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© BVG, Lang
Berliner U-Bahn-Museum, Eingangsbereich © BVG, Lang
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Berliner U-Bahn-Museum, Blick in die Ausstellung © BVG, Lang
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Berliner U-Bahn-Museum, Blick in die Ausstellung © BVG, Lang

Das U-Bahn-Museum befindet sich seit 1997 im ehemaligen Stellwerk Olympia-Stadion. Dieses elektromechanische Hebelstellwerk war von seiner Inbetriebnahme 1931 bis zur Stilllegung 1983 das größte seiner Bauart in Europa. Von hier aus wurden 616 Fahrstraßen und 99 Signale überwacht und gesteuert. Als Eintrittskarten dienen historische Fahrscheine, die an einem originalen U-Bahnschalter ausgegeben werden.

Die über 100-jährige Berliner U-Bahn-Geschichte wird mit Fahrscheinautomaten, historischer Dienstkleidung und U-Bahn-Netzplänen ab 1936 dokumentiert. Einblick in die Arbeitswelt in den U-Bahn-Tunneln geben ein Dienstraum der Zugabfertiger aus den fünfziger Jahren und Arbeitswerkzeuge der Bahnmeistereien.

Die Sammlung konzentriert sich auf technische Einrichtungen des U-Bahnbetriebs, die alle noch funktionstüchtig sind, darunter Stellwerktypen, eine historische Uhrenstation, Fahrschalter aus U-Bahnwagen seit 1901, Zugfunkgeräte, ein Diagnosecomputer für die Fahrzeugwartung und ein Signalblock von 1931.

Die mehr als 30 von der AG Berliner U-Bahn e.V. restaurierten U-Bahnwagen – der älteste stammt von 1902 – können aufgrund von Raummangel bisher nicht ausgestellt werden. Bei Sonderfahrten kommen aber zumindest einige der alten Fahrzeuge zum Einsatz.

Standort,

Eingangshalle des U-Bahnhofs Olympia-Stadion, Rossitter Platz 1, 14053 Berlin

Telefon,

+49 (30) 25 62 71 71

Website,

www.ag-berliner-u-bahn.d…

E-Mail,

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Preise,

Eintrittspreis 2,00 €

Preis ermäßigt 1,00 €

Kinder unter 12 Jahren

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