Alltag Zwangsarbeit 1938–1945

Dokumentationszentrum NS-Zwangsarbeit

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Ausstellungsbeginn © Dokumentationszentrum NS-Zwangsarbeit / V. Kreidler

Die Ausstellung dokumentiert die Geschichte der Zwangsarbeit während des Nationalsozialismus als allgegenwärtiges Massenphänomen. Im Sommer 1944 war jeder vierte Arbeiter oder Angestellte ein Zwangsarbeiter oder eine Zwangsarbeiterin. Davon profitierten die großen Rüstungsunternehmen ebenso wie die Landwirtschaft, Kommunen, Handwerksbetriebe, Kirchen und Privathaushalte. Zwangsarbeiter gehörten unübersehbar zum Kriegsalltag der deutschen Bevölkerung.
Die Ausstellung zeigt den Alltag der zur Arbeit verschleppten Männer, Frauen und Kinder – im Lager, bei der Arbeit, im Kontakt mit Deutschen. Sie veranschaulicht, wie sehr das Leben der Zwangsarbeiter geprägt war von der abgestuften rassistischen Hierarchie des NS-Regimes.

Es werden viele, teils unbekannte Fotografien, Dokumente und Objekte zur Geschichte der NS-Zwangsarbeit und den Nachwirkungen gezeigt. Dazu gehören auch zahlreiche Biografien von Zwangsarbeitern sowie Deutschen – Tätern, Profiteuren, Zuschauern und Helfern.

Dokumentationszentrum NS-Zwangsarbeit
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Der Begleitband dokumentiert wesentliche Inhalte der Dauerausstellung mit vielen, teils unbekannten Fotografien, Dokumenten und Objekten zur Geschichte der NS-Zwangsarbeit und den Nachwirkungen. Dazu gehören auch zahlreiche Biografien von Zwangsarbeiterinnen und Zwangsarbeitern sowie Deutschen - Tätern, Profiteuren, Zuschauern und Helfern.

Montag
Geschlossen
Dienstag - Sonntag
10:00 - 18:00 Uhr
24. Dezember
Geschlossen
31. Dezember
Geschlossen
Eintritt frei

Speziell geeignet für Menschen mit Behinderung

Rollstuhlgerecht, alle Filme auch deutsch untertitelt.

Führungen und Workshops

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