main content start,
© VG-Bildkunst, Bonn

Die Bildhauerin Monika Brandmeier (* 1959 in Kamen, NRW) arbeitet gleichermaßen mit formaler Reduktion als auch materieller Opulenz. Für das ZAK entwickelt sie eine umfangreiche Ausstellung mit installativen Objektsetzungen, Skulpturen, Zeichnungen und Videoarbeiten, die in den Jahren zwischen 1984 und heute entstanden sind. In der Gegenüberstellung, gruppierenden Anordnung oder Konzentration von ausgewählten Arbeiten werden zwei grundlegende Arbeitsansätze der Künstlerin deutlich:

Fragen nach den Verhältnissen der Dinge zum Raum sind zwar für alle Arbeiten Monika Brandmeiers konstituierend, entfalten sich aber vor allem in einer Reihe installativer Anordnungen zu einem ebenso feinsinnigen wie detailreichen Spektrum von Analysen. Binnenraum, Umraum, Zwischenraum und Nicht-Raum sind jene Kategorien, mit denen die Künstlerin u. a. auch ihre beweglichen Objekte und Skulpturen entwickelt. Andererseits spielt Materialität im Verhältnis zwischen
industriellem Halbzeug und Gegenstand eine weitere entscheidende Rolle und lässt die Arbeiten eine bisweilen narrative Präsenz entwickeln: “Präzise und genau justiert, stellen sie eine konventionelle, kontextbasierte Sehkultur in Frage und folgen dabei der Idee einer poetischen Ordnung und einem subjektiven Konzeptualismus.” (J.-O. Rey)

 

Mit freundlicher Unterstützung der bezirklichen Förderfonds der Senatsverwaltung Kultur und Europa

Öffnungszeiten,

  • Montag-Mittwoch 10:00 - 17:00
  • Donnerstag 13:00 - 20:00
  • Freitag-Sonntag 10:00 - 17:00
Letzter Einlass

30 Min. vor Schließung

Seit 21. Mai wieder geöffnet.

Vorlage eines negativen Corona-Schnelltest oder eines negativen Testergebnisses eines PCR-Tests, das nicht älter als 24 Stunden ist.

Selbsttests sind als Nachweis nicht zugelassen.

Vollständig geimpfte Besucher*innen müssen keinen Negativtest mehr vorweisen. Bitte beachten Sie, dass die Verabreichung der zweiten Impfdosis mindestens 14 Tage zurückliegen muss, damit diese Voraussetzung erfüllt ist.

Vollständig genesene Besucher*innen müssen keinen Negativtest mehr vorweisen. Sie weisen ihre Genesung durch die Vorlage eines positiven PCR-Tests nach, der mindestens 28 Tage alt, jedoch nicht älter als sechs Monate ist.

Eintritt an der Kasse zahlen.

Besucher*innen sind außerdem verpflichtet, in allen Innenräumen der Museen eine FFP2-Gesichtsmaske zu tragen.

Eine Zeitfenster-Buchung ist nicht nötig!

Weitere Informationen für Ihren Besuch hier.

 

Standort,

Zitadelle
Am Juliusturm 64, 13599 Berlin

Telefon,

+49 (30) 35 49 44-0

Fax,

+49 (30) 35 49 44-296

Website,

www.zitadelle-berlin.de/…

Preise,

Eintrittspreis 4,50 €

Preis ermäßigt 2,50 €

Zugehörige Veranstaltung

Eintritt

Eintrittspreis

4,50 €

Preis ermäßigt

2,50 €

Familienticket

Für Informationen klicken Sie hier.

Gruppenticket

Gruppe ab 10 Personen 3,50 € / Person

Jahreskarte

Für Informationen klicken Sie hier.

Führungsbuchungen

+49 (30) 24749888

Katalog

Service

Veranstalter

Links

Inklusives Angebot

Weitere Ausstellungen

© Stadtgeschichtliches Museum Spandau, 2020 | Foto Waldemar Freis

Archäologisches Fenster

Interessante Einblicke in die Vergangenheit

Burg und Zitadelle

Geschichte, die in Geschichten lebt

Zitadelle Berlin, Foto: Friedhelm Hoffmann
Denkmäler der Siegesallee

Enthüllt

Berlin und seine Denkmäler

Exerzierhalle

Zeugnisse der Militärgeschichte

© Markus Schwander

feldern

zusammentun und auseinandersetzen

© Stadtgeschichtliches Museum Spandau, S. Lindhorst-Emme

Flucht nach vorn

Migration im Fokus

© ISD-Bund e.V.

Homestory Deutschland

Schwarze Biografien in Geschichte und Gegenwart

© Michael Hischer

Michael Hischer

Im Gleichgewicht und in Bewegung. Kinetische Skulpturen auf den Wällen von Spandau

© Stadtgeschichtliches Museum Spandau

Jein danke!

Spandau und die Gründung Groß-Berlins 1920

© VG-Bildkunst Bonn

Martin von Ostrowski

Koloniale Fragmente

© Christian Perdix

New Arrivals

Neuzugänge der Spandauer Kunstsammlung

Stadtgeschichtliches Museum

Spannendes Spandau