sachen machen

Tomas Schmit. Zeichnung Aktion Sprache 1970-2006

Kupferstichkabinett

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Tomas Schmit, brotverminderung, 1972, Detail © Staatliche Museen zu Berlin, Kupferstichkabinett / Dietmar Katz, © tomas schmit archiv, Berlin © Staatliche Museen zu Berlin, Kupferstichkabinett / Dietmar Katz, © tomas schmit archiv, Berlin

Als sich 1964 die europäische Fluxus-Gruppe auflöste, zog sich Tomas Schmit (1943–2006), der sich als Performer an den Aktivitäten der Gruppe beteiligt hatte, allmählich von der Aufführungspraxis zurück. Ab 1966 widmete er sich vorrangig dem Schreiben und Zeichnen.

Doch die Idee der Bühne als einem Ort, an dem eine Handlung vor einem Publikum zur Aufführung gelangt, war damit nicht aus seiner Kunst verschwunden: Das Zeichenpapier avancierte zum neuen Schauplatz seines künstlerischen Credos „sachen machen“. Auf dem Papier inszenierte Schmit fortan „die Aufführung des Zeichnens“.

Während sich die Ausstellung im Kupferstichkabinett auf Schmits zwischen 1966 und 2006 entstandene Arbeiten auf Papier konzentriert, werden die Fluxus-Aktivitäten des Künstlers parallel im Neuen Berliner Kunstverein beleuchtet.

Eine Sonderausstellung des Kupferstichkabinetts der Staatlichen Museen zu Berlin in Kooperation mit dem Neuen Berliner Kunstverein (n.b.k.) und dem tomas schmit archiv, Berlin

Kupferstichkabinett
Matthäikirchplatz 8
10785 Berlin

Veranstalter

Kupferstichkabinett

Website
www.smb.museum/auss…
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Samstag - Sonntag
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12:00 - 18:00 Uhr
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11:00 - 18:00 Uhr
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11:00 - 18:00 Uhr
26. Dezember
11:00 - 18:00 Uhr
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