main content start,
Zineb Sedira, Dreams Have No Titles, Venedig Biennale 2022, Set Design „Way of Life“
© Thierry Bal
Zineb Sedira, Dreams Have No Titles, Venedig Biennale 2022, Set-Design „Le Bal“ mit Tänzer*innen
© Zineb Sedira
Zineb Sedira, Dreams Have No Titles, Installationsansicht Venedig Biennale 2022, Set design Way of Life, 2019-2022
© Thierry Bal
Zineb Sedira, Dreams Have No Titles, Installationsansicht Venedig Biennale 2022, Set design Way of Life, 2019-2022
© Thierry Bal
Zineb Sedira, Dreams Have No Titles, Installationsansicht Venedig Biennale 2022, Set design Way of Life, 2019-2022
© Thierry Bal
Portrait Zineb Sedira
© Zineb Sedira
Zineb Sedira, Dreams Have No Titles, Installationsansicht Venedig Biennale 2022, Set design Way of Life, 2019-2022
© Thierry Bal
Zineb Sedira, Dreams Have No Titles, Installationsansicht Venedig Biennale 2022, Set design Way of Life, 2019-2022
© Thierry Bal

Zineb Sediras „Dreams Have No Titles" bespielte den französischen Pavillon auf der 59. Biennale von Venedig und wird nun im Hamburger Bahnhof erstmals in Deutschland gezeigt. In dem Zusammenspiel aus Film, Skulptur, Fotografie und Performance verwebt die französisch-algerische Künstlerin Teile ihrer eigenen Biografie mit der Geschichte aktivistischer Filme im Kontext von Frankreich, Algerien und Italien.

Sedira (geb. 1963) konzipiert den Ausstellungsraum als Filmset für einen Live-Dreh, der Fiktion und Dokumentation, Persönliches und Kollektives verbindet. In „Dreams Have No Titles" (deutsch: Träume haben keine Titel) beschäftigt sich die Künstlerin nicht nur mit einem wichtigen Wendepunkt in der Geschichte der avantgardistischen Filmproduktion der 1960er- und 1970er-Jahre. Sie präsentiert auch eine mahnende Geschichte über das Scheitern eines emanzipatorischen Traums, der bis heute für viele Menschen ein unerfülltes Versprechen bleibt.

Anlässlich der 59. Biennale von Venedig erschien die Publikation „Dreams Have No Titles“ von Zineb Sedira.

Kuratiert von Yasmina Reggad sowie Sam Bardaouil und Till Fellrath, Direktoren Hamburger Bahnhof – Nationalgalerie der Gegenwart.

Die Ausstellung wird ermöglicht durch die Freunde der Nationalgalerie und mit Unterstützung des Institut Français Paris und Germany und des französischen Kulturministeriums.

Eine Sonderausstellung der Nationalgalerie der Staatlichen Museen zu Berlin

Öffnungszeiten,

  • Montag Geschlossen
  • Dienstag-Mittwoch 10:00 - 18:00
  • Donnerstag 10:00 - 20:00
  • Freitag 10:00 - 18:00
  • Samstag-Sonntag 11:00 - 18:00

Bitte beachten Sie für die Planung Ihres Besuchs die auf dieser Seite gebündelten Informationen.

  • 8. März 11:00 - 18:00
  • 1. Mai 11:00 - 18:00

Standort,

Hamburger Bahnhof – Nationalgalerie der Gegenwart
Invalidenstraße 50-51, 10557 Berlin

Telefon,

+49 (30) 266 42 42 42

Website,

www.smb.museum/ausstellu…

Zugehörige Veranstaltung

Eintritt

Katalog

Service

Servicetelefon

+49 (30) 266 42 42 42

Veranstalter

  • Nationalgalerie

Links

Barrierefreiheit

Weitere Ausstellungen

Porträt Sandra Mujinga
© Foto: Gustave Muhozi

Sandra Mujinga

IBMSWR: I Build My Skin With Rocks

Rolf Julius, Backstage, 2008, Podest, Schalen, Pigmente, Steine, Lautsprecher, Lampen und andere Materialien
© Staatliche Museen zu Berlin, Nationalgalerie / Roman März © VG Bild-Kunst, Bonn 2022

Broken Music Vol. 2

70 Jahre Schallplatten und Soundarbeiten von Künstler*innen

Joseph Beuys: DAS ENDE DES 20. JAHRHUNDERTS, 1982/1983
© VG Bild-Kunst, Bonn 2013 / Staatliche Museen zu Berlin, Nationalgalerie, Sammlung Marx / Thomas Bruns

Die Sammlungen. The Collections. Les Collections

MCA Chicago, 2021
© Christina Quarles, Hauser & Wirth und Pilar Corrias London / Foto Credit: Installationsansicht MCA Chicago

Christina Quarles

Fred Sandback, Ohne Titel (Skulpturale Studie, fünfteilige Konstruktion), Detail, 1987/2009; schwarzes Acrylgarn, situativ: vom Künstler festgelegte räumliche Beziehungen; die Gesamtabmessungen variieren bei jeder Installation
© Collection Museo Nacional de Arte Reina Sofia, Madrid

Fred Sandback

Simple Facts

Olaf Nicolai, Naturstück, 1996, 1998 erworben aus Mitteln der Stiftung Renée Sintenis
© Staatliche Museen zu Berlin, Nationalgalerie / Roman März, VG Bild-Kunst, Bonn 2022

Nationalgalerie. Sammlung 21. Jahrhundert

Cookie-Richtlinie

Wir verwenden Cookies, um Ihnen ein optimales Website-Erlebnis zu bieten. Durch Klicken auf „Alle Akzeptieren“ stimmen Sie dem zu. Unter „Ablehnen oder Einstellungen“ können Sie die Einstellungen ändern oder die Verarbeitungen ablehnen. Sie können die Cookie-Einstellungen jederzeit im Footer erneut aufrufen. 
Datenschutzerklärung | Impressum

Cookie-Richtlinie

Wir verwenden Cookies, um Ihnen ein optimales Website-Erlebnis zu bieten. Durch Klicken auf „Alle Akzeptieren“ stimmen Sie dem zu. Unter „Ablehnen oder Einstellungen“ können Sie die Einstellungen ändern oder die Verarbeitungen ablehnen. Sie können die Cookie-Einstellungen jederzeit im Footer erneut aufrufen. 
Datenschutzerklärung | Impressum