Werke der Raumkunst aus Renaissance, Barock und Rokoko

Schloss Köpenick - Dependance des Kunstgewerbemuseums

Auf der Karte anzeigen
© Staatliche Museen zu Berlin, Kunstgewerbemuseum / Foto: Arne Psille

Das im Mai 2004 nach einer Grundinstandsetzung wiedereröffnete Schloss Köpenick präsentiert Werke der Raumkunst aus Renaissance, Barock und Rokoko - Kunstwerke, die in früheren Zeiten als Wand- und Raumschmuck bürgerlicher und höfischer Wohnräume dienten: großformatige Tapisserien, aufwändige Lackarbeiten und Wandpaneele, edle Ledertapeten, ein Kabinett mit barocken Kunstkammerschränken, kostbare Tafelaufsätze, Porzellane und Silber.

Zu den Höhepunkten des Rundgangs zählen vier bemerkenswert vollständige, teils begehbare Zimmergetäfel, darunter die reich intarsierten Renaissance-Getäfel aus dem Schweizer Schloss Haldenstein und Schloss Höllrich. Weitere Hauptwerke sind das berühmte Silberbuffet aus dem Berliner Schloss und der mit reichen Stuckaturen geschmückte Wappensaal. Der barocke Dachstuhl ist ein technisches Denkmal von besonderem Rang. Hier ist die Studiensammlung von Metallgeräten, Fayencen, Glas und Porzellan zu sehen. Das Untergeschoss mit Resten des mächtigen Nordost-Turms aus dem Vorgängerbau zeigt eine Abteilung zur Bau- und Siedlungsgeschichte der Schlossinsel. Multimediale Erläuterungen zu Schlossgebäude und Sammlung und ein Lesekabinett vervollständigen das umfassende Besucherangebot.

Schloss Köpenick - Dependance des Kunstgewerbemuseums
Schlossinsel 1
12557 Berlin

Veranstalter

Kunstgewerbemuseum

Website
www.smb.museum/auss…
Montag
Geschlossen
Dienstag - Mittwoch
11:00 - 18:00 Uhr
Donnerstag - Sonntag
11:00 - 17:00 Uhr
1. Januar
12:00 - 18:00 Uhr
1. Mai
11:00 - 18:00 Uhr
3. Oktober
11:00 - 17:00 Uhr
24. Dezember
Geschlossen
25. Dezember
11:00 - 17:00 Uhr
26. Dezember
11:00 - 17:00 Uhr
31. Dezember
Geschlossen
Eintrittspreis
6,00 €
Preis ermäßigt
3,00 €

Jahreskarte

Für Informationen klicken Sie hier.

Partner beim Museumspass Berlin

Ticket kaufen

Führungsbuchungen
+49 (30) 266 42 42 42
Nach oben