Futurium

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David von Becker

Alles beginnt mit einer Frage: „Wie wollen wir leben?“ Grundüberzeugung des Futuriums ist dabei, dass die möglichen Zukünfte aus unseren Entscheidungen und unserem Handeln entstehen.
Das Haus mit mehr als 5 000 Quadratmetern auf drei Etagen gliedert sich in drei große Bereiche: Ausstellung, Forum und Lab. In der Ausstellung werden in den Denkräumen Mensch, Natur und Technik unterschiedliche Zukunftsoptionen vorgestellt. Ausstellungsinhalte und -gestaltung animieren dazu, eigene Haltungen zu umstrittenen Themen zu entwickeln. Das Forum soll den gemeinschaftlichen Dialog befördern. Hier begegnen sich Wissenschaft, Politik, Wirtschaft, Kultur und Zivilgesellschaft. Das Lab ist ein Ort zum Ausprobieren: In kreativen Workshops können sich Besucher aller Altersgruppen spielerisch mit Zukunftstechnologien beschäftigen und an eigenen Erfindungen arbeiten.

Das Gebäude des Futuriums am Spreebogen von den Architekten Richter Musikowski ähnelt einer Skulptur, die nach vorne und hinten aufgefaltet ist. An den so entstehenden, teils überdachten Vorplätzen befinden sich die beiden Haupteingänge. Als Niedrigstenergiegebäude mit Sonnenkollektoren auf dem Dach und einer Regenwassernutzanlage geht das Futurium architektonisch mit bestem Beispiel im Hinblick auf Nachhaltigkeit voran. Getragen wird das Futurium in großen Teilen vom Bundesministerium für Bildung und Forschung.

Futurium
Alexanderufer 2
10117 Berlin

Telefon
+49 (30) 408 18 97-0
Website
futurium.de
E-Mail
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Montag
10:00 - 18:00 Uhr
Dienstag
Geschlossen
Mittwoch
10:00 - 18:00 Uhr
Donnerstag
10:00 - 20:00 Uhr
Freitag -Sonntag
10:00 - 18:00 Uhr

Es besteht Maskenpflicht für alle Personen im Publikumsbereich des Futuriums. Die Besucher*innen müssen einen Mindestabstand von zwei Metern einhalten. Die Gruppenbildung ist verboten. Darüber hinaus gelten die Hygiene-Tipps der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung.

Das Futurium begrenzt die Anzahl der zeitgleich im Haus zugelassenen Besucher*innen auf 200 Personen. Das Publikum wird in einem Einbahnstraßen-System in die Ausstellung geführt, Ein- und Ausgang werden separiert. Zudem wird das Sicherheitspersonal pro Fläche aufgestockt und die Reinigungsfrequenz der Publikumsbereiche erhöht. Die Schließfächer sind außer Betrieb genommen.

Eintritt frei

Museumsshop, Restaurant

  • Sehbeinträchtigung Sehbeinträchtigung
  • gute Ausstattung bei Sehbebehinderung gute Ausstattung bei Sehbebehinderung
  • gute Ausstattung für blinde Menschen gute Ausstattung für blinde Menschen
  • Hörbeeinträchtigung Hörbeeinträchtigung
  • gute Ausstattung für gehörlose Menschen gute Ausstattung für gehörlose Menschen
  • gute Ausstattung für hörgeschädigte Menschen gute Ausstattung für hörgeschädigte Menschen
  • Rollstuhleignung Rollstuhleignung
  • rollstuhlgeeignete Zugänglichkeit rollstuhlgeeignete Zugänglichkeit
  • gutes rollstuhlgerechtes WC gutes rollstuhlgerechtes WC
  • guter rollstuhlgerechter Aufzug guter rollstuhlgerechter Aufzug
  • Parkplatz für Menschen mit Behinderung Parkplatz für Menschen mit Behinderung
  • Signet "Berlin barrierefrei" Signet "Berlin barrierefrei"

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