Künstlerinnen der Nationalgalerie bis 1918

Alte Nationalgalerie

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Sabine Lepsius, Selbstbildnis, Detail, 1885 © Nationalgalerie – Staatliche Museen zu Berlin / Jörg P. Anders © Nationalgalerie – SMB / Jörg P. Anders

Vor genau 100 Jahren konnten die ersten Frauen ihr reguläres Kunststudium an der Berliner Kunstakademie aufnehmen. Kein Grund zum Feiern, eher Anlass, die Werke von Malerinnen und Bildhauerinnen in den Blick zu nehmen, die es trotz aller Widrigkeiten in die Kunstöffentlichkeit geschafft und Eingang in die Sammlung der Nationalgalerie gefunden haben.

Darunter das selbstbewusste Porträt Sabine Lepsius, Maria Slavonas impressionistische Ansicht von den Häusern Montmartres oder die eindrucksvollen Gemälde Caroline Barduas. Mehr noch als den Malerinnen schlugen den Bildhauerinnen Vorurteile gegen ihr künstlerisches Schaffen entgegen. Die kraftvollen Arbeiten der deutsch-amerikanischen Bildhauerin Elisabeth Ney, der Berlinerinnen Käthe Kollwitz oder Renée Sintenis zeugen vom Gegenteil.

Neben den bekannten Namen lädt die Ausstellung auch zum Entdecken unbekannter Positionen ein, die zum Teil erstmals in der Alten Nationalgalerie präsentiert werden.

Alte Nationalgalerie
Bodestraße 1
10178 Berlin

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12:00 - 18:00 Uhr
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Geschlossen
25. Dezember
10:00 - 18:00 Uhr
26. Dezember
10:00 - 18:00 Uhr
31. Dezember
Geschlossen
Eintrittspreis
10,00 €

Bereichskarte Museumsinsel: 18,00 €

Preis ermäßigt
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