Pläne, Projekte, Perspektiven

Zur Baugeschichte der Akademie der Künste der DDR

Akademie der Künste

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Baustelle des Archiv-Gebäudes Robert-Koch-Platz 10 im Juli 1987. Foto: Christian Kraushaar Foto: Christian Kraushaar

Die Geschichte der DDR-Akademie ist auch eine Geschichte von ständiger Raumnot, schwierigen Arbeitsbedingungen und unzureichender Unterbringung der Archive. Für einen repräsentativen Bau am Platz der Akademie (heute Gendarmenmarkt) wurden städtebauliche Planungen betrieben und Perspektivpläne aufgestellt. Realisiert wurde ein Archiv-Zweckbau am Robert-Koch-Platz 10, der einzige Archiv-Neubau in der DDR in dieser Größe und der einzige verwirklichte Plan in einer Reihe von architektonischen Projekten in der Geschichte der Akademie der Künste der DDR. Nachlässe und Sammlungen, die vorher über das gesamte Gebiet der DDR verteilt waren, zogen nun ein in die nach neuesten technischen Standards eingerichteten Magazine. Der Einzug begann vor 30 Jahren, ein Jubiläum, das mit einer Foyer-Ausstellung gewürdigt werden soll.

Schwerpunkte der Ausstellung, bestehend aus vier Tafeln und vier Vitrinen, sind die nicht verwirklichten Neubaupläne am Platz der Akademie und in der Breiten Straße, die Zwischenlösungen in der Hermann-Matern-Straße 58/59 sowie das geplante Ensemble am Robert-Koch-Platz. Fotografien, Architekturzeichnungen und ein Architekturmodell werden ergänzt durch Äußerungen von Zeitzeugen, eine Karte der Standorte und Abbildungen zur Geschichte des Robert-Koch-Platzes.

Akademie der Künste
Robert-Koch-Platz 10
10115 Berlin

Veranstalter

Akademie der Künste

Telefon
+49 (30) 200 57-10 00
Fax
+49 (30) 200 57-17 02
Website
www.adk.de
E-Mail
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Montag - Mittwoch
09:00 - 17:00 Uhr
Donnerstag
09:00 - 19:00 Uhr
Freitag
09:00 - 17:00 Uhr
Samstag - Sonntag
Geschlossen

Am Freitag, 8.3.2019, ist die Ausstellung aufgrund des Feiertags geschlossen.

Eintritt frei
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