Werkbundarchiv – Museum der Dinge

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© Werkbundarchiv - Museum der Dinge. Foto: Armin Herrmann

Das Werkbundarchiv – Museum der Dinge widmet sich der von der industriellen Massen- und Warenproduktion geprägten Sachkultur des 20. und 21. Jahrhunderts. Kern der Institution ist das Archiv des Deutschen Werkbunds, einer 1907 gegründeten Vereinigung von Künstlern, Industriellen und Kulturpolitikern, die eine Lebensreform und die modern-sachliche Gestaltung von industriell gefertigten Produkten, von Architektur und Lebensraum anstrebte. Qualität, Materialgerechtigkeit, Sachlichkeit, Funktionalität und Nachhaltigkeit waren die Leitbegriffe der Bewegung. Das Werkbundarchiv – Museum der Dinge steht bewusst in dieser Tradition und sieht seine Aufgabe gleichermaßen in deren materieller Bewahrung und wissenschaftlicher Dokumentation wie in deren zeitgenössischer Interpretation und Reflexion. Seit den 1970er-Jahren sammelt es designhistorisch bedeutsame Objekte sowie Archivalien und Gegenstände, die den von der Warenkultur geprägten modernen Alltag dokumentieren. Das Museum verfügt gegenwärtig über einen Sammlungsbestand von ca. 25.000 Objekten. Es präsentiert sich in einem ehemaligen Fabrikgebäude als offenes Depot, in dem die Besucher die Möglichkeit haben, auf ca. 500 Quadratmetern den musealen Umgang mit den Sammlungen unmittelbar zu verfolgen.

Werkbundarchiv – Museum der Dinge
Oranienstraße 25
10999 Berlin

Telefon
+49 (30) 92 10 63-11
Fax
+49 (30) 92 10 63-12
Website
www.museumderdinge.de
E-Mail
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Soziale Netzwerke
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Montag
12:00 - 19:00 Uhr
Dienstag -Mittwoch
Geschlossen
Donnerstag -Sonntag
12:00 - 19:00 Uhr
Eintrittspreis
6,00 €
Preis ermäßigt
4,00 €

Museumsshop, Bibliothek, Archiv

  • bedingt rollstuhlgeeignete Zugänglichkeit bedingt rollstuhlgeeignete Zugänglichkeit
  • bedingt rollstuhlgeeignetes WC bedingt rollstuhlgeeignetes WC
  • rollstuhlgeeigneter Aufzug rollstuhlgeeigneter Aufzug
  • Parkmöglichkeit Parkmöglichkeit

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