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MCA Chicago, 2021
© Christina Quarles, Hauser & Wirth und Pilar Corrias London / Foto Credit: Installationsansicht MCA Chicago
Christina Quarles, Slick, 2022, Detail, Acryl auf Leinwand
© Christina Quarles, Courtesy die Künstlerin, Pilar Corrias, London und Hauser & Wirth
Venice Biennale, 2022
© Christina Quarles, Hauser & Wirth und Pilar Corrias London / Andrea Rossetti
Christina Quarles
© Christina Quarles, Courtesy die Künstlerin und Hauser & Wirth / Tara Darby

Die US-amerikanische Malerin Christina Quarles entwickelt für ihre erste institutionelle Einzelausstellung in Deutschland eine architektonische Intervention und setzt ihre Gemälde und Zeichnungen aus den Jahren 2015 bis heute in unmittelbare Nähe zu Werken von Absalon, Vito Acconci, Stanley Brouwn, Daniel Buren, Annette Kelm, Nam June Paik und Charlotte Posenenske aus der Sammlung der Nationalgalerie.

Die Gegenüberstellung von Quarles‘ Werken mit denen der Sammlung eröffnet den Besucher*innen vielschichtige Zugänge zur Darstellung des menschlichen Körpers in der Kunst über sechs Jahrzehnte. Die Ausstellung im Hamburger Bahnhof zeigt Gemälde und Arbeiten auf Papier von Quarles sowie eine ortsspezifische eigens für die Schau konzipierte Malerei-Installation.

„Die Malerei ist tot,“ erklärte der französische Maler Paul Delaroche, als er um 1840 die erste Fotografie sah. Christina Quarles‘ (geboren 1985 in Chicago) Arbeiten zeigen, dass die Kunst der Malerei bis heute aktuell ist. In diesem Feld hat die in Los Angeles lebende Malerin eine einzigartige Sprache entwickelt – nicht nur durch die Virtuosität ihrer Technik, sondern auch durch die Auseinandersetzung mit der Erfahrung, in einem rassifizierten, queeren Körper zu leben. Quarles , Tochter einer weißen Mutter und eines schwarzen Vaters, schafft komplexe Bilder, in denen Torsi, Gliedmaßen und Gesichter mit einem breiten Spektrum von Innenräumen und Objekten aufeinanderprallen. Das Ergebnis ist eine der Schwerkraft trotzende Interpretation der menschlichen Identität, die gleichzeitig unbeschränkt und begrenzt ist, und sowohl von Lust als auch von Schmerz verzehrt wird.

Kuratiert von Sam Bardaouil und Till Fellrath, Direktoren Hamburger Bahnhof – Nationalgalerie der Gegenwart.

Eine Sonderausstellung der Nationalgalerie – Staatliche Museen zu Berlin

Öffnungszeiten,

  • Montag Geschlossen
  • Dienstag-Mittwoch 10:00 - 18:00
  • Donnerstag 10:00 - 20:00
  • Freitag 10:00 - 18:00
  • Samstag-Sonntag 11:00 - 18:00

Bitte beachten Sie für die Planung Ihres Besuchs die auf dieser Seite gebündelten Informationen.

  • 1. Mai 11:00 - 18:00

Standort,

Hamburger Bahnhof – Nationalgalerie der Gegenwart
Invalidenstraße 50-51, 10557 Berlin

Telefon,

+49 (30) 266 42 42 42

Website,

www.smb.museum/ausstellu…

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Eintritt

Katalog

Service

Servicetelefon

+49 (30) 266 42 42 42

Veranstalter

  • Nationalgalerie

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