Frei. Radikal. Revolutionär.

Workshop in der Ausstellung "Freiheit. Die Kunst der Novembergruppe 1918–1935"

Berlinische Galerie

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© Nachlass Karl Völker, Foto: Klaus E. Göltz

Im politischen Vakuum nach dem Ersten Weltkrieg sahen viele Künstler*innen die Chance, sich aktiv an den aktuellen, teils radikalen, Veränderungen der Gesellschaft zu beteiligen. Neue Freiräume wurden erkundet.

Die Kunst der Novembergruppe entsprang aus verschiedenen Haltungen wie dem Konstruktivismus, DADA, Expressionismus oder Kubismus. Sie war ein Experiment mit neuen Ausdrucksmöglichkeiten in Bildhauerei, Malerei, Musik, Film und Architektur. Ferner regten gemeinsame Feste, Ausstellungsführer, Kataloge und Plakate den kollektiven Austausch der neuen Sichtweisen an, um die Gesellschaft als Ganzes zu verändern.

Ausgehend von der Ausstellung „Freiheit. Die Kunst der Novembergruppe 1918–1935“ hinterfragen die Teilnehmenden des Workshops den Begriff „Freiheit“: Was bedeutet Freiheit? Kennt Freiheit Grenzen? Wer entscheidet, was Freiheit ist und welche Freiheiten wünschen wir uns? Und wie können die Teilnehmenden diese Vorstellungen künstlerisch ausdrücken?

Buchbares Angebot für Sek I & II:
120 min, 100 €
zzgl. erm. Eintritt
Eintritt für Schulklassen frei, bis max. Klassenstärke

Information und Buchung:
030 247 49 888
museumsdienst@kulturprojekte.berlin

Besonderheiten
Speziell geeignet für Jugendliche (ab 13 Jahre)
Sprachen
Deutsch

Berlinische Galerie
Alte Jakobstraße 124-128
10969 Berlin

Zugehörige Ausstellung
Freiheit
Laufzeit: 09.11.2018 bis 11.03.2019

Telefon
+49 (30) 789 02-600
Fax
+49 (30) 789 02-700
Website
www.museumsdienst.berlin/fr/p…
Veranstalter
Museumsdienst Berlin
Preis
100,00 €

zzgl. erm. Eintritt
Eintritt für Schulklassen frei

Anmeldung/Buchung

Museumsdienst Berlin
030 247 49 888
museumsdienst@kulturprojekte.berlin

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