main content start,
Christus der Erbarmer, Detail, Ikone / Glasmosaik in Wachsgrund, auf Holz (um 1100)
© Staatliche Museen zu Berlin, Skulpturensammlung und Museum für Byzantinische Kunst/ Jörg P. Anders

Das Museum für Byzantinische Kunst besitzt eine erstrangige, in Deutschland unvergleichbare Sammlung spätantiker und byzantinischer Kunstwerke und Alltagsgegenstände. Der Schwerpunkt liegt auf der Kunst des Weströmischen und des Byzantinischen Reiches aus der Zeit vom 3. bis zum 15. Jahrhundert, hinzu kommt eine große Zahl nachbyzantinischer Ikonen und Kleinkunstwerke.

Die Kunstwerke des Museums stammen aus nahezu allen Gegenden des antiken Mittelmeerraumes, aus Rom und Italien, aus Istanbul (dem byzantinischen Konstantinopel) und der Türkei, aus Griechenland und den Balkanländern, aus Ägypten, Nubien, Äthiopien, Nordafrika, aus den Ländern des Nahen Ostens und Russland, ganz entsprechend der Ausdehnung des West- und Oströmischen Reiches und der Staaten, die das Erbe der byzantinischen Kultur angetreten haben.

Innerhalb dieses breiten Spektrums hat die Berliner Sammlung ihr unverwechselbares Profil herausgebildet, das von vier Schwerpunkten bestimmt wird: Spätantike Sarkophage und Sarkophagfragmente aus Rom bieten ein Panorama der frühen christlichen Ikonographie in der Hauptstadt des Weströmischen Reiches. Der reiche Bestand figürlicher und ornamentaler Skulptur aus dem Oströmischen Reich ermöglicht das Studium der stilistischen Vielfalt und Veränderung dieser Gattung, wie es sonst nur noch in der Sammlung des Archäologischen Museums in Istanbul möglich ist. Kostbare Elfenbeinschnitzereien und Mosaikikonen zeugen von dem hohen handwerklichen und künstlerischen Standard byzantinischer Hofkunst. Gegenstände des Alltags und der christlichen Religion aus Ägypten geben Hinweise auf das tägliche Leben und die Ausstattung liturgischer Abläufe. Darunter sind auch Bodenfunde aus organischen Materialien wie Holz und Textilien, die ihre Erhaltung dem heißen und trockenen Wüstenklima Ägyptens verdanken.

Eine Dauerausstellung des Museums für Byzantinische Kunst der Staatlichen Museen zu Berlin.

Öffnungszeiten,

  • Montag Geschlossen
  • Dienstag-Sonntag 10:00 - 18:00

Bitte beachten Sie für die Planung Ihres Besuchs die auf dieser Seite gebündelten Informationen.

  • 1. Januar 12:00 - 18:00
  • 8. März 10:00 - 18:00
  • 1. Mai 10:00 - 18:00
  • 3. Oktober 10:00 - 18:00
  • 24. Dezember Geschlossen
  • 25. Dezember 10:00 - 18:00
  • 26. Dezember 10:00 - 18:00
  • 31. Dezember Geschlossen

Standort,

Bode-Museum
Am Kupfergraben, 10178 Berlin

Telefon,

+49 (30) 266 42 42 42

Website,

www.smb.museum/ausstellu…

E-Mail,

[javascript protected email address]

Preise,

Eintrittspreis 10,00 €

Preis ermäßigt 5,00 €

Ticket kaufen

Zugehörige Veranstaltung

Eintritt

Eintrittspreis

10,00 €

Preis ermäßigt

5,00 €

Jahreskarte

Für Informationen klicken Sie hier.

Partner beim Museumspass Berlin

Führungsbuchungen

+ ()

Ticket kaufen

Katalog

Service

Servicetelefon

+49 (30) 266 42 42 42

Veranstalter

  • Skulpturensammlung und Museum für Byzantinische Kunst

Links

Barrierefreiheit

Weitere Ausstellungen

Der zweite Blick: Spielarten der Liebe
© Staatliche Museen zu Berlin, Bode Museum

Der zweite Blick: Spielarten der Liebe

Kaiser-Friedrich-Museum in der Nacht, Detail, 1930, Fotopostkarte
© Staatliche Museen zu Berlin / Zentralarchiv

Klartext

Zur Geschichte des Bode-Museums

Der zweite Blick: Frauen
© Staatliche Museen zu Berlin

Der zweite Blick: Frauen

Head and Shoulders, Acryl auf Leinwand, Detail
© Gail Rothschild, 2019

Think Big!

Gail Rothschild porträtiert spätantike Textilfunde aus Ägypten

Abukir, Griechenland, 1. Hälfte 3. Jh. n. Chr.
© Staatliche Museen zu Berlin, Münzkabinett / Lutz-Jürgen Lübke

Münzen und Medaillen

Ansicht der Sammlungspräsentation mit der „Tänzerin“ von Antonio Canova
© Staatliche Museen zu Berlin, Bode-Museum / Wolfgang Gülcker

Skulptur und Malerei 13.-18. Jh.

„Der Friede ruft die Gerechtigkeit wieder auf den Plan“ – Abraham Abramsons Medaille auf den Frieden von Amiens im Jahr 1802 befindet sich inhaltlich und chronologisch in medias res der Sammlung „Ius in nummis“. Ein Berliner Medailleur bearbeitet Europäische Themen in einer Zeit, kurz bevor der Cod…
© Staatliche Museen zu Berlin, Münzkabinett, ex Slg. Thomas Würtenberger / Johannes Eberhardt

Ius in nummis

Die Sammlung Thomas Würtenberger

Ikonostase aus Zypern, 1754, Detail, 1976 von A. A. Bredius, Hernen-Bergharen, NL, erworben; vormals im Besitz des Victoria and Albert Museums, London
© Staatliche Museen zu Berlin, Skulpturensammlung und Museum für Byzantinische Kunst / Antje Voigt

Transmundane Economies

Virtuelle Rekonstruktion einer Ikonostase aus Zypern

Cookie-Richtlinie

Wir verwenden Cookies, um Ihnen ein optimales Website-Erlebnis zu bieten. Durch Klicken auf „Alle Akzeptieren“ stimmen Sie dem zu. Unter „Ablehnen oder Einstellungen“ können Sie die Einstellungen ändern oder die Verarbeitungen ablehnen. Sie können die Cookie-Einstellungen jederzeit im Footer erneut aufrufen. 
Datenschutzerklärung | Impressum

Cookie-Richtlinie

Wir verwenden Cookies, um Ihnen ein optimales Website-Erlebnis zu bieten. Durch Klicken auf „Alle Akzeptieren“ stimmen Sie dem zu. Unter „Ablehnen oder Einstellungen“ können Sie die Einstellungen ändern oder die Verarbeitungen ablehnen. Sie können die Cookie-Einstellungen jederzeit im Footer erneut aufrufen. 
Datenschutzerklärung | Impressum