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Abb.: Markgraf Otto II. von Brandenburg und sein Bruder Albrecht [II.], Graf in Gardelegen, nehmen das Domkapitel Brandenburg in ihren Schutz und schenken ihm die Kirchen in Ketzin, Knobloch und Markau sowie das Dorf Plötzin (früher Reinholdsdorf), 28. Ma
© Archiv des Stadtgeschichtlichen Museums Spandau

 

Im Kommandantenhaus der Spandauer Zitadelle öffnet am 15.5.2022 um 10 Uhr eine Ausstellung zur Ersterwähnung Spandaus vor 825 Jahren. Im Mai 1197 wurde in einer markgräflichen Schenkungsurkunde der Spandauer Vogt Eberhard (Everardus advocatus in Spandowe) als Zeuge aufgeführt und Spandau damit erstmalig urkundlich erwähnt. Die Urkunde, die im Domstiftsarchiv Brandenburg liegt, wird als Faksimile gezeigt. Im Original wird die älteste Urkunde im Bestand des Archivs des Stadtgeschichtlichen Museums Spandau von 1289, versehen mit dem Spandauer Siegel, zu sehen sein. Die Ausstellung stellt einzelne Aspekte der Urkunde von 1197 – ihre Verfasser, den Inhalt und den Spandauer Vogt als Zeugen – in den Fokus und gibt dabei einen Ausblick über die Entwicklung des mittelalterlichen Spandaus.

Öffnungszeiten,

  • Montag-Mittwoch 10:00 - 17:00
  • Donnerstag 13:00 - 20:00
  • Freitag-Sonntag 10:00 - 17:00
Letzter Einlass

30 Min. vor Schließung

Besucher*innen sind verpflichtet, in allen Innenräumen der Museen eine FFP2-Gesichtsmaske zu tragen.

Eine Zeitfenster-Buchung ist nicht nötig.

Weitere Informationen für Ihren Besuch hier.

 

Standort,

Zitadelle
Am Juliusturm 64, 13599 Berlin

Telefon,

+49 (30) 35 49 44-0

Fax,

+49 (30) 35 49 44-296

Website,

www.zitadelle-berlin.de/…

Preise,

Eintrittspreis 4,50 €

Preis ermäßigt 2,50 €

Zugehörige Veranstaltung

Eintritt

Eintrittspreis

4,50 €

Preis ermäßigt

2,50 €

Familienticket

Für Informationen klicken Sie hier.

Gruppenticket

Gruppe ab 10 Personen 3,50 € / Person

Jahreskarte

Für Informationen klicken Sie hier.

Führungsbuchungen

+49 (30) 247 49-888

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