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Foto: Thomas Bruns
Deutsch-Russisches Museum Berlin-Karlshorst, Kapitulationssaal. Foto: Thomas Bruns
© Wikimedia Commons, Foto: Ktmd
Deutsch-Russisches Museum Berlin-Karlshorst, Außenansicht © Wikimedia Commons, Foto: Ktmd
Foto: Thomas Bruns
Deutsch-Russisches Museum Berlin-Karlshorst, Blick in die Dauerausstellung. Foto: Thomas Bruns
Foto: Thomas Bruns
Deutsch-Russisches Museum Berlin-Karlshorst, Blick in die Dauerausstellung. Foto: Thomas Bruns
Foto: Thomas Bruns
Deutsch-Russisches Museum Berlin-Karlshorst, Blick in die Dauerausstellung. Foto: Thomas Bruns
Foto: Thomas Bruns
Deutsch-Russisches Museum Berlin-Karlshorst, Blick in die Dauerausstellung. Foto: Thomas Bruns

Mit der bedingungslosen Kapitulation im großen Saal des Museums, einem ehemaligen Offizierskasino der Wehrmachtspionierschule, endete am 8. Mai 1945 der Zweite Weltkrieg in Europa. Von 1945 bis 1949 diente das Gebäude als Sitz der Sowjetischen Militäradministration in Deutschland.

1967 wurde hier das sowjetische Kapitulationsmuseum eröffnet. Nach den Vereinbarungen über den Abzug der sowjetischen Streitkräfte aus Deutschland beschlossen die Bundesrepublik Deutschland und die Sowjetunion 1990, gemeinsam an diesem Ort ein Museum aufzubauen, das an den Vernichtungskrieg des Deutschen Reiches gegen die Sowjetunion 1941 bis 1945 erinnert. Es wurde 1995 eröffnet.

Seit 2013 dokumentiert die Dauerausstellung den Krieg aus der Sicht der deutschen und der sowjetischen Akteure. Die von der Wehrmacht besetzten Gebiete waren nicht nur das Territorium, auf dem der Mord an den europäischen Juden begann.

Zur deutschen Kriegführung und Besatzungsherrschaft gehörten auch andere Verbrechen wie das Massensterben der sowjetischen Kriegsgefangenen oder der geplante Hungertod von Millionen Zivilisten. Die Ausstellung behandelt auch die bis in die Gegenwart reichenden Folgen des Zweiten Weltkrieges.

Das Museum organisiert zudem Sonderausstellungen, Diskussionen, Filmreihen, wissenschaftliche Tagungen und die jährlichen Veranstaltungen zum 8. Mai.
 

Öffnungszeiten,

Ganzjährig

1. Januar 2022 - 31. Dezember 2022

  • Montag Geschlossen
  • Dienstag-Sonntag 10:00 - 18:00

Im Museum sind die Dauerausstellung, die historischen Räume im Erdgeschoss mit dem Kapitulationssaal sowie der Museumsgarten geöffnet.

Auf dem Gelände gelten die allgemeinen Abstands- und Hygieneregeln.

Das Tragen einer medizinischen Maske ist auf dem gesamten Gelände des Museums verpflichtend.

Im Garten zeigen wir die Ausstellung "Frühling in Stalingrad". Diese haben wir von unserem Partnermuseum Panoramamuseum "Schlacht von Stalingrad" aus Wolgograd übernommen.

Die Sonderausstellung „Von Casablanca nach Karlshorst“ bleibt noch geschlossen.

Ganzjährig

1. Januar 2022 - 31. Dezember 2022

  • Montag Geschlossen
  • Dienstag-Sonntag 10:00 - 18:00
  • 1. Januar 10:00 - 18:00
  • 24. Dezember Geschlossen
  • 25. Dezember Geschlossen
  • 26. Dezember Reguläre Öffnungszeiten
  • 31. Dezember Geschlossen

Standort,

Zwieseler Straße 4, 10318 Berlin

Telefon,

+49 (30) 50 15 08-10

Fax,

+49 (30) 50 15 08-40

Website,

www.museum-karlshorst.de

E-Mail,

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Preise,

Eintritt frei

Ausstellungen

Foto/Photo: Thomas Bruns, Museum Berlin-Karlshorst

Deutschland und die Sowjetunion im Zweiten Weltkrieg 1941-1945

Eine Dauerausstellung über den Vernichtungskrieg gegen die Sowjetunion

Fotograf unbekannt, dpa Picture Alliance

Dimensionen eines Verbrechens. Sowjetische Kriegsgefangene im Zweiten Weltkrieg

Open-Air-Ausstellung anlässlich des 80. Jahrestages des Überfalls auf die Sowjetunion

Postscriptum – "Ostarbeiter" im Deutschen Reich

Eine Ausstellung der Gesellschaft Memorial, Moskau

Veranstaltungen

Foto privat: Albert Dieckmann, Museum Berlin-Karlshorst

Deutsch-Russisches Museum Berlin-Karlshorst

Personen – Daten – Sätze. Digitale Medien und Erinnerung an sowjetische Kriegsgefangene

Begleitprogramm zur Ausstellung "Dimensionen eines Verbrechens. Sowjetische Kriegsgefangene im Zweiten Weltkrieg"

Lesung, Gespräch

Digitales Angebot

BLICKFANG

Eine Kriegsfotografie von Timofej Melnik

Eintritt

Eintritt frei

Führungsbuchungen

+49 (30) 50 15 08-41

Service

  • Museumsshop
  • Bibliothek

Barrierefreiheit

Audioguides

In Deutsch, Englisch, Französisch, Polnisch, Russisch, Ukrainisch.