main content start,
1985 - Im Zug von Berlin nach Leipzig
© Mahmoud Dabdoub

Die Aufnahmen des Fotografen Mahmoud Dabdoub aus dem Alltag in der DDR zeigen eine Welt, die heute nicht mehr existiert. Es sind überraschende Motive, gekennzeichnet von einer genauen Beobachtung des alltäglichen Geschehens. Im Gespräch mit dem Autor Thomas Brussig erzählt Mahmoud Dabdoub über die Entstehung seiner Motive, den Blick des Fotografen und seine Perspektive auf das Leben in der DDR.

Zur Einführung beleuchtet Dr. Sarah Bornhorst, Kuratorin für Oral History, die Bedeutung der Arbeit mit Zeitzeuginnen und Zeitzeugen für die Stiftung Berliner Mauer und was Mahmoud Dabdoubs Fotos so eindrücklich und besonders macht.

Im Besucherzentrum der Gedenkstätte Berliner Mauer wird eine Auswahl seiner Fotografien ausgestellt. Der Band "Alltag in der DDR. Fotos aus den 1980er-Jahren" erscheint im Mai im Passage Verlag.

 

Programm

Begrüßung & Einführung: Sarah Bornhorst, Stiftung Berliner Mauer

Gespräch: Thomas Brussig & Mahmoud Dabdoub

Eröffnung der Ausstellung im Besucherzentrum

 

Mahmoud Dabdoub, geboren 1958 in eine palästinensische Familie in Baalbek im Libanon, kommt 1981 aus Beirut nach Leipzig. Er studiert an der Hochschule für Grafik und Buchkunst Fotografie. Eine erste Ausstellung in der Moritzbastei zeigt im ersten Studienjahr seine Fotografien, weitere Ausstellungen folgen. 1988 wird seine Diplomausstellung aus Leipzig auch in Köln gezeigt. Seit 1988 arbeitet er als freiberuflicher Fotograf. Es folgten weitere Ausstellungen im In- und Ausland.

Thomas Brussig, geboren 1964 in Ost-Berlin, verbrachte dort seine Kindheit. Er debütierte als Romanautor 1991 mit „Wasserfarben“. Seinen Durchbruch hatte er 1995 mit dem Wenderoman „Helden wie wir“, der 1999 in die Kinos kam. Brussigs Bücher wurden bisher in 28 Sprachen übersetzt – er erhielt Auszeichnungen und Preise. Sein Roman „Am kürzeren Ende der Sonnenallee“ wurde von Leander Haußmann unter dem Titel „Sonnenallee“ verfilmt und kam 1999 in die Kinos. Brussig lebt als freiberuflicher Schriftsteller in Berlin und Mecklenburg.

 

In Kooperation mit dem Passage Verlag

Treffpunkt: Besucherzentrum an der Bernauer Straße 119

Sprachen: Deutsch

Datum und Uhrzeit,

  • 12. Juni 2024 18:30 - 20:30
mehr ... ... weniger

Standort,

Gedenkstätte Berliner Mauer
Bernauer Straße 111/119, 13355 Berlin

Telefon,

+49 (30) 213085213

Website,

www.stiftung-berliner-ma…

Preise,

Eintritt frei

Digitales Angebot

zugehörige Ausstellung

Eintritt

Eintritt frei

Anmeldung/Buchung

Um Anmeldung wird gebeten.

zur Anmeldung

Service

Veranstalter

Links

Weitere Veranstaltungen

Gedenkstätte Berliner Mauer
© Stiftung Berliner Mauer

Gedenkstätte Berliner Mauer

Die Bernauer Straße nach dem Mauerbau - Tastführung

Tastführung

Führung

Gedenkstätte Berliner Mauer
© Stiftung Berliner Mauer

Gedenkstätte Berliner Mauer

Die Bernauer Straße nach dem Mauerbau

Führung

Führung

Gedenkstätte Berliner Mauer
© Stiftung Berliner Mauer

Gedenkstätte Berliner Mauer

Kinderführung: Wer will "Mauerexperte" werden?

Kinderführung

Führung

Gedenkstätte Berliner Mauer
© Stiftung Berliner Mauer

Gedenkstätte Berliner Mauer

Deniz Utlu: Vaters Meer

Lesung

Lesung, Gespräch

Gedenkstätte Berliner Mauer
© Stiftung Berliner Mauer

Gedenkstätte Berliner Mauer

Überblicksführung in leichter Sprache

Führung

Führung

Gedenkstätte Berliner Mauer
© Stiftung Berliner Mauer

Gedenkstätte Berliner Mauer

Geisterbahnhöfe im geteilten Berlin

Führung

Führung

Gedenkstätte Berliner Mauer
© Stiftung Berliner Mauer

Gedenkstätte Berliner Mauer

Harmonien der Einheit - Geschichte trifft Musik

Musik, Zeitzeugengespräch, 35 Jahre Mauerfall

Konzert, Lesung, Gespräch, Sonstiges

Gedenkstätte Berliner Mauer
© Stiftung Berliner Mauer

Gedenkstätte Berliner Mauer

Alltag in der DDR - Fotos aus den 1980er-Jahren von Mahmoud Dabdoub

Buchvorstellung & Ausstellungseröffnung

Sonstiges

Märchenbücher
© SPSG/FVP, Foto: Andrea Eichenberg

Lesung, Gespräch

Belvedere Pfingstberg

Märchenzeit

Kultur in der Natur

Burkhart Veigel
© Archiv Berliner Unterwelten e.V.

Lesung, Gespräch

Berliner Unterwelten-Museum

»Zeitzeugen im Gespräch« – Fluchthelfer Burkhart Veigel

Fluchthilfe und Schicksale an der Berliner Mauer

Lotte Laserstein, Selbstporträt im Atelier Friedrichsruher Straße, um 1927. Repro: Kai-Annett Becker/Berlinische Galerie
Repro: Kai-Annett Becker/Berlinische Galerie

Lesung, Gespräch

Liebermann-Villa am Wannsee

Zum Werk und der Wiederentdeckung von Lotte Laserstein

Terrassengespräch mit Dr. Anna-Carola Krausse

Cookie-Richtlinie

Wir verwenden Cookies, um Ihnen ein optimales Website-Erlebnis zu bieten. Durch Klicken auf „Alle Akzeptieren“ stimmen Sie dem zu. Unter „Ablehnen oder Einstellungen“ können Sie die Einstellungen ändern oder die Verarbeitungen ablehnen. Sie können die Cookie-Einstellungen jederzeit im Footer erneut aufrufen. 
Datenschutzerklärung | Impressum

Cookie-Richtlinie

Wir verwenden Cookies, um Ihnen ein optimales Website-Erlebnis zu bieten. Durch Klicken auf „Alle Akzeptieren“ stimmen Sie dem zu. Unter „Ablehnen oder Einstellungen“ können Sie die Einstellungen ändern oder die Verarbeitungen ablehnen. Sie können die Cookie-Einstellungen jederzeit im Footer erneut aufrufen. 
Datenschutzerklärung | Impressum