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Demonstration für den Bau des Denkmals für die im Nationalsozialismus ermordeten Sinti und Roma, 2003
Zentralrat Deutscher Sinti und Roma
Demonstration für den Bau des Denkmals für die im Nationalsozialismus ermordeten Sinti und Roma, 2003

Die Freiflächen-Ausstellung „Gleichberechtigte Bürger*innen“ des Dokumentations- und Kulturzentrums Deutscher Sinti und Roma geht auf die Geschichte Berliner Sinti und Roma seit der Weimarer Republik ein, im europäischen Geflecht wie durch persönliche Biografien. Im Zen

Die Freiflächen-Ausstellung „Gleichberechtigte Bürger*innen“ des Dokumentations- und Kulturzentrums Deutscher Sinti und Roma geht auf die Geschichte Berliner Sinti und Roma seit der Weimarer Republik ein, im europäischen Geflecht wie durch persönliche Biografien. Im Zentrum steht die Bürgerrechtsbewegung der Sinti und Roma: für eine Anerkennung des Holocausts, gegen den Antiziganismus und für eine Normalität als gleichberechtigte Bürger*innen.

Über die historische Auseinandersetzung hinaus zeigt die Ausstellung im Raum Berlin-Bilder zwölf zeitgenössische Porträts aus der Serie „RomaRising“ des Fotografen Chad Evans Wyatt sowie das Grimme-Preis gekrönte RomArchive. Die Freiflächen sind drei Bereiche der Ausstellung BERLIN GLOBAL, die von Initiativen, Organisationen und freien Gruppen bespielt werden. Ziel dabei ist, unbekannte, aktivistische und unterrepräsentierte Perspektiven und Themen sichtbar zu machen. Die Projekte werden von einer unabhängigen Jury ausgewählt und über jeweils neun Monate zusammen mit dem Stadtmuseum Berlin entwickelt und umgesetzt. Danach ist die Ausstellung ein Jahr lang in BERLIN GLOBAL zu sehen.

Gleichberechtigte Bürger*innen ist das zweite Freiflächen-Projekt bei BERLIN GLOBAL. Die erste Freifläche wurde von der Lebenshilfe Berlin gestaltet. Die Ausstellung trägt den Titel Un certain regard und ist im Raum Verflechtung zu finden.

- Für den Besuch der Freiflächen-Ausstellung benötigen Sie ein Ticket für BERLIN GLOBAL.

- Deutsch, Englisch

Unser Tipp: Wir machen mit! Museumssonntag im Humboldt Forum. Eintritt frei

Erleben Sie den Museumssonntag im Humboldt Forum am 6.Februar von 10:00-20:00 Uhr. Für einen spannenden Start in den Monat können Sie mit Familie und Freund*innen folgende Ausstellungen eintrittsfrei besuchen: BERLIN GLOBAL.

Diese Ausstellungen sind wie immer ganzjährig eintrittsfrei: Das Humboldt Labor mit der Ausstellung Nach der Natur, das Ethnologisches Museum und das Museum für Asiatische Kunst.

Für den Museumssonntag sind hier Zeitfenster für alle genannten Ausstellungen ab 30.01.2022 über museumssonntag.berlin buchbar. An der Kasse werden Restkarten verfügbar sein. Wir freuen uns auf Ihren Besuch!

 

Öffnungszeiten,

  • Montag 10:00 - 20:00
  • Dienstag Geschlossen
  • Mittwoch-Donnerstag 10:00 - 20:00
  • Freitag-Samstag 10:00 - 22:00
  • Sonntag 10:00 - 20:00

Standort,

Humboldt Forum
Schloßplatz, 10178 Berlin

Telefon,

+49 (30) 992118989

Website,

www.humboldtforum.org

Preise,

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Zugehörige Veranstaltung

Eintritt

Führungsbuchungen

+49 (30) 992118989

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Katalog

Service

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© Staatliche Museen zu Berlin, Museum für Asiatische Kunst / Stiftung Humboldt Forum im Berliner Schloss / Alexander Schippel

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Jiang Yujian (tätig 1822 – 1838), Bleibendes Aroma der Flüsse Yuan und Li, China, Qing-Dynastie (1644 – 1911), Albumblatt
© Staatliche Museen zu Berlin, Museum für Asiatische Kunst / Jürgen Liepe

Bu bai

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Songlines
Image: montage photographs by Sarah Kenderdine, Peter Morse and Paul Bourke. Seven Sisters rock art reproduced with the permission of Aṉangu Pitjantjatjara Yankunytjatjara and the Walinynga (Cave Hill) traditional owners
Songlines. Image: montage photographs by Sarah Kenderdine, Peter Morse and Paul Bourke. Seven Sisters rock art reproduced with the permission of Aṉangu Pitjantjatjara Yankunytjatjara and the Walinynga (Cave Hill) traditional owners

Songlines. Sieben Schwestern erschaffen Australien

Tosa Mitsuyoshi (1700 – 1772), Tänzer*in, Japan, Edo-Zeit, ca. 1726 – 1772, Detail, Hängerolle, Tusche und Farben auf Seide, geschenkt 1915 von Marie Meyer und Ernst Grosse
© Staatliche Museen zu Berlin, Museum für Asiatische Kunst / Jürgen Liepe

Who’s that girl, who’s that boy – who are they?

Genderfragen an visuelle Kulturen Japans