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Cecil Beaton, Actress Marlene Dietrich, Vanity Fair, 1932
© Condé Nast
Helmut Newton, Patti Hansen in YSL, Promenade des Anglais, Nice 1976
© Helmut Newton Foundation, courtesy Condé Nast
Helmut Newton, Model Lisa Taylor, Vogue, 1975
© Helmut Newton Foundation, courtesy Condé Nast
Deborah Turbeville, Three Models, from the series Bathhouse at the East 23rd Street Swimming Pool, New York City, Vogue, 1975
© Condé Nast
Daniel Spivakov, I THINK ABOUT VANITY OF ALL THINGS (Yawn) / I THINK OF HOW ALL THINGS DIE (Yawn) / I THINK OF FAME (Yawn), 2023, Courtesy of the artist and Stallmann Galleries, Berlin, Installation view, Chronorama Redux at Palazzo Grassi, 2023
© Palazzo Grassi / Foto Marco Cappelletti

Nach dem großen Publikumserfolg der ersten Station im Palazzo Grassi in Venedig zeigt die Helmut Newton Stiftung in Kooperation mit der Pinault Collection 250 Werke herausragender Fotograf*innen, darunter Helmut Newton, Diane Arbus, Robert Frank und Irving Penn.

Die aus der Sammlung von François Pinault gezeigten Fotografien der Genres Porträt, Mode, Stillleben, Architektur und Fotojournalismus reichen von 1910 bis zu den späten 1970er Jahren, mit Werken aus dem renommierten Condé-Nast-Archiv. Chronologisch geordnet offenbaren sie exemplarisch die Entwicklung der Modegeschichte und die radikalen gesellschaftlichen Veränderungen in der westlichen Welt.

Zahlreiche Arbeiten Helmut Newtons erstmals gezeigt

Auch Arbeiten Helmut Newtons sind Bestandteil dieser beachtlichen Sammlung. Newton hatte in den 1950er Jahren für die unterschiedlichen Condé-Nast-Zeitschriften gearbeitet, vorwiegend für Vogue und Vanity Fair. Die Mehrzahl dieser Newton-Aufnahmen wird erstmals in der Berliner Stiftung zu sehen sein.

Neben Helmut Newton versammelt die Ausstellung eine Auswahl berühmter Kolleg*innen, darunter Diane Arbus, Cecil Beaton, David Bailey, John Deakin, Robert Frank, Evelyn Hofer, Horst P. Horst, George Hoyningen-Huene, Peter Hujar, William Klein, Lisette Model, Ugo Mulas, Irving Penn, Bert Stern, Deborah Turbeville oder Chris von Wangenheim.

Fotografische Zeitreise

„Chronorama“ ist ein faszinierendes Kompendium wertvoller Vintage Prints, die einst als Magazine-Druckvorlagen genutzt wurden. Die Ausstellung bietet einen einzigartigen Blick auf die Anfänge der fotografischen Inszenierung, die Interpretation zeitgenössischer Mode und Aspekte von Kultur, Lifestyle und Weltgeschehen. Streng nach Dekaden geordnet, startet die fotografische Zeitreise im Jahr 1910, als der Condé Nast Verlag die Zeitschrift Vogue übernahm.

An den Ausstellungswänden finden sich auch farbige Illustrationen aus den 1910er-und 1920er-Jahren, einstige Verkaufsargumente für Modezeitschriften. Ab den 1950er-Jahren wurde die Fotografie das Leitmedium, mit dem frühesten Farbbild von Irving Penn aus 1952. Eine visuelle Evolution von der Schwarz-Weiß-Ära zu farbenfroher Brillanz.

Panorama der Ikonen des 20. Jahrhunderts

Die Ausstellung setzt den Menschen ins Rampenlicht, mit Porträts von Ikonen aus Musik, Kunst, Sport und Politik des 20. Jahrhunderts. Dabei führt sie in opulente Interieurs, sowie elegante Schönheitssalons und zeigt faszinierende Foto-Experimente. Zudem blicken die Besucher*innen auf das zerstörte London und das neu gebaute Empire State Building in New York.

Kuratorisches Team

Die Ausstellung wird kuratiert von Matthieu Humery, Berater der Pinault Collection für Fotografie, und Matthias Harder, Direktor der Helmut Newton Stiftung.

Katalog zur Ausstellung

Zur Ausstellung ist ein Katalog erschienen.

CHRONORAMA REDUX: Daniel Spivakov im Projektraum der Helmut Newton Foundation

Irgendwie scheinen wir die rätselhaften Bilder von Daniel Spivakov zu kennen, zumindest einige Motivschnipsel. Sie bestehen aus mehreren Schichten, sie sind figurativ und abstrakt zugleich. Der Maler reagiert auf eine selbst gewählte Vorlage aus der Kunst- und Fotogeschichte, die er auf den Bildträger drucken lässt, und setzt eine expressive Figuration mit schnellen Pinselschwüngen darüber. Die Personen in der zweiten Schicht tragen die Züge des Künstlers; so verwandelt er jede Leinwand letztlich in eine Art Selbstporträt. Er legt sich selbst als mimetische Schicht über den kunsthistorischen Humus, und diese Kombination und Transformation wird schließlich zu einer künstlerischen Kommunikation zwischen den Zeiten und den Generationen. Die Malerei gleicht einer Grisaille, auf der sich noch gelbe respektive rote Farbklekse befinden.

Daniel Spivakov, geboren 1996 und repräsentiert von der Berliner Galerie Stallmann, strebt in seinem Werk stets eine Art Wahrhaftigkeit an. Der Künstler hat die drei großformatigen Leinwände, die wiederum aus drei Teilen bestehen, also eine Art geschichtetes Triptychon, 2023 in seinem Atelier in Venedig vollendet und unmittelbar danach in der Zusatzausstellung „Chronorama Redux“ im Palazzo Grassi gezeigt, und nun sind sie erstmals in Deutschland zu sehen.


Eine Sonderausstellung der Helmut Newton Stiftung im Museum für Fotografie – Staatliche Museen zu Berlin.

Öffnungszeiten,

  • Montag Geschlossen
  • Dienstag-Mittwoch 11:00 - 19:00
  • Donnerstag 11:00 - 20:00
  • Freitag-Sonntag 11:00 - 19:00

Bitte beachten Sie für die Planung Ihres Besuchs die auf dieser Seite gebündelten Informationen.

  • 8. März 11:00 - 19:00
  • 1. Mai 11:00 - 19:00

Standort,

Museum für Fotografie / Helmut-Newton-Stiftung
Jebensstraße 2, 10623 Berlin

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Telefon,

+49 (30) 266 42 42 42

Website,

www.smb.museum/ausstellu…

Preise,

Eintrittspreis 12,00 €

Museumskarte. Museum für Fotografie

Preis ermäßigt 6,00 €

Ticket kaufen

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Eintritt

Eintrittspreis

12,00 €

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Veranstalter

  • Helmut Newton Stiftung

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