Die "Berliner Göttin"

Schicksale einer archaischen Frauenstatue in Antike und Neuzeit

Seit die archaische Grabfigur einer edlen jungen Frau 1925 für die Staatlichen Museen zu Berlin erworben wurde, zählt sie unter dem Namen "Berliner Göttin" zu den "Highlights" der Berliner Antikensammlung: In der Antike wäre im Sinne des griechischen Dichters Homer als "die Himmlische unter den Frauen" hervorgehoben worden. Die hohe Qualität des lebensgroßen Marmorwerks, seine frühe Entstehung zu Beginn der griechischen und damit auch der europäischen Großplastik und die reich auf den Oberflächen erhaltenen Farben haben der "Berliner Göttin" seit ihrer knappen Erstveröffentlichung 1928 einen ersten Rang in allen Untersuchungen zur griechischen Skulptur und in der allgemeinen Kunstgeschichte gesichert.

Die Publikation ist mit einer reichen Zahl dokumentarischer Fotos ausgestattet und wird von einem Tafelteil mit hervorragenden, eigens dafür erstellten neuen Farbfotografien von Johannes Laurentius begleitet.

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