Preis der Nationalgalerie 2019

Hamburger Bahnhof – Museum für Gegenwart – Berlin

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© Staatliche Museen zu Berlin, Nationalgalerie

Im Herbst 2019 wird zum zehnten Mal der Preis der Nationalgalerie verliehen. Er fördert wichtige Positionen der Gegenwartskunst, die durch neue künstlerische Ansätze bereits Bedeutung erlangt haben und die Lebendigkeit und Internationalität der Kunstszene in Deutschland widerspiegeln.

Alle zwei Jahre werden vier Künstler*innen, die jünger als 40 Jahre alt sind und in Deutschland leben und arbeiten, für den Preis nominiert und in einer Shortlist-Ausstellung vorgestellt. Der*die Preisträger*in wird von einer Fachjury ermittelt und erhält im Folgejahr eine große Einzelausstellung in einem der Häuser der Nationalgalerie sowie eine begleitende Publikation.

Die bisherigen Preisträger*innen waren Agnieszka Polska (2017), Anne Imhof (2015), Mariana Castillo Deball (2013), Cyprien Gaillard (2011), Omer Fast (2009), Ceal Floyer (2007), Monica Bonvicini (2005), Elmgreen & Dragset (2002) und Dirk Skreber (2000).

Gemeinsam mit dem Preis der Nationalgalerie wird seit 2011 in einer Kooperation mit der Deutschen Filmakademie der Förderpreis für Filmkunst verliehen. Diese Auszeichnung richtet sich an junge Filmemacher*innen, die mit experimentellen Filmen die Grenze zur Kunst berühren.

Die Ausstellung wird ermöglicht durch die Freunde der Nationalgalerie und gefördert durch BMW.

Website zum Preis der Nationalgalerie

Hamburger Bahnhof – Museum für Gegenwart – Berlin
Invalidenstraße 50-51
10557 Berlin

Veranstalter

Nationalgalerie

Website
www.smb.museum/auss…
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