Am Ende der Welt

Buchvorstellung mit Westberliner Mauerfotos

DDR Museum

Auf der Karte anzeigen
Stiftung Berliner Mauer

Die Mauer prägte seit 1961 die Nachkriegsgeschichte Berlins. Die Sperranlagen im Stadtzentrum, die Teilung von Straßen und Verkehrswegen sowie der Grenzstreifen rund um West-Berlin wurden zum Symbol des Kalten Krieges. Später wandelte sich die Wahrnehmung: Die Mauer gehörte – im Westen anders als im Osten – zum Alltag der Berliner*innen und wurde zur touristischen Attraktion. Das Buch »Am Rand der Welt. Die Mauerbrache in West-Berlin« enthält Fotografien, die das Niemandsland an der Mauer und das Leben in West-Berlin dokumentieren. Der Vortrag präsentiert den Wandel der Mauer und die Veränderung der Sichtweisen in Ost und West. Unveröffentlichte historische Fotografien aus dem Bildarchiv der »Stiftung Berliner Mauer« zeigen Orte, die im heutigen Berlin längst verschwunden sind.

Es sprechen

Dr. Gerhard Sälter, Historiker, Berlin
Dr. Manfred Wichmann, Historiker, Berlin

Es moderiert

Sören Marotz, Ausstellungsleiter DDR Museum, Berlin

Die Veranstaltung findet im Besucherzentrum des DDR Museum, Sankt Wolfgang-Str. 2, 10178 Berlin statt.

Sprachen
Deutsch

DDR Museum
Karl-Liebknecht-Straße 1
Direkt an der Spree, gegenüber dem Berliner Dom
10178 Berlin

Zugehörige Ausstellung
DDR Museum
Telefon
+49 (30) 84 71 23 73-1
Führungsbuchungen
+49 (30) 84 71 23 73-2
Fax
+49 (30) 84 71 23 73-9
Website
www.ddr-museum.de/de/mus…
19. März 2019
19:00 bis 21:00 Uhr
Eintritt frei

Weitere Veranstaltungen

Vortrag, Lesung, Gespräch: 26. Februar 2019 19:00 Uhr

Peter Hacks

Ronald Weber stellt die erste Biografie des 
Dichters vor

Vortrag, Lesung, Gespräch: 5. März 2019 19:00 Uhr

DDR-Kunst im öffentlichen Raum

Kooperationsveranstaltung mit dem Leibniz-
Institut für Raumbezogene Sozialforschung 
(IRS) e.V., Erkner

Nach oben