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© Wikimedia Commons. Foto: Muns
Deutsches Blinden-Museum, Berlin-Steglitz © Wikimedia Commons. Foto: Muns

Das Museum wurde 1890 von Direktor Karl Wulff an der „Königlichen Blindenanstalt zu Steglitz“ gegründet. 1906 erhielt das Museum ein eigenes Gebäude, anlässlich des 100. Jubiläums der Königlichen Blindenanstalt, die 1806 von Johann August Zeune gegründet worden war. 

Die Geschichte des Blinden- und Sehbehindertenwesens in Deutschland illustrieren auf 100 Quadratmetern Museumsfläche Fotos, Gemälde und Geräte sowie Blindenhilfsmittel aus zwei Jahrhunderten. Sie belegen sozialgeschichtliche, pädagogische und integrative Aspekte des Blindenwesens.

Gut tausend Exponate zeugen von der Entwicklung des Blindenwesens und der Hilfsmittel für Blinde und Sehbehinderte, die eine Teilhabe an Beruf und Gesellschaft ermöglichen.

Die Schau gliedert sich in die Bereiche: Die Geschichte des Lesens und Schreibens der Blinden, Louis Braille und seine Erfindung der Blindenschrift, Lehrmittel für den Blindenunterricht, Berufsbildung für Blinde und Sehbehinderte in Geschichte und Gegenwart, Hilfsmittel zur Integration in die Arbeitswelt, Freizeitgestaltung, handwerkliche Produkte und künstlerische Arbeiten von Blinden und Sehbehinderten.

Außerdem können die Besucher*innen in einem Übungsraum mit Schreibgeräten für Blinde zu experimentieren, Spiele ausprobieren und Objekte ertasten.

Standort,

Rothenburgstraße 14, 12165 Berlin

Telefon,

+49 (30) 797 09-094

Fax,

+49 (30) 797 09-095

Website,

www.blindenmuseum-berlin…

E-Mail,

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Preise,

Eintritt frei

Ausstellungen

Veranstaltungen

Digitales Angebot

Eintritt

Eintritt frei

Service

  • Archiv

Barrierefreiheit

Die Ausstellung ist derzeit im 2. OG gelegen und daher leider nicht barrierefrei erreichbar für Rollstuhlfahrer. Das Museum arbeitet daran, dies zu ändern.

Audioguides

In Deutsch, speziell für Menschen mit beeinträchtigtem Sehvermögen.