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Lisa am Ufer, Serie „Verstrickung“, 2021, Öl auf Leinwand
© Inbar Chotzen

Die Ausstellung erinnert an die im Nationalsozialismus verfolgte, jüdische Familie Chotzen aus Wilmersdorf. Unter dem nationalsozialistischen Regime erlitten Josef und Elsa Chotzen mit ihren vier Söhnen zunehmende Ausgrenzung und Verfolgung. Am Ende standen Deportation und Ermordung. Nur Elsa und einer ihrer Söhne sowie die Frau eines weiteren Sohns überlebten.
Vom Leben der Chotzens haben zu verschiedenen Zeiten Menschen Zeugnis abgelegt. Die Ausstellung folgt ihren Wegen des Erinnerns bis in die Gegenwart und eröffnet einen Raum zwischen historischer Forschung, Kunst und Erinnerung. Im Mittelpunkt stehen die künstlerischen Arbeiten von Inbar Chotzen. Die in Israel lebende Nachfahrin hat sich in aktuellen Arbeiten ihre Familiengeschichte wiederangeeignet. Ihre Werke stehen für ihren Umgang mit der familiären Holocausterfahrung. Einen wichtigen Zugang bot ihr der Familiennachlass, den die Gedenk- und Bildungsstätte Haus der Wannsee-Konferenz bewahrt. Fotografien, Dokumente und Aufzeichnungen erzählen vom Leben der Familie während und nach der Zeit des Nationalsozialismus.


Eine Ausstellung des Museums Charlottenburg-Wilmersdorf.

 

In Kooperation mit der Gedenk- und Bildungsstätte Haus der Wannsee-Konferenz.

Öffnungszeiten,

  • Montag Geschlossen
  • Dienstag-Freitag 10:00 - 17:00
  • Samstag-Sonntag 11:00 - 17:00
  • 1. Januar 10:00 - 17:00
  • 24. Dezember Geschlossen
  • 31. Dezember Geschlossen

Standort,

Museum Charlottenburg-Wilmersdorf
Schloßstraße 55 / Otto-Grüneberg-Weg, 14059 Berlin

Telefon,

+49 (30) 902 92-4106

Fax,

+49 (30) 902 92-4160

Website,

www.villa-oppenheim-berl…

Preise,

Eintritt frei

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Eintritt

Eintritt frei

Führungsbuchungen

+49 (30) 902 92-4106

Katalog

Service

Veranstalter

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