Dampfmaschinenhaus (Moschee)

Stiftung Preußische Schlösser und Gärten Berlin-Brandenburg

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© SPSG. Foto: Wolfgang Pfauder

Das Dampfmaschinenhaus an der Neustädter Havelbucht in Potsdam sieht aus wie eine Moschee mit Minarett. Friedrich Wilhelm IV. ließ das Gebäude 1841–1843 von Ludwig Persius im maurischen Stil errichten. Es war damals noch von Schloss Sanssouci aus zu sehen.
Das exotische Bauwerk nahm die mit 81,4 PS zu jener Zeit stärkste Dampfmaschine Preußens auf. Mit der von August Borsig gebauten Zweizylinder-Dampfmaschine wurde das Wasser aus der Havel auf den Ruinenberg gepumpt und speiste von dort die Wasserspiele und die Große Fontäne vor Schloss Sanssouci.
1895 wurde die Dampfmaschine von einer neuen, stärkeren abgelöst. Diese hat sich bis heute erhalten und wird bei Führungen durch Elektromotoren in Gang gesetzt.

Dampfmaschinenhaus (Moschee)
Breite Straße 28
14467 Potsdam

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Ganzjährig geschlossen. Geöffnet im Rahmen von Sonderveranstaltungen.

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