main content start,
Joseph Michael Gandy. Präsentationszeichnung, Sir John Soanes Entwurf für eine Triumphalbrücke im dorischen Stil, 1799, Bleistift, Feder und Aquarell auf Büttenpapier
© Sir John Soane’s Museum, London
Büro von Sir John Soane. Vorlesungsillustration für Royal Academy of Arts, Vergleichsbeispiele der dorischen Ordnung, Bleistift, Feder und Lavierung auf Büttenpapier
© Sir John Soane’s Museum, London
Büro von Sir John Soane. Vorlesungsillustration für die Royal Academy of Arts, Die ionische Ordnung nach den Römern, 1809, Bleistift, Feder und Lavierung auf Büttenpapier
© Sir John Soane’s Museum, London

Diese Ausstellung zeigt anhand von meisterhaften Zeichnungen aus der Sammlung des Sir John Soane’s Museum, wie sich die Architekten von der Schönheit und Monumentalität der griechischen und römischen Bauten inspirieren ließen. Beeindruckt von antiken Tempeln und Denkmälern sowie klassischen Texten, verwendeten die Baumeister der Renaissance und der Aufklärung die klassischen Ordnungen in dem Versuch, mit den Meistern der Antike zu konkurrieren. Die Ordnungen sind eine Reihe von Baustilen, die im antiken Griechenland entwickelt und von den Römern übernommen und angepasst wurden.

Für Sir John Soane (1753–1837), den führenden neoklassizistischen Architekten im spätgeorgianischen Großbritannien, war ein richtiges Verständnis der drei wichtigsten antiken Ordnungen – dorisch, ionisch und korinthisch – von zentraler Bedeutung für die Architektur. Die Ausstellung nutzt die umfangreiche Sammlung von Architekturzeichnungen aus dem Sir John Soane’s Museum in London, um die klassischen Ordnungen vorzustellen, die Legenden hinter ihren Ursprüngen zu erforschen und ihre Verwendung im Werk von Sir John Soane zu untersuchen. Die 30 in der Ausstellung präsentierten Werke wurden überwiegend in Soanes Büro als Illustrationen für seine Vorlesungen an der Royal Academy of Arts in London angefertigt. Diese großformatigen, meisterhaften und farbenfrohen Zeichnungen halfen dem Architekten dabei, die antiken Quellen zu erläutern, die ihn und seine Zeitgenossen inspiriert haben, die fünf Ordnungen – die toskanische, dorische, ionische, korinthische und zusammengesetzte – anzuwenden.

Öffnungszeiten,

  • Montag-Freitag 14:00 - 19:00
  • Samstag-Sonntag 13:00 - 17:00

Standort,

Tchoban Foundation
Christinenstraße 18 a, 10119 Berlin

Telefon,

+49 (30) 43 73 90 90

Website,

www.tchoban-foundation.de

Preise,

Eintrittspreis 6,00 €

Preis ermäßigt 4,00 €

Zugehörige Veranstaltung

Eintritt

Eintrittspreis

6,00 €

Preis ermäßigt

4,00 €

Führungsbuchungen

+49 (30) 43 73 90 90

Katalog

Service

Veranstalter

Links

Barrierefreiheit

Weitere Ausstellungen

Cookie-Richtlinie

Wir verwenden Cookies, um Ihnen ein optimales Website-Erlebnis zu bieten. Durch Klicken auf „Alle Akzeptieren“ stimmen Sie dem zu. Unter „Ablehnen oder Einstellungen“ können Sie die Einstellungen ändern oder die Verarbeitungen ablehnen. Sie können die Cookie-Einstellungen jederzeit im Footer erneut aufrufen. 
Datenschutzerklärung | Impressum

Cookie-Richtlinie

Wir verwenden Cookies, um Ihnen ein optimales Website-Erlebnis zu bieten. Durch Klicken auf „Alle Akzeptieren“ stimmen Sie dem zu. Unter „Ablehnen oder Einstellungen“ können Sie die Einstellungen ändern oder die Verarbeitungen ablehnen. Sie können die Cookie-Einstellungen jederzeit im Footer erneut aufrufen. 
Datenschutzerklärung | Impressum