b>Bode-Museum</b><br/> 
Die Innenarchitektur des Hauses, die neu eingerichteten Sammlungen und Meisterwerke der Skulpturensammlung und des Museums für Byzantinische Kunst werden vorgestellt.An jedem ersten Sonntag im Monat findet die Führung unter besonderer Berücksichtigug des Münzkabinettes statt.</div></content>
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		<title>Erzählzeit: Die Riesen aus den Müggelbergen - Geschichten von großen und kleinen Berlinern</title>
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		<updated>2012-02-25T15:00:00+01:00</updated>
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<b>Märkisches Museum - Stadtmuseum Berlin</b><br/> 
Erzählt von Christine Lander <br/> 
Die Erzählerinnen von ErzählZeit laden Kinder ab 6 Jahren und deren Eltern und Freunde ein, Berliner Geschichten, Sagen und märchenhaften Begebenheiten zu lauschen. Die Veranstaltungsreihe wird durch den Berliner Projektfonds Kulturelle Bildung im Rahmen des Projekts „ErzählZeit“ des Vereins Erzählkunst e.V. gefördert.</div></summary>
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<b>Märkisches Museum - Stadtmuseum Berlin</b><br/> 
Die Erzählerinnen von ErzählZeit laden Kinder ab 6 Jahren und deren Eltern und Freunde ein, Berliner Geschichten, Sagen und märchenhaften Begebenheiten zu lauschen. Die Veranstaltungsreihe wird durch den Berliner Projektfonds Kulturelle Bildung im Rahmen des Projekts „ErzählZeit“ des Vereins Erzählkunst e.V. gefördert.</div></content>
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	<entry>
		<title>Architekturdenkmäler im Museum für Islamische Kunst</title>
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		<updated>2012-02-25T16:00:00+01:00</updated>
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<b>Pergamonmuseum</b><br/> 
Die Pracht der islamischen Künste ist an weltberühmten zum Teil monumentalen Meisterwerken erlebbar. Eines der eindrucksvollsten Baudenkmäler des Museums für Islamische Kunst ist die Portalfront des frühislamischen Palastes Mschatta (Jordanien, 8. Jh.). Daneben gibt es weitere Architekturteile: monumentale Gebetsnischen, eine Kuppel und Säulen aus der Alhambra sowie das berühmte Aleppo-Zimmer, eine prächtige Wandverkleidung aus einem Festraum eines Privathauses in Aleppo, das sich würdig in die Reihe der Baudenkmäler einreiht.</div></summary>
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<b>Pergamonmuseum</b><br/> 
Die Pracht der islamischen Künste ist an weltberühmten zum Teil monumentalen Meisterwerken erlebbar. Eines der eindrucksvollsten Baudenkmäler des Museums für Islamische Kunst ist die Portalfront des frühislamischen Palastes Mschatta (Jordanien, 8. Jh.). Daneben gibt es weitere Architekturteile: monumentale Gebetsnischen, eine Kuppel und Säulen aus der Alhambra sowie das berühmte Aleppo-Zimmer, eine prächtige Wandverkleidung aus einem Festraum eines Privathauses in Aleppo, das sich würdig in die Reihe der Baudenkmäler einreiht.</div></content>
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	<entry>
		<title>Führung durch die wiedereröffnete Villa Oppenheim</title>
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		<updated>2012-02-26T11:00:00+01:00</updated>
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<b>Museum Charlottenburg-Wilmersdorf in der Villa Oppenheim</b><br/> 
Rundgang durch das Museum Charlottenburg-Wilmersdorf, seine Sonderausstellungen, das Archiv und die museumspädagogische "Wunderkammer" mit Birgit Jochens, Leiterin des Museums.</div></summary>
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<b>Museum Charlottenburg-Wilmersdorf in der Villa Oppenheim</b><br/> 
Rundgang durch das Museum Charlottenburg-Wilmersdorf, seine Sonderausstellungen, das Archiv und die museumspädagogische "Wunderkammer" mit Birgit Jochens, Leiterin des Museums.</div></content>
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		<title>Mesopotamien für Kinder</title>
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		<updated>2012-02-26T14:30:00+01:00</updated>
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<b>Pergamonmuseum</b><br/> 
Weltwunder Babylon <br/> 
Was wissen wir über das Weltwunder Babylon und über den Weltschöpfungsmythos? Wie wurde der Stadtgott Marduk zum König der Götter? Was wissen wir über den Turmbau von Babel?
Wir erfahren, wie die Stadt Babylon zum "Nabel der Welt" wurde und auch warum es im Alten Testament seine Erwähnung findet. Wir finden heraus, weshalb sich die Astronomie, Astrologie und Mathematik in Babylon entwickelte und das die Kinder schon damals in der Schule den "Satz des Pythagoras" anwenden konnten.</div></summary>
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<b>Pergamonmuseum</b><br/> 
Was wissen wir über das Weltwunder Babylon und über den Weltschöpfungsmythos? Wie wurde der Stadtgott Marduk zum König der Götter? Was wissen wir über den Turmbau von Babel?
Wir erfahren, wie die Stadt Babylon zum "Nabel der Welt" wurde und auch warum es im Alten Testament seine Erwähnung findet. Wir finden heraus, weshalb sich die Astronomie, Astrologie und Mathematik in Babylon entwickelte und das die Kinder schon damals in der Schule den "Satz des Pythagoras" anwenden konnten.</div></content>
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	<entry>
		<title>Meisterwerke der Gemäldegalerie: Fastnachtstreiben</title>
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		<updated>2012-02-26T14:30:00+01:00</updated>
		<summary type="xhtml" xml:lang="de-DE" xml:base="http://www.museumsportal-berlin.de/"><div xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml">vom 26. Februar 2012 <br/> 
<b>Gemäldegalerie</b><br/> 
Gaukelei und Maskerade in der Malerei
Die Darstellungen von Karneval, Komödien und Kostümierungen waren ein beliebtes Sujet der europäischen Malerei des 17. und 18. Jahrhunderts. So entwarf Watteau im frühen 18. Jahrhundert ein Spiegelbild der adligen Gesellschaft, die sich in zarter, lyrisch-pastoraler Idylle der vermeintlichen Sorglosigkeit des Schäferlebens hingaben. Aber auch Übermut und lärmender Spaß wurden gerne dargestellt wie z.B. in Duysters "Fastnachtsnarren" oder Magnascos "Hochzeitszug".</div></summary>
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<b>Gemäldegalerie</b><br/> 
Gaukelei und Maskerade in der Malerei
Die Darstellungen von Karneval, Komödien und Kostümierungen waren ein beliebtes Sujet der europäischen Malerei des 17. und 18. Jahrhunderts. So entwarf Watteau im frühen 18. Jahrhundert ein Spiegelbild der adligen Gesellschaft, die sich in zarter, lyrisch-pastoraler Idylle der vermeintlichen Sorglosigkeit des Schäferlebens hingaben. Aber auch Übermut und lärmender Spaß wurden gerne dargestellt wie z.B. in Duysters "Fastnachtsnarren" oder Magnascos "Hochzeitszug".</div></content>
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		<title>Kunst für Kinder: "Unter der Haube sein"</title>
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		<updated>2012-02-26T14:30:00+01:00</updated>
		<summary type="xhtml" xml:lang="de-DE" xml:base="http://www.museumsportal-berlin.de/"><div xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml">vom 26. Februar 2012 <br/> 
<b>Gemäldegalerie</b><br/> 
Wer kennt diesen Spruch und wo kommt er her?Was gibt es überhaupt für lustige Kopfbedeckungen? Aus Samt, aus Spitze oder Leinen... In unserer heutigen Führung werden wir uns einige interessante Hauben, Hüte und Mützen genauer anschauen.Am ersten Sonntag im Monat ist die Veranstaltung zweistündig (14.30 bis 16.30 Uhr). Nach der Bildbetrachtung in der Gemäldegalerie liegt der Schwerpunkt aus der künstlerischen Arbeit im Studio Museumspädagogik.An jedem anderen Sonntag findet die einstündige Veranstaltung (14.30 bis 15.30 Uhr) ausschließlich in der Gemäldegalerie statt.</div></summary>
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<b>Gemäldegalerie</b><br/> 
Wer kennt diesen Spruch und wo kommt er her?Was gibt es überhaupt für lustige Kopfbedeckungen? Aus Samt, aus Spitze oder Leinen... In unserer heutigen Führung werden wir uns einige interessante Hauben, Hüte und Mützen genauer anschauen.Am ersten Sonntag im Monat ist die Veranstaltung zweistündig (14.30 bis 16.30 Uhr). Nach der Bildbetrachtung in der Gemäldegalerie liegt der Schwerpunkt aus der künstlerischen Arbeit im Studio Museumspädagogik.An jedem anderen Sonntag findet die einstündige Veranstaltung (14.30 bis 15.30 Uhr) ausschließlich in der Gemäldegalerie statt.</div></content>
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	<entry>
		<title>Kunst am Sonntag. Caspar David Friedrich in der Kritik seiner Zeit</title>
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		<updated>2012-02-26T15:00:00+01:00</updated>
		<summary type="xhtml" xml:lang="de-DE" xml:base="http://www.museumsportal-berlin.de/"><div xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml">vom 26. Februar 2012 <br/> 
<b>Alte Nationalgalerie</b><br/> 
Seine Zeitgenossen haben sich an Friedrichs Werk wie auch an seiner Person immer wieder gerieben. Sie haben ihn überschwänglich gelobt und als einen der ihren gefeiert, später haben sie ihn zunehmend missverstanden, scharf kritisiert, sogar angefeindet. Als Friedrich 1840 starb, hatten viele ihn bereits vergessen. Es soll der Versuch unternommen werden, zeitgenössische Positionen vor ausgesuchten Bildern des bedeutenden Landschaftsmalers der Romantik nachzuzeichnen.</div></summary>
		<content type="xhtml" xml:lang="de-DE" xml:base="http://www.museumsportal-berlin.de/"><div xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml">vom 26. Februar 2012 <br/> 
<b>Alte Nationalgalerie</b><br/> 
Seine Zeitgenossen haben sich an Friedrichs Werk wie auch an seiner Person immer wieder gerieben. Sie haben ihn überschwänglich gelobt und als einen der ihren gefeiert, später haben sie ihn zunehmend missverstanden, scharf kritisiert, sogar angefeindet. Als Friedrich 1840 starb, hatten viele ihn bereits vergessen. Es soll der Versuch unternommen werden, zeitgenössische Positionen vor ausgesuchten Bildern des bedeutenden Landschaftsmalers der Romantik nachzuzeichnen.</div></content>
	</entry>

	<entry>
		<title>Thematische Führung. Bodes Epochensäle - auf den Spuren musealer Inszenierung der Kaiserzeit.</title>
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		<updated>2012-02-26T15:00:00+01:00</updated>
		<summary type="xhtml" xml:lang="de-DE" xml:base="http://www.museumsportal-berlin.de/"><div xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml">vom 26. Februar 2012 <br/> 
<b>Bode-Museum</b><br/> 
Das von Wilhelm v. Bode maßgeblich mit konzipierte Bode-Museum verfügt über eine beachtliche Reihe von Sälen, deren Architektur und Interieur besonderen musealen Vorstellungen folgen.Die dort ausgestellten Objekte werden nicht ästhetisch arrangiert oder hierarchisch geordnet, sondern funktional rekontextualisiert. Der Saal bildet die Kulisse für seine Objekte.Die Themenführung begibt sich auf die spannende Suche nach diesen Schätzen musealer Inszenierung. Sie erläutert ihre Ansprüche, Funktionen und ihren Ausdruck und öffnet so schließlich den Blick für einen vielseitigeren Museumsgenuss.</div></summary>
		<content type="xhtml" xml:lang="de-DE" xml:base="http://www.museumsportal-berlin.de/"><div xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml">vom 26. Februar 2012 <br/> 
<b>Bode-Museum</b><br/> 
Das von Wilhelm v. Bode maßgeblich mit konzipierte Bode-Museum verfügt über eine beachtliche Reihe von Sälen, deren Architektur und Interieur besonderen musealen Vorstellungen folgen.Die dort ausgestellten Objekte werden nicht ästhetisch arrangiert oder hierarchisch geordnet, sondern funktional rekontextualisiert. Der Saal bildet die Kulisse für seine Objekte.Die Themenführung begibt sich auf die spannende Suche nach diesen Schätzen musealer Inszenierung. Sie erläutert ihre Ansprüche, Funktionen und ihren Ausdruck und öffnet so schließlich den Blick für einen vielseitigeren Museumsgenuss.</div></content>
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	<entry>
		<title>Akanthusblatt und Lorbeerkranz. Die barocken Stuckdecken im Schloss Köpenick</title>
		<link href="http://www.museumsportal-berlin.de/museen/museum-details/schloss-koepenick/evt/akanthusblatt-und-lorbeerkranz-die-barocken-stuckdecken-im-schloss-koepenick-1.html#e17613"/>
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		<updated>2012-02-26T15:00:00+01:00</updated>
		<summary type="xhtml" xml:lang="de-DE" xml:base="http://www.museumsportal-berlin.de/"><div xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml">vom 26. Februar 2012 <br/> 
<b>Schloss Köpenick</b><br/> 
Dependance des Kunstgewerbemuseums <br/> 
Die in 29 Räumen des Schlosses erhaltenen originalen Plafonds wurden zwischen 2000 und 2004 aufwändig restauriert. Sie stellen das bedeutendste erhaltene Ensemble barocker Stuckaturen in Nordostdeutschland dar. Die Führung gibt einen Überblick über die Baugeschichte des Schlosskomplexes und vermittelt einen Einblick in die Geschichte der Stuckdekorationen. Sie macht die Besucher mit dem reichen Motivschatz barocker Ornamente und ihren Bedeutungen vertraut und spricht auch die Arbeitsweisen und Techniken des Stuckateurberufs an.</div></summary>
		<content type="xhtml" xml:lang="de-DE" xml:base="http://www.museumsportal-berlin.de/"><div xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml">vom 26. Februar 2012 <br/> 
<b>Schloss Köpenick</b><br/> 
Dependance des Kunstgewerbemuseums <br/> 
Die in 29 Räumen des Schlosses erhaltenen originalen Plafonds wurden zwischen 2000 und 2004 aufwändig restauriert. Sie stellen das bedeutendste erhaltene Ensemble barocker Stuckaturen in Nordostdeutschland dar. Die Führung gibt einen Überblick über die Baugeschichte des Schlosskomplexes und vermittelt einen Einblick in die Geschichte der Stuckdekorationen. Sie macht die Besucher mit dem reichen Motivschatz barocker Ornamente und ihren Bedeutungen vertraut und spricht auch die Arbeitsweisen und Techniken des Stuckateurberufs an.</div></content>
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	<entry>
		<title>Treffpunkt Schinkelmuseum-Friedrichswerdersche Kirche. Luise und Friedrich Wilhelm III. von Preußen als Förderer der Berliner Bildhauerschule.</title>
		<link href="http://www.museumsportal-berlin.de/museen/museum-details/friedrichswerdersche-kirche/evt/treffpunkt-schinkelmuseum-friedrichswerdersche-kirche-luise-und-friedrich-wilhelm-iii-von-preussen.html#e17315"/>
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		<updated>2012-02-29T14:30:00+01:00</updated>
		<summary type="xhtml" xml:lang="de-DE" xml:base="http://www.museumsportal-berlin.de/"><div xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml">vom 29. Februar 2012 <br/> 
<b>Friedrichswerdersche Kirche</b><br/> 
Der Zeit des Umbruchs vom Früh- zum Spätklassizismus ist bedeutend für das Schaffen von Johann Gottfried Schadow und Christian Daniel Rauch, die - jeder auf seine Weise - stark von der Förderung des preußischen Hofes profitierten. Die Führung vermittelt einen Einblick in die vielfältigen Beziehungen zwischen Künstlern und ihren Mäzenen.</div></summary>
		<content type="xhtml" xml:lang="de-DE" xml:base="http://www.museumsportal-berlin.de/"><div xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml">vom 29. Februar 2012 <br/> 
<b>Friedrichswerdersche Kirche</b><br/> 
Der Zeit des Umbruchs vom Früh- zum Spätklassizismus ist bedeutend für das Schaffen von Johann Gottfried Schadow und Christian Daniel Rauch, die - jeder auf seine Weise - stark von der Förderung des preußischen Hofes profitierten. Die Führung vermittelt einen Einblick in die vielfältigen Beziehungen zwischen Künstlern und ihren Mäzenen.</div></content>
	</entry>

	<entry>
		<title>... und abends ins Museum: Kunst ist Kunst, wenn...</title>
		<link href="http://www.museumsportal-berlin.de/museen/museum-details/gemaeldegalerie/evt/und-abends-ins-museum-kunst-ist-kunst-wenn.html#e17405"/>
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		<updated>2012-03-01T18:00:00+01:00</updated>
		<summary type="xhtml" xml:lang="de-DE" xml:base="http://www.museumsportal-berlin.de/"><div xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml">vom 01. März 2012 <br/> 
<b>Gemäldegalerie</b><br/> 
Kunsttheorie(n) aus fünf Jahrhunderten Dichter, Künstler und Theoretiker haben über die Jahrhunderte hinweg das künstlerische Schaffen begleitet. Diese Reflexionen waren nicht immer unmittelbarer Ausdruck der jeweiligen künstlerischen Praxis, aber sie geben vielfach ein Bild davon, wie über Kunst gedacht, welche Aufgaben ihr zugeschrieben und auch wie sie wahrgenommen wurde.An den fünf Donnerstagabenden des März sollen, ausgehend vom 14. Jahrhundert, einige maßgebliche dieser Gedanken vor Gemälden der jeweiligen Kunstepochen vorgestellt werden.</div></summary>
		<content type="xhtml" xml:lang="de-DE" xml:base="http://www.museumsportal-berlin.de/"><div xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml">vom 01. März 2012 <br/> 
<b>Gemäldegalerie</b><br/> 
Kunsttheorie(n) aus fünf Jahrhunderten Dichter, Künstler und Theoretiker haben über die Jahrhunderte hinweg das künstlerische Schaffen begleitet. Diese Reflexionen waren nicht immer unmittelbarer Ausdruck der jeweiligen künstlerischen Praxis, aber sie geben vielfach ein Bild davon, wie über Kunst gedacht, welche Aufgaben ihr zugeschrieben und auch wie sie wahrgenommen wurde.An den fünf Donnerstagabenden des März sollen, ausgehend vom 14. Jahrhundert, einige maßgebliche dieser Gedanken vor Gemälden der jeweiligen Kunstepochen vorgestellt werden.</div></content>
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	<entry>
		<title>Kunst um Sieben. Berliner Maler im 19. Jahrhundert.</title>
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		<updated>2012-03-01T19:00:00+01:00</updated>
		<summary type="xhtml" xml:lang="de-DE" xml:base="http://www.museumsportal-berlin.de/"><div xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml">vom 01. März 2012 <br/> 
<b>Alte Nationalgalerie</b><br/> 
Ein reges Kunstleben zeichnet Berlin bis heute aus. Im 19. Jahrhundert lebten und arbeiteten hier die bis heute berühmten Maler Adolph Menzel und Max Liebermann. Den zeitgenössischen Kunstgeschmack prägten andere aber viel stärker: Zum Beispiel der Direktor der Hochschule für bildende Künste Anton von Werner oder auch Franz Krüger und Peter von Cornelius. Sie alle standen zu ihrer Zeit hoch in der Gunst der Monarchen und beeinflussten das Kunstschaffen der Hauptstadt maßgeblich. Bei einem Rundgang durchs Haus konzentrieren wir uns auf bekannte und weniger bekannte Berliner Künstler des 19. Jahrhunderts.</div></summary>
		<content type="xhtml" xml:lang="de-DE" xml:base="http://www.museumsportal-berlin.de/"><div xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml">vom 01. März 2012 <br/> 
<b>Alte Nationalgalerie</b><br/> 
Ein reges Kunstleben zeichnet Berlin bis heute aus. Im 19. Jahrhundert lebten und arbeiteten hier die bis heute berühmten Maler Adolph Menzel und Max Liebermann. Den zeitgenössischen Kunstgeschmack prägten andere aber viel stärker: Zum Beispiel der Direktor der Hochschule für bildende Künste Anton von Werner oder auch Franz Krüger und Peter von Cornelius. Sie alle standen zu ihrer Zeit hoch in der Gunst der Monarchen und beeinflussten das Kunstschaffen der Hauptstadt maßgeblich. Bei einem Rundgang durchs Haus konzentrieren wir uns auf bekannte und weniger bekannte Berliner Künstler des 19. Jahrhunderts.</div></content>
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		<title>... und abends ins Museum: Malerei und Literatur im Dialog</title>
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		<updated>2012-03-01T19:30:00+01:00</updated>
		<summary type="xhtml" xml:lang="de-DE" xml:base="http://www.museumsportal-berlin.de/"><div xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml">vom 01. März 2012 <br/> 
<b>Gemäldegalerie</b><br/> 
In welcher Beziehung stehen Gemälde zu ihren literarischen Quellen? Wirken sie als "Illustration" von Texten oder übersteigen sie diese im Sinne einer malerischen "Interpretation"? Sind Bilder gar von einer parallelen und vergleichenden Rezeption ihrer literarischen Vorlagen abhängig, um verstanden werden zu  können? Worin liegt das Besondere des malerischen Ausdrucks? Worin unterscheidet und begegnet er sich mit der Sprache der Literatur?01.03. Zwischen biblischem Zitat und mystischer Vision: das Mittelalter08.03. Humanistische Exegeten: Renaissance in Florenz und nördlich der Alpen15.03. Heidnische Emblematik und Mythologie: Barock I22.03. Zwischen Reformation und Gegenreformation: Barock II29.03. Pastorale und Galanterie: Rokoko</div></summary>
		<content type="xhtml" xml:lang="de-DE" xml:base="http://www.museumsportal-berlin.de/"><div xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml">vom 01. März 2012 <br/> 
<b>Gemäldegalerie</b><br/> 
In welcher Beziehung stehen Gemälde zu ihren literarischen Quellen? Wirken sie als "Illustration" von Texten oder übersteigen sie diese im Sinne einer malerischen "Interpretation"? Sind Bilder gar von einer parallelen und vergleichenden Rezeption ihrer literarischen Vorlagen abhängig, um verstanden werden zu  können? Worin liegt das Besondere des malerischen Ausdrucks? Worin unterscheidet und begegnet er sich mit der Sprache der Literatur?01.03. Zwischen biblischem Zitat und mystischer Vision: das Mittelalter08.03. Humanistische Exegeten: Renaissance in Florenz und nördlich der Alpen15.03. Heidnische Emblematik und Mythologie: Barock I22.03. Zwischen Reformation und Gegenreformation: Barock II29.03. Pastorale und Galanterie: Rokoko</div></content>
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		<title>Zahlen in der Kunst</title>
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		<updated>2012-03-02T16:00:00+01:00</updated>
		<summary type="xhtml" xml:lang="de-DE" xml:base="http://www.museumsportal-berlin.de/"><div xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml">vom 02. März 2012 <br/> 
<b>Hamburger Bahnhof - Museum für Gegenwart - Berlin</b><br/> 
Mathematische Berechnungen, Codes und Zahlensysteme, Abmessungen und Wiederholungen spielen auch in der Bildenden Kunst eine Rolle. Künstlerinnen und Künstler der Minimal Art wie Carl André, So LeWitt oder Dan Flavin arbeiten mit seriellen Anordnungen im Raum und Bruce Nauman mit Punktspiegelungen und Symmetrien. Der Künstler Ryoji Ikeda zeigt in zwei Räumen seine Auseinandersetzung mit Unendlichkeit mit Licht und Sound.</div></summary>
		<content type="xhtml" xml:lang="de-DE" xml:base="http://www.museumsportal-berlin.de/"><div xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml">vom 02. März 2012 <br/> 
<b>Hamburger Bahnhof - Museum für Gegenwart - Berlin</b><br/> 
Mathematische Berechnungen, Codes und Zahlensysteme, Abmessungen und Wiederholungen spielen auch in der Bildenden Kunst eine Rolle. Künstlerinnen und Künstler der Minimal Art wie Carl André, So LeWitt oder Dan Flavin arbeiten mit seriellen Anordnungen im Raum und Bruce Nauman mit Punktspiegelungen und Symmetrien. Der Künstler Ryoji Ikeda zeigt in zwei Räumen seine Auseinandersetzung mit Unendlichkeit mit Licht und Sound.</div></content>
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		<title>Kunst für die ganze Familie: Malen für sich selbst?</title>
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		<updated>2012-03-03T14:30:00+01:00</updated>
		<summary type="xhtml" xml:lang="de-DE" xml:base="http://www.museumsportal-berlin.de/"><div xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml">vom 03. März 2012 <br/> 
<b>Gemäldegalerie</b><br/> 
Berühmte Maler und ihre Selbstporträts
In der Gemäldegalerie findest du einige Gemälde, die Bilder von Künstlern zeigen, die sich selbst gemalt haben. Darunter sind sogar einige Maler, die bei Kaisern und Königen tätig waren. Doch wie haben sie sich selbst gemalt? Was haben die Künstler für Hilfsmittel verwendet? Komm vorbei, und du wirst spannende Selbstporträts kennen lernen.</div></summary>
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<b>Gemäldegalerie</b><br/> 
Berühmte Maler und ihre Selbstporträts
In der Gemäldegalerie findest du einige Gemälde, die Bilder von Künstlern zeigen, die sich selbst gemalt haben. Darunter sind sogar einige Maler, die bei Kaisern und Königen tätig waren. Doch wie haben sie sich selbst gemalt? Was haben die Künstler für Hilfsmittel verwendet? Komm vorbei, und du wirst spannende Selbstporträts kennen lernen.</div></content>
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		<title>Rundgang durch das Bode-Museum</title>
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		<updated>2012-03-03T15:00:00+01:00</updated>
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<b>Bode-Museum</b><br/> 
Die Innenarchitektur des Hauses, die neu eingerichteten Sammlungen und Meisterwerke der Skulpturensammlung und des Museums für Byzantinische Kunst werden vorgestellt.An jedem ersten Sonntag im Monat findet die Führung unter besonderer Berücksichtigug des Münzkabinettes statt.</div></summary>
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<b>Bode-Museum</b><br/> 
Die Innenarchitektur des Hauses, die neu eingerichteten Sammlungen und Meisterwerke der Skulpturensammlung und des Museums für Byzantinische Kunst werden vorgestellt.An jedem ersten Sonntag im Monat findet die Führung unter besonderer Berücksichtigug des Münzkabinettes statt.</div></content>
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		<title>Wappenpfahl und Vogelmonster</title>
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		<updated>2012-03-03T15:00:00+01:00</updated>
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<b>Ethnologisches Museum</b><br/> 
Viele bunte Tier- und Menschengestalten sind in die großen Wappenpfähle geschnitzt, mit denen Indianerfamilien der Nordwestküste ihre Würde und ihren Reichtum zur Schau stellten. Die ebenso bunten, aus Holz gemachten Vogelmonstermasken wurden in Tänzen und Ritualen verwendet. Mit Schere, Stiften, Papier und Pappe könnt ihr Euch selbst eine Maske oder einen Wappenpfahl basteln!</div></summary>
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<b>Ethnologisches Museum</b><br/> 
Viele bunte Tier- und Menschengestalten sind in die großen Wappenpfähle geschnitzt, mit denen Indianerfamilien der Nordwestküste ihre Würde und ihren Reichtum zur Schau stellten. Die ebenso bunten, aus Holz gemachten Vogelmonstermasken wurden in Tänzen und Ritualen verwendet. Mit Schere, Stiften, Papier und Pappe könnt ihr Euch selbst eine Maske oder einen Wappenpfahl basteln!</div></content>
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		<title>Guck hin! Wieso, weshalb, warum - Bilder im Museum.</title>
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		<updated>2012-03-03T15:00:00+01:00</updated>
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<b>Alte Nationalgalerie</b><br/> 
Wieso hängen die Bilder im Museum? Weshalb darf man sie nicht anfassen?
Warum hat der Künstler sie gemalt? Diese Fragen und noch viele weitere sollen bei einer Führung für Kinder und Eltern geklärt werden. Bei einem Spaziergang durch die Alte Nationalgalerie suchen wir die spannendsten Bilder aus und versuchen ihrem Geheimnis auf die Spur zu kommen.</div></summary>
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<b>Alte Nationalgalerie</b><br/> 
Wieso hängen die Bilder im Museum? Weshalb darf man sie nicht anfassen?
Warum hat der Künstler sie gemalt? Diese Fragen und noch viele weitere sollen bei einer Führung für Kinder und Eltern geklärt werden. Bei einem Spaziergang durch die Alte Nationalgalerie suchen wir die spannendsten Bilder aus und versuchen ihrem Geheimnis auf die Spur zu kommen.</div></content>
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		<title>Antike für Eltern und Kinder: Götter und Helden - Die griechischen Mythen werden lebendig</title>
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		<updated>2012-03-04T14:00:00+01:00</updated>
		<summary type="xhtml" xml:lang="de-DE" xml:base="http://www.museumsportal-berlin.de/"><div xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml">vom 04. März 2012 <br/> 
<b>Altes Museum</b><br/> 
Die griechischen Mythen und Heldensagen sind über 2000 Jahre alt, aber auch für uns heute immer noch spannend und gar nicht so weit weg. Jeder kennt beispielsweise den Namen unseres Kontinents: Europa. Aber wer weiß schon, dass Europa der Name einer Königstochter war, die vom Göttervater Zeus entführt wurde. Bei unserem Rundgang durch das Museum lernen wir die alten Griechen kennen und wie sie unsere Kultur beeinflusst haben.</div></summary>
		<content type="xhtml" xml:lang="de-DE" xml:base="http://www.museumsportal-berlin.de/"><div xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml">vom 04. März 2012 <br/> 
<b>Altes Museum</b><br/> 
Die griechischen Mythen und Heldensagen sind über 2000 Jahre alt, aber auch für uns heute immer noch spannend und gar nicht so weit weg. Jeder kennt beispielsweise den Namen unseres Kontinents: Europa. Aber wer weiß schon, dass Europa der Name einer Königstochter war, die vom Göttervater Zeus entführt wurde. Bei unserem Rundgang durch das Museum lernen wir die alten Griechen kennen und wie sie unsere Kultur beeinflusst haben.</div></content>
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		<title>Kinder erleben Kunst: Als die Welt noch voller Götter war.</title>
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		<updated>2012-03-04T14:00:00+01:00</updated>
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<b>Bode-Museum</b><br/> 
Ob in den Lüften, auf der Erde oder sogar im Meer, überall herrschen sie - die Götter. Auf einer Reise durch das Bode-Museum können wir ihre spannenden Geschichten belauschen. Vielleicht kommt ihr den Zaubereien selbst auf die Spur?Im Anschluss können wir sie auf Papier mit Bleistift zeichnen.</div></summary>
		<content type="xhtml" xml:lang="de-DE" xml:base="http://www.museumsportal-berlin.de/"><div xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml">vom 04. März 2012 <br/> 
<b>Bode-Museum</b><br/> 
Ob in den Lüften, auf der Erde oder sogar im Meer, überall herrschen sie - die Götter. Auf einer Reise durch das Bode-Museum können wir ihre spannenden Geschichten belauschen. Vielleicht kommt ihr den Zaubereien selbst auf die Spur?Im Anschluss können wir sie auf Papier mit Bleistift zeichnen.</div></content>
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		<title>Götter, Gräber und Geschichten aus Mesopotamien</title>
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		<updated>2012-03-04T14:30:00+01:00</updated>
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<b>Pergamonmuseum</b><br/> 
Aus dem fernen Mesopotamien kannten die Menschen in Europa lange Zeit nur merkwürdige und fantastische Geschichten. Von listigen Göttern, mächtigen Königen, von riesigen Bauten und prächtigen Festen ist dort die Rede. Auf unserem Rundgang durch das Vorderasiatische Museum lassen wir die Fundstücke erzählen. Wir entdecken assyrische Königsgräber, besuchen den Turm von Babylon und erfahren, wie der listige Marduk sich zum größten aller Götter machte.</div></summary>
		<content type="xhtml" xml:lang="de-DE" xml:base="http://www.museumsportal-berlin.de/"><div xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml">vom 04. März 2012 <br/> 
<b>Pergamonmuseum</b><br/> 
Aus dem fernen Mesopotamien kannten die Menschen in Europa lange Zeit nur merkwürdige und fantastische Geschichten. Von listigen Göttern, mächtigen Königen, von riesigen Bauten und prächtigen Festen ist dort die Rede. Auf unserem Rundgang durch das Vorderasiatische Museum lassen wir die Fundstücke erzählen. Wir entdecken assyrische Königsgräber, besuchen den Turm von Babylon und erfahren, wie der listige Marduk sich zum größten aller Götter machte.</div></content>
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	<entry>
		<title>Meisterwerke der Gemäldegalerie: Der "Höllenfürst" ist im Bild</title>
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		<updated>2012-03-04T14:30:00+01:00</updated>
		<summary type="xhtml" xml:lang="de-DE" xml:base="http://www.museumsportal-berlin.de/"><div xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml">vom 04. März 2012 <br/> 
<b>Gemäldegalerie</b><br/> 
Der Teufel in vielen Gestalten.
Immer mal wieder taucht in den Gemälden der Alten Meister der Teufel auf. Doch nicht nur in der gewohnten Gestalt als gehörnter "Höllenfürst". Auch in verwandelten Gestalten tritt er uns auf Bildern entgegen. Wie diese aussahen, wird Thema dieser Führung sein.</div></summary>
		<content type="xhtml" xml:lang="de-DE" xml:base="http://www.museumsportal-berlin.de/"><div xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml">vom 04. März 2012 <br/> 
<b>Gemäldegalerie</b><br/> 
Der Teufel in vielen Gestalten.
Immer mal wieder taucht in den Gemälden der Alten Meister der Teufel auf. Doch nicht nur in der gewohnten Gestalt als gehörnter "Höllenfürst". Auch in verwandelten Gestalten tritt er uns auf Bildern entgegen. Wie diese aussahen, wird Thema dieser Führung sein.</div></content>
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	<entry>
		<title>Thematische Führung. Das Konstantinopler 'Kugelspiel' und der profane Alltag in Byzanz.</title>
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		<updated>2012-03-04T15:00:00+01:00</updated>
		<summary type="xhtml" xml:lang="de-DE" xml:base="http://www.museumsportal-berlin.de/"><div xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml">vom 04. März 2012 <br/> 
<b>Bode-Museum</b><br/> 
Wer an Byzanz denkt, sieht vornehmlich Goldgrundmosaiken und die Hagia Sophia vor sich - und vergisst dabei gerne, dass auch die pulsierende Metropole am Bosporus einen profanen Alltag voller Leidenshaften und Nöte kannte. Ausgehend vom Kugelspiel, einem Hauptwerk der byzantinischen Sammlung, begibt sich die Führung auf die archäologische Spurensuche quer durch die Jahrhunderte und Bevölkerungsschichten und offenbart so ein anderes - und erstaunlich modern anmutendes - Gesicht des goldenen Byzanz.</div></summary>
		<content type="xhtml" xml:lang="de-DE" xml:base="http://www.museumsportal-berlin.de/"><div xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml">vom 04. März 2012 <br/> 
<b>Bode-Museum</b><br/> 
Wer an Byzanz denkt, sieht vornehmlich Goldgrundmosaiken und die Hagia Sophia vor sich - und vergisst dabei gerne, dass auch die pulsierende Metropole am Bosporus einen profanen Alltag voller Leidenshaften und Nöte kannte. Ausgehend vom Kugelspiel, einem Hauptwerk der byzantinischen Sammlung, begibt sich die Führung auf die archäologische Spurensuche quer durch die Jahrhunderte und Bevölkerungsschichten und offenbart so ein anderes - und erstaunlich modern anmutendes - Gesicht des goldenen Byzanz.</div></content>
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	<entry>
		<title>Kunst am Sonntag. Impression contra Historie</title>
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		<updated>2012-03-04T15:00:00+01:00</updated>
		<summary type="xhtml" xml:lang="de-DE" xml:base="http://www.museumsportal-berlin.de/"><div xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml">vom 04. März 2012 <br/> 
<b>Alte Nationalgalerie</b><br/> 
Das 19. Jahrhundert ist geprägt von radikalen Änderungen auf wissenschaftlich-technischer, sozialer und damit auch künstlerischer Ebene. In der Malerei kämpfen die Künstler um die Befreiung der künstlerischen Mittel. Farbe und Form wird ihr Feld der Auseinandersetzung, nicht mehr die "fotografische"  Abbildung der Wirklichkeit. Lassen Sie uns anhand ausgewählter Werke von Krüger bis Cezanne diesen Prozess nachvollziehen.</div></summary>
		<content type="xhtml" xml:lang="de-DE" xml:base="http://www.museumsportal-berlin.de/"><div xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml">vom 04. März 2012 <br/> 
<b>Alte Nationalgalerie</b><br/> 
Das 19. Jahrhundert ist geprägt von radikalen Änderungen auf wissenschaftlich-technischer, sozialer und damit auch künstlerischer Ebene. In der Malerei kämpfen die Künstler um die Befreiung der künstlerischen Mittel. Farbe und Form wird ihr Feld der Auseinandersetzung, nicht mehr die "fotografische"  Abbildung der Wirklichkeit. Lassen Sie uns anhand ausgewählter Werke von Krüger bis Cezanne diesen Prozess nachvollziehen.</div></content>
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	<entry>
		<title>Dodo Wolff - eine neu entdeckte Künstlerin der 20er Jahre</title>
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		<updated>2012-03-04T16:00:00+01:00</updated>
		<summary type="xhtml" xml:lang="de-DE" xml:base="http://www.museumsportal-berlin.de/"><div xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml">vom 04. März 2012 <br/> 
<b>Kunstbibliothek</b><br/> 
Rundgang durch die Ausstellung <br/> 
Dodo Wolff (1907 Berlin - 1998 London) zählt zu den bedeutenden Künstlerinnen der Weimarer Republik, die aufgrund der damaligen politischen Verhältnisse und durch private Umstände komplett in Vergessenheit geraten ist.</div></summary>
		<content type="xhtml" xml:lang="de-DE" xml:base="http://www.museumsportal-berlin.de/"><div xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml">vom 04. März 2012 <br/> 
<b>Kunstbibliothek</b><br/> 
Dodo Wolff (1907 Berlin - 1998 London) zählt zu den bedeutenden Künstlerinnen der Weimarer Republik, die aufgrund der damaligen politischen Verhältnisse und durch private Umstände komplett in Vergessenheit geraten ist.</div></content>
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	<entry>
		<title>Geige - romantisch und virtuos</title>
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		<updated>2012-03-04T19:00:00+01:00</updated>
		<summary type="xhtml" xml:lang="de-DE" xml:base="http://www.museumsportal-berlin.de/"><div xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml">vom 04. März 2012 <br/> 
<b>Schloss Britz</b><br/> 
Gutshaus, Schlosspark, Gutshof <br/> 
Kammermusikabend <br/> 
Kammermusikabend mit Werken von Franck, Prokofiev, Brahms, Sarasate und Rachmaninov u. a.
Emin Mamedov  - Klavier
Ulrike Schnelle  - Violine
Ulrike Schnelle und Emin Mamedov, die beiden hochkarätigen Künstler, die schon überall auf der Welt die Herzen ihres  Publikums erreichten, bringen zum ersten Mal gemeinsam im Schloss Britz ausgewählte Werke von Brahms bis Prokofiev zu Gehör.
Brahms und Prokofiev, Franck und Bruch, Rachmaninov und Sarasate - diese so verschiedenen Komponisten - werden im Kammermusikprogramm "Geige - romantisch und virtuos" vereint. Extatische Romantik von Franck, gutmütige Ironie von Prokofiev, endlose Weisheit von Rachmaninov, Leidenschaft von Brahms und Virtuosität von Sarasate sind in einem inhaltlich tiefen, aber auch abwechslungsreichen und unterhaltsamen Programm zusammengestellt, welches jedem Zuhörer Freude und musikalischen Genuss bereitet.
Ulrike Schnelle (Violine) begann im Alter von 5 Jahren mit dem Violinspiel und wurde wegen außer-ordentlich musikalischer Begabung im Alter von 11 Jahren in das Bach-Gymnasium aufgenommen und studierte anschließend Hauptfach Violine an der Hochschule “Hanns Eisler” in Berlin bei Prof. Dr. K. Rebling, an der HMT Rostock bei Prof. W. Scholz und bei dem Ruggiero Ricci-Schüler Ch. Renard in Ludwigshafen und nahm an mehreren internationalen Wettbewerben teil. Sie spielte im Orchester der Staatsphilharmonie Rheinland-Pfalz (Ludwigshafen) und machte sich einen Namen bei vielen Solo – und Kammerkonzerten im gesamten Bundesgebiet, in den Niederlanden und Italien. Ulrike Schnelle bezeichnet sich selbst als Crossover-Geigerin, denn ihre Liebe gilt neben der klassischen Musik auch der –Elektro- und der Popmusik. Sie wirkte bei mehreren Fernsehproduktionen (Appassionante, Silly, Milva u.v.a ) mit und arbeitete mit vielen bedeutenden Künstlern, u. a. Hilary Hahn, Viktoria Mullova, David Garrett, Adoro und der legendären Rockband Deep Purple (Dezember 2011) zusammen. Mit viel Liebe und Engagement unterrichtet sie seit 2007 an der Musikschule Paul Hindemith Neukölln.
Emin Mamedov (Klavier) wurde in Baku in eine Musikerfamilie hineingeboren. Nach dem Studium in Baku, Moskau und St. Petersburg, arbeitete er als Dozent an der Hochschule für Musik und in der Philharmonie in Baku und trat in Klavier- und Kammerkonzerten in vielen Großstädten der früheren UdSSR auf. Er nahm an mehreren Klavierwettbewerben teil und ist Preisträger des Transkaukasischen Interpretenwettbewerbs. Bei mehreren internationalen Wettbewerben fungierte er als Begleiter. Seit 1991 lebt er in Berlin und leitet Klavierklassen an den Musikschulen Kreuzberg, Neukölln und der Hochschule in Cottbus. Er gastierte als Solist und Begleiter in mehreren Städten Deutschlands, in Österreich, Ungarn, Israel, dem ehem. Jugoslawien, Kanada, Australien, Frankreich, Spanien und China. Kritiker betonen seine große musikalische Ausdrucksfähigkeit, perfekte Technik mit sensiblem Anschlag und empfindungsreiche kompetente Interpretation. In Berlin spielte er in Klavier- und Kammerkonzerten in vielen prominenten Sälen,  darunter Kammermusiksaal der Philharmonie, Schloss Britz, Schwartzsche Villa, Meistersaal, Palais am Festungsgraben u. a.</div></summary>
		<content type="xhtml" xml:lang="de-DE" xml:base="http://www.museumsportal-berlin.de/"><div xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml">vom 04. März 2012 <br/> 
<b>Schloss Britz</b><br/> 
Gutshaus, Schlosspark, Gutshof <br/> 
Kammermusikabend mit Werken von Franck, Prokofiev, Brahms, Sarasate und Rachmaninov u. a.
Emin Mamedov  - Klavier
Ulrike Schnelle  - Violine
Ulrike Schnelle und Emin Mamedov, die beiden hochkarätigen Künstler, die schon überall auf der Welt die Herzen ihres  Publikums erreichten, bringen zum ersten Mal gemeinsam im Schloss Britz ausgewählte Werke von Brahms bis Prokofiev zu Gehör.
Brahms und Prokofiev, Franck und Bruch, Rachmaninov und Sarasate - diese so verschiedenen Komponisten - werden im Kammermusikprogramm "Geige - romantisch und virtuos" vereint. Extatische Romantik von Franck, gutmütige Ironie von Prokofiev, endlose Weisheit von Rachmaninov, Leidenschaft von Brahms und Virtuosität von Sarasate sind in einem inhaltlich tiefen, aber auch abwechslungsreichen und unterhaltsamen Programm zusammengestellt, welches jedem Zuhörer Freude und musikalischen Genuss bereitet.
Ulrike Schnelle (Violine) begann im Alter von 5 Jahren mit dem Violinspiel und wurde wegen außer-ordentlich musikalischer Begabung im Alter von 11 Jahren in das Bach-Gymnasium aufgenommen und studierte anschließend Hauptfach Violine an der Hochschule “Hanns Eisler” in Berlin bei Prof. Dr. K. Rebling, an der HMT Rostock bei Prof. W. Scholz und bei dem Ruggiero Ricci-Schüler Ch. Renard in Ludwigshafen und nahm an mehreren internationalen Wettbewerben teil. Sie spielte im Orchester der Staatsphilharmonie Rheinland-Pfalz (Ludwigshafen) und machte sich einen Namen bei vielen Solo – und Kammerkonzerten im gesamten Bundesgebiet, in den Niederlanden und Italien. Ulrike Schnelle bezeichnet sich selbst als Crossover-Geigerin, denn ihre Liebe gilt neben der klassischen Musik auch der –Elektro- und der Popmusik. Sie wirkte bei mehreren Fernsehproduktionen (Appassionante, Silly, Milva u.v.a ) mit und arbeitete mit vielen bedeutenden Künstlern, u. a. Hilary Hahn, Viktoria Mullova, David Garrett, Adoro und der legendären Rockband Deep Purple (Dezember 2011) zusammen. Mit viel Liebe und Engagement unterrichtet sie seit 2007 an der Musikschule Paul Hindemith Neukölln.
Emin Mamedov (Klavier) wurde in Baku in eine Musikerfamilie hineingeboren. Nach dem Studium in Baku, Moskau und St. Petersburg, arbeitete er als Dozent an der Hochschule für Musik und in der Philharmonie in Baku und trat in Klavier- und Kammerkonzerten in vielen Großstädten der früheren UdSSR auf. Er nahm an mehreren Klavierwettbewerben teil und ist Preisträger des Transkaukasischen Interpretenwettbewerbs. Bei mehreren internationalen Wettbewerben fungierte er als Begleiter. Seit 1991 lebt er in Berlin und leitet Klavierklassen an den Musikschulen Kreuzberg, Neukölln und der Hochschule in Cottbus. Er gastierte als Solist und Begleiter in mehreren Städten Deutschlands, in Österreich, Ungarn, Israel, dem ehem. Jugoslawien, Kanada, Australien, Frankreich, Spanien und China. Kritiker betonen seine große musikalische Ausdrucksfähigkeit, perfekte Technik mit sensiblem Anschlag und empfindungsreiche kompetente Interpretation. In Berlin spielte er in Klavier- und Kammerkonzerten in vielen prominenten Sälen,  darunter Kammermusiksaal der Philharmonie, Schloss Britz, Schwartzsche Villa, Meistersaal, Palais am Festungsgraben u. a.</div></content>
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		<title>Kunst um Sieben. Bild des Monats März: Karl Friedrich Schinkel "Schloss am Strom".</title>
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		<updated>2012-03-08T19:00:00+01:00</updated>
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<b>Alte Nationalgalerie</b><br/> 
Die Führungsreihe nimmt einmal im Monat ein Kunstwerk und seinen Künstler ein wenig genauer unter die Lupe: Ausgehend von diesem romantischen Bild, das der Berliner Sammler Wagener als Geburtstagsgeschenk für seine Frau beim Künstler in Auftrag gab, wollen wir uns nicht nur mit dem Leben Karl Friedrich Schinkels, sondern auch mit seiner künstlerischen Entwicklung beschäftigen. Welche Rolle das Heidelberger Schloss für das Gemälde spielte, was Freundschaft für Schinkel bedeutete und weshalb die beiden Knaben im Bild zu sehen sind, das erfahren Sie bei dieser Führung zum Bild des Monats März.</div></summary>
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<b>Alte Nationalgalerie</b><br/> 
Die Führungsreihe nimmt einmal im Monat ein Kunstwerk und seinen Künstler ein wenig genauer unter die Lupe: Ausgehend von diesem romantischen Bild, das der Berliner Sammler Wagener als Geburtstagsgeschenk für seine Frau beim Künstler in Auftrag gab, wollen wir uns nicht nur mit dem Leben Karl Friedrich Schinkels, sondern auch mit seiner künstlerischen Entwicklung beschäftigen. Welche Rolle das Heidelberger Schloss für das Gemälde spielte, was Freundschaft für Schinkel bedeutete und weshalb die beiden Knaben im Bild zu sehen sind, das erfahren Sie bei dieser Führung zum Bild des Monats März.</div></content>
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		<title>Big Band Night</title>
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		<updated>2012-03-09T20:00:00+01:00</updated>
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<b>Schloss Britz</b><br/> 
Gutshaus, Schlosspark, Gutshof <br/> 
Jazzorchester Neue Welt und The Flintstones Big Band <br/> 
Reise durch alle Genres der Big Band Geschichte
In Zusammenarbeit mit der Musikschule Paul Hindemith Neukölln
Unter der Leitung von Wolfgang Richarz und Daniel Busch
Das Jazzorchester Neue Welt spielt "in der Hauptsache SWING", aber wir können (wenn wir woll'n) auch anders... Und so klingt der BigBand Sound vom JAZZORCHESTER NEUE WELT in BERLIN: Bestens angerührter Swing der großen alten Meister des Jazz, von Count Basie über Oliver Nelson bis zu Peter Herbolzheimer, mit Titeln wie „Basie Straight Ahead“, „Miss Fine“ und „Blues In Latin“. Fein abgestimmt und scharf gewürzt mit einer Prise Mambo - Horace Silvers „Nutville“ -, an einer heißen Soße aus Samba - Dorival Caymmis „Samba da minha terra/Saudade de Bahia“. Musik, die aus dem Bauch kommt und direkt in den Herzen der Zuhörer landet. Wo sie auch hin gehört! Das JAZZORCHESTER NEUE WELT (i.B.) ist ein Generationen übergreifendes Projekt. Sowohl, was seine Mitglieder, als auch seine Zuhörer betrifft, ohne jede Altersgrenze nach oben oder unten.
Als Wolfgang Richarz, Begründer und musikalischer Leiter der Band, vor 25 Jahren den ersten Titel einzählte, war das heute jüngste  Orchestermitglied noch nicht einmal angedacht. Zu den Musikern des bald 20-köpfigen Orchesters in klassischer Bigband-Besetzung zählen gestandene Profis, engagierte Amateure und angehende Berufsmusiker aus der Studienvorbereitung der Musikschule Paul Hindemith in Berlin-Neukölln. www.jazzorchesterneuewelt.de
The Flintstones Big Band munkelt man, sind irgendwann Ende der Kreidezeit entstanden, als Noten noch aus Stein gemeißelt und Instrumente tonnenschwer waren. Gesicherte Angaben liegen allerdings erst seit Mitte der 80er Jahre vor, als sich 20 Musiker in Berlin Kreuzberg zur Flintstones Big Band formierten. Mittelerweile hat die Flintstones Big Band hat ihr angestammtes Kreuzberger Revier verlassen und freut sich, die Musikschule Neukölln repräsentieren zu dürfen.
Unter der Leitung von Daniel Busch spielen sich die Feuersteine durch die verschiedenen Stilrichtungen des klassischen Big Band Repertoires - von Swing über lateinamerikanische Rhythmen bis hin zu Rock und Pop. Zudem werden immer wieder thematische Schwerpunkte gesetzt. Legendär darunter die Programme 'Film- und Fernsehmusik' mit einem Ausflug in die Kriminalmusik und 'Hits, Hits, Hits', die Big Band Popcharts der Feuersteine. Über die Jahre hatte die Band zudem die Möglichkeit mit vielen namhaften Gastmusikern auf der Bühne zu stehen.
In der Berliner Jazzszene genießt die Formation seit langem ein hohes Renommee und auch auf Konzertreisen durch Deutschland und die Schweiz, nach Holland, Tschechien, Griechenland und Japan wurde das vielseitige Repertoire der Flintstones Big Band bereits begeistert aufgenommen. siehe auch: www.theflintstones-bigband.de</div></summary>
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<b>Schloss Britz</b><br/> 
Gutshaus, Schlosspark, Gutshof <br/> 
Reise durch alle Genres der Big Band Geschichte
In Zusammenarbeit mit der Musikschule Paul Hindemith Neukölln
Unter der Leitung von Wolfgang Richarz und Daniel Busch
Das Jazzorchester Neue Welt spielt "in der Hauptsache SWING", aber wir können (wenn wir woll'n) auch anders... Und so klingt der BigBand Sound vom JAZZORCHESTER NEUE WELT in BERLIN: Bestens angerührter Swing der großen alten Meister des Jazz, von Count Basie über Oliver Nelson bis zu Peter Herbolzheimer, mit Titeln wie „Basie Straight Ahead“, „Miss Fine“ und „Blues In Latin“. Fein abgestimmt und scharf gewürzt mit einer Prise Mambo - Horace Silvers „Nutville“ -, an einer heißen Soße aus Samba - Dorival Caymmis „Samba da minha terra/Saudade de Bahia“. Musik, die aus dem Bauch kommt und direkt in den Herzen der Zuhörer landet. Wo sie auch hin gehört! Das JAZZORCHESTER NEUE WELT (i.B.) ist ein Generationen übergreifendes Projekt. Sowohl, was seine Mitglieder, als auch seine Zuhörer betrifft, ohne jede Altersgrenze nach oben oder unten.
Als Wolfgang Richarz, Begründer und musikalischer Leiter der Band, vor 25 Jahren den ersten Titel einzählte, war das heute jüngste  Orchestermitglied noch nicht einmal angedacht. Zu den Musikern des bald 20-köpfigen Orchesters in klassischer Bigband-Besetzung zählen gestandene Profis, engagierte Amateure und angehende Berufsmusiker aus der Studienvorbereitung der Musikschule Paul Hindemith in Berlin-Neukölln. www.jazzorchesterneuewelt.de
The Flintstones Big Band munkelt man, sind irgendwann Ende der Kreidezeit entstanden, als Noten noch aus Stein gemeißelt und Instrumente tonnenschwer waren. Gesicherte Angaben liegen allerdings erst seit Mitte der 80er Jahre vor, als sich 20 Musiker in Berlin Kreuzberg zur Flintstones Big Band formierten. Mittelerweile hat die Flintstones Big Band hat ihr angestammtes Kreuzberger Revier verlassen und freut sich, die Musikschule Neukölln repräsentieren zu dürfen.
Unter der Leitung von Daniel Busch spielen sich die Feuersteine durch die verschiedenen Stilrichtungen des klassischen Big Band Repertoires - von Swing über lateinamerikanische Rhythmen bis hin zu Rock und Pop. Zudem werden immer wieder thematische Schwerpunkte gesetzt. Legendär darunter die Programme 'Film- und Fernsehmusik' mit einem Ausflug in die Kriminalmusik und 'Hits, Hits, Hits', die Big Band Popcharts der Feuersteine. Über die Jahre hatte die Band zudem die Möglichkeit mit vielen namhaften Gastmusikern auf der Bühne zu stehen.
In der Berliner Jazzszene genießt die Formation seit langem ein hohes Renommee und auch auf Konzertreisen durch Deutschland und die Schweiz, nach Holland, Tschechien, Griechenland und Japan wurde das vielseitige Repertoire der Flintstones Big Band bereits begeistert aufgenommen. siehe auch: www.theflintstones-bigband.de</div></content>
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		<title>›Notturno‹ - Nächtliches Kammerkonzert</title>
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		<updated>2012-03-09T22:00:00+01:00</updated>
		<summary type="xhtml" xml:lang="de-DE" xml:base="http://www.museumsportal-berlin.de/"><div xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml">vom 09. März 2012 <br/> 
<b>Ethnologisches Museum</b><br/> 
Eine Kooperation des Deutschen Symphonie-Orchesters mit der Stiftung Preußischer KulturbesitzEnsemble Farou BerlinFrauke Leopold | Flöte, Isabel Maertens | Oboe, Markus Krusche | Klarinette, Markus Kneisel | Fagott, Ozan Cakar | Horn, Elsie Bedleem | Harfe ProgrammClaude Debussy | Petite suite bearb. für Bläserquintett von Gordon Davis, Robert Volkmann | Schlummerlied‹ für Klarinette, Horn und Harfe, Marcelle Soulage | Légende‹ für Flöte, Oboe und Harfe, Pierre Vellones | Impressions d'Espagne für Flöte, Fagott und Harfe, Jean Françaix | Quartett für Flöte, Oboe, Klarinette und Fagott, Wen-Chung Chou | Suite für Harfe und Bläserquintett, Roger Boutry | Deux pièces en sextour‹ für Harfe und BläserquintettEinlass ab 20:45 Uhr | Kurzführung 21:00 UhrTickets18 Euro inkl. Führung Onlinebuchung hier >>Telefonisch unter (030) 266 42 42 42 (Mo-Fr 9:00 bis 16:00 Uhr)An den Museumskassen der Staatlichen Museen zu Berlin (Museumsinsel und Kulturforum)</div></summary>
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<b>Ethnologisches Museum</b><br/> 
Eine Kooperation des Deutschen Symphonie-Orchesters mit der Stiftung Preußischer KulturbesitzEnsemble Farou BerlinFrauke Leopold | Flöte, Isabel Maertens | Oboe, Markus Krusche | Klarinette, Markus Kneisel | Fagott, Ozan Cakar | Horn, Elsie Bedleem | Harfe ProgrammClaude Debussy | Petite suite bearb. für Bläserquintett von Gordon Davis, Robert Volkmann | Schlummerlied‹ für Klarinette, Horn und Harfe, Marcelle Soulage | Légende‹ für Flöte, Oboe und Harfe, Pierre Vellones | Impressions d'Espagne für Flöte, Fagott und Harfe, Jean Françaix | Quartett für Flöte, Oboe, Klarinette und Fagott, Wen-Chung Chou | Suite für Harfe und Bläserquintett, Roger Boutry | Deux pièces en sextour‹ für Harfe und BläserquintettEinlass ab 20:45 Uhr | Kurzführung 21:00 UhrTickets18 Euro inkl. Führung Onlinebuchung hier >>Telefonisch unter (030) 266 42 42 42 (Mo-Fr 9:00 bis 16:00 Uhr)An den Museumskassen der Staatlichen Museen zu Berlin (Museumsinsel und Kulturforum)</div></content>
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		<title>Kommt Kunst von Können? Joachim Patinier, Ruhe auf der Flucht nach Ägypten</title>
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		<updated>2012-03-10T14:00:00+01:00</updated>
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<b>Gemäldegalerie</b><br/> 
"Kunst kommt von Können". Ein Allgemeinplatz, den jeder kennt. Aber trifft er zu?Wie zwei Theaterkulissen scheinen in diesem Gemälde die verschiedenen Gründe der Landschaft hintereinandergeblendet; nahezu unvermittelt wechselt die Farbigkeit von den Braun-Grün-Tönen des Vordergrundes, zu einem unrealistisch blau-grünstichigen Hintergrund. Bar jeder Wahrscheinlichkeit ragt ein aufgesprengtes Bergmassiv in der Mitte des Bildes empor - eine ganze Stadt scheint sogar darin errichtet worden zu sein. Und was um Himmels hat das zarte Christuskind verbrochen, dass es von seiner Mutter geschlagen wird? Sollte dieses Werk nicht besser ins Depot verbracht werden?</div></summary>
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<b>Gemäldegalerie</b><br/> 
"Kunst kommt von Können". Ein Allgemeinplatz, den jeder kennt. Aber trifft er zu?Wie zwei Theaterkulissen scheinen in diesem Gemälde die verschiedenen Gründe der Landschaft hintereinandergeblendet; nahezu unvermittelt wechselt die Farbigkeit von den Braun-Grün-Tönen des Vordergrundes, zu einem unrealistisch blau-grünstichigen Hintergrund. Bar jeder Wahrscheinlichkeit ragt ein aufgesprengtes Bergmassiv in der Mitte des Bildes empor - eine ganze Stadt scheint sogar darin errichtet worden zu sein. Und was um Himmels hat das zarte Christuskind verbrochen, dass es von seiner Mutter geschlagen wird? Sollte dieses Werk nicht besser ins Depot verbracht werden?</div></content>
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		<title>Kunst für die ganze Familie: Licht und Schatten.</title>
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		<updated>2012-03-10T14:30:00+01:00</updated>
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<b>Gemäldegalerie</b><br/> 
Ohne Licht gäbe es keinen Schatten. Besonders auf Gemälden ist es wichtig, dass der Maler genau betrachtet wie das Licht auf einen Gegenstand, ein Gewand oder ein Gesicht fällt, damit er es dann auch genau malen kann. Doch mit welchen Farben entstehen Licht und Schatten? Und sieht jeder Schatten gleich aus?</div></summary>
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<b>Gemäldegalerie</b><br/> 
Ohne Licht gäbe es keinen Schatten. Besonders auf Gemälden ist es wichtig, dass der Maler genau betrachtet wie das Licht auf einen Gegenstand, ein Gewand oder ein Gesicht fällt, damit er es dann auch genau malen kann. Doch mit welchen Farben entstehen Licht und Schatten? Und sieht jeder Schatten gleich aus?</div></content>
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		<title>Fehler im Geflecht? - Geflochtene Körbe bei den Indianern Kaliforniens</title>
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		<updated>2012-03-10T15:00:00+01:00</updated>
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<b>Ethnologisches Museum</b><br/> 
Die Indianerfrauen Kaliforniens waren Meisterinnen der Korbflechtkunst. Sie haben die Körbe aber nicht nur meisterhaft geflochten, sondern auch aufwendig dekoriert. Dabei weist jeder Korb einen geheimnisvollen "Fehler" auf. Was steckt dahinter?</div></summary>
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<b>Ethnologisches Museum</b><br/> 
Die Indianerfrauen Kaliforniens waren Meisterinnen der Korbflechtkunst. Sie haben die Körbe aber nicht nur meisterhaft geflochten, sondern auch aufwendig dekoriert. Dabei weist jeder Korb einen geheimnisvollen "Fehler" auf. Was steckt dahinter?</div></content>
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		<title>Rundgang durch das Bode-Museum</title>
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		<updated>2012-03-10T15:00:00+01:00</updated>
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<b>Bode-Museum</b><br/> 
Die Innenarchitektur des Hauses, die neu eingerichteten Sammlungen und Meisterwerke der Skulpturensammlung und des Museums für Byzantinische Kunst werden vorgestellt.An jedem ersten Sonntag im Monat findet die Führung unter besonderer Berücksichtigug des Münzkabinettes statt.</div></summary>
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<b>Bode-Museum</b><br/> 
Die Innenarchitektur des Hauses, die neu eingerichteten Sammlungen und Meisterwerke der Skulpturensammlung und des Museums für Byzantinische Kunst werden vorgestellt.An jedem ersten Sonntag im Monat findet die Führung unter besonderer Berücksichtigug des Münzkabinettes statt.</div></content>
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		<title>Guck hin! Im Märzen der Bauer.</title>
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		<updated>2012-03-10T15:00:00+01:00</updated>
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<b>Alte Nationalgalerie</b><br/> 
Endlich streicht ein milder Hauch über die noch kahlen Felder und der Bauer begibt sich auf's Feld, um den Boden für die Aussaat vorzubereiten. Er pflügt, eggt und sät schließlich Getreide. Nach vielen Stunden erst ist seine mühevolle Arbeit getan. 
Was die Menschen auf dem Lande arbeiteten, wie sie lebten und was sie umgab ist das Thema unserer heutigen Landpartie durch die Alte Nationalgalerie.</div></summary>
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<b>Alte Nationalgalerie</b><br/> 
Endlich streicht ein milder Hauch über die noch kahlen Felder und der Bauer begibt sich auf's Feld, um den Boden für die Aussaat vorzubereiten. Er pflügt, eggt und sät schließlich Getreide. Nach vielen Stunden erst ist seine mühevolle Arbeit getan. 
Was die Menschen auf dem Lande arbeiteten, wie sie lebten und was sie umgab ist das Thema unserer heutigen Landpartie durch die Alte Nationalgalerie.</div></content>
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		<title>The Morning After Show</title>
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<b>Schloss Britz</b><br/> 
Gutshaus, Schlosspark, Gutshof <br/> 
Simonetta Ginelli und The Deja Nova Trio <br/> 
Simonetta Ginelli (Harfe/ Vocals), Daniel LaMonte (Vocals), Shota Higashikawa (Bass)
Simonetta Ginelli an der Harfe und das Deja Nova Trio spielen bittersüße Hits der 60er, 70er, 80er und ‘90er Jahre und eine Menge eigener Songs mit einem Bossa Nova, Cha Cha, Walzer und coolem Jazz-Beat! Mit dieser ungewöhnlichen instrumentalen Beseztung schaffen die Künstler ein neues Hörvergnügen und scheuen auch nicht vor einem Ausflug in vergangene Jahrhunderte.
The Morning After , der Morgen danach, ist eine ganz besondere Zeit. Es ist immer das Ergebnis der Nacht davor. Die Musik ist immer noch im Kopf, aber irgendetwas ist anders. Am Morgen danach ist niemand älter, aber definitv weiser. Es ist die stille Zeit sich selbst zu lieben, ganz egal welche Fehler vor Sonnenaufgang gemacht wurden.Vielleicht ist es auch eine gute Zeit, jemandem Frühstück zu machen oder das fantastische MakeUp vom Gesicht zu wischen und schon davon zu träumen, das alles am nächsten Samstag wieder zu tun.
Nach einer sehr erfolgreichen Klavierausbildung ( mehrere Preise bei “Jugend musiziert” und Steinway-Wettbewerb”) begann Simonetta Ginelli das Harfenspiel zu erlernen. Sie begann ihr Studium in Graz/Österreich bei Frau Prof. Arcola Clark und setzte es in Berlin an der Hanns Eisler Hochschule bei Prof. Marion Hofmann fort. Schon zu Studienzeiten konzertierte Simonetta u.a. am Deutschen Theater, spielte mit dem Filmorchester Babelsberg und dem Sinfonieorchetser Berlin und war die erste deutsche Harfenistin mit einer eigenen Homepage. Zuhörer wie Kritiker begeistert Simonetta gleichermaßen mit ihrer begnadet künstlerischen Inszenierung.
Daniel LaMonte, Bariton, studierte zuletzt an der University of Cincinnati College- Conservatory of Music. Auf Welttournee war er als Solist mit Philip Glass in “Book of Longing”, konzertierte bereits  im Sydney Opera House, Barbican Centre (London), Lincoln Center Festival (Rose Theater at Lincoln Center, NYC), auf verschiedenen internationalen Festivals und gastierte an der Semperoper (Dresden), Komische Oper (Berlin), Deutsche Oper am Rhein (Düsseldorf), Hamburger Staatsoper u.v.a.m..
Shota Higashikawa spielt seit dem 10.  Lebensjahr Bass und studierte klassische Musik in Dunedin, Neuseeland. Anschließend folgten Ausbildungen in verschiedenen Stilrichtungen, zuletzt am Berklee College of Music (Boston). Zahlreiche Konzertreisen führten Sgota Hogahikawa durch Japan und Europa. Besondere Einflüsse  stammen von Oscar Peterson, Chopin, Bill Evans, Art Tatum, Mark Johnson, Eddie Gomez, Richard Bona, John Patitucci und Jaco Pastorius.</div></summary>
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<b>Schloss Britz</b><br/> 
Gutshaus, Schlosspark, Gutshof <br/> 
Simonetta Ginelli (Harfe/ Vocals), Daniel LaMonte (Vocals), Shota Higashikawa (Bass)
Simonetta Ginelli an der Harfe und das Deja Nova Trio spielen bittersüße Hits der 60er, 70er, 80er und ‘90er Jahre und eine Menge eigener Songs mit einem Bossa Nova, Cha Cha, Walzer und coolem Jazz-Beat! Mit dieser ungewöhnlichen instrumentalen Beseztung schaffen die Künstler ein neues Hörvergnügen und scheuen auch nicht vor einem Ausflug in vergangene Jahrhunderte.
The Morning After , der Morgen danach, ist eine ganz besondere Zeit. Es ist immer das Ergebnis der Nacht davor. Die Musik ist immer noch im Kopf, aber irgendetwas ist anders. Am Morgen danach ist niemand älter, aber definitv weiser. Es ist die stille Zeit sich selbst zu lieben, ganz egal welche Fehler vor Sonnenaufgang gemacht wurden.Vielleicht ist es auch eine gute Zeit, jemandem Frühstück zu machen oder das fantastische MakeUp vom Gesicht zu wischen und schon davon zu träumen, das alles am nächsten Samstag wieder zu tun.
Nach einer sehr erfolgreichen Klavierausbildung ( mehrere Preise bei “Jugend musiziert” und Steinway-Wettbewerb”) begann Simonetta Ginelli das Harfenspiel zu erlernen. Sie begann ihr Studium in Graz/Österreich bei Frau Prof. Arcola Clark und setzte es in Berlin an der Hanns Eisler Hochschule bei Prof. Marion Hofmann fort. Schon zu Studienzeiten konzertierte Simonetta u.a. am Deutschen Theater, spielte mit dem Filmorchester Babelsberg und dem Sinfonieorchetser Berlin und war die erste deutsche Harfenistin mit einer eigenen Homepage. Zuhörer wie Kritiker begeistert Simonetta gleichermaßen mit ihrer begnadet künstlerischen Inszenierung.
Daniel LaMonte, Bariton, studierte zuletzt an der University of Cincinnati College- Conservatory of Music. Auf Welttournee war er als Solist mit Philip Glass in “Book of Longing”, konzertierte bereits  im Sydney Opera House, Barbican Centre (London), Lincoln Center Festival (Rose Theater at Lincoln Center, NYC), auf verschiedenen internationalen Festivals und gastierte an der Semperoper (Dresden), Komische Oper (Berlin), Deutsche Oper am Rhein (Düsseldorf), Hamburger Staatsoper u.v.a.m..
Shota Higashikawa spielt seit dem 10.  Lebensjahr Bass und studierte klassische Musik in Dunedin, Neuseeland. Anschließend folgten Ausbildungen in verschiedenen Stilrichtungen, zuletzt am Berklee College of Music (Boston). Zahlreiche Konzertreisen führten Sgota Hogahikawa durch Japan und Europa. Besondere Einflüsse  stammen von Oscar Peterson, Chopin, Bill Evans, Art Tatum, Mark Johnson, Eddie Gomez, Richard Bona, John Patitucci und Jaco Pastorius.</div></content>
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		<title>Llik your Idols</title>
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		<updated>2012-03-10T19:30:00+01:00</updated>
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<b>KW Institute for Contemporary Art</b><br/> 
Dokumentarfilm über das Cinema of Transgression von Angélique Bosio <br/> 
</div></summary>
		<content type="xhtml" xml:lang="de-DE" xml:base="http://www.museumsportal-berlin.de/"><div xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml">vom 10. März 2012 <br/> 
<b>KW Institute for Contemporary Art</b><br/> 
</div></content>
	</entry>

	<entry>
		<title>Bunte Antike - Die Farbigkeit antiker Monumentalarchitektur</title>
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		<updated>2012-03-11T11:00:00+01:00</updated>
		<summary type="xhtml" xml:lang="de-DE" xml:base="http://www.museumsportal-berlin.de/"><div xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml">vom 11. März 2012 <br/> 
<b>Pergamonmuseum</b><br/> 
Das Ischtar-Tor leuchtet heute noch in strahlendem Blau, aber woher wissen wir, dass der Pergamonaltar bemalt war? An welchen Stellen gibt es noch Farbspuren an der Architektur und an den Reliefs? Wir sehen uns über 5000 Jahre alte Überreste aus Uruk, mesopotamische und persische Glasurziegel und assyrische Reliefs sowie griechische und römische Architekturfragmente und den Pergamonaltar an. Welche Materialien eingesetzt wurden und wie Farben verarbeitet wurden, wird ebenso thematisiert wie Farbreste und der Restaurierungsprozess.</div></summary>
		<content type="xhtml" xml:lang="de-DE" xml:base="http://www.museumsportal-berlin.de/"><div xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml">vom 11. März 2012 <br/> 
<b>Pergamonmuseum</b><br/> 
Das Ischtar-Tor leuchtet heute noch in strahlendem Blau, aber woher wissen wir, dass der Pergamonaltar bemalt war? An welchen Stellen gibt es noch Farbspuren an der Architektur und an den Reliefs? Wir sehen uns über 5000 Jahre alte Überreste aus Uruk, mesopotamische und persische Glasurziegel und assyrische Reliefs sowie griechische und römische Architekturfragmente und den Pergamonaltar an. Welche Materialien eingesetzt wurden und wie Farben verarbeitet wurden, wird ebenso thematisiert wie Farbreste und der Restaurierungsprozess.</div></content>
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	<entry>
		<title>Ein Leben in Muße im Luxus der Villa: Der Glanz römischer Wohnkultur im Alten Museum</title>
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		<updated>2012-03-11T14:00:00+01:00</updated>
		<summary type="xhtml" xml:lang="de-DE" xml:base="http://www.museumsportal-berlin.de/"><div xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml">vom 11. März 2012 <br/> 
<b>Altes Museum</b><br/> 
Eleganz und Lebenslust wohlhabender Römer sind an der aufwendigen Gestaltung und Ausstattung ihrer Villen und Gärten nach griechischem Vorbild deutlich abzulesen. Die Antikensammlung im Alten Museum zeigt in neuer Aufstellung erstklassige Zeugnisse eines verfeinerten Lifestyles von verschiedenen Orten des römischen Reiches, die von Bodenmosaiken und Statuen bis hin zu kostbaren Geschirren und Geräten aus edlen Metallen reichen.</div></summary>
		<content type="xhtml" xml:lang="de-DE" xml:base="http://www.museumsportal-berlin.de/"><div xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml">vom 11. März 2012 <br/> 
<b>Altes Museum</b><br/> 
Eleganz und Lebenslust wohlhabender Römer sind an der aufwendigen Gestaltung und Ausstattung ihrer Villen und Gärten nach griechischem Vorbild deutlich abzulesen. Die Antikensammlung im Alten Museum zeigt in neuer Aufstellung erstklassige Zeugnisse eines verfeinerten Lifestyles von verschiedenen Orten des römischen Reiches, die von Bodenmosaiken und Statuen bis hin zu kostbaren Geschirren und Geräten aus edlen Metallen reichen.</div></content>
	</entry>

	<entry>
		<title>Entdeckungsreise durch den Orient: Nauruz. Das iranische Neujahrsfest</title>
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		<updated>2012-03-11T14:00:00+01:00</updated>
		<summary type="xhtml" xml:lang="de-DE" xml:base="http://www.museumsportal-berlin.de/"><div xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml">vom 11. März 2012 <br/> 
<b>Pergamonmuseum</b><br/> 
Führung mit Möglichkeit zum Zeichnen Das Neujahrsfest wird in vielen Kulturen zu unterschiedlichen Zeiten gefeiert. Auch Muslime begehen dieses Fest. Das altiranische Frühlings- oder Neujahrsfest "Nauruz" entstand bereits vor mehr als 2500 Jahren und geht damit bis auf die vorislamische Zeit zurück. Die iranischen Völker feiern dieses Fest mit Beginn des Erwachens der Natur vom 19. bis zum 21. März. Viele Frühlingsblumen beginnen zu blühen, darunter Tulpen, die auf vielen islamischen Kunstwerken zu finden sind. In der Führung werden die verschiedenen Festbräuche vorgestellt. Zum Abschluss kann eine Grußkarte zu Nauruz mit orientalischen Blumen vor den originalen Kunstwerken gezeichnet werden.Anmeldung möglich, max. 15 Kinder (Mindestteilnehmerzahl: 4 Kinder. Bitte informieren Sie sich einen Tag vor der Veranstaltung unter 030 - 20 90 55 77, ob der Kurs stattfinden kann.)Informationen, Beratung und AnmeldungTel.: +49(0)30 266 - 42 4242 (Mo - Fr: 9:00 - 16:00 Uhr)Fax: +49(0)30 266 - 42 2290E-Mail: service@smb.museum</div></summary>
		<content type="xhtml" xml:lang="de-DE" xml:base="http://www.museumsportal-berlin.de/"><div xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml">vom 11. März 2012 <br/> 
<b>Pergamonmuseum</b><br/> 
Führung mit Möglichkeit zum Zeichnen Das Neujahrsfest wird in vielen Kulturen zu unterschiedlichen Zeiten gefeiert. Auch Muslime begehen dieses Fest. Das altiranische Frühlings- oder Neujahrsfest "Nauruz" entstand bereits vor mehr als 2500 Jahren und geht damit bis auf die vorislamische Zeit zurück. Die iranischen Völker feiern dieses Fest mit Beginn des Erwachens der Natur vom 19. bis zum 21. März. Viele Frühlingsblumen beginnen zu blühen, darunter Tulpen, die auf vielen islamischen Kunstwerken zu finden sind. In der Führung werden die verschiedenen Festbräuche vorgestellt. Zum Abschluss kann eine Grußkarte zu Nauruz mit orientalischen Blumen vor den originalen Kunstwerken gezeichnet werden.Anmeldung möglich, max. 15 Kinder (Mindestteilnehmerzahl: 4 Kinder. Bitte informieren Sie sich einen Tag vor der Veranstaltung unter 030 - 20 90 55 77, ob der Kurs stattfinden kann.)Informationen, Beratung und AnmeldungTel.: +49(0)30 266 - 42 4242 (Mo - Fr: 9:00 - 16:00 Uhr)Fax: +49(0)30 266 - 42 2290E-Mail: service@smb.museum</div></content>
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		<title>Babylon - Nebukadnezars prächtige Stadt</title>
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		<updated>2012-03-11T14:30:00+01:00</updated>
		<summary type="xhtml" xml:lang="de-DE" xml:base="http://www.museumsportal-berlin.de/"><div xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml">vom 11. März 2012 <br/> 
<b>Pergamonmuseum</b><br/> 
"Babylons Pracht übertrifft die aller anderen Städte der bekannten Welt" schrieb der griechische Geschichtsschreiber Herodot (484-425 v.Chr.), der um 450 v.Chr. Babylon besuchte. Unter der Herrschaft Nebukadnezar II. (604-562 v.Chr) wurden in Babylon so berühmte Bauwerke wie das Ischtar-Tor, die Prozessionsstraße und die Zikkurat, der Tempel für den Stadtgott Marduk wieder aufgebaut und mit in leuchtenden Farben gehaltenen Ziegeln versehen.</div></summary>
		<content type="xhtml" xml:lang="de-DE" xml:base="http://www.museumsportal-berlin.de/"><div xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml">vom 11. März 2012 <br/> 
<b>Pergamonmuseum</b><br/> 
"Babylons Pracht übertrifft die aller anderen Städte der bekannten Welt" schrieb der griechische Geschichtsschreiber Herodot (484-425 v.Chr.), der um 450 v.Chr. Babylon besuchte. Unter der Herrschaft Nebukadnezar II. (604-562 v.Chr) wurden in Babylon so berühmte Bauwerke wie das Ischtar-Tor, die Prozessionsstraße und die Zikkurat, der Tempel für den Stadtgott Marduk wieder aufgebaut und mit in leuchtenden Farben gehaltenen Ziegeln versehen.</div></content>
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	<entry>
		<title>Zypern, die Insel der Aphrodite, im Wandel der Zeiten</title>
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		<updated>2012-03-11T14:30:00+01:00</updated>
		<summary type="xhtml" xml:lang="de-DE" xml:base="http://www.museumsportal-berlin.de/"><div xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml">vom 11. März 2012 <br/> 
<b>Neues Museum</b><br/> 
Bronzezeit bis Hellenismus <br/> 
Die Geschichte Zyperns, der kupferreichen östlichen Mittelmeerinsel mit der sagenumwobenen Geburtstelle der Liebesgöttin Aphrodite an der südlichen Küste bei Paphos , wurde im Altertum durch seine Lage in unmittelbarer Nähe zu drei Kontinenten bestimmt. Aus den verschiedenen Zeitepochen sind eindruckvolle Plastiken, bemalte Tongefäße und auch Schmuck überliefert, womit nicht nur die vielfältigen äußeren Einflüsse deutlich, sondern auch Einblicke in die kultischen Bräuche vermittelt werden.</div></summary>
		<content type="xhtml" xml:lang="de-DE" xml:base="http://www.museumsportal-berlin.de/"><div xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml">vom 11. März 2012 <br/> 
<b>Neues Museum</b><br/> 
Die Geschichte Zyperns, der kupferreichen östlichen Mittelmeerinsel mit der sagenumwobenen Geburtstelle der Liebesgöttin Aphrodite an der südlichen Küste bei Paphos , wurde im Altertum durch seine Lage in unmittelbarer Nähe zu drei Kontinenten bestimmt. Aus den verschiedenen Zeitepochen sind eindruckvolle Plastiken, bemalte Tongefäße und auch Schmuck überliefert, womit nicht nur die vielfältigen äußeren Einflüsse deutlich, sondern auch Einblicke in die kultischen Bräuche vermittelt werden.</div></content>
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	<entry>
		<title>Meisterwerke der Gemäldegalerie: Familienbilder</title>
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		<updated>2012-03-11T14:30:00+01:00</updated>
		<summary type="xhtml" xml:lang="de-DE" xml:base="http://www.museumsportal-berlin.de/"><div xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml">vom 11. März 2012 <br/> 
<b>Gemäldegalerie</b><br/> 
Harmonie und Hierarchie in Gruppenportraits des 16.-18. Jahrhunderts
Bürgerliches Selbstbewusstsein und Wohlstand waren Grundlagen für die Entstehung vieler Portraits, die entweder die ganze Familie, das Ehepaar oder nur die Kinder abbilden sollten. Mitunter ließen Auftraggeber aber auch entfernte Verwandte oder sogar Hausangestellte darstellen. Frans Hals' berühmtes "Portrait der Catharina Hooft mit ihrer Amme" (um 1619/20) ist eines von zahlreichen eindrucksvollen Beispielen dieses Themas, die die Gemäldegalerie bewahrt.</div></summary>
		<content type="xhtml" xml:lang="de-DE" xml:base="http://www.museumsportal-berlin.de/"><div xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml">vom 11. März 2012 <br/> 
<b>Gemäldegalerie</b><br/> 
Harmonie und Hierarchie in Gruppenportraits des 16.-18. Jahrhunderts
Bürgerliches Selbstbewusstsein und Wohlstand waren Grundlagen für die Entstehung vieler Portraits, die entweder die ganze Familie, das Ehepaar oder nur die Kinder abbilden sollten. Mitunter ließen Auftraggeber aber auch entfernte Verwandte oder sogar Hausangestellte darstellen. Frans Hals' berühmtes "Portrait der Catharina Hooft mit ihrer Amme" (um 1619/20) ist eines von zahlreichen eindrucksvollen Beispielen dieses Themas, die die Gemäldegalerie bewahrt.</div></content>
	</entry>

	<entry>
		<title>Kunst für Kinder: Eine Reise durch die Geschichte der Malerei</title>
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		<updated>2012-03-11T14:30:00+01:00</updated>
		<summary type="xhtml" xml:lang="de-DE" xml:base="http://www.museumsportal-berlin.de/"><div xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml">vom 11. März 2012 <br/> 
<b>Gemäldegalerie</b><br/> 
Der Barock in den Niederlanden <br/> 
Das Wort "Barock" bedeutet eigentlich "merkwürdig" oder schief". Die neue Kunstform vor fast 400 Jahren liebte anders als die Renaissance das Prächtige und Schnörkelige, was viele Menschen anfangs eigenartig fanden. Doch dann waren sie von der Vielfalt und dem Ideenreichtum so berühmter Maler wie Rubens oder Vermeer beeindruckt.Am ersten Sonntag im Monat ist die Veranstaltung zweistündig (14.30 bis 16.30 Uhr). Nach der Bildbetrachtung in der Gemäldegalerie liegt der Schwerpunkt aus der künstlerischen Arbeit im Studio Museumspädagogik.An jedem anderen Sonntag findet die einstündige Veranstaltung (14.30 bis 15.30 Uhr) ausschließlich in der Gemäldegalerie statt.</div></summary>
		<content type="xhtml" xml:lang="de-DE" xml:base="http://www.museumsportal-berlin.de/"><div xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml">vom 11. März 2012 <br/> 
<b>Gemäldegalerie</b><br/> 
Das Wort "Barock" bedeutet eigentlich "merkwürdig" oder schief". Die neue Kunstform vor fast 400 Jahren liebte anders als die Renaissance das Prächtige und Schnörkelige, was viele Menschen anfangs eigenartig fanden. Doch dann waren sie von der Vielfalt und dem Ideenreichtum so berühmter Maler wie Rubens oder Vermeer beeindruckt.Am ersten Sonntag im Monat ist die Veranstaltung zweistündig (14.30 bis 16.30 Uhr). Nach der Bildbetrachtung in der Gemäldegalerie liegt der Schwerpunkt aus der künstlerischen Arbeit im Studio Museumspädagogik.An jedem anderen Sonntag findet die einstündige Veranstaltung (14.30 bis 15.30 Uhr) ausschließlich in der Gemäldegalerie statt.</div></content>
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	<entry>
		<title>Die Mythologien Mesoamerikas</title>
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		<updated>2012-03-11T15:00:00+01:00</updated>
		<summary type="xhtml" xml:lang="de-DE" xml:base="http://www.museumsportal-berlin.de/"><div xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml">vom 11. März 2012 <br/> 
<b>Ethnologisches Museum</b><br/> 
Von der Legende der fünf Sonnen über den Ursprung von Mais und Pulque bis hin zu den Zwillingsmythen: Die Mythologien Mesoamerikas sind reich an faszinierenden Geschichten um Götter, Menschen und Fabelwesen. Die Führung nimmt Sie mit auf eine Reise auf den Spuren von Azteken- und Mayamythen, eindrücklich illustriert durch die Objekte der Mesoamerikasammlung.</div></summary>
		<content type="xhtml" xml:lang="de-DE" xml:base="http://www.museumsportal-berlin.de/"><div xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml">vom 11. März 2012 <br/> 
<b>Ethnologisches Museum</b><br/> 
Von der Legende der fünf Sonnen über den Ursprung von Mais und Pulque bis hin zu den Zwillingsmythen: Die Mythologien Mesoamerikas sind reich an faszinierenden Geschichten um Götter, Menschen und Fabelwesen. Die Führung nimmt Sie mit auf eine Reise auf den Spuren von Azteken- und Mayamythen, eindrücklich illustriert durch die Objekte der Mesoamerikasammlung.</div></content>
	</entry>

	<entry>
		<title>Kunst am Sonntag. Meereswanderungen.</title>
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		<updated>2012-03-11T15:00:00+01:00</updated>
		<summary type="xhtml" xml:lang="de-DE" xml:base="http://www.museumsportal-berlin.de/"><div xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml">vom 11. März 2012 <br/> 
<b>Alte Nationalgalerie</b><br/> 
Sie werden von einer Küste zur anderen geführt, wie sie in einigen der schönsten Werke der Alten Nationalgalerie dargestellt sind: Beginnend mit dem Mönch am Meer von Caspar David Friedrich, weiterführend zu den Felsen von Etretat von Courbet und zur Küste von Neapel, u.a. in der Arbeit von Hans von Marées. Auch Phantasieküsten, wie das 'Meeresrauschen' von Böcklin werden vorgestellt. Bei der Betrachtung lassen sich nicht nur die Küsten als beliebte Reiseziele des 19. Jahrhunderts, sondern auch die unterschiedlichen Stile kennen lernen.</div></summary>
		<content type="xhtml" xml:lang="de-DE" xml:base="http://www.museumsportal-berlin.de/"><div xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml">vom 11. März 2012 <br/> 
<b>Alte Nationalgalerie</b><br/> 
Sie werden von einer Küste zur anderen geführt, wie sie in einigen der schönsten Werke der Alten Nationalgalerie dargestellt sind: Beginnend mit dem Mönch am Meer von Caspar David Friedrich, weiterführend zu den Felsen von Etretat von Courbet und zur Küste von Neapel, u.a. in der Arbeit von Hans von Marées. Auch Phantasieküsten, wie das 'Meeresrauschen' von Böcklin werden vorgestellt. Bei der Betrachtung lassen sich nicht nur die Küsten als beliebte Reiseziele des 19. Jahrhunderts, sondern auch die unterschiedlichen Stile kennen lernen.</div></content>
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	<entry>
		<title>Thematische Führung. Über die Gesichter der Renaissance hinaus.</title>
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		<updated>2012-03-11T15:00:00+01:00</updated>
		<summary type="xhtml" xml:lang="de-DE" xml:base="http://www.museumsportal-berlin.de/"><div xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml">vom 11. März 2012 <br/> 
<b>Bode-Museum</b><br/> 
Die Ausstellung "Gesichter der Renaissance" erfreute sich im letzten Jahr eines großen Besuchererfolgs. Gestaltet wurde die Ausstellung u. a. mit Werken der Berliner Sammlungen.In einem einstündigen Rundgang sollen Künstler wie Donatello, Desiderio da Settignano, Andrea del Verrocchio und Antonio del Pollaiuolo noch einmal ins Rampenlicht gerückt und ihr Oeuvre, das über die Bildniskunst hinausgeht, erläutert werden</div></summary>
		<content type="xhtml" xml:lang="de-DE" xml:base="http://www.museumsportal-berlin.de/"><div xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml">vom 11. März 2012 <br/> 
<b>Bode-Museum</b><br/> 
Die Ausstellung "Gesichter der Renaissance" erfreute sich im letzten Jahr eines großen Besuchererfolgs. Gestaltet wurde die Ausstellung u. a. mit Werken der Berliner Sammlungen.In einem einstündigen Rundgang sollen Künstler wie Donatello, Desiderio da Settignano, Andrea del Verrocchio und Antonio del Pollaiuolo noch einmal ins Rampenlicht gerückt und ihr Oeuvre, das über die Bildniskunst hinausgeht, erläutert werden</div></content>
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	<entry>
		<title>Die deutsche Stimme von Donald Duck</title>
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		<updated>2012-03-11T19:00:00+01:00</updated>
		<summary type="xhtml" xml:lang="de-DE" xml:base="http://www.museumsportal-berlin.de/"><div xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml">vom 11. März 2012 <br/> 
<b>Schloss Britz</b><br/> 
Gutshaus, Schlosspark, Gutshof <br/> 
Peter Krause moderiert, informiert und unterhält <br/> 
Peter Krause moderiert, informiert und unterhält 
zu allem, was Sie über Donald Duck wissen sollten
Einschließlich Ausstellungsbesuch
Zum Abschluss der Ausstellung „Walt Disney’s große Zeichner - Gottfredson, Taliaferro, Barks“ präsentiert die Kulturstiftung Schloss Britz Peter Krause, die deutsche Stimme von Donald Duck mit seiner einmligen Duck-Show.
Peter Krause geht Anfang der 1960er Jahre in Brooklyn zur Schule. Im Klassenzimmer sitzt die ganze Welt und sein bester Freund ist ein Japaner, der Roboter bastelt. Fernsehen rund um die Uhr auf 14 Kanälen. Und am Wochenende morgens – die Eltern liegen noch im Bett – infiziert er sich mit Disney-Zeichentrickfilmen. Peters Superheld heißt Donald Duck. Im Sommer 64 dann der Kulturschock, die Rückkehr (nein nicht nach Entenhausen!) nach Bayern, in seine Heimat. München bedeutet: Nur noch zwei Fernsehsender, kaum Cartoons und Hamburger sind Mangelware. Peter Krause, inzwischen stolze sieben Jahre alt, ist überzeugter Amerikaner geworden. Die hatten schließlich den Krieg gewonnen, sie waren Helden, ganz im Gegensatz zu den Deutschen. So einfach war das damals für ihn. Einziger Lichtblick, ein Cousin, der ihm die Grundgeräusche von Donald Duck beibringt: Zunge an den Gaumen, Luft an einer Backenseite durch pressen und üben, üben, üben... kein Problem, Zeit hat Peter  jetzt genug. Mit zehn Jahren spricht er plötzlich wie Donald Duck persönlich. Die ersten Opfer seiner Quak-Attacken sind die eigenen Eltern, später leiden auch die Nerven der Lehrer im Gymnasium. 1982 in Berlin kommt ihm endlich die Idee, daß damit auch Geld zu verdienen ist. Nur das Fernsehen ist noch nicht so weit, es lehnt den Donald-Duck-Imitator in kompletter Unkenntnis der Realität, mit der Begründung ab, Trickstimmen würden längst mit Maschinen hergestellt. Walt Disney weiß es besser und engagiert Peter Krause sechs Jahre später als deutsche Synchronstimme von Donald Duck. Das ist er bis heute. Schicksal oder Zufall, dass Peter Krause und Donald Duck sich gefunden haben? In seiner Show „Er kam, sah und quakte“ klärt er über sein Vorbild auf: Wieso spricht DD so komisch? Wo war er im Krieg? Und warum ist Donald die beliebteste Cartoon-Figur aller Zeiten? 
In Filmausschnitten und auf Bildern gibt Peter Krause Antwort auf alle Fragen des „Entenlebens“. Und zeigt, daß Donald Duck nicht nur ein Ladykiller ist, sondern auch singen kann.
Die komischste Duck-Show diesseits von Entenhausen.</div></summary>
		<content type="xhtml" xml:lang="de-DE" xml:base="http://www.museumsportal-berlin.de/"><div xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml">vom 11. März 2012 <br/> 
<b>Schloss Britz</b><br/> 
Gutshaus, Schlosspark, Gutshof <br/> 
Peter Krause moderiert, informiert und unterhält 
zu allem, was Sie über Donald Duck wissen sollten
Einschließlich Ausstellungsbesuch
Zum Abschluss der Ausstellung „Walt Disney’s große Zeichner - Gottfredson, Taliaferro, Barks“ präsentiert die Kulturstiftung Schloss Britz Peter Krause, die deutsche Stimme von Donald Duck mit seiner einmligen Duck-Show.
Peter Krause geht Anfang der 1960er Jahre in Brooklyn zur Schule. Im Klassenzimmer sitzt die ganze Welt und sein bester Freund ist ein Japaner, der Roboter bastelt. Fernsehen rund um die Uhr auf 14 Kanälen. Und am Wochenende morgens – die Eltern liegen noch im Bett – infiziert er sich mit Disney-Zeichentrickfilmen. Peters Superheld heißt Donald Duck. Im Sommer 64 dann der Kulturschock, die Rückkehr (nein nicht nach Entenhausen!) nach Bayern, in seine Heimat. München bedeutet: Nur noch zwei Fernsehsender, kaum Cartoons und Hamburger sind Mangelware. Peter Krause, inzwischen stolze sieben Jahre alt, ist überzeugter Amerikaner geworden. Die hatten schließlich den Krieg gewonnen, sie waren Helden, ganz im Gegensatz zu den Deutschen. So einfach war das damals für ihn. Einziger Lichtblick, ein Cousin, der ihm die Grundgeräusche von Donald Duck beibringt: Zunge an den Gaumen, Luft an einer Backenseite durch pressen und üben, üben, üben... kein Problem, Zeit hat Peter  jetzt genug. Mit zehn Jahren spricht er plötzlich wie Donald Duck persönlich. Die ersten Opfer seiner Quak-Attacken sind die eigenen Eltern, später leiden auch die Nerven der Lehrer im Gymnasium. 1982 in Berlin kommt ihm endlich die Idee, daß damit auch Geld zu verdienen ist. Nur das Fernsehen ist noch nicht so weit, es lehnt den Donald-Duck-Imitator in kompletter Unkenntnis der Realität, mit der Begründung ab, Trickstimmen würden längst mit Maschinen hergestellt. Walt Disney weiß es besser und engagiert Peter Krause sechs Jahre später als deutsche Synchronstimme von Donald Duck. Das ist er bis heute. Schicksal oder Zufall, dass Peter Krause und Donald Duck sich gefunden haben? In seiner Show „Er kam, sah und quakte“ klärt er über sein Vorbild auf: Wieso spricht DD so komisch? Wo war er im Krieg? Und warum ist Donald die beliebteste Cartoon-Figur aller Zeiten? 
In Filmausschnitten und auf Bildern gibt Peter Krause Antwort auf alle Fragen des „Entenlebens“. Und zeigt, daß Donald Duck nicht nur ein Ladykiller ist, sondern auch singen kann.
Die komischste Duck-Show diesseits von Entenhausen.</div></content>
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	<entry>
		<title>Zum Geburtstag Paul Gerhardts</title>
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		<updated>2012-03-12T19:30:00+01:00</updated>
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<b>Nikolaikirche - Stadtmuseum Berlin</b><br/> 
Melodien und Tonsätze von Johann Crüger zu Texten von Paul Gerhardt in historischer Aufführungsweise. Gespielt von der MarienKantorei, Leitung Marie-Louise Schneider; liederkundliche Einführungen Dr. Christian Bunners</div></summary>
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<b>Nikolaikirche - Stadtmuseum Berlin</b><br/> 
Melodien und Tonsätze von Johann Crüger zu Texten von Paul Gerhardt in historischer Aufführungsweise. Gespielt von der MarienKantorei, Leitung Marie-Louise Schneider; liederkundliche Einführungen Dr. Christian Bunners</div></content>
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	<entry>
		<title>Treffpunkt Schinkelmuseum-Friedrichswerdersche Kirche. Schinkels Pläne für Berlin und der Einfluss des preußischen Königshauses.</title>
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		<updated>2012-03-14T14:30:00+01:00</updated>
		<summary type="xhtml" xml:lang="de-DE" xml:base="http://www.museumsportal-berlin.de/"><div xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml">vom 14. März 2012 <br/> 
<b>Friedrichswerdersche Kirche</b><br/> 
Der Bau der Friedrichswerderschen Kirche von Schinkel steht im Zusammenhang mit der stadtplanerischen Neugestaltung der Mitte Berlins, die durch weitere Gebäude des Architekten im Ringen mit seinen königlichen Auftraggebern geprägt worden ist - ein spannendes Zusammenspiel kreativer Köpfe.</div></summary>
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<b>Friedrichswerdersche Kirche</b><br/> 
Der Bau der Friedrichswerderschen Kirche von Schinkel steht im Zusammenhang mit der stadtplanerischen Neugestaltung der Mitte Berlins, die durch weitere Gebäude des Architekten im Ringen mit seinen königlichen Auftraggebern geprägt worden ist - ein spannendes Zusammenspiel kreativer Köpfe.</div></content>
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		<title>Kunst um Sieben. Meereswanderungen.</title>
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		<updated>2012-03-15T19:00:00+01:00</updated>
		<summary type="xhtml" xml:lang="de-DE" xml:base="http://www.museumsportal-berlin.de/"><div xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml">vom 15. März 2012 <br/> 
<b>Alte Nationalgalerie</b><br/> 
Sie werden von einer Küste zur anderen geführt, wie sie in einigen der schönsten Werke der Alten Nationalgalerie dargestellt sind: Beginnend mit dem Mönch am Meer von Caspar David Friedrich, weiterführend zu den Felsen von Etretat von Courbet und zur Küste von Neapel, u.a. in der Arbeit von Hans von Marées. Auch Phantasieküsten, wie das 'Meeresrauschen' von Böcklin werden vorgestellt. Bei der Betrachtung lassen sich nicht nur die Küsten als beliebte Reiseziele des 19. Jahrhunderts, sondern auch die unterschiedlichen Stile kennen lernen.</div></summary>
		<content type="xhtml" xml:lang="de-DE" xml:base="http://www.museumsportal-berlin.de/"><div xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml">vom 15. März 2012 <br/> 
<b>Alte Nationalgalerie</b><br/> 
Sie werden von einer Küste zur anderen geführt, wie sie in einigen der schönsten Werke der Alten Nationalgalerie dargestellt sind: Beginnend mit dem Mönch am Meer von Caspar David Friedrich, weiterführend zu den Felsen von Etretat von Courbet und zur Küste von Neapel, u.a. in der Arbeit von Hans von Marées. Auch Phantasieküsten, wie das 'Meeresrauschen' von Böcklin werden vorgestellt. Bei der Betrachtung lassen sich nicht nur die Küsten als beliebte Reiseziele des 19. Jahrhunderts, sondern auch die unterschiedlichen Stile kennen lernen.</div></content>
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		<title>Belle de Jour - Schöne des Tages</title>
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		<updated>2012-03-15T20:00:00+01:00</updated>
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<b>Sammlung Scharf-Gerstenberg</b><br/> 
Film und Surrealismus: Buñuel. Surrealistischer Schock <br/> 
Filmreihe in der Sammlung Scharf-GerstenbergCatherine Deneuve als Séverine flieht vor der Langeweile ihrer Ehe in die Arme gewalttätiger Liebhaber: Traum und Realität verschmelzen und bringen geheime Wünsche ans Tageslicht.Regie: Luis Buñuel, mit: Catherine Deneuve, Michel Piccoli, Pierre Clementi u.a. F 1967, 101 min., OmUMit Einführung. Um 19 Uhr findet eine kostenlose Kurzführung durch die Sammlung statt.Kontakt:Dr. Daniel FritschMail: kino@surrealewelten.de</div></summary>
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<b>Sammlung Scharf-Gerstenberg</b><br/> 
Filmreihe in der Sammlung Scharf-GerstenbergCatherine Deneuve als Séverine flieht vor der Langeweile ihrer Ehe in die Arme gewalttätiger Liebhaber: Traum und Realität verschmelzen und bringen geheime Wünsche ans Tageslicht.Regie: Luis Buñuel, mit: Catherine Deneuve, Michel Piccoli, Pierre Clementi u.a. F 1967, 101 min., OmUMit Einführung. Um 19 Uhr findet eine kostenlose Kurzführung durch die Sammlung statt.Kontakt:Dr. Daniel FritschMail: kino@surrealewelten.de</div></content>
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		<title>Figaros Hochzeit im Bode-Museum, Premiere</title>
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		<updated>2012-03-16T20:00:00+01:00</updated>
		<summary type="xhtml" xml:lang="de-DE" xml:base="http://www.museumsportal-berlin.de/"><div xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml">vom 16. März 2012 <br/> 
<b>Bode-Museum</b><br/> 
Christoph Hagel inszeniert und dirigiert Mozarts Oper als turbulente Komödie im Bode-Museum vom 16.3. bis zum 27.5.2012. Es spielen die Berliner Symphoniker.Auf dem Schloss des Grafen Almaviva geht es drunter und drüber. Der Graf kümmert sich nicht um seine junge Frau, sondern steigt ihrer Zofe Susanna hinterher. Susanna aber will Figaro heiraten. Der wiederum wird von der ältlichen Marzelline verfolgt, während die alleingelassene Gräfin den blutjungen Cherubino in ihrem Bett findet. Nur Susanna kommt in diesem Durcheinander zurecht. Sie erteilt ihrem Arbeitgeber eine kräftige Lektion und kann am Ende ihren Figaro zum Altar führen.Spieltage | 17. März - 27. Mai 2012, jew. Freitag bis Sonntag, 20:00 Uhr Vorstellungsdauer | ca. 120 Minuten + Pause Preise | Oper 48 - 69 Euro, Kombiticket mit Führung: 79 - 86 EuroTICKETS (in Kürze) An den Kassen der Staatlichen Museen zu Berlin auf der Museumsinsel und am Kulturforum Telefonisch unter 030 - 266 42 42 42 (Mo-Fr 9:00 bis 16:00 Uhr)Premierentickets nur über www.ticketonline.de erhältlich</div></summary>
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<b>Bode-Museum</b><br/> 
Christoph Hagel inszeniert und dirigiert Mozarts Oper als turbulente Komödie im Bode-Museum vom 16.3. bis zum 27.5.2012. Es spielen die Berliner Symphoniker.Auf dem Schloss des Grafen Almaviva geht es drunter und drüber. Der Graf kümmert sich nicht um seine junge Frau, sondern steigt ihrer Zofe Susanna hinterher. Susanna aber will Figaro heiraten. Der wiederum wird von der ältlichen Marzelline verfolgt, während die alleingelassene Gräfin den blutjungen Cherubino in ihrem Bett findet. Nur Susanna kommt in diesem Durcheinander zurecht. Sie erteilt ihrem Arbeitgeber eine kräftige Lektion und kann am Ende ihren Figaro zum Altar führen.Spieltage | 17. März - 27. Mai 2012, jew. Freitag bis Sonntag, 20:00 Uhr Vorstellungsdauer | ca. 120 Minuten + Pause Preise | Oper 48 - 69 Euro, Kombiticket mit Führung: 79 - 86 EuroTICKETS (in Kürze) An den Kassen der Staatlichen Museen zu Berlin auf der Museumsinsel und am Kulturforum Telefonisch unter 030 - 266 42 42 42 (Mo-Fr 9:00 bis 16:00 Uhr)Premierentickets nur über www.ticketonline.de erhältlich</div></content>
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		<title>Guck hin! Stille Bilder - laute Bilder.</title>
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		<updated>2012-03-17T15:00:00+01:00</updated>
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<b>Alte Nationalgalerie</b><br/> 
Es gibt Bilder, die nennt man Still-Leben. Warum? Sind diese Bilder wirklich so still? Es gibt auch andere Bilder, die ganz leise daherkommen - wir sollten uns ihnen lieber als schleichende Indianer nähern... Andere Bilder sind dafür umso lauter! Man hört das Tosen der Wellen, das Hämmern der Handwerker, laute Musik oder fröhliches Kindergeschrei. Mal sehen, wie laut oder leise es heute in der Alten Nationalgalerie zugeht.</div></summary>
		<content type="xhtml" xml:lang="de-DE" xml:base="http://www.museumsportal-berlin.de/"><div xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml">vom 17. März 2012 <br/> 
<b>Alte Nationalgalerie</b><br/> 
Es gibt Bilder, die nennt man Still-Leben. Warum? Sind diese Bilder wirklich so still? Es gibt auch andere Bilder, die ganz leise daherkommen - wir sollten uns ihnen lieber als schleichende Indianer nähern... Andere Bilder sind dafür umso lauter! Man hört das Tosen der Wellen, das Hämmern der Handwerker, laute Musik oder fröhliches Kindergeschrei. Mal sehen, wie laut oder leise es heute in der Alten Nationalgalerie zugeht.</div></content>
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		<title>Rundgang durch das Bode-Museum</title>
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		<updated>2012-03-17T15:00:00+01:00</updated>
		<summary type="xhtml" xml:lang="de-DE" xml:base="http://www.museumsportal-berlin.de/"><div xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml">vom 17. März 2012 <br/> 
<b>Bode-Museum</b><br/> 
Die Innenarchitektur des Hauses, die neu eingerichteten Sammlungen und Meisterwerke der Skulpturensammlung und des Museums für Byzantinische Kunst werden vorgestellt.An jedem ersten Sonntag im Monat findet die Führung unter besonderer Berücksichtigug des Münzkabinettes statt.</div></summary>
		<content type="xhtml" xml:lang="de-DE" xml:base="http://www.museumsportal-berlin.de/"><div xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml">vom 17. März 2012 <br/> 
<b>Bode-Museum</b><br/> 
Die Innenarchitektur des Hauses, die neu eingerichteten Sammlungen und Meisterwerke der Skulpturensammlung und des Museums für Byzantinische Kunst werden vorgestellt.An jedem ersten Sonntag im Monat findet die Führung unter besonderer Berücksichtigug des Münzkabinettes statt.</div></content>
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		<title>Gespielt wird überall</title>
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		<updated>2012-03-17T15:00:00+01:00</updated>
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<b>Ethnologisches Museum</b><br/> 
Familien-ZeitGespielt wird überall......ganz anders. Auf einer Reise durch die Welt der Spiele lernen wir Spiele aus Nordamerika, der Südsee und Afrika kennen und probieren sie aus.</div></summary>
		<content type="xhtml" xml:lang="de-DE" xml:base="http://www.museumsportal-berlin.de/"><div xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml">vom 17. März 2012 <br/> 
<b>Ethnologisches Museum</b><br/> 
Familien-ZeitGespielt wird überall......ganz anders. Auf einer Reise durch die Welt der Spiele lernen wir Spiele aus Nordamerika, der Südsee und Afrika kennen und probieren sie aus.</div></content>
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		<title>Jubiläumskonzert Claude Debussy</title>
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		<updated>2012-03-17T19:00:00+01:00</updated>
		<summary type="xhtml" xml:lang="de-DE" xml:base="http://www.museumsportal-berlin.de/"><div xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml">vom 17. März 2012 <br/> 
<b>Schloss Britz</b><br/> 
Gutshaus, Schlosspark, Gutshof <br/> 
Mit Werken von Debussy, Tschaikowsky, Leclair, Franck und Fauré
Marianne Boettcher - Violine
Kensei Yamaguchi  - Klavier
Marianne Boettcher (Violine) und Kensei Yamaguchi (Klavier) werden im historische Ambiente von Schloss Britz anlässlich des 150. Geburtstags von Claude Debussy (1862-1918) den großen Komponisten in den Mittelpunkt ihres Konzertes stellen. Neben großartigen Werken Debussys haben die Künstler Stücke von den Komponisten in das Programm aufgenommen, die für Debussy wichtig waren und in enger Beziehung zu ihm standen. Daraus entstanden ist ein farbiges, interessantes Programm mit Meisterwerken von César Franck, Gabriel Fauré, Peter Tschaikowsky und Jean Marie Leclair und natürlich Claude Debussy.
Claude Debussy, geboren am 22. August 1862, wuchs in bescheidenen Verhältnissen auf. Sein Pate ermöglichte Debussy den ersten Klavierunterricht. 1874 errang Debussy in einem Konservatoriums-Wettbewerb einen 2. Preis, mit der Chopin-Ballade in F-Dur erhielt er im darauffolgenden Jahr sogar den 1. Preis. Es folgten Misserfolge, die Debussy dazu führten, die Karriere als Klaviervirtuose aufzugeben. Das neue Ziel lag in der Komposition. 1883 belegte Debussy den 2. Platz beim Prix de Rome, 1884 ging er mit der Kantate L’enfant prodigue als Sieger hervor. Auf der Suche nach Alternativen in der Komposition beschäftigte sich Debussy intensiv mit traditioneller Musik aus außereuropäischen Kulturkreisen und wurde besonders von russischer,  javanischer und arabischer Musik geprägt. Er adaptierte diese fremdartige Musik und ihr Klangideal in seinem Kompositionsstil, ohne ihn direkt zu kopieren. Besonders deutlich zeigt dies das Klavierstück Pagodes, der erste Satz seines Klavierzyklus Estampes. Seine Klangbilder werden oft als fremdartig, schwebend und sphärisch empfunden und mit den ebenso wahrgenommenen Bildern etwa von Claude Monet und Paul Gaugin in Verbindung gebracht. Aus diesem Grund gilt Debussy musikhistorisch als Hauptvertreter des Impressionismus.  Wesentliche Einflüsse erfuhr Debussy auch von den russischen Komponisten der Romantik, insbesondere von Modest Mussorgsky, aber auch von Alexander Borodin und Nikolai Rimsky-Korsakow. Neben der Verwendung von Pentatonik (etwa in Préludes I, Les collines d'Anacapri) und Ganztonskalen (z.B. in Préludes I, Voiles) verwendet Debussy auch die von der Salonmusik seiner Zeit (bspw. Préludes I, Minstrels) und der frühen Jazzmusik entlehnte Harmonik (so in Children's Corner und Golliwogg's Cakewalk). Am 25. März 1918 starb Debussy an einer Krebserkrankung und wurde in Paris beigesetzt.
Marianne Boettcher studierte in Berlin bei Willi Kirch und Michel Schwalbé, ergänzte ihre Stu¬dien in Genf bei Henryk Szeryng und leitet heute als Professorin eine Geigenklasse an der Universität der Künste Berlin. Sie wurde bekannt als Interpretin klassischer und romantischer Mu¬sik, regelmäßig bezieht sie zeitgenössische Musik in ihre Konzerte ein. Viele Kompositionen be¬kannter Komponisten sind für sie geschrieben und von ihr uraufgeführt worden.
Zahlreiche Auszeichnungen, CD-Produktionen, Rundfunk- und Fernsehaufnahmen markieren ihren Weg. Sie war Gast bekannter Festspiele (u.a. Berliner Festwochen, Henryk-Wieniawski-Festival in Polen, Allgemeines Deutsches Bachfest). Umfangreiche Konzerttourneen führten sie wiederholt in die USA, nach Russland und in fast alle übrigen europäischen Länder. Auch wurde sie mehrmals eingeladen, Meisterkurse zu geben (u.a. in Rheinsberg, Prag, Wien und Tallinn). Im Jahr 2003 wurde ihr das Bundesverdienstkreuz verliehen.
Kensei Yamaguchi begann schon im Alter von fünf Jahren mit dem Klavierspiel. Sieben Jahre später gewann er dann die nationale "All Japan Student Music Competition" und durfte an der renommierten Musikschule "Toho-Gakuen" in Tokio studieren. Weiter perfektioniert hat er sein Können an der Universität der Künste in Berlin. Yamaguchi gewann die "International Piano Competition Citta di Senigalli" in Italien und den "Monte Carlo Piano Masters" in Monaco sowie viele weitere Auszeichnungen auf der ganzen Welt. Seine Konzertreisen führten Yamaguchi durch ganz Europa sowie nach Japan und in die USA. In vielen internationalen Orchestern spielte er als Solist, auch mit dem Sinfonie-Orchester Berlin, Orchestra del Teatro Olimpico di Vicenza, dem Tokyo Symphony Orchestra.</div></summary>
		<content type="xhtml" xml:lang="de-DE" xml:base="http://www.museumsportal-berlin.de/"><div xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml">vom 17. März 2012 <br/> 
<b>Schloss Britz</b><br/> 
Gutshaus, Schlosspark, Gutshof <br/> 
Mit Werken von Debussy, Tschaikowsky, Leclair, Franck und Fauré
Marianne Boettcher - Violine
Kensei Yamaguchi  - Klavier
Marianne Boettcher (Violine) und Kensei Yamaguchi (Klavier) werden im historische Ambiente von Schloss Britz anlässlich des 150. Geburtstags von Claude Debussy (1862-1918) den großen Komponisten in den Mittelpunkt ihres Konzertes stellen. Neben großartigen Werken Debussys haben die Künstler Stücke von den Komponisten in das Programm aufgenommen, die für Debussy wichtig waren und in enger Beziehung zu ihm standen. Daraus entstanden ist ein farbiges, interessantes Programm mit Meisterwerken von César Franck, Gabriel Fauré, Peter Tschaikowsky und Jean Marie Leclair und natürlich Claude Debussy.
Claude Debussy, geboren am 22. August 1862, wuchs in bescheidenen Verhältnissen auf. Sein Pate ermöglichte Debussy den ersten Klavierunterricht. 1874 errang Debussy in einem Konservatoriums-Wettbewerb einen 2. Preis, mit der Chopin-Ballade in F-Dur erhielt er im darauffolgenden Jahr sogar den 1. Preis. Es folgten Misserfolge, die Debussy dazu führten, die Karriere als Klaviervirtuose aufzugeben. Das neue Ziel lag in der Komposition. 1883 belegte Debussy den 2. Platz beim Prix de Rome, 1884 ging er mit der Kantate L’enfant prodigue als Sieger hervor. Auf der Suche nach Alternativen in der Komposition beschäftigte sich Debussy intensiv mit traditioneller Musik aus außereuropäischen Kulturkreisen und wurde besonders von russischer,  javanischer und arabischer Musik geprägt. Er adaptierte diese fremdartige Musik und ihr Klangideal in seinem Kompositionsstil, ohne ihn direkt zu kopieren. Besonders deutlich zeigt dies das Klavierstück Pagodes, der erste Satz seines Klavierzyklus Estampes. Seine Klangbilder werden oft als fremdartig, schwebend und sphärisch empfunden und mit den ebenso wahrgenommenen Bildern etwa von Claude Monet und Paul Gaugin in Verbindung gebracht. Aus diesem Grund gilt Debussy musikhistorisch als Hauptvertreter des Impressionismus.  Wesentliche Einflüsse erfuhr Debussy auch von den russischen Komponisten der Romantik, insbesondere von Modest Mussorgsky, aber auch von Alexander Borodin und Nikolai Rimsky-Korsakow. Neben der Verwendung von Pentatonik (etwa in Préludes I, Les collines d'Anacapri) und Ganztonskalen (z.B. in Préludes I, Voiles) verwendet Debussy auch die von der Salonmusik seiner Zeit (bspw. Préludes I, Minstrels) und der frühen Jazzmusik entlehnte Harmonik (so in Children's Corner und Golliwogg's Cakewalk). Am 25. März 1918 starb Debussy an einer Krebserkrankung und wurde in Paris beigesetzt.
Marianne Boettcher studierte in Berlin bei Willi Kirch und Michel Schwalbé, ergänzte ihre Stu¬dien in Genf bei Henryk Szeryng und leitet heute als Professorin eine Geigenklasse an der Universität der Künste Berlin. Sie wurde bekannt als Interpretin klassischer und romantischer Mu¬sik, regelmäßig bezieht sie zeitgenössische Musik in ihre Konzerte ein. Viele Kompositionen be¬kannter Komponisten sind für sie geschrieben und von ihr uraufgeführt worden.
Zahlreiche Auszeichnungen, CD-Produktionen, Rundfunk- und Fernsehaufnahmen markieren ihren Weg. Sie war Gast bekannter Festspiele (u.a. Berliner Festwochen, Henryk-Wieniawski-Festival in Polen, Allgemeines Deutsches Bachfest). Umfangreiche Konzerttourneen führten sie wiederholt in die USA, nach Russland und in fast alle übrigen europäischen Länder. Auch wurde sie mehrmals eingeladen, Meisterkurse zu geben (u.a. in Rheinsberg, Prag, Wien und Tallinn). Im Jahr 2003 wurde ihr das Bundesverdienstkreuz verliehen.
Kensei Yamaguchi begann schon im Alter von fünf Jahren mit dem Klavierspiel. Sieben Jahre später gewann er dann die nationale "All Japan Student Music Competition" und durfte an der renommierten Musikschule "Toho-Gakuen" in Tokio studieren. Weiter perfektioniert hat er sein Können an der Universität der Künste in Berlin. Yamaguchi gewann die "International Piano Competition Citta di Senigalli" in Italien und den "Monte Carlo Piano Masters" in Monaco sowie viele weitere Auszeichnungen auf der ganzen Welt. Seine Konzertreisen führten Yamaguchi durch ganz Europa sowie nach Japan und in die USA. In vielen internationalen Orchestern spielte er als Solist, auch mit dem Sinfonie-Orchester Berlin, Orchestra del Teatro Olimpico di Vicenza, dem Tokyo Symphony Orchestra.</div></content>
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		<title>Antike für Eltern und Kinder: Zeitreise zu Griechen, Römern und Babyloniern</title>
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		<updated>2012-03-18T11:00:00+01:00</updated>
		<summary type="xhtml" xml:lang="de-DE" xml:base="http://www.museumsportal-berlin.de/"><div xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml">vom 18. März 2012 <br/> 
<b>Pergamonmuseum</b><br/> 
Kämpfende Giganten und mächtige Götter, riesige Tempel, bunte Tore und Kunstwerke aus winzigen Steinchen - im Pergamonmuseum erwarten Euch spannende Geschichten von den alten Griechen, Römern und Babyloniern!</div></summary>
		<content type="xhtml" xml:lang="de-DE" xml:base="http://www.museumsportal-berlin.de/"><div xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml">vom 18. März 2012 <br/> 
<b>Pergamonmuseum</b><br/> 
Kämpfende Giganten und mächtige Götter, riesige Tempel, bunte Tore und Kunstwerke aus winzigen Steinchen - im Pergamonmuseum erwarten Euch spannende Geschichten von den alten Griechen, Römern und Babyloniern!</div></content>
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		<title>Führung durch die Ausstellung "Sorgenfrei"</title>
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		<updated>2012-03-18T11:00:00+01:00</updated>
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<b>Museum Charlottenburg-Wilmersdorf in der Villa Oppenheim</b><br/> 
mit Dr. Sebastian Panwitz <br/> 
</div></summary>
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<b>Museum Charlottenburg-Wilmersdorf in der Villa Oppenheim</b><br/> 
</div></content>
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		<title>Meisterwerke der Griechen im Alten Museum</title>
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		<updated>2012-03-18T14:00:00+01:00</updated>
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<b>Altes Museum</b><br/> 
Neben dem betenden Knaben und dem Portrait des Perikles werden weitere bedeutende Objekte der Antikensammlung erläutert. Koren und Kouroi, Vasenbilder, Athleten- und Amazonenstatuen sowie Goldschätze gewähren einen Einblick in die Alltagswelt der Griechen und bieten einen Überblick über griechische Kunst- und Kulturgeschichte.</div></summary>
		<content type="xhtml" xml:lang="de-DE" xml:base="http://www.museumsportal-berlin.de/"><div xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml">vom 18. März 2012 <br/> 
<b>Altes Museum</b><br/> 
Neben dem betenden Knaben und dem Portrait des Perikles werden weitere bedeutende Objekte der Antikensammlung erläutert. Koren und Kouroi, Vasenbilder, Athleten- und Amazonenstatuen sowie Goldschätze gewähren einen Einblick in die Alltagswelt der Griechen und bieten einen Überblick über griechische Kunst- und Kulturgeschichte.</div></content>
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		<title>Kinder erleben Kunst: Helden und Heilige.</title>
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<b>Bode-Museum</b><br/> 
Starke Helden und standhafte Heilige gibt es nicht nur im Märchen, sondern auch im Bode-Museum. Hier haben sie sich in großer Zahl versammelt und wir werden uns auf die Suche nach ihnen begeben. Vielleicht kennt ihr ja auch schon einige von ihnen aus der Gute-Nacht-Geschichte. Zusammen werden wir sie entdecken und ihre Abenteuer erfahren, in denen sie sich tapfer gegen jedes Übel stellen.</div></summary>
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<b>Bode-Museum</b><br/> 
Starke Helden und standhafte Heilige gibt es nicht nur im Märchen, sondern auch im Bode-Museum. Hier haben sie sich in großer Zahl versammelt und wir werden uns auf die Suche nach ihnen begeben. Vielleicht kennt ihr ja auch schon einige von ihnen aus der Gute-Nacht-Geschichte. Zusammen werden wir sie entdecken und ihre Abenteuer erfahren, in denen sie sich tapfer gegen jedes Übel stellen.</div></content>
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		<title>Magie und Kult im Alten Orient</title>
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<b>Pergamonmuseum</b><br/> 
Die meisten Bildwerke im Alten Orient sollten ganz bestimmte Aufgaben erfüllen. Sie zeigen nicht nur, wie sich die Menschen das Aussehen ihrer Götter und Dämonen gedacht haben, sie geben uns einen tiefen Einblick in die religiös geprägte Vorstellungs- und Lebenswelt der Menschen und zugleich in ihren Umgang mit und ihr Verständnis von Bildern. Die Führung führt in die Welt von Magie und Ritual in Mesopotamien ein und zeigt anhand ausgewählter Denkmäler, wie sich die Menschen vor bösen Mächten schützen und sich ihres Vertrauens zu den Göttern versichern wollten.</div></summary>
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<b>Pergamonmuseum</b><br/> 
Die meisten Bildwerke im Alten Orient sollten ganz bestimmte Aufgaben erfüllen. Sie zeigen nicht nur, wie sich die Menschen das Aussehen ihrer Götter und Dämonen gedacht haben, sie geben uns einen tiefen Einblick in die religiös geprägte Vorstellungs- und Lebenswelt der Menschen und zugleich in ihren Umgang mit und ihr Verständnis von Bildern. Die Führung führt in die Welt von Magie und Ritual in Mesopotamien ein und zeigt anhand ausgewählter Denkmäler, wie sich die Menschen vor bösen Mächten schützen und sich ihres Vertrauens zu den Göttern versichern wollten.</div></content>
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		<title>Meisterwerke der Gemäldegalerie: Das Leben des hl. Joseph</title>
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<b>Gemäldegalerie</b><br/> 
Höchst selten zeigt sich der hl. Joseph auf den Gemälden des 15. und 16. Jahrhunderts als die zentrale Person. Doch soll dies anlässlich des Josephstags geändert und der Fokus auf ihn allein gelenkt werden. Die einzelnen Stationen seines Lebens lassen sich nämlich anhand von Bildern aus späteren Jahrhunderten gut nachvollziehen. Außerdem soll geklärt werden, in welchem Kontext die jeweiligen Darstellungen entstanden sind.</div></summary>
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<b>Gemäldegalerie</b><br/> 
Höchst selten zeigt sich der hl. Joseph auf den Gemälden des 15. und 16. Jahrhunderts als die zentrale Person. Doch soll dies anlässlich des Josephstags geändert und der Fokus auf ihn allein gelenkt werden. Die einzelnen Stationen seines Lebens lassen sich nämlich anhand von Bildern aus späteren Jahrhunderten gut nachvollziehen. Außerdem soll geklärt werden, in welchem Kontext die jeweiligen Darstellungen entstanden sind.</div></content>
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		<title>Kunst für Kinder: Verkehrte Welt</title>
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<b>Gemäldegalerie</b><br/> 
Nichts ist so, wie es auf den ersten Blick scheint. Häufig offenbart sich erst beim zweiten Blick das große Durcheinander. In der Führung wollen wir uns Gemälden widmen, die uns zeigen, was passiert, wenn die Ordnung aufgehoben und die Welt, wie sie sein sollte, aus den Angeln gehoben ist.Am ersten Sonntag im Monat ist die Veranstaltung zweistündig (14.30 bis 16.30 Uhr). Nach der Bildbetrachtung in der Gemäldegalerie liegt der Schwerpunkt aus der künstlerischen Arbeit im Studio Museumspädagogik.An jedem anderen Sonntag findet die einstündige Veranstaltung (14.30 bis 15.30 Uhr) ausschließlich in der Gemäldegalerie statt.</div></summary>
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<b>Gemäldegalerie</b><br/> 
Nichts ist so, wie es auf den ersten Blick scheint. Häufig offenbart sich erst beim zweiten Blick das große Durcheinander. In der Führung wollen wir uns Gemälden widmen, die uns zeigen, was passiert, wenn die Ordnung aufgehoben und die Welt, wie sie sein sollte, aus den Angeln gehoben ist.Am ersten Sonntag im Monat ist die Veranstaltung zweistündig (14.30 bis 16.30 Uhr). Nach der Bildbetrachtung in der Gemäldegalerie liegt der Schwerpunkt aus der künstlerischen Arbeit im Studio Museumspädagogik.An jedem anderen Sonntag findet die einstündige Veranstaltung (14.30 bis 15.30 Uhr) ausschließlich in der Gemäldegalerie statt.</div></content>
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		<title>Thematische Führung. Die Basilika im Bode-Museum und ihre Kunstwerke.</title>
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		<updated>2012-03-18T15:00:00+01:00</updated>
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<b>Bode-Museum</b><br/> 
Innerhalb des Museumskonzeptes Wilhelm von Bodes spielte die Basilika im Zentrum des Museums eine herausragende Rolle. Hier wurde eine Renaissance-Basilika in das Museum kopiert und die Exponate so präsentiert, wie es ihrer ursprünglichen Funktion entsprach.Dieses Konzept der Stil- und Epochenräume sowie Veränderungen der Basilika  soll im Verlauf der Führung erläutert werden. Darüber hinaus wird auf die Exponate und die durch sie repräsentierten Gattungen eingegangen.</div></summary>
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<b>Bode-Museum</b><br/> 
Innerhalb des Museumskonzeptes Wilhelm von Bodes spielte die Basilika im Zentrum des Museums eine herausragende Rolle. Hier wurde eine Renaissance-Basilika in das Museum kopiert und die Exponate so präsentiert, wie es ihrer ursprünglichen Funktion entsprach.Dieses Konzept der Stil- und Epochenräume sowie Veränderungen der Basilika  soll im Verlauf der Führung erläutert werden. Darüber hinaus wird auf die Exponate und die durch sie repräsentierten Gattungen eingegangen.</div></content>
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		<title>Kunst am Sonntag. August Rodin in der Alten Nationalgalerie.</title>
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		<updated>2012-03-18T15:00:00+01:00</updated>
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<b>Alte Nationalgalerie</b><br/> 
Werke wie der 'Denker' und das 'Eherne Zeitalter' gehören zu den berühmtesten Kompositionen des französischen Bildhauers. Ihre Aufstellung im Saal der Impressionisten und ihrer Nachfolger erlaubt wertvolle Vergleiche und Einblicke in die Entwicklung der französischen Moderne. Dabei sind dies nicht die einzigen Bildwerke Rodins, die im Haus der Alten Nationalgalerie zu bewundern sind.</div></summary>
		<content type="xhtml" xml:lang="de-DE" xml:base="http://www.museumsportal-berlin.de/"><div xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml">vom 18. März 2012 <br/> 
<b>Alte Nationalgalerie</b><br/> 
Werke wie der 'Denker' und das 'Eherne Zeitalter' gehören zu den berühmtesten Kompositionen des französischen Bildhauers. Ihre Aufstellung im Saal der Impressionisten und ihrer Nachfolger erlaubt wertvolle Vergleiche und Einblicke in die Entwicklung der französischen Moderne. Dabei sind dies nicht die einzigen Bildwerke Rodins, die im Haus der Alten Nationalgalerie zu bewundern sind.</div></content>
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		<title>Winnetou und Co. - Indianerbilder im Spiegel ethnologischer Objekte</title>
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		<updated>2012-03-18T15:00:00+01:00</updated>
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<b>Ethnologisches Museum</b><br/> 
Die Abenteuerromane Karl Mays - der erst nach dem Erscheinen von drei Winnetou-Bänden selbst Amerika bereiste - prägen unser Indianerbild bis heute: nordamerikanische Indianer - das sind Winnetou und Co., edle Wilde und tapfere Krieger in Federschmuck.Bei Betrachtung der Objekte der Sammlung zeigt sich schnell, dass das Bild, das Karl May zeichnete, sehr einseitig und häufig unzutreffend ist.Die Ausstellung gibt Einblicke in die kulturelle Vielfalt des indianischen Nordamerikas und lädt zur Überprüfung des eigenen Indianerbilds ein.</div></summary>
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<b>Ethnologisches Museum</b><br/> 
Die Abenteuerromane Karl Mays - der erst nach dem Erscheinen von drei Winnetou-Bänden selbst Amerika bereiste - prägen unser Indianerbild bis heute: nordamerikanische Indianer - das sind Winnetou und Co., edle Wilde und tapfere Krieger in Federschmuck.Bei Betrachtung der Objekte der Sammlung zeigt sich schnell, dass das Bild, das Karl May zeichnete, sehr einseitig und häufig unzutreffend ist.Die Ausstellung gibt Einblicke in die kulturelle Vielfalt des indianischen Nordamerikas und lädt zur Überprüfung des eigenen Indianerbilds ein.</div></content>
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	<entry>
		<title>Vorbild und Nachwirkung. Das französische Stil-Ideal im 18. Jahrhundert und die Resonanz in Europa</title>
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		<updated>2012-03-18T15:00:00+01:00</updated>
		<summary type="xhtml" xml:lang="de-DE" xml:base="http://www.museumsportal-berlin.de/"><div xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml">vom 18. März 2012 <br/> 
<b>Schloss Köpenick</b><br/> 
Dependance des Kunstgewerbemuseums <br/> 
Im 17. und 18. Jahrhundert nimmt Frankreich die zentrale stilbildende und stilprägende Position hinsichtlich der Dekoration des Innenraums ein. So strahlt nicht nur die repräsentative Hofhaltung und deren Prachtentfaltung auf das gesamte Europa aus, sondern auch die fulminanten Raumschöpfungen und deren kunstvolles Mobiliar werden allerorts adaptiert. Infolge des Machtantritts von Ludwig XV. etablieren sich dann in der ersten Hälfte des 18. Jahrhundert andere stilistische Prämissen, die unter dem Namen Rokoko ein neues gesamteuropäisches Phänomen innerhalb der bildenden und dekorierenden Künste bilden werden. In der Führung sollen das Charakteristische des Rokokos ebenso wie die lokalen stilistischen Variationen aufgezeigt werden.</div></summary>
		<content type="xhtml" xml:lang="de-DE" xml:base="http://www.museumsportal-berlin.de/"><div xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml">vom 18. März 2012 <br/> 
<b>Schloss Köpenick</b><br/> 
Dependance des Kunstgewerbemuseums <br/> 
Im 17. und 18. Jahrhundert nimmt Frankreich die zentrale stilbildende und stilprägende Position hinsichtlich der Dekoration des Innenraums ein. So strahlt nicht nur die repräsentative Hofhaltung und deren Prachtentfaltung auf das gesamte Europa aus, sondern auch die fulminanten Raumschöpfungen und deren kunstvolles Mobiliar werden allerorts adaptiert. Infolge des Machtantritts von Ludwig XV. etablieren sich dann in der ersten Hälfte des 18. Jahrhundert andere stilistische Prämissen, die unter dem Namen Rokoko ein neues gesamteuropäisches Phänomen innerhalb der bildenden und dekorierenden Künste bilden werden. In der Führung sollen das Charakteristische des Rokokos ebenso wie die lokalen stilistischen Variationen aufgezeigt werden.</div></content>
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	<entry>
		<title>Am Rande der Vernunft. Bilderzyklen der Aufklärungszeit</title>
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		<updated>2012-03-18T15:00:00+01:00</updated>
		<summary type="xhtml" xml:lang="de-DE" xml:base="http://www.museumsportal-berlin.de/"><div xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml">vom 18. März 2012 <br/> 
<b>Kupferstichkabinett</b><br/> 
Sammlung der Zeichnungen und Druckgraphik <br/> 
Rundgang durch die Ausstellung <br/> 
Die Ausstellung entführt den Besucher an die Randgebiete der Vernunft, welche die Epoche der Aufklärung prägt. Jenseits der intellektuellen, sozialkritischen und emanzipatorischen Bestrebungen blüht während des gesamten 18. Jahrhunderts die kreative, vielfältige und phantastische Bilderwelt des Capriccio. Versatzstücke von Mythos und Realität, von Antike und Gegenwart, von Arkadien und Commedia dell´Arte, von Ornament und Verfall fügen sich kaleidoskopartig zu spielerisch pittoresken Einfällen. Natur, Architektur und der Mensch zeigen in diesen Bildern ihre phantasievoll-kapriziösen, wie auch ihre dunklen, irrationalen Seiten und beeindrucken als Thema teils umfangreicher druckgrafischer Serien durch Fülle und Variation.</div></summary>
		<content type="xhtml" xml:lang="de-DE" xml:base="http://www.museumsportal-berlin.de/"><div xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml">vom 18. März 2012 <br/> 
<b>Kupferstichkabinett</b><br/> 
Sammlung der Zeichnungen und Druckgraphik <br/> 
Die Ausstellung entführt den Besucher an die Randgebiete der Vernunft, welche die Epoche der Aufklärung prägt. Jenseits der intellektuellen, sozialkritischen und emanzipatorischen Bestrebungen blüht während des gesamten 18. Jahrhunderts die kreative, vielfältige und phantastische Bilderwelt des Capriccio. Versatzstücke von Mythos und Realität, von Antike und Gegenwart, von Arkadien und Commedia dell´Arte, von Ornament und Verfall fügen sich kaleidoskopartig zu spielerisch pittoresken Einfällen. Natur, Architektur und der Mensch zeigen in diesen Bildern ihre phantasievoll-kapriziösen, wie auch ihre dunklen, irrationalen Seiten und beeindrucken als Thema teils umfangreicher druckgrafischer Serien durch Fülle und Variation.</div></content>
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	<entry>
		<title>Islam besser verstehen: Europa und der islamische Orient</title>
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		<updated>2012-03-22T18:00:00+01:00</updated>
		<summary type="xhtml" xml:lang="de-DE" xml:base="http://www.museumsportal-berlin.de/"><div xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml">vom 22. März 2012 <br/> 
<b>Pergamonmuseum</b><br/> 
In einem Rundgang durch das Museum für Islamische Kunst wird die hohe Meisterschaft und Kunstfertigkeit islamischer Handwerker und Künstler spürbar und die Vielfalt an Techniken, Formen und Farben erlebbar. Gleichzeitig werden die Beziehungen zwischen dem islamischen Orient und Europa an einigen Beispielen sichtbar und erläutert.</div></summary>
		<content type="xhtml" xml:lang="de-DE" xml:base="http://www.museumsportal-berlin.de/"><div xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml">vom 22. März 2012 <br/> 
<b>Pergamonmuseum</b><br/> 
In einem Rundgang durch das Museum für Islamische Kunst wird die hohe Meisterschaft und Kunstfertigkeit islamischer Handwerker und Künstler spürbar und die Vielfalt an Techniken, Formen und Farben erlebbar. Gleichzeitig werden die Beziehungen zwischen dem islamischen Orient und Europa an einigen Beispielen sichtbar und erläutert.</div></content>
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		<title>Neue Musik im Neuen Museum: Kammerkonzert mit dem Rundfunk-Sinfonieorchester Berlin</title>
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		<updated>2012-03-22T20:30:00+01:00</updated>
		<summary type="xhtml" xml:lang="de-DE" xml:base="http://www.museumsportal-berlin.de/"><div xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml">vom 22. März 2012 <br/> 
<b>Neues Museum</b><br/> 
Ensemble Maria Pflüger | Violine, Serge Verheylewegen | Violine, Ernst-Martin Schmidt | Viola, Jörg Breuninger | VioloncelloProgramm Jonathan Harvey | Streichquartett Joseph Haydn | "Die sieben letzten Worte unseres Erlösers am Kreuz" - Streichquartette Hob III:50-56Vor dem Konzert findet eine exklusive Führung durch das Neue Museum statt. Beginn | 19:00 Uhr, Einlass | ab 18:30 UhrPREISE Konzert | Stuhlplatz 20,00 Euro, Sitzplatz auf den Treppenstufen 18,00 Euro, Stehplatz 15,00 Euro Führung (nicht im Konzertticket enthalten) | 5,00 EuroTICKETS Online hier >> Telefonisch unter (030) 266 42 42 42 (Mo-Fr 9:00 bis 16:00 Uhr) An den Museumskassen der Staatlichen Museen zu Berlin (Museumsinsel und Kulturforum)</div></summary>
		<content type="xhtml" xml:lang="de-DE" xml:base="http://www.museumsportal-berlin.de/"><div xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml">vom 22. März 2012 <br/> 
<b>Neues Museum</b><br/> 
Ensemble Maria Pflüger | Violine, Serge Verheylewegen | Violine, Ernst-Martin Schmidt | Viola, Jörg Breuninger | VioloncelloProgramm Jonathan Harvey | Streichquartett Joseph Haydn | "Die sieben letzten Worte unseres Erlösers am Kreuz" - Streichquartette Hob III:50-56Vor dem Konzert findet eine exklusive Führung durch das Neue Museum statt. Beginn | 19:00 Uhr, Einlass | ab 18:30 UhrPREISE Konzert | Stuhlplatz 20,00 Euro, Sitzplatz auf den Treppenstufen 18,00 Euro, Stehplatz 15,00 Euro Führung (nicht im Konzertticket enthalten) | 5,00 EuroTICKETS Online hier >> Telefonisch unter (030) 266 42 42 42 (Mo-Fr 9:00 bis 16:00 Uhr) An den Museumskassen der Staatlichen Museen zu Berlin (Museumsinsel und Kulturforum)</div></content>
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	<entry>
		<title>Großes Passionskonzert der Berliner Singakademie e.V.</title>
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		<updated>2012-03-23T18:00:00+01:00</updated>
		<summary type="xhtml" xml:lang="de-DE" xml:base="http://www.museumsportal-berlin.de/"><div xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml">vom 23. März 2012 <br/> 
<b>Nikolaikirche - Stadtmuseum Berlin</b><br/> 
mit Werken für Soli, Chor und Orchester von Johann Crüger und Zeitgenossen; Leitung: Achim Zimmermann</div></summary>
		<content type="xhtml" xml:lang="de-DE" xml:base="http://www.museumsportal-berlin.de/"><div xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml">vom 23. März 2012 <br/> 
<b>Nikolaikirche - Stadtmuseum Berlin</b><br/> 
mit Werken für Soli, Chor und Orchester von Johann Crüger und Zeitgenossen; Leitung: Achim Zimmermann</div></content>
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	<entry>
		<title>Klavierkonzert</title>
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		<updated>2012-03-23T19:00:00+01:00</updated>
		<summary type="xhtml" xml:lang="de-DE" xml:base="http://www.museumsportal-berlin.de/"><div xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml">vom 23. März 2012 <br/> 
<b>Schloss Britz</b><br/> 
Gutshaus, Schlosspark, Gutshof <br/> 
Li-Chun Su - Klavier <br/> 
Mit Werken von Chopin, Beethoven, Bach, Mendelssohn-Bartholdy und Liszt
Li-Chun Su - Klavier“Einfach grossartig!” resümiert die Märkische Allgemeine aus Brandenburg, “Voller Temperament und Leichtigkeit” schreibt der General Anzeiger aus Bonn. Die Pianistin Li-Chun Su konzertiert als Solistin weltweit mit renommierten Orchestern und in Solo-Programmen und begeistert Kritiker wie Zuhörerinnen und Zuhörer. Die aus Taiwan stammende Pianistin ist erste Preisträgerin mehrerer international renommierter Wettbewerbe, u.a. des Felix-Mendelssohn-Bartholdy-Wettbewerbs und des Arthur-Schnabel-Wettbewerbs. Seit 2008 unterricht sie Klavier an der UdK Berlin. Für das Publikum im Schloss-Britz wird Li-Chun Su einige ihrer Lieblingsstücke präsentieren. Dazu zählen u. a.  die Carmen-Fantasie von Ferruccio Busoni (1866 – 1924),   die Sonate Fis-Dur op. 78 von Ludwig van Beethoven, aber auch von Frédéric Chopin die Ballade As-Dur op. 47 oder von Franz Liszt « Après une Lecture de Dante“.
Li-Chun Su ist in Taipeh (Taiwan) geboren. Sie studierte an der „Taipei National University of the Arts" und an der Universität der Künste zu Berlin Klavier und Hammerklavier bei Gabor Paska und Mitzi Meyerson. Die Pianistin geht einer regen Konzerttätigkeit nach und hat in Europa und in ihrer Heimat zahlreiche Soloabende gegeben, u.a. mit dem Sinfonie Orchester Berlin, dem Mendelssohn Kammerorchester Leipzig, dem Berliner Sinfoniekern, den Jenaer Philharmonikern, dem Taipeh Sinfonie Orchester, dem Sinfonieorchester der Universität der Künste Berlin und dem Nationalen Orchester von Porto. Seit 2008 unterrichtet sie Klavier an der UdK Berlin. 
Li-Chun Su ist Preisträgerin zahlreicher nationaler und internationaler Klavierwettbewerbe. So war sie u.a. im Jahr 2006 im Internationalen Felix-Mendelssohn-Bartholdy-Wettbewerbsfach Duo Violoncello Klavier- erfolgreich. 2007 errang sie u.a. erste Preise im Internationalen Felix-Mendelssohn-Bartholdy-Wettbewerb der Stiftung Preußischer Kulturbesitz und im Artur-Schnabel-Klavierwettbewerb/ Berlin. 2008 gewann Li-Chun Su den 1. Preis im Internationalen Klavierwettbewerb in Porto.</div></summary>
		<content type="xhtml" xml:lang="de-DE" xml:base="http://www.museumsportal-berlin.de/"><div xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml">vom 23. März 2012 <br/> 
<b>Schloss Britz</b><br/> 
Gutshaus, Schlosspark, Gutshof <br/> 
Mit Werken von Chopin, Beethoven, Bach, Mendelssohn-Bartholdy und Liszt
Li-Chun Su - Klavier“Einfach grossartig!” resümiert die Märkische Allgemeine aus Brandenburg, “Voller Temperament und Leichtigkeit” schreibt der General Anzeiger aus Bonn. Die Pianistin Li-Chun Su konzertiert als Solistin weltweit mit renommierten Orchestern und in Solo-Programmen und begeistert Kritiker wie Zuhörerinnen und Zuhörer. Die aus Taiwan stammende Pianistin ist erste Preisträgerin mehrerer international renommierter Wettbewerbe, u.a. des Felix-Mendelssohn-Bartholdy-Wettbewerbs und des Arthur-Schnabel-Wettbewerbs. Seit 2008 unterricht sie Klavier an der UdK Berlin. Für das Publikum im Schloss-Britz wird Li-Chun Su einige ihrer Lieblingsstücke präsentieren. Dazu zählen u. a.  die Carmen-Fantasie von Ferruccio Busoni (1866 – 1924),   die Sonate Fis-Dur op. 78 von Ludwig van Beethoven, aber auch von Frédéric Chopin die Ballade As-Dur op. 47 oder von Franz Liszt « Après une Lecture de Dante“.
Li-Chun Su ist in Taipeh (Taiwan) geboren. Sie studierte an der „Taipei National University of the Arts" und an der Universität der Künste zu Berlin Klavier und Hammerklavier bei Gabor Paska und Mitzi Meyerson. Die Pianistin geht einer regen Konzerttätigkeit nach und hat in Europa und in ihrer Heimat zahlreiche Soloabende gegeben, u.a. mit dem Sinfonie Orchester Berlin, dem Mendelssohn Kammerorchester Leipzig, dem Berliner Sinfoniekern, den Jenaer Philharmonikern, dem Taipeh Sinfonie Orchester, dem Sinfonieorchester der Universität der Künste Berlin und dem Nationalen Orchester von Porto. Seit 2008 unterrichtet sie Klavier an der UdK Berlin. 
Li-Chun Su ist Preisträgerin zahlreicher nationaler und internationaler Klavierwettbewerbe. So war sie u.a. im Jahr 2006 im Internationalen Felix-Mendelssohn-Bartholdy-Wettbewerbsfach Duo Violoncello Klavier- erfolgreich. 2007 errang sie u.a. erste Preise im Internationalen Felix-Mendelssohn-Bartholdy-Wettbewerb der Stiftung Preußischer Kulturbesitz und im Artur-Schnabel-Klavierwettbewerb/ Berlin. 2008 gewann Li-Chun Su den 1. Preis im Internationalen Klavierwettbewerb in Porto.</div></content>
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		<title>Kunst für die ganze Familie: Die Tiere des Waldes</title>
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<b>Gemäldegalerie</b><br/> 
Mit leisen Schritten, beinahe regungslos und unerkannt müssen wir verharren um in den heimischen Wäldern Berlin und Brandenburgs einen Fuchs, Hirsch oder Hasen zu erspähen. Und sobald sie uns entdeckt haben, flüchten sie davon! Nicht so in der Gemäldegalerie, denn hier haben die Künstler über viele Jahrhunderte hinweg für uns zahlreiche heimische und exotische Tierarten auf der Leinwand verewigt. Mit ein wenig Fantasie können wir die Papageien schreien und den Löwen brüllen hören.</div></summary>
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<b>Gemäldegalerie</b><br/> 
Mit leisen Schritten, beinahe regungslos und unerkannt müssen wir verharren um in den heimischen Wäldern Berlin und Brandenburgs einen Fuchs, Hirsch oder Hasen zu erspähen. Und sobald sie uns entdeckt haben, flüchten sie davon! Nicht so in der Gemäldegalerie, denn hier haben die Künstler über viele Jahrhunderte hinweg für uns zahlreiche heimische und exotische Tierarten auf der Leinwand verewigt. Mit ein wenig Fantasie können wir die Papageien schreien und den Löwen brüllen hören.</div></content>
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		<title>Erzählzeit: Der Märkische Eulenspiegel – Geschichten und Lügenmärchen vom Trebbiner Schalk Hans Clauert</title>
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<b>Märkisches Museum - Stadtmuseum Berlin</b><br/> 
Erzählt von Sabine Steglich <br/> 
Die Erzählerinnen von ErzählZeit laden Kinder ab 6 Jahren und deren Eltern und Freunde ein, Berliner Geschichten, Sagen und märchenhaften Begebenheiten zu lauschen. Die Veranstaltungsreihe wird durch den Berliner Projektfonds Kulturelle Bildung im Rahmen des Projekts „ErzählZeit“ des Vereins Erzählkunst e.V. gefördert.</div></summary>
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<b>Märkisches Museum - Stadtmuseum Berlin</b><br/> 
Die Erzählerinnen von ErzählZeit laden Kinder ab 6 Jahren und deren Eltern und Freunde ein, Berliner Geschichten, Sagen und märchenhaften Begebenheiten zu lauschen. Die Veranstaltungsreihe wird durch den Berliner Projektfonds Kulturelle Bildung im Rahmen des Projekts „ErzählZeit“ des Vereins Erzählkunst e.V. gefördert.</div></content>
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		<title>Rundgang durch das Bode-Museum</title>
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		<updated>2012-03-24T15:00:00+01:00</updated>
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<b>Bode-Museum</b><br/> 
Die Innenarchitektur des Hauses, die neu eingerichteten Sammlungen und Meisterwerke der Skulpturensammlung und des Museums für Byzantinische Kunst werden vorgestellt.An jedem ersten Sonntag im Monat findet die Führung unter besonderer Berücksichtigug des Münzkabinettes statt.</div></summary>
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<b>Bode-Museum</b><br/> 
Die Innenarchitektur des Hauses, die neu eingerichteten Sammlungen und Meisterwerke der Skulpturensammlung und des Museums für Byzantinische Kunst werden vorgestellt.An jedem ersten Sonntag im Monat findet die Führung unter besonderer Berücksichtigug des Münzkabinettes statt.</div></content>
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		<title>Guck hin! Von edlen Damen und berühmten Männern.</title>
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		<updated>2012-03-24T15:00:00+01:00</updated>
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<b>Alte Nationalgalerie</b><br/> 
Schöne Frauen und mächtige Männer ließen prachtvolle Porträts von sich malen. Sie tragen modische Gewänder mit Pelz und Goldbändern. Wer sind die Personen auf den Bildern? Was haben sie erlebt? Die Geschichten hinter den Bildern inspirieren zu eigenen kleinen Porträts.</div></summary>
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<b>Alte Nationalgalerie</b><br/> 
Schöne Frauen und mächtige Männer ließen prachtvolle Porträts von sich malen. Sie tragen modische Gewänder mit Pelz und Goldbändern. Wer sind die Personen auf den Bildern? Was haben sie erlebt? Die Geschichten hinter den Bildern inspirieren zu eigenen kleinen Porträts.</div></content>
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		<title>Klänge der Welt</title>
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		<updated>2012-03-24T15:00:00+01:00</updated>
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<b>Ethnologisches Museum</b><br/> 
Wie sprechen Trommeln und warum heulen Geigen? Um diesen und ähnlichen Fragen nachzugehen, schauen wir uns die Klangbesonderheiten verschiedener Musikinstrumente der Welt näher an. Dazu werden wir spannende Klangbeispiele aus verschiedenen Kulturen anhören und enträtseln. Im Anschluss probieren wir einige Musikinstrumente selbst aus.</div></summary>
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<b>Ethnologisches Museum</b><br/> 
Wie sprechen Trommeln und warum heulen Geigen? Um diesen und ähnlichen Fragen nachzugehen, schauen wir uns die Klangbesonderheiten verschiedener Musikinstrumente der Welt näher an. Dazu werden wir spannende Klangbeispiele aus verschiedenen Kulturen anhören und enträtseln. Im Anschluss probieren wir einige Musikinstrumente selbst aus.</div></content>
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		<title>Mythologische Themen in der Kunst</title>
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		<updated>2012-03-25T11:00:00+02:00</updated>
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<b>Pergamonmuseum</b><br/> 
Die Schlacht von Göttern gegen Giganten ist am "Großen Fries" des Pergamonaltars auf eindrucksvolle Weise dargestellt. In dieser Führung wird auf die künstlerische Qualität eingegangen und an ausgewählten Beispielen deutlich gemacht, wie diese mythologischen Themen und Figuren immer wieder aufgegriffen wurden, auch in der modernen und zeitgenössischen Kunst.</div></summary>
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<b>Pergamonmuseum</b><br/> 
Die Schlacht von Göttern gegen Giganten ist am "Großen Fries" des Pergamonaltars auf eindrucksvolle Weise dargestellt. In dieser Führung wird auf die künstlerische Qualität eingegangen und an ausgewählten Beispielen deutlich gemacht, wie diese mythologischen Themen und Figuren immer wieder aufgegriffen wurden, auch in der modernen und zeitgenössischen Kunst.</div></content>
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		<title>Von Angesicht zu Angesicht - Bildniskunst der Etrusker und Römer</title>
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		<updated>2012-03-25T14:00:00+02:00</updated>
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<b>Altes Museum</b><br/> 
Als Stellvertreter von Menschen spielten Darstellungen ihrer Bildnisse bei Etruskern und Römern sowohl als fromme Weihegabe im Heiligtum als auch bei der Repräsentation auf öffentlichen Plätzen bis hin zur Kennzeichnung von Grabmonumenten eine wichtige Rolle. Vorgestellt werden neben tönernen, serienmäßig hergestellten Votivköpfen aus etruskischen Heiligtümern oder der berühmten grünen Cäsarbüste aus dem Besitz Friedrichs d. Gr. auch mehrere Meisterwerke römischer Kaiserporträts.</div></summary>
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<b>Altes Museum</b><br/> 
Als Stellvertreter von Menschen spielten Darstellungen ihrer Bildnisse bei Etruskern und Römern sowohl als fromme Weihegabe im Heiligtum als auch bei der Repräsentation auf öffentlichen Plätzen bis hin zur Kennzeichnung von Grabmonumenten eine wichtige Rolle. Vorgestellt werden neben tönernen, serienmäßig hergestellten Votivköpfen aus etruskischen Heiligtümern oder der berühmten grünen Cäsarbüste aus dem Besitz Friedrichs d. Gr. auch mehrere Meisterwerke römischer Kaiserporträts.</div></content>
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		<title>Mesopotamien für Kinder</title>
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		<updated>2012-03-25T14:30:00+02:00</updated>
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<b>Pergamonmuseum</b><br/> 
Tausche Wolle gegen Kupfer-Handel im Alten Orient <br/> 
Mesopotamien heißt übersetzt das Land "zwischen den Flüssen".  Die Rede ist von den beiden großen Strömen Euphrat und Tigris, die das Land mit Wasser versorgten und Schafhaltung und Ackerbau erlaubten. Die produzierte Wolle und das Getreide waren von hoher Qualität und weithin berühmt. Doch andere wichtige Dinge, wie Metalle, Holz und Edelsteine gab hier nicht. So entwickelte sich ein reger Tauschhandel zwischen Mesopotamien und seinen Nachbarreichen.</div></summary>
		<content type="xhtml" xml:lang="de-DE" xml:base="http://www.museumsportal-berlin.de/"><div xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml">vom 25. März 2012 <br/> 
<b>Pergamonmuseum</b><br/> 
Mesopotamien heißt übersetzt das Land "zwischen den Flüssen".  Die Rede ist von den beiden großen Strömen Euphrat und Tigris, die das Land mit Wasser versorgten und Schafhaltung und Ackerbau erlaubten. Die produzierte Wolle und das Getreide waren von hoher Qualität und weithin berühmt. Doch andere wichtige Dinge, wie Metalle, Holz und Edelsteine gab hier nicht. So entwickelte sich ein reger Tauschhandel zwischen Mesopotamien und seinen Nachbarreichen.</div></content>
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		<title>Meisterwerke der Gemäldegalerie: Bild im Raum - Raum im Bild</title>
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		<updated>2012-03-25T14:30:00+02:00</updated>
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<b>Gemäldegalerie</b><br/> 
Wir untersuchen das Wechselverhältnis von Raum und Bild. Raum wird im Bild konstruiert, womit Raum sich bildhaft konstituiert. Doch wie können flächige Bilder den Eindruck von Räumlichkeit erwecken? Und im Gegenzug: Wie können Räume nun in den Gemälden bildhaft werden? Anhand von konkreten Werkbeispielen begegnen wir den Errungenschaften der Renaissance mit der Erfindung der Perspektive und verfolgen die Entwicklung räumlicher Darstellungen im Bild. Jedoch ist der Raum nicht nur eine konstruierte Örtlichkeit. Wir beobachten, wie der Raum in den Gemälden nun selbst bildhaft wird und damit zum vermittelnden Medium einer Bildgeschichte mutiert.</div></summary>
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<b>Gemäldegalerie</b><br/> 
Wir untersuchen das Wechselverhältnis von Raum und Bild. Raum wird im Bild konstruiert, womit Raum sich bildhaft konstituiert. Doch wie können flächige Bilder den Eindruck von Räumlichkeit erwecken? Und im Gegenzug: Wie können Räume nun in den Gemälden bildhaft werden? Anhand von konkreten Werkbeispielen begegnen wir den Errungenschaften der Renaissance mit der Erfindung der Perspektive und verfolgen die Entwicklung räumlicher Darstellungen im Bild. Jedoch ist der Raum nicht nur eine konstruierte Örtlichkeit. Wir beobachten, wie der Raum in den Gemälden nun selbst bildhaft wird und damit zum vermittelnden Medium einer Bildgeschichte mutiert.</div></content>
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		<title>Kunst für Kinder: Was liest Du?</title>
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		<updated>2012-03-25T14:30:00+02:00</updated>
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<b>Gemäldegalerie</b><br/> 
Von Büchern und vom Lesen in Bildern <br/> 
Liest du gern? Oder guckst du dir lieber Bilder an? Wenn beides zutrifft, bist du in dieser Führung genau richtig! Hast du dir zum Beispiel schon mal Gedanken darüber gemacht, wie lang es Bücher wohl schon gibt? Und ob sie schon immer so ausgesehen haben, wie heute? Weißt du, welches Buch in Europa lange Zeit das wichtigste war? Und warum lassen sich manche Menschen zusammen mit Büchern abbilden? Zusammen werden wir die Bilder der Gemäldegalerie anschauen, auf denen Bücher eine Rolle spielen  - und erfahren, was sie uns über sie und die Menschen, die sich mit ihnen zeigen, verraten!Am ersten Sonntag im Monat ist die Veranstaltung zweistündig (14.30 bis 16.30 Uhr). Nach der Bildbetrachtung in der Gemäldegalerie liegt der Schwerpunkt aus der künstlerischen Arbeit im Studio Museumspädagogik.An jedem anderen Sonntag findet die einstündige Veranstaltung (14.30 bis 15.30 Uhr) ausschließlich in der Gemäldegalerie statt.</div></summary>
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<b>Gemäldegalerie</b><br/> 
Liest du gern? Oder guckst du dir lieber Bilder an? Wenn beides zutrifft, bist du in dieser Führung genau richtig! Hast du dir zum Beispiel schon mal Gedanken darüber gemacht, wie lang es Bücher wohl schon gibt? Und ob sie schon immer so ausgesehen haben, wie heute? Weißt du, welches Buch in Europa lange Zeit das wichtigste war? Und warum lassen sich manche Menschen zusammen mit Büchern abbilden? Zusammen werden wir die Bilder der Gemäldegalerie anschauen, auf denen Bücher eine Rolle spielen  - und erfahren, was sie uns über sie und die Menschen, die sich mit ihnen zeigen, verraten!Am ersten Sonntag im Monat ist die Veranstaltung zweistündig (14.30 bis 16.30 Uhr). Nach der Bildbetrachtung in der Gemäldegalerie liegt der Schwerpunkt aus der künstlerischen Arbeit im Studio Museumspädagogik.An jedem anderen Sonntag findet die einstündige Veranstaltung (14.30 bis 15.30 Uhr) ausschließlich in der Gemäldegalerie statt.</div></content>
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		<title>Thematische Führung. Weißes Gold für Hof und Kirche - Elfenbeinschnitzereien der Spätantike.</title>
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		<updated>2012-03-25T15:00:00+02:00</updated>
		<summary type="xhtml" xml:lang="de-DE" xml:base="http://www.museumsportal-berlin.de/"><div xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml">vom 25. März 2012 <br/> 
<b>Bode-Museum</b><br/> 
Die Verarbeitung des schon in der Antike sehr geschätzten Elfenbeins erlebte seit dem 4. Jahrhundert einen Höhepunkt. Wie die handwerklich hochwertig ausgearbeiteten Büchsen und Schreibtafeln zeigen, dienten die Elfenbeinschnitzereien im weltlichen wie kirchlichen Bereich besonders der Repräsentation von Macht und Status. Anhand verschiedener Arbeiten wird die Herkunft und Bearbeitung des "weißen Goldes" sowie die Motivauswahl und Bildgestaltung erörtert.</div></summary>
		<content type="xhtml" xml:lang="de-DE" xml:base="http://www.museumsportal-berlin.de/"><div xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml">vom 25. März 2012 <br/> 
<b>Bode-Museum</b><br/> 
Die Verarbeitung des schon in der Antike sehr geschätzten Elfenbeins erlebte seit dem 4. Jahrhundert einen Höhepunkt. Wie die handwerklich hochwertig ausgearbeiteten Büchsen und Schreibtafeln zeigen, dienten die Elfenbeinschnitzereien im weltlichen wie kirchlichen Bereich besonders der Repräsentation von Macht und Status. Anhand verschiedener Arbeiten wird die Herkunft und Bearbeitung des "weißen Goldes" sowie die Motivauswahl und Bildgestaltung erörtert.</div></content>
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		<title>Kunst am Sonntag. Das Bild Friedrich des Großen bei Adolph Menzel.</title>
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		<updated>2012-03-25T15:00:00+02:00</updated>
		<summary type="xhtml" xml:lang="de-DE" xml:base="http://www.museumsportal-berlin.de/"><div xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml">vom 25. März 2012 <br/> 
<b>Alte Nationalgalerie</b><br/> 
Die Nationalgalerie und das Kupferstichkabinett besitzen einen Großteil der malerischen und graphischen Arbeiten, die der junge Adolph Menzel (1815-1905) mit Begeisterung und großer Detailtreue zum Leben Friedrichs des Großen geschaffen hat. Dazu gehören neben Bildern hunderte Studien, Probedrucke und Holzstöcke zu den großen Illustrationsfolgen des Künstlers. Am populärsten wurden die fast 400 Holzstiche zur 1840 erschienenen "Geschichte Friedrichs des Großen" von Franz Kugler. Gemälde zeigen Friedrich II. als aufgeklärten Monarchen, als willensstarken Kriegsherrn, als Freund der Philosophie und der Künste. Ergänzt wird die Ausstellung durch Darstellungen von Künstlern die ihm noch persönlich begegnet sind: Antoine Pesne und insbesondere Daniel Nikolaus Chodowiecki - Bilder, die bereits der Mythenbildung um den Preußenkönig dienten. Die Ausstellung schließt mit Darstellungen seiner Gegenwart.</div></summary>
		<content type="xhtml" xml:lang="de-DE" xml:base="http://www.museumsportal-berlin.de/"><div xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml">vom 25. März 2012 <br/> 
<b>Alte Nationalgalerie</b><br/> 
Die Nationalgalerie und das Kupferstichkabinett besitzen einen Großteil der malerischen und graphischen Arbeiten, die der junge Adolph Menzel (1815-1905) mit Begeisterung und großer Detailtreue zum Leben Friedrichs des Großen geschaffen hat. Dazu gehören neben Bildern hunderte Studien, Probedrucke und Holzstöcke zu den großen Illustrationsfolgen des Künstlers. Am populärsten wurden die fast 400 Holzstiche zur 1840 erschienenen "Geschichte Friedrichs des Großen" von Franz Kugler. Gemälde zeigen Friedrich II. als aufgeklärten Monarchen, als willensstarken Kriegsherrn, als Freund der Philosophie und der Künste. Ergänzt wird die Ausstellung durch Darstellungen von Künstlern die ihm noch persönlich begegnet sind: Antoine Pesne und insbesondere Daniel Nikolaus Chodowiecki - Bilder, die bereits der Mythenbildung um den Preußenkönig dienten. Die Ausstellung schließt mit Darstellungen seiner Gegenwart.</div></content>
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		<title>Wie modern war die Berliner Secession?</title>
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		<updated>2012-03-28T19:00:00+02:00</updated>
		<summary type="xhtml" xml:lang="de-DE" xml:base="http://www.museumsportal-berlin.de/"><div xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml">vom 28. März 2012 <br/> 
<b>Liebermann-Villa am Wannsee</b><br/> 
Bildvortrag von Dr. Sabine Meister über die Chancen junger Kunst in der von Liebermann gegründeten Künstlervereinigung. Über umstrittene Juryentscheidungen und andere Krisen.</div></summary>
		<content type="xhtml" xml:lang="de-DE" xml:base="http://www.museumsportal-berlin.de/"><div xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml">vom 28. März 2012 <br/> 
<b>Liebermann-Villa am Wannsee</b><br/> 
Bildvortrag von Dr. Sabine Meister über die Chancen junger Kunst in der von Liebermann gegründeten Künstlervereinigung. Über umstrittene Juryentscheidungen und andere Krisen.</div></content>
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	<entry>
		<title>Christliche Bildbetrachtungen: Pieter Brueghel d.J., Die Kreuztragung</title>
		<link href="http://www.museumsportal-berlin.de/museen/museum-details/gemaeldegalerie/evt/christliche-bildbetrachtungen-pieter-brueghel-dj-die-kreuztragung.html#e17445"/>
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		<updated>2012-03-29T18:00:00+02:00</updated>
		<summary type="xhtml" xml:lang="de-DE" xml:base="http://www.museumsportal-berlin.de/"><div xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml">vom 29. März 2012 <br/> 
<b>Gemäldegalerie</b><br/> 
Mit Yannis Hadjinicolaou, Forschergruppe Bildakt und Verkörperung und Dr. Ulrich Schöntube, Direktor Gossner MissionEin Kunsthistoriker und ein Theologe erklären im einstündigen Gespräch vor und mit dem Publikum ein Bild christlicher Thematik, das eingehend analysiert und besprochen wird. Die Veranstaltung findet jeden letzten Donnerstag des Monats statt mit Themen entlang des Kirchenjahr-Kalenders.Eine interdisziplinäre Veranstaltungsreihe der Stiftung St. Matthäus in Kooperation mit der Gemäldegalerie der Staatlichen Museen zu Berlin.</div></summary>
		<content type="xhtml" xml:lang="de-DE" xml:base="http://www.museumsportal-berlin.de/"><div xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml">vom 29. März 2012 <br/> 
<b>Gemäldegalerie</b><br/> 
Mit Yannis Hadjinicolaou, Forschergruppe Bildakt und Verkörperung und Dr. Ulrich Schöntube, Direktor Gossner MissionEin Kunsthistoriker und ein Theologe erklären im einstündigen Gespräch vor und mit dem Publikum ein Bild christlicher Thematik, das eingehend analysiert und besprochen wird. Die Veranstaltung findet jeden letzten Donnerstag des Monats statt mit Themen entlang des Kirchenjahr-Kalenders.Eine interdisziplinäre Veranstaltungsreihe der Stiftung St. Matthäus in Kooperation mit der Gemäldegalerie der Staatlichen Museen zu Berlin.</div></content>
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		<title>Kunst um Sieben. Meisterwerke aus der Sammlung der Alten Nationalgalerie.</title>
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<b>Alte Nationalgalerie</b><br/> 
Das 19. Jahrhundert ist eines der wichtigsten in der Kunstgeschichte - nie zuvor haben so viele verschiedene Stilepochen einander abgewechselt oder sich überschnitten. Anhand bekannter Künstler wie Caspar David Friedrich, Karl Friedrich Schinkel, Edouard Manet oder Adolph Menzel soll diesem langen und wechselvollen Jahrhundert ein Gesicht gegeben werden.</div></summary>
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<b>Alte Nationalgalerie</b><br/> 
Das 19. Jahrhundert ist eines der wichtigsten in der Kunstgeschichte - nie zuvor haben so viele verschiedene Stilepochen einander abgewechselt oder sich überschnitten. Anhand bekannter Künstler wie Caspar David Friedrich, Karl Friedrich Schinkel, Edouard Manet oder Adolph Menzel soll diesem langen und wechselvollen Jahrhundert ein Gesicht gegeben werden.</div></content>
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		<title>Kunst für die ganze Familie: Göttliche Abenteuer...</title>
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		<updated>2012-03-31T14:30:00+02:00</updated>
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<b>Gemäldegalerie</b><br/> 
Heute ein Stier und morgen ein Schwan? Ein Held rettet mit seinem geflügelten Pferd eine Prinzessin vor gefährlichen Monstern. Ein kleiner Junge schießt Pfeile und verändert das Wesen der Menschen. Das Leben der Götter erzählt Hunderte von Geschichten dieser Art. Schauen wir doch einfach mal in einige genauer an...</div></summary>
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<b>Gemäldegalerie</b><br/> 
Heute ein Stier und morgen ein Schwan? Ein Held rettet mit seinem geflügelten Pferd eine Prinzessin vor gefährlichen Monstern. Ein kleiner Junge schießt Pfeile und verändert das Wesen der Menschen. Das Leben der Götter erzählt Hunderte von Geschichten dieser Art. Schauen wir doch einfach mal in einige genauer an...</div></content>
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		<title>Guck hin! Sehen lernen.</title>
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		<updated>2012-03-31T15:00:00+02:00</updated>
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<b>Alte Nationalgalerie</b><br/> 
Wer sehen lernen will, begibt sich auf einen Streifzug durch ein spannungsvolles 19. Jahrhundert, der mit einem Ausblick in das 21. Jahrhundert - dem "verrückten" Humpty- Dumpty im Kolonnadenhof - endet.</div></summary>
		<content type="xhtml" xml:lang="de-DE" xml:base="http://www.museumsportal-berlin.de/"><div xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml">vom 31. März 2012 <br/> 
<b>Alte Nationalgalerie</b><br/> 
Wer sehen lernen will, begibt sich auf einen Streifzug durch ein spannungsvolles 19. Jahrhundert, der mit einem Ausblick in das 21. Jahrhundert - dem "verrückten" Humpty- Dumpty im Kolonnadenhof - endet.</div></content>
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		<title>Rundgang durch das Bode-Museum</title>
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<b>Bode-Museum</b><br/> 
Die Innenarchitektur des Hauses, die neu eingerichteten Sammlungen und Meisterwerke der Skulpturensammlung und des Museums für Byzantinische Kunst werden vorgestellt.An jedem ersten Sonntag im Monat findet die Führung unter besonderer Berücksichtigug des Münzkabinettes statt.</div></summary>
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<b>Bode-Museum</b><br/> 
Die Innenarchitektur des Hauses, die neu eingerichteten Sammlungen und Meisterwerke der Skulpturensammlung und des Museums für Byzantinische Kunst werden vorgestellt.An jedem ersten Sonntag im Monat findet die Führung unter besonderer Berücksichtigug des Münzkabinettes statt.</div></content>
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		<title>Ludwig van Beethoven</title>
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		<updated>2012-03-31T19:00:00+02:00</updated>
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<b>Schloss Britz</b><br/> 
Gutshaus, Schlosspark, Gutshof <br/> 
Variationen und Sonaten für Klavier und Violoncello <br/> 
Ithay Khen - Violoncello
Markus Schlemmer - Klavier
Schloss Britz präsentiert  im Kulturstall ein ganz besonderes Beethoven-Konzert. Die Sonaten und Variationswerke für Klavier und Violoncello von Ludwig van Beethoven sind ein Meilenstein der Literatur für die Besetzung mit Klavier und Violoncello. Die ersten beiden der Sonaten wurden während eines mehrwöchigen Aufenthaltes von Beethoven in Berlin skizziert und dort in Anwesenheit von König Friedrich Wilhelm II. von Preußen uraufgeführt. Der komplette Zyklus wird von Ithay Khen / Violoncello und Markus Schlemmer / Klavier dargeboten. Beide Musiker waren bereits mehrfach und mit großer Publikumsresonanz im Schloss Britz zu Gast. In der Presse wird das Duo für seine Expressivität, Virtuosität, kompetente Gestaltung und den enormen Ausdruckswillen gewürdigt.
Mit ihren Interpretationen der Variationen über ein Thema aus Händels Oratorium „Judas Makkabäus“, Sonate Op. 5 Nr. 1 F – Dur und Variationen über das Thema „Bei Männern welche Liebe fühlen“ aus Mozarts Zauberflöte Sonate Op. 5 Nr. 2 g – moll verstehen sie es nicht nur temperamentvoll und virtuos ihr Können unter Beweis zu stellen, vielmehr garantieren sie ihrem Publikum abermals einen unvergesslichen Konzertabend. 
Markus Schlemmer, 1965 geboren, erhielt den ersten Klavierunterricht bei Fritz Emonts. Das Studium begann er bei Detlef Kraus und schloss es bei Karl-Heinz Kämmerling mit dem Konzertexamen ab. Meisterkurse bei Menahem Pressler und Mieczyslaw Horszowski vervollständigten seine Ausbildung. Nach erfolgreicher Teilnahme am Deutschen Musikwettbewerb nahm er zweimal an der Bundesauswahl „Konzerte junger Künstler“ teil, u. a. als Liedbegleiter der Mezzosopranistin Michaela Schuster. Er war Stipendiat der Oscar- und Vera-Ritter-Stiftung sowie der Studienstiftung des Deutschen Volkes. Mit dem Ensemble 13 führte er den Chiffrezyklus von Wolfgang Rihm (Chiffre I – VIII) auf: „Atmosphärisch das gelungenste Konzert der Wittener Tage“ für neue Musik (FAZ; weitere Aufführungen in Hamburg/Amsterdam/Brüssel/Paris). Er war Dozent an der Universität der Künste in Berlin und wirkte als Gast bei verschiedenen Kammermusikformationen mit, wie z. B.  Linos Ensemble oder Scharoun Ensemble (Berliner Festwochen). In der Presse wurde der Pianist vor allem für seine Fähigkeiten als sensibler Kammermusiker und hervorragender Liedbegleiter gewürdigt. Als Klavierbegleiter war er tätig für die Kammeroper Schloss Rheinsberg, den Bundeswettbewerb Gesang, Berlin, und für das Schleswig Holstein Musik Festival. Er begleitete Meisterkurse von Brigitte Fassbaender und Dietrich Fischer-Dieskau. Als Solist konzertierte Markus Schlemmer u. a. mit den Dirigenten Frank Beermann, Michael Halász, Toshiyuki Kamioka und Heinz Wallberg.
Ithay Khen erhielt den ersten Unterricht von seinem Vater. Als 16- jähriger wurde er in die Celloklasse von Prof. Uzi Wiesel an der Rubin Musikakademie in Tel Aviv aufgenommen. Im Anschluss wechselte er zu Prof. Wolfgang Böttcher an die Hochschule der Künste Berlin. Sein Konzertexamen absolvierte er mit Auszeichnung an der Hochschule für Musik Hanns-Eisler Berlin, wo ihn Prof. Joseph Schwab unterrichtete. Ithay Khen erhielt neben dem Clermont-Preis, als Auszeichnung für den besten jungen israelischen Cellisten, auch den ersten Preis bei den Cello- und Kammermusikwettbewerben der Rubin Musikakademie  Tel Aviv. Im Anschluss an sein Studium war er Stipendiat der Herbert von Karajan- Orchesterakademie des Berliner Philharmonischen Orchesters. Mit diesem Orchester absolvierte er zahlreiche Konzerte und Konzertreisen. Häufig musizierte er  in Kammermusikensembles mit Mitgliedern der Berliner Philharmoniker. 1996 bis 1997 folgte ein Engagement als Solocellist der Königlichen Philharmonie Antwerpen, bevor er zum ersten Solocellisten der Nürnberger Oper avancierte. Seit seinem ersten solistischen Auftritt außerhalb Israels, im Jahr 1989, als Ithay Khen mit großem Erfolg auf dem internationalen Festival in Bayreuth das Cellokonzert von Jacques Ibert spielte, tritt er bei vielen renommierten Festivals auf. Er gastierte unter anderem bei den Budapester Symphonikern, der Königlichen Philharmonie Antwerpen, dem Marienbader Festspiel Orchester, der Arta Viva Sorbonne, dem Orchester des Theaters Trier, dem Deutschen Kammerorchester Berlin  und dem Israel Chamber Orchestra. Konzertreisen als Solist führten ihn u. a. auch nach Japan, den USA, Israel, Deutschland, Belgien, Tschechien und Polen. Ithay Khen wirkte bei zahlreichen Fernsehproduktionen und Rundfunkaufnahmen mit. Als Dozent gibt er zahlreiche Meisterkurse und gilt heute als einer der führenden israelischen Cellisten.</div></summary>
		<content type="xhtml" xml:lang="de-DE" xml:base="http://www.museumsportal-berlin.de/"><div xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml">vom 31. März 2012 <br/> 
<b>Schloss Britz</b><br/> 
Gutshaus, Schlosspark, Gutshof <br/> 
Ithay Khen - Violoncello
Markus Schlemmer - Klavier
Schloss Britz präsentiert  im Kulturstall ein ganz besonderes Beethoven-Konzert. Die Sonaten und Variationswerke für Klavier und Violoncello von Ludwig van Beethoven sind ein Meilenstein der Literatur für die Besetzung mit Klavier und Violoncello. Die ersten beiden der Sonaten wurden während eines mehrwöchigen Aufenthaltes von Beethoven in Berlin skizziert und dort in Anwesenheit von König Friedrich Wilhelm II. von Preußen uraufgeführt. Der komplette Zyklus wird von Ithay Khen / Violoncello und Markus Schlemmer / Klavier dargeboten. Beide Musiker waren bereits mehrfach und mit großer Publikumsresonanz im Schloss Britz zu Gast. In der Presse wird das Duo für seine Expressivität, Virtuosität, kompetente Gestaltung und den enormen Ausdruckswillen gewürdigt.
Mit ihren Interpretationen der Variationen über ein Thema aus Händels Oratorium „Judas Makkabäus“, Sonate Op. 5 Nr. 1 F – Dur und Variationen über das Thema „Bei Männern welche Liebe fühlen“ aus Mozarts Zauberflöte Sonate Op. 5 Nr. 2 g – moll verstehen sie es nicht nur temperamentvoll und virtuos ihr Können unter Beweis zu stellen, vielmehr garantieren sie ihrem Publikum abermals einen unvergesslichen Konzertabend. 
Markus Schlemmer, 1965 geboren, erhielt den ersten Klavierunterricht bei Fritz Emonts. Das Studium begann er bei Detlef Kraus und schloss es bei Karl-Heinz Kämmerling mit dem Konzertexamen ab. Meisterkurse bei Menahem Pressler und Mieczyslaw Horszowski vervollständigten seine Ausbildung. Nach erfolgreicher Teilnahme am Deutschen Musikwettbewerb nahm er zweimal an der Bundesauswahl „Konzerte junger Künstler“ teil, u. a. als Liedbegleiter der Mezzosopranistin Michaela Schuster. Er war Stipendiat der Oscar- und Vera-Ritter-Stiftung sowie der Studienstiftung des Deutschen Volkes. Mit dem Ensemble 13 führte er den Chiffrezyklus von Wolfgang Rihm (Chiffre I – VIII) auf: „Atmosphärisch das gelungenste Konzert der Wittener Tage“ für neue Musik (FAZ; weitere Aufführungen in Hamburg/Amsterdam/Brüssel/Paris). Er war Dozent an der Universität der Künste in Berlin und wirkte als Gast bei verschiedenen Kammermusikformationen mit, wie z. B.  Linos Ensemble oder Scharoun Ensemble (Berliner Festwochen). In der Presse wurde der Pianist vor allem für seine Fähigkeiten als sensibler Kammermusiker und hervorragender Liedbegleiter gewürdigt. Als Klavierbegleiter war er tätig für die Kammeroper Schloss Rheinsberg, den Bundeswettbewerb Gesang, Berlin, und für das Schleswig Holstein Musik Festival. Er begleitete Meisterkurse von Brigitte Fassbaender und Dietrich Fischer-Dieskau. Als Solist konzertierte Markus Schlemmer u. a. mit den Dirigenten Frank Beermann, Michael Halász, Toshiyuki Kamioka und Heinz Wallberg.
Ithay Khen erhielt den ersten Unterricht von seinem Vater. Als 16- jähriger wurde er in die Celloklasse von Prof. Uzi Wiesel an der Rubin Musikakademie in Tel Aviv aufgenommen. Im Anschluss wechselte er zu Prof. Wolfgang Böttcher an die Hochschule der Künste Berlin. Sein Konzertexamen absolvierte er mit Auszeichnung an der Hochschule für Musik Hanns-Eisler Berlin, wo ihn Prof. Joseph Schwab unterrichtete. Ithay Khen erhielt neben dem Clermont-Preis, als Auszeichnung für den besten jungen israelischen Cellisten, auch den ersten Preis bei den Cello- und Kammermusikwettbewerben der Rubin Musikakademie  Tel Aviv. Im Anschluss an sein Studium war er Stipendiat der Herbert von Karajan- Orchesterakademie des Berliner Philharmonischen Orchesters. Mit diesem Orchester absolvierte er zahlreiche Konzerte und Konzertreisen. Häufig musizierte er  in Kammermusikensembles mit Mitgliedern der Berliner Philharmoniker. 1996 bis 1997 folgte ein Engagement als Solocellist der Königlichen Philharmonie Antwerpen, bevor er zum ersten Solocellisten der Nürnberger Oper avancierte. Seit seinem ersten solistischen Auftritt außerhalb Israels, im Jahr 1989, als Ithay Khen mit großem Erfolg auf dem internationalen Festival in Bayreuth das Cellokonzert von Jacques Ibert spielte, tritt er bei vielen renommierten Festivals auf. Er gastierte unter anderem bei den Budapester Symphonikern, der Königlichen Philharmonie Antwerpen, dem Marienbader Festspiel Orchester, der Arta Viva Sorbonne, dem Orchester des Theaters Trier, dem Deutschen Kammerorchester Berlin  und dem Israel Chamber Orchestra. Konzertreisen als Solist führten ihn u. a. auch nach Japan, den USA, Israel, Deutschland, Belgien, Tschechien und Polen. Ithay Khen wirkte bei zahlreichen Fernsehproduktionen und Rundfunkaufnahmen mit. Als Dozent gibt er zahlreiche Meisterkurse und gilt heute als einer der führenden israelischen Cellisten.</div></content>
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		<title>Duo Orpheo</title>
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		<updated>2012-04-09T12:00:00+02:00</updated>
		<summary type="xhtml" xml:lang="de-DE" xml:base="http://www.museumsportal-berlin.de/"><div xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml">vom 09. April 2012 <br/> 
<b>Schloss Britz</b><br/> 
Gutshaus, Schlosspark, Gutshof <br/> 
Beliebte Zugaben der Violinliteratur <br/> 
Mit Werken von Brahms, Elgar, Massenet, Sarasate u.a.
Antoine Saad (Kammervirtuose) - Violine
Susanne Kowal - Klavier
Die Konzertmatinée am Ostermontag wird in diesem Jahr von dem Duo Orpheo geprägt. Die Künstler präsentieren dem Publikum diesmal unterhaltsame Ohrwürmer, die seinerzeit die großen Geiger nach ihren umfangreichen Violinabenden als  Zugaben oder „Encores“ zu Gehör brachten.  
Antoine Saad, der die Epochen eines Fritz Kreisler und eines Jascha Heifetz in sich vereint, wird diese Zugaben mit Brillanz, Charme und Verve interpretieren.
Die musikalischen „Pralinen“ von Brahms, Elgar, Massenet, Sarasate und anderen Komponisten lassen Erinnerungen an die Belle Epoque mit ihren europäischen Musiksalons aufkommen, in denen Teufelsgeiger und Tastenlöwen das Bildungsbürgertum in ihren Bann zogen. In Verbindung mit der Rezitation von Anekdoten verspricht dieses Programm viel Vergnügen und einen Ohrenschmaus auf höchstem Niveau.
Susanne Kowal wurde in Berlin geboren und erhielt mit 10 Jahren den ersten Klavierunterricht. Während ihrer Gymnasialzeit war sie mehrfach Preisträgerin bei „Jugend musiziert“. Sie studierte Klavier an der Hochschule der Künste bei Prof. Puchelt und daneben Altphilologie an der Freien Universität Berlin. Nach der künstlerischen Reifeprüfung besuchte sie verschiedene Meisterkurse (z.B. Sommerakademie Nizza, Stift Melk, Schloss Weikersheim). 1986 nahm sie die Stelle als Fachbereichsleiterin für Tasteninstrumente in Berlin an. 1991 erwarb sie das Musikschulleiterdiplom. Sie übt eine umfangreiche Konzert- und Lehrtätigkeit aus und ist eine geschätzte Pianistin und Korrepetitorin. Sie konzertiert mit ihrem Mann, Antoine Saad, im Duo Orpheo auf hohem Niveau. 
Kammervirtuose Antoine Saad gab bereits im Alter von 12 Jahren öffentliche Konzerte. Nach dem Abitur wurde er Stipendiat des Königlichen Konservatoriums in Brüssel und schloss das Violinstudium mit Auszeichnung ab. Dann begann er seine Karriere als Solist und Kammermusiker im In- und Ausland, die in der Verleihung des Titels „Kammervirtuose“ gipfelte, er wurde Konzertmeister beim Kölner Kammerorchester, später im Beiruter Symphonie-Orchester. Er wurde als Violinprofessor an die Amerikanische Universität von Beirut berufen. 1971 – 2003 war er Erster Geiger beim Deutschen Symphonie-Orchester Berlin (ehemaliger Rias) und spielte unter der Ägide renommierter Dirigenten in vielen weltbekannten Konzertsälen. Als Absolvent der franco-belgischen Geigenschule fühlt sich Antoine Saad der Tradition großer Geiger des 20. Jahrhunderts (Ysaÿe, Kreisler, Mistein, Grumiaux) verpflichtet.</div></summary>
		<content type="xhtml" xml:lang="de-DE" xml:base="http://www.museumsportal-berlin.de/"><div xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml">vom 09. April 2012 <br/> 
<b>Schloss Britz</b><br/> 
Gutshaus, Schlosspark, Gutshof <br/> 
Mit Werken von Brahms, Elgar, Massenet, Sarasate u.a.
Antoine Saad (Kammervirtuose) - Violine
Susanne Kowal - Klavier
Die Konzertmatinée am Ostermontag wird in diesem Jahr von dem Duo Orpheo geprägt. Die Künstler präsentieren dem Publikum diesmal unterhaltsame Ohrwürmer, die seinerzeit die großen Geiger nach ihren umfangreichen Violinabenden als  Zugaben oder „Encores“ zu Gehör brachten.  
Antoine Saad, der die Epochen eines Fritz Kreisler und eines Jascha Heifetz in sich vereint, wird diese Zugaben mit Brillanz, Charme und Verve interpretieren.
Die musikalischen „Pralinen“ von Brahms, Elgar, Massenet, Sarasate und anderen Komponisten lassen Erinnerungen an die Belle Epoque mit ihren europäischen Musiksalons aufkommen, in denen Teufelsgeiger und Tastenlöwen das Bildungsbürgertum in ihren Bann zogen. In Verbindung mit der Rezitation von Anekdoten verspricht dieses Programm viel Vergnügen und einen Ohrenschmaus auf höchstem Niveau.
Susanne Kowal wurde in Berlin geboren und erhielt mit 10 Jahren den ersten Klavierunterricht. Während ihrer Gymnasialzeit war sie mehrfach Preisträgerin bei „Jugend musiziert“. Sie studierte Klavier an der Hochschule der Künste bei Prof. Puchelt und daneben Altphilologie an der Freien Universität Berlin. Nach der künstlerischen Reifeprüfung besuchte sie verschiedene Meisterkurse (z.B. Sommerakademie Nizza, Stift Melk, Schloss Weikersheim). 1986 nahm sie die Stelle als Fachbereichsleiterin für Tasteninstrumente in Berlin an. 1991 erwarb sie das Musikschulleiterdiplom. Sie übt eine umfangreiche Konzert- und Lehrtätigkeit aus und ist eine geschätzte Pianistin und Korrepetitorin. Sie konzertiert mit ihrem Mann, Antoine Saad, im Duo Orpheo auf hohem Niveau. 
Kammervirtuose Antoine Saad gab bereits im Alter von 12 Jahren öffentliche Konzerte. Nach dem Abitur wurde er Stipendiat des Königlichen Konservatoriums in Brüssel und schloss das Violinstudium mit Auszeichnung ab. Dann begann er seine Karriere als Solist und Kammermusiker im In- und Ausland, die in der Verleihung des Titels „Kammervirtuose“ gipfelte, er wurde Konzertmeister beim Kölner Kammerorchester, später im Beiruter Symphonie-Orchester. Er wurde als Violinprofessor an die Amerikanische Universität von Beirut berufen. 1971 – 2003 war er Erster Geiger beim Deutschen Symphonie-Orchester Berlin (ehemaliger Rias) und spielte unter der Ägide renommierter Dirigenten in vielen weltbekannten Konzertsälen. Als Absolvent der franco-belgischen Geigenschule fühlt sich Antoine Saad der Tradition großer Geiger des 20. Jahrhunderts (Ysaÿe, Kreisler, Mistein, Grumiaux) verpflichtet.</div></content>
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		<title>Führung durch die Produktions- und Lagerstätten im historischen Stammhaus der Gipsformerei</title>
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		<updated>2012-04-11T16:00:00+02:00</updated>
		<summary type="xhtml" xml:lang="de-DE" xml:base="http://www.museumsportal-berlin.de/"><div xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml">vom 11. April 2012 <br/> 
<b>Gipsformerei</b><br/> 
mit Vorführung eines Gusses
Mit ihren hochwertigen Kunstrepliken ist die Gipsformerei der Staatlichen Museen zu Berlin weltweit die größte ihrer Art. An die 7000 unterschiedliche Abformen von Originalkunstwerken aller Zeitepochen und Weltkulturen zählen zum einzigartigen Bestand dieses 1819 gegründeten  Instituts. Die Gipsformerei fertigt ihre Produkte nach überlieferten, traditionellen Fertigungsmethoden ausschließlich in Handarbeit. Eine Führung durch das Haus, die Werkstatt und das Atelier zeigt Ihnen Bestand und Arbeit dieser traditionsreichen Kunstmanufaktur.</div></summary>
		<content type="xhtml" xml:lang="de-DE" xml:base="http://www.museumsportal-berlin.de/"><div xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml">vom 11. April 2012 <br/> 
<b>Gipsformerei</b><br/> 
mit Vorführung eines Gusses
Mit ihren hochwertigen Kunstrepliken ist die Gipsformerei der Staatlichen Museen zu Berlin weltweit die größte ihrer Art. An die 7000 unterschiedliche Abformen von Originalkunstwerken aller Zeitepochen und Weltkulturen zählen zum einzigartigen Bestand dieses 1819 gegründeten  Instituts. Die Gipsformerei fertigt ihre Produkte nach überlieferten, traditionellen Fertigungsmethoden ausschließlich in Handarbeit. Eine Führung durch das Haus, die Werkstatt und das Atelier zeigt Ihnen Bestand und Arbeit dieser traditionsreichen Kunstmanufaktur.</div></content>
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		<title>Künstlergespräch: Nina Fischer und Maroan El Sani</title>
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		<updated>2012-04-19T19:00:00+02:00</updated>
		<summary type="xhtml" xml:lang="de-DE" xml:base="http://www.museumsportal-berlin.de/"><div xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml">vom 19. April 2012 <br/> 
<b>Berlinische Galerie</b><br/> 
Landesmuseum für Moderne Kunst, Fotografie und Architektur <br/> 
Künstlergespräch in der IBB Videolounge.</div></summary>
		<content type="xhtml" xml:lang="de-DE" xml:base="http://www.museumsportal-berlin.de/"><div xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml">vom 19. April 2012 <br/> 
<b>Berlinische Galerie</b><br/> 
Landesmuseum für Moderne Kunst, Fotografie und Architektur <br/> 
Künstlergespräch in der IBB Videolounge.</div></content>
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	<entry>
		<title>Göttliche Inspirationen</title>
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		<updated>2012-04-21T19:00:00+02:00</updated>
		<summary type="xhtml" xml:lang="de-DE" xml:base="http://www.museumsportal-berlin.de/"><div xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml">vom 21. April 2012 <br/> 
<b>Schloss Britz</b><br/> 
Gutshaus, Schlosspark, Gutshof <br/> 
Highlights der Klavierkammermusik <br/> 
Highlights der Klavierkammermusik mit Werken von Mozart, Mendelssohn-Bartholdy u.a.
Ayako Suga-Maack  - Klavier
Heidrun Dittberner - Violine
Rainer Fournes - Bratsche
Regine Zimmermann - Violoncello
Thomas Hoernigk - Moderation</div></summary>
		<content type="xhtml" xml:lang="de-DE" xml:base="http://www.museumsportal-berlin.de/"><div xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml">vom 21. April 2012 <br/> 
<b>Schloss Britz</b><br/> 
Gutshaus, Schlosspark, Gutshof <br/> 
Highlights der Klavierkammermusik mit Werken von Mozart, Mendelssohn-Bartholdy u.a.
Ayako Suga-Maack  - Klavier
Heidrun Dittberner - Violine
Rainer Fournes - Bratsche
Regine Zimmermann - Violoncello
Thomas Hoernigk - Moderation</div></content>
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	<entry>
		<title>Führung durch die Ausstellung "Sorgenfrei"</title>
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		<updated>2012-04-22T11:00:00+02:00</updated>
		<summary type="xhtml" xml:lang="de-DE" xml:base="http://www.museumsportal-berlin.de/"><div xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml">vom 22. April 2012 <br/> 
<b>Museum Charlottenburg-Wilmersdorf in der Villa Oppenheim</b><br/> 
mit Elke von der Lieth, Leiterin des Fachbereiches Kultur <br/> 
</div></summary>
		<content type="xhtml" xml:lang="de-DE" xml:base="http://www.museumsportal-berlin.de/"><div xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml">vom 22. April 2012 <br/> 
<b>Museum Charlottenburg-Wilmersdorf in der Villa Oppenheim</b><br/> 
</div></content>
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	<entry>
		<title>„Ansichten eines Hausschweins. Neue Geschichten über alte Probleme“</title>
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		<updated>2012-04-25T19:00:00+02:00</updated>
		<summary type="xhtml" xml:lang="de-DE" xml:base="http://www.museumsportal-berlin.de/"><div xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml">vom 25. April 2012 <br/> 
<b>Liebermann-Villa am Wannsee</b><br/> 
ZEIT-/Tagesspiegel-Kolumnist Harald Martenstein liest aus seinem gleichnamigen neu erschienenen Buch die besten Alltagsglossen.Benefizveranstaltung für die Wiederherstellung der Heckengärten im Liebermann-Garten.</div></summary>
		<content type="xhtml" xml:lang="de-DE" xml:base="http://www.museumsportal-berlin.de/"><div xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml">vom 25. April 2012 <br/> 
<b>Liebermann-Villa am Wannsee</b><br/> 
ZEIT-/Tagesspiegel-Kolumnist Harald Martenstein liest aus seinem gleichnamigen neu erschienenen Buch die besten Alltagsglossen.Benefizveranstaltung für die Wiederherstellung der Heckengärten im Liebermann-Garten.</div></content>
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		<title>Historische Gartenführung</title>
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		<updated>2012-04-26T18:00:00+02:00</updated>
		<summary type="xhtml" xml:lang="de-DE" xml:base="http://www.museumsportal-berlin.de/"><div xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml">vom 26. April 2012 <br/> 
<b>Liebermann-Villa am Wannsee</b><br/> 
Historische Gartenführung durch den Liebermann-Garten mit Wolfgang Immenhausen</div></summary>
		<content type="xhtml" xml:lang="de-DE" xml:base="http://www.museumsportal-berlin.de/"><div xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml">vom 26. April 2012 <br/> 
<b>Liebermann-Villa am Wannsee</b><br/> 
Historische Gartenführung durch den Liebermann-Garten mit Wolfgang Immenhausen</div></content>
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		<title>Neue Musik im Neuen Museum: Kammerkonzert mit dem Rundfunk-Sinfonieorchester Berlin</title>
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		<updated>2012-04-26T20:30:00+02:00</updated>
		<summary type="xhtml" xml:lang="de-DE" xml:base="http://www.museumsportal-berlin.de/"><div xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml">vom 26. April 2012 <br/> 
<b>Neues Museum</b><br/> 
Ensemble Florian Dörpholz | Trompete, Simone Gruppe | Trompete, Uwe Holjewilken | Horn, Edgar Manyak | Posaune, Sebastian Wagemann | Tuba, Ingo Klinkhammer | Horn, Frank Stephan | Horn, Felix Hetzel | Horn, Anne Mentzen | Horn, Georg Schwark | TubaProgramm Claudio Monteverdi | Zwei Madrigale Giovanni Gabrieli | Canzona IV und XI Johann Sebastian Bach | Aria "Bist du bei mir"; Contrapunctus XV aus "Kunst der Fuge"; Fantasie und Fuge g-Moll BWV 542 Kerry Turner | "Fanfare for the Barcs" Christer Danielson | "Konsertant Svit" für Hornquartett und TubaVor dem Konzert findet eine exklusive Führung durch das Neue Museum statt. Beginn | 19:00 Uhr, Einlass | ab 18:30 UhrPREISEKonzert | Stuhlplatz 20,00 Euro, Sitzplatz auf den Treppenstufen 18,00 Euro, Stehplatz 15,00 Euro Führung (nicht im Konzertticket enthalten) | 5,00 EuroTICKETS Online hier >> Telefonisch unter 030 - 266 42 42 42 (Mo-Fr 9:00 bis 16:00 Uhr) An den Museumskassen der Staatlichen Museen zu Berlin (Museumsinsel und Kulturforum)</div></summary>
		<content type="xhtml" xml:lang="de-DE" xml:base="http://www.museumsportal-berlin.de/"><div xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml">vom 26. April 2012 <br/> 
<b>Neues Museum</b><br/> 
Ensemble Florian Dörpholz | Trompete, Simone Gruppe | Trompete, Uwe Holjewilken | Horn, Edgar Manyak | Posaune, Sebastian Wagemann | Tuba, Ingo Klinkhammer | Horn, Frank Stephan | Horn, Felix Hetzel | Horn, Anne Mentzen | Horn, Georg Schwark | TubaProgramm Claudio Monteverdi | Zwei Madrigale Giovanni Gabrieli | Canzona IV und XI Johann Sebastian Bach | Aria "Bist du bei mir"; Contrapunctus XV aus "Kunst der Fuge"; Fantasie und Fuge g-Moll BWV 542 Kerry Turner | "Fanfare for the Barcs" Christer Danielson | "Konsertant Svit" für Hornquartett und TubaVor dem Konzert findet eine exklusive Führung durch das Neue Museum statt. Beginn | 19:00 Uhr, Einlass | ab 18:30 UhrPREISEKonzert | Stuhlplatz 20,00 Euro, Sitzplatz auf den Treppenstufen 18,00 Euro, Stehplatz 15,00 Euro Führung (nicht im Konzertticket enthalten) | 5,00 EuroTICKETS Online hier >> Telefonisch unter 030 - 266 42 42 42 (Mo-Fr 9:00 bis 16:00 Uhr) An den Museumskassen der Staatlichen Museen zu Berlin (Museumsinsel und Kulturforum)</div></content>
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		<title>"Salon Mélange"</title>
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		<updated>2012-04-28T19:00:00+02:00</updated>
		<summary type="xhtml" xml:lang="de-DE" xml:base="http://www.museumsportal-berlin.de/"><div xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml">vom 28. April 2012 <br/> 
<b>Schloss Britz</b><br/> 
Gutshaus, Schlosspark, Gutshof <br/> 
Von Händel bis Hollaender <br/> 
Von Händel bis Hollaender – Suiten aus dem Barock, Beethoven, Clara Wieck, Mendelssohn bis hin zu Tangos und Klänge der 20er Jahre
Angela Stoll - Klavier
Johanna Cürlis - Violoncello
Jeannette Urzendowsky - Moderation
Schloss Britz bietet an diesem Wochenende eine faszinierende Mischung aus Klassik und Chanson mit Kompositionen aus drei Jahrhunderten.  Angela Stoll (Klavier), Johanna Cürlis (Violoncello) und ChansonNette Jeannette Urzendowsky (Gesang/Rezitation) beleben die Tradition des Berliner Salons in seinen vielen geschichtlichen Facetten. Seit jeher traf sich die Gesellschaft am Hofe, um bei der Musik von Händel, Mozart, Beethoven und vielen anderen Komponisten Erbauung und Zerstreuung zu finden. Später dann, zur Zeit der Romantik, pflegte man die Hausmusik. Es entstanden Salons, bei denen zum Tee eingeladen wurde, um gemeinsam den Worten großer Dichter zu lauschen und sich an Kammermusik zu erfreuen. In den zwanziger Jahren des vergangenen Jahrhunderts trafen sich Schriftsteller wie Tucholsky und Kästner, Musiker wie Friedrich Hollaender, Rudolf Nelson und andere, um den Zeitgeist kabarettistisch zu kommentieren. Solche „Events“, zu denen Künstler und Kulturinteressierte zusammenkamen, erfreuen sich auch heute wieder großer Beliebtheit. Mit Musik und Texten führt das Künstlerinnen-Trio durch einen unge-wöhnlichen und kurzweiligen Abend. 
Angela Maria Stoll studierte an der Robert-Schumann-Musikhochschule in Düsseldorf Klavier, Liedbegleitung und Tonsatz. Ihre Lehrer während und nach der Studienzeit waren Leonore Auerswald, Albrecht Schwinger und Rudolf Buchbinder. Ihre Erfahrungen als Theatermusikerin sammelte sie zunächst am Düsseldorfer Schauspielhaus. Seit 1984 lebt sie in Berlin, wo sie an mehreren Bühnen die musikalische Leitung übernahm. Sie war u.a. am Friedrichstadtpalast, Hansatheater, Theater des Westens sowie an der Neuköllner Oper tätig
Als langjährige Begleiterin des Studio-Chors Berlin spielte sie u.a. im Konzerthaus am Gendarmenmarkt und im Französischen Dom. Inzwischen tritt sie gleichermaßen als Solistin, Kammermusikerin und Liedbegleiterin auf. Ihre Zusammenarbeit mit Instrumentalisten und Sängern aus Klassik, Chanson, Jazz und Musical führt sie zu Konzertauftritten durchs In- und Ausland
Johanna Cürlis erhielt mit fünf Jahren den ersten Klavierunterricht, später beschäftigte sie sich intensiv mit Cembalo und Violine. Schon früh entdeckte sie die Kammermusik für sich. Mit ihren Geschwistern Dore und Till Schuster errang sie etliche Bundespreise bei den Wettbewerben „ Jugend musiziert“. In dieser Zeit fand sie auch zu ihrem Wunschinstrument, dem Violoncello. Es folgte das Hochschulstudium in Berlin (Wolfgang Boettcher), Düsseldorf (Angelika May) und Freiburg (Christoph Henkel). Währenddessen war sie Mitglied des Bundesjugendorchesters, des Weltjugendorchesters und besuchte Kammermusikkurse mit namhaften Dozenten. Anschließend spielte sie zehn Jahre im Orchester des Staatstheaters Braunschweig, trat auch in Konzerten verschiedener kammermusikalischer Gruppierungen auf. Nach einer Zeit als freiberufliche Cellistin und Pädagogin in Köln lebt sie jetzt wieder in ihrer Heimatstadt Berlin. Johanna Cürlis spielt ein Violoncello von Georg Kloz, Mittenwald, aus dem Jahr 1757. 
Jeannette Urzendowsky ist eine Berliner Pflanze aus dem Friedrichshainer Kiez. Seit acht Jahren widmet sie sich professionell der Kleinkunst. Ihr Repertoire umfasst Chansons und kabarettistische Texte von den Zwanzigern bis heute sowie eigene, für sie getextete und komponierte Chansons.</div></summary>
		<content type="xhtml" xml:lang="de-DE" xml:base="http://www.museumsportal-berlin.de/"><div xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml">vom 28. April 2012 <br/> 
<b>Schloss Britz</b><br/> 
Gutshaus, Schlosspark, Gutshof <br/> 
Von Händel bis Hollaender – Suiten aus dem Barock, Beethoven, Clara Wieck, Mendelssohn bis hin zu Tangos und Klänge der 20er Jahre
Angela Stoll - Klavier
Johanna Cürlis - Violoncello
Jeannette Urzendowsky - Moderation
Schloss Britz bietet an diesem Wochenende eine faszinierende Mischung aus Klassik und Chanson mit Kompositionen aus drei Jahrhunderten.  Angela Stoll (Klavier), Johanna Cürlis (Violoncello) und ChansonNette Jeannette Urzendowsky (Gesang/Rezitation) beleben die Tradition des Berliner Salons in seinen vielen geschichtlichen Facetten. Seit jeher traf sich die Gesellschaft am Hofe, um bei der Musik von Händel, Mozart, Beethoven und vielen anderen Komponisten Erbauung und Zerstreuung zu finden. Später dann, zur Zeit der Romantik, pflegte man die Hausmusik. Es entstanden Salons, bei denen zum Tee eingeladen wurde, um gemeinsam den Worten großer Dichter zu lauschen und sich an Kammermusik zu erfreuen. In den zwanziger Jahren des vergangenen Jahrhunderts trafen sich Schriftsteller wie Tucholsky und Kästner, Musiker wie Friedrich Hollaender, Rudolf Nelson und andere, um den Zeitgeist kabarettistisch zu kommentieren. Solche „Events“, zu denen Künstler und Kulturinteressierte zusammenkamen, erfreuen sich auch heute wieder großer Beliebtheit. Mit Musik und Texten führt das Künstlerinnen-Trio durch einen unge-wöhnlichen und kurzweiligen Abend. 
Angela Maria Stoll studierte an der Robert-Schumann-Musikhochschule in Düsseldorf Klavier, Liedbegleitung und Tonsatz. Ihre Lehrer während und nach der Studienzeit waren Leonore Auerswald, Albrecht Schwinger und Rudolf Buchbinder. Ihre Erfahrungen als Theatermusikerin sammelte sie zunächst am Düsseldorfer Schauspielhaus. Seit 1984 lebt sie in Berlin, wo sie an mehreren Bühnen die musikalische Leitung übernahm. Sie war u.a. am Friedrichstadtpalast, Hansatheater, Theater des Westens sowie an der Neuköllner Oper tätig
Als langjährige Begleiterin des Studio-Chors Berlin spielte sie u.a. im Konzerthaus am Gendarmenmarkt und im Französischen Dom. Inzwischen tritt sie gleichermaßen als Solistin, Kammermusikerin und Liedbegleiterin auf. Ihre Zusammenarbeit mit Instrumentalisten und Sängern aus Klassik, Chanson, Jazz und Musical führt sie zu Konzertauftritten durchs In- und Ausland
Johanna Cürlis erhielt mit fünf Jahren den ersten Klavierunterricht, später beschäftigte sie sich intensiv mit Cembalo und Violine. Schon früh entdeckte sie die Kammermusik für sich. Mit ihren Geschwistern Dore und Till Schuster errang sie etliche Bundespreise bei den Wettbewerben „ Jugend musiziert“. In dieser Zeit fand sie auch zu ihrem Wunschinstrument, dem Violoncello. Es folgte das Hochschulstudium in Berlin (Wolfgang Boettcher), Düsseldorf (Angelika May) und Freiburg (Christoph Henkel). Währenddessen war sie Mitglied des Bundesjugendorchesters, des Weltjugendorchesters und besuchte Kammermusikkurse mit namhaften Dozenten. Anschließend spielte sie zehn Jahre im Orchester des Staatstheaters Braunschweig, trat auch in Konzerten verschiedener kammermusikalischer Gruppierungen auf. Nach einer Zeit als freiberufliche Cellistin und Pädagogin in Köln lebt sie jetzt wieder in ihrer Heimatstadt Berlin. Johanna Cürlis spielt ein Violoncello von Georg Kloz, Mittenwald, aus dem Jahr 1757. 
Jeannette Urzendowsky ist eine Berliner Pflanze aus dem Friedrichshainer Kiez. Seit acht Jahren widmet sie sich professionell der Kleinkunst. Ihr Repertoire umfasst Chansons und kabarettistische Texte von den Zwanzigern bis heute sowie eigene, für sie getextete und komponierte Chansons.</div></content>
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		<title>Führung durch die Ausstellung "SammlerStücke"</title>
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		<updated>2012-05-13T11:00:00+02:00</updated>
		<summary type="xhtml" xml:lang="de-DE" xml:base="http://www.museumsportal-berlin.de/"><div xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml">vom 13. Mai 2012 <br/> 
<b>Museum Charlottenburg-Wilmersdorf in der Villa Oppenheim</b><br/> 
mit Elke von der Lieth, Leiterin des Fachbereiches Kultur <br/> 
</div></summary>
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<b>Museum Charlottenburg-Wilmersdorf in der Villa Oppenheim</b><br/> 
</div></content>
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		<title>Gartenbilder von Max Liebermann und Emil Nolde</title>
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		<updated>2012-05-21T19:00:00+02:00</updated>
		<summary type="xhtml" xml:lang="de-DE" xml:base="http://www.museumsportal-berlin.de/"><div xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml">vom 21. Mai 2012 <br/> 
<b>Liebermann-Villa am Wannsee</b><br/> 
Bildvortrag zur aktuellen Sonderausstellung in der Liebermann-Villa von Dr. Christian Ring (Nolde Stiftung Seebüll).</div></summary>
		<content type="xhtml" xml:lang="de-DE" xml:base="http://www.museumsportal-berlin.de/"><div xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml">vom 21. Mai 2012 <br/> 
<b>Liebermann-Villa am Wannsee</b><br/> 
Bildvortrag zur aktuellen Sonderausstellung in der Liebermann-Villa von Dr. Christian Ring (Nolde Stiftung Seebüll).</div></content>
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		<title>Konzert unterm Dach: Gesprächskonzert mit dem Trio Joijk</title>
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		<updated>2012-05-25T19:30:00+02:00</updated>
		<summary type="xhtml" xml:lang="de-DE" xml:base="http://www.museumsportal-berlin.de/"><div xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml">vom 25. Mai 2012 <br/> 
<b>Spandovia sacra</b><br/> 
Museum der Ev. Kirchengemeinde St. Nikolai Spandau <br/> 
Eine kurze Geschichte der Blockflötenmusik oder Vom Mittelalter zur Minimalmusik <br/> 
Ein buntes Programm mit Stücken aus sieben Jahrhunderten.Julia Andres, Senja Barthel, Julia Galler – verschiedene Blockflöten.</div></summary>
		<content type="xhtml" xml:lang="de-DE" xml:base="http://www.museumsportal-berlin.de/"><div xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml">vom 25. Mai 2012 <br/> 
<b>Spandovia sacra</b><br/> 
Museum der Ev. Kirchengemeinde St. Nikolai Spandau <br/> 
Ein buntes Programm mit Stücken aus sieben Jahrhunderten.Julia Andres, Senja Barthel, Julia Galler – verschiedene Blockflöten.</div></content>
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		<title>Gartenführung</title>
		<link href="http://www.museumsportal-berlin.de/museen/museum-details/liebermann-villa-am-wannsee/evt/gartenfuehrung-2.html#e17039"/>
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		<updated>2012-05-31T16:00:00+02:00</updated>
		<summary type="xhtml" xml:lang="de-DE" xml:base="http://www.museumsportal-berlin.de/"><div xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml">vom 31. Mai 2012 <br/> 
<b>Liebermann-Villa am Wannsee</b><br/> 
Führung durch den Garten der Liebermann-Villa mit Ingrid Kirner und Gabriele Raatz</div></summary>
		<content type="xhtml" xml:lang="de-DE" xml:base="http://www.museumsportal-berlin.de/"><div xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml">vom 31. Mai 2012 <br/> 
<b>Liebermann-Villa am Wannsee</b><br/> 
Führung durch den Garten der Liebermann-Villa mit Ingrid Kirner und Gabriele Raatz</div></content>
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		<title>Kinderführung</title>
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		<updated>2012-06-24T15:00:00+02:00</updated>
		<summary type="xhtml" xml:lang="de-DE" xml:base="http://www.museumsportal-berlin.de/"><div xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml">vom 24. Juni 2012 <br/> 
<b>Liebermann-Villa am Wannsee</b><br/> 
Kinderführung durch die Sonderausstellung "Max Liebermann und Emil Nolde. Gartenbilder" mit Ingrid Heilmann.</div></summary>
		<content type="xhtml" xml:lang="de-DE" xml:base="http://www.museumsportal-berlin.de/"><div xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml">vom 24. Juni 2012 <br/> 
<b>Liebermann-Villa am Wannsee</b><br/> 
Kinderführung durch die Sonderausstellung "Max Liebermann und Emil Nolde. Gartenbilder" mit Ingrid Heilmann.</div></content>
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		<title>Zen Harken</title>
		<link href="http://www.museumsportal-berlin.de/museen/museum-details/gaerten-der-welt-im-erholungspark-marzahn/evt/zen-harken.html#e18145"/>
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		<updated>2012-09-09T11:00:00+02:00</updated>
		<summary type="xhtml" xml:lang="de-DE" xml:base="http://www.museumsportal-berlin.de/"><div xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml">vom 09. September 2012 <br/> 
<b>Gärten der Welt im Erholungspark Marzahn</b><br/> 
Traditionelles Harken und Hintergrundwissen über den Japansichen Garten <br/> 
</div></summary>
		<content type="xhtml" xml:lang="de-DE" xml:base="http://www.museumsportal-berlin.de/"><div xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml">vom 09. September 2012 <br/> 
<b>Gärten der Welt im Erholungspark Marzahn</b><br/> 
</div></content>
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