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(c) SIMPK / Foto: Anne-Katrin Breitenborn
Orgelpositiv aus Deutschland (Detail, um 1600)
(c) SIMPK / Foto: Anne-Katrin Breitenborn
Orgel von Marcussen & Sohn (1905/06)
(c) SIMPK / Foto: Jürgen Liepe
Orgelpositiv aus Deutschland (um 1600)
(c) SIMPK / Foto: Jürgen Liepe
Englische Kirchenorgel von William & John Gray (um 1815-20)
(c) SIMPK / Foto: Anne-Katrin Breitenborn
Orgel von William & John Gray (Detail, um 1815-20)
(c) SIMPK / Foto: Anne-Katrin Breitenborn
Mighty Wurlitzer Theaterorgel (1929) mit Pfeifenkammern
(c) SIMPK / Foto: Anne-Katrin Breitenborn
Spieltisch der Mighty Wurlitzer-Theaterorgel

Kaum ein Instrument zeichnet sich durch eine solche Gattungsvielfalt aus wie die Orgel. In den unterschiedlichsten Erscheinungsformen ist sie seit Jahrhunderten Bestandteil kulturellen und musikalischen Lebens. Um die bautechnische, klangliche und musikalische Mannigfaltigkeit der Orgel im Kontext kultur- und musikhistorischer Entwicklungen erfahrbar zu machen, präsentiert das Berliner Musikinstrumenten-Museum in der Ausstellung "Klang. Kunst. Konstruktion" rund
50 Instrumente, Modelle und Grafiken aus seinem
facettenreichen Bestand.

Die Ausstellung gliedert sich in fünf Bereiche: Die Kleinformen führen mit Portativ, Regal und Positiv in Orgelbau und Musizierpraxis des Mittelalters und der Frühen Neuzeit bis ins 19. Jahrhundert ein. Das Harmonium erzählt die Geschichte eines Instruments, das zu Beginn des 19. Jahrhunderts „das Licht der Welt” erblickte und bald als Orgel mit expressiven klanglichen Möglichkeiten für zuhause und im Ensemble zum Einsatz kam. Die technischen Errungenschaften dieser Zeit fließen schließlich im 20. Jahrhundert in die Konzeption elektrischer und elektronischer Orgeln ein, die der musikalischen Unterhaltung neue Wege weisen. Eine Auswahl an Drehorgeln bietet die Möglichkeit, sich mit dem Thema mechanische Musikinstrumente zu befassen, das gerade auch für die Berliner Stadtgeschichte von Bedeutung ist. Und natürlich dürfen Kirchen- und Kinoorgel in der Ausstellung nicht fehlen – ihnen ist der Bereich der Großformen gewidmet.

Öffnungszeiten,

  • Montag Geschlossen
  • Dienstag-Mittwoch 09:00 - 17:00
  • Donnerstag 09:00 - 20:00
  • Freitag 09:00 - 17:00
  • Samstag-Sonntag 10:00 - 17:00

Das Museum öffnet wieder am 1. Juni 2021.

  • 3. Oktober 2021 10:00 - 17:00

Standort,

Musikinstrumenten-Museum
Ben-Gurion-Straße, 10785 Berlin

Telefon,

+49 (30) 254 81-178

Fax,

+49 (30) 254 81-172

Website,

www.simpk.de

Preise,

Eintrittspreis 6,00 €

Bereichskarte Kulturforum: 12,00 €

Preis ermäßigt 3,00 €

Bereichskarte Kulturforum: 6,00 €

Zugehörige Veranstaltung

Eintritt

Eintrittspreis

6,00 €

Bereichskarte Kulturforum: 12,00 €

Preis ermäßigt

3,00 €

Bereichskarte Kulturforum: 6,00 €

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Foto: Anne-Katrin Breitenborn
Gambe von Gregorius Karpp, Königsberg 1693 (Detail)

Schausammlung des Berliner Musikinstrumenten-Museums