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© Braun AG, Slg. Werkbundarchiv, A. Hermann
© Braun AG, Sammlung Werkbundarchiv – Museum der Dinge, Foto: Armin Hermann
© Braun AG, Sammlung Werkbundarchiv – Museum der Dinge, Foto: Armin Hermann
© Braun AG, Sammlung Werkbundarchiv – Museum der Dinge, Foto: Armin Hermann
© Werkbundarchiv – Museum der Dinge
© Werkbundarchiv – Museum der Dinge
© Werkbundarchiv – Museum der Dinge
© Werkbundarchiv – Museum der Dinge
© Werkbundarchiv – Museum der Dinge

Die Werkbund-Firma Braun war das erste Unternehmen in Deutschland, das eine umfassende Corporate Identity (CI) entwickelt hat: Die Gestaltung der Produkte, der Auftritt bei Messen, die Werbung auf dem Markt und die Kommunikation mit den Kunden folgten einem einheitlichen, in allen Details abgestimmten Konzept, mit der die Firma weltweit Erfolg hatte.

Dieses Konzept, die so genannte Braun Idee, wurde ab 1954 Schritt für Schritt von Fritz Eichler in Zusammenarbeit mit verschiedenen Gestaltern entwickelt. Selbst nicht als Designer, sondern als Kunsthistoriker ausgebildet, leitete er den Geschäftsbereich Gestaltung der Firma bis 1972, wirkte in dieser Funktion aber eher im Hintergrund. Indem Eichler die Projekte des Unternehmens reflektierte, formulierte und kommunizierte, bildete er zusammen mit den beiden Firmeninhabern Artur und Erwin Braun die ideale Dreiheit von Künstler, Techniker und Kaufmann, die Friedrich Naumann, einer der Initiatoren des Deutschen Werkbunds, schon 1906 beschworen hatte. So war Fritz Eichler dafür verantwortlich, dass Gestaltung als gleichberechtigter Faktor in den Produktions- und Vertriebsprozess der Firma integriert wurde.

Anlässlich des 100jährigen Bestehens der Firma Braun skizziert die Ausstellung die wichtigsten Aspekte und Strategien der Braun Idee, mit der das Unternehmen nicht nur als klar profilierte Markenpersönlichkeit etabliert werden konnte, sondern auch die innere Unternehmenskultur miteinbezog. Dies war ebenfalls der Grund dafür, dass die Firma bis zu ihrem Verkauf (1967) trotz ihrer Größe als ein Familienunternehmen geführt werden konnte.

Die Ausstellung baut im Wesentlichen auf den Beständen des Werkbundarchiv – Museum der Dinge auf.

Öffnungszeiten,

  • Montag 12:00 - 19:00
  • Dienstag-Mittwoch Geschlossen
  • Donnerstag-Sonntag 12:00 - 19:00

Bitte halten Sie stets den Mindestabstand von 1,5 m zu anderen Personen ein. Die Pflicht zum Tragen einer FFP2-Maske besteht im gesamten Gebäude. FFP2-Masken sind an der Museums-Kasse erhältlich.

Standort,

Werkbundarchiv – Museum der Dinge
Oranienstraße 25, 10999 Berlin

Telefon,

+49 (30) 92 10 63-11

Fax,

+49 (30) 92 10 63-12

Website,

www.museumderdinge.de/au…

Preise,

Eintrittspreis 6,00 €

Preis ermäßigt 4,00 €

nach Vorlage des entsprechenden Ausweises für: Schüler*innen ab 18 Jahren Auszubildende Studierende Rentner*innen ALG I-Empfänger*innen Wehrdienstleistende Bundesfreiwilligendienstleistende Schwerbehinderte (ab 50 %) Mitglieder des Deutschen Werkbunds Berliner Ehrenamtskarte

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Eintritt

Eintrittspreis

6,00 €

Preis ermäßigt

4,00 €

nach Vorlage des entsprechenden Ausweises für: Schüler*innen ab 18 Jahren Auszubildende Studierende Rentner*innen ALG I-Empfänger*innen Wehrdienstleistende Bundesfreiwilligendienstleistende Schwerbehinderte (ab 50 %) Mitglieder des Deutschen Werkbunds Berliner Ehrenamtskarte

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