main content start,
Ausschnitt eines farblich gefassten Reliefs aus dem Grab es Beamten Merib
© Berlin-Brandenburgische Akademie der Wissenschaften
Barkenuntersatz des Königs Natakamani und der Kandake Amanitore
© Staatliche Museen zu Berlin, Ägyptisches Museum und Papyrussammlung / Sandra Steiß
Originaldekoration aus dem Mythologischen Saal des Neuen Museums aus der Zeit von Richard Lepsius
© Staatliche Museen zu Berlin, Ägyptisches Museum und Papyrussammlung / Sandra Steiß
Innendekoration des Sarges des Ipi-anchu aus Saqqara, Archiv Ägyptisches Wörterbuch Z. 399
© Berlin-Brandenburgische Akademie der Wissenschaften
Lampenkorb aus Bronze aus Soba (Nubien)
© Staatliche Museen zu Berlin, Byzantinische Sammlung / Jürgen Liepe
Gedächtnisstele von Otto Georgi und Georg Erbkam zum Geburtstag von Richard Lepsius, 1844
© Staatliche Museen zu Berlin, Kupferstichkabinett / Dietmar Katz
Herstellung von ungebrannten Nilschlammziegeln, Grab des Rechmire Theben-West
© Staatliche Museen zu Berlin, Ägyptisches Museum und Papyrussammlung
Fassade der Mastaba des Prinzen Mer-ib aus Giza mit Eingang in die Totenopferkammer
© Staatliche Museen zu Berlin, Ägyptisches Museum und Papyrussammlung / Sandra Steiß
Der Gott Amun als Widder zusammen mit dem Pharao Amenophis III
© Staatliche Museen zu Berlin, Ägyptisches Museum und Papyrussammlung / Michael Jörns, Frank Winzer

Die Ausstellung eröffnet einen neuen Blick auf die berühmte, 1842 in Alexandria begonnene preußische Expedition entlang des Nils. Im Zentrum stehen die unterschiedlichen Objekte und Materialien, die von der Reise mitgebracht wurden und ihr Einfluss auf die Entwicklung der neuen Wissenschaft der Ägyptologie. Näher beleuchtet werden dabei alltägliche Arbeitsweisen, angewandte Methoden und Probleme, die eine solche Unternehmung mit sich bringt.

Am 18. September 1842 trafen sich alle Mitglieder der königlich preußischen Expedition im Hafen von Alexandria und tauchten ein in die Welt des Orients, um für die nächsten drei Jahre die Altertümer entlang des Nils im Auftrag von König Friedrich Wilhelm IV. zu erforschen. Ihre Aufgabe war es, eine verlässliche Grundlage für eine neue Wissenschaft zu legen. Seit genau 20 Jahren konnten damals dank der Entzifferung der Hieroglyphen durch den Franzosen Jean-François Champollion die Inschriften der alten Kultur am Nil wieder gelesen und verstanden werden.

Wegweisende Erkenntnisse für die Ägyptologie

Die Ägyptologie steckte seinerzeit noch in den Kinderschuhen. Das sollte sich jedoch bald ändern – nicht zuletzt durch die Ergebnisse dieser Expedition. Von 1849 bis 1859 erschien die wegweisende wissenschaftliche Dokumentation der Forschungsreise in zwölf übergroßen Büchern mit Zeichnungen auf 894 Tafeln – ein Monumentalwerk, das ebenfalls von König Friedrich Wilhelm IV. finanziert wurde. Und ab 1850 wurden die mitgebrachten ägyptischen Objekte im Neuen Museum der Berliner Öffentlichkeit präsentiert.

Von Alexandria bis in den Sudan

Keine andere große staatliche Expedition konnte bislang so weit nach Süden vordringen. Lepsius und Abeken folgten dem Lauf des Blauen Nils bis hinter Sennar in die tropischen Gebiete des heutigen Sudan. Sie suchten nach ägyptischen Zeugnissen, sammelten Tiere und erwarben Gebrauchsgegenstände aus der Region.

Eine Sonderausstellung des Ägyptisches Museum und Papyrussammlung – Staatliche Museen zu Berlin in Kooperation mit der Berlin-Brandenburgischen Akademie der Wissenschaften, der Freien Universität Berlin, der Einstein-Stiftung und der Ernst-Litfaß-Schule

Begleitbuch zur Ausstellung

S. Grallert / J. Helmbold-Doyé (Hrsg.), Abenteuer am Nil. Preußen und die Ägyptologie 1842–1845, Kulturverlag Kadmos

Öffnungszeiten,

  • Montag Geschlossen
  • Dienstag-Sonntag 10:00 - 18:00
Letzter Einlass

30 Min. vor Schließung

Bitte beachten Sie für die Planung Ihres Besuchs die auf dieser Seite gebündelten Informationen.

  • 1. Januar 12:00 - 18:00
  • 24. Dezember Geschlossen
  • 25. Dezember 10:00 - 18:00
  • 26. Dezember 10:00 - 18:00
  • 31. Dezember 10:00 - 14:00

Standort,

Neues Museum
Bodestraße 1, 10178 Berlin

Telefon,

+49 (30) 266 42 42 42

Website,

www.smb.museum/ausstellu…

E-Mail,

[javascript protected email address]

Zugehörige Veranstaltung

Eintritt

Führungsbuchungen

+ ()

Katalog

Service

Servicetelefon

+49 (30) 266 42 42 42

Veranstalter

  • Ägyptisches Museum und Papyrussammlung

Links

Barrierefreiheit

Weitere Ausstellungen

Schwerter und Lanze, Bronze. 9.-8. Jh. v. Chr., Stölln, Deutschland
© SMB, Museum für Vor- und Frühgeschichte / K. Göken
Schwerter und Lanze, Bronze. 9.-8. Jh. v. Chr., Stölln, Deutschland © Staatliche Museen zu Berlin, Museum für Vor- und Frühgeschichte / Klaus Göken

Zurück! Steinzeit. Bronzezeit. Eisenzeit

Büste der Königin Nofretete, Neues Reich, 18. Dynastie, Amarna, Ägypten, Um 1340 v. Chr.
© Staatliche Museen zu Berlin, Ägyptisches Museum und Papyrussammlung / Jürgen Liepe

Altes Ägypten

Querschnitt durch das Spektrum des Schatzfundes von Neupotz, 2. Hälfte 3. Jh. n. Chr.
© Staatliche Museen zu Berlin, Museum für Vor- und Frühgeschichte / Claudia Klein

Schätze aus dem Rhein. Der Barbarenschatz von Neupotz

Den Berliner Goldhut zieren verschiedene Kreisornamente, die als lunisolarer, d.h. auf Sonne und Mond basierenden Kalender verstanden werden können. Sie stehen für die Verbindung von Kult, Wissen und auch materiellem Reichtum.
© Staatliche Museen zu Berlin, Museum für Vor- und Frühgeschichte / Claudia Plamp

Vor- und Frühgeschichte

Porzellankörper, Detail
© Uli Aigner

Der Porzellan Code

One Million by Uli Aigner

Cookie-Richtlinie

Wir verwenden Cookies, um Ihnen ein optimales Website-Erlebnis zu bieten. Durch Klicken auf „Alle Akzeptieren“ stimmen Sie dem zu. Unter „Ablehnen oder Einstellungen“ können Sie die Einstellungen ändern oder die Verarbeitungen ablehnen. Sie können die Cookie-Einstellungen jederzeit im Footer erneut aufrufen. 
Datenschutzerklärung | Impressum

Cookie-Richtlinie

Wir verwenden Cookies, um Ihnen ein optimales Website-Erlebnis zu bieten. Durch Klicken auf „Alle Akzeptieren“ stimmen Sie dem zu. Unter „Ablehnen oder Einstellungen“ können Sie die Einstellungen ändern oder die Verarbeitungen ablehnen. Sie können die Cookie-Einstellungen jederzeit im Footer erneut aufrufen. 
Datenschutzerklärung | Impressum