Deutsches Spionagemuseum

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Deutsches Spionagemuseum

Das 2015 eröffnete Spionagemuseum am Leipziger Platz widmet sich einem der ältesten Gewerbe der Welt: der Spionage. Die Ausstellung auf 3000 Quadratmetern spannt einen Bogen von den Spähern in der Antike bis zum Datensammeln in den sozialen Netzwerken heute. Schwerpunkt sind die Geheimdiensttätigkeiten während des Kalten Krieges, als Berlin zur Hauptstadt der Spione wurde. Eine große interaktive Karte zeigt, wo sich damals die Büros der Geheimdienste befanden, wo konspirative Wohnungen lagen und wo der Agentenaustausch stattfand. In Interviews kommen ehemalige Agenten und Historiker zu Wort. Zu sehen sind zahlreiche Werkzeuge – teils Originale, teils Repliken –, die für die unauffällige Überwachung erfunden wurden: von Feuerzeugen mit eingebauter Mini-Kamera bis zur Wanze im Schuhabsatz. Auf Touchscreens können sie von allen Seiten betrachtet werden.
Wie Geheimdienste morden, wird unter anderem am Fall des bulgarischen Dissidenten Geori Markow gezeigt, der 1978 mit einem präparierten Regenschirm vergiftet wurde.
Ein eigenes Kapitel ist der Verschlüsselung von Nachrichten gewidmet. An einer interaktiven Station kann man selbst das Codieren von Texten ausprobieren. Schließlich führen Requisiten, Plakate und Autogrammkarten in die illustre Welt von „James Bond“.

Deutsches Spionagemuseum
Leipziger Platz 9
10117 Berlin

Telefon
+49 (030) 39 8200 451
Führungsbuchungen
+49 (030) 39 8200 450
Fax
+49 (030) 39 8200 459
Website
www.deutsches-spionagemu…
E-Mail
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Soziale Netzwerke
Facebook, Google+, Instagram, Twitter
Montag -Sonntag
10:00 - 20:00 Uhr
24. Dezember
Geschlossen
Eintrittspreis
12,00 €
Preis ermäßigt
8,00 €

Kinder bis 6 Jahre frei

Familienticket

Für Informationen klicken Sie hier.

Gruppenticket

Ab 10 Personen 9,00 € pro Person. Schulklassen im Klassenverbund: 6,00 € pro Person

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Führungsbuchungen
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