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Der tschechisch-russische Chemiker Konstantin Žadkěvič war ab 1940 bei der Firma Heldenheim in Berlin-Tempelhof angestellt. Im Frühjahr 1943 knüpfte er Kontakte zu Zwangsarbeiter:innen aus ganz Europa. Gemeinsam mit ihnen wollte er nach dem Sturz der Nationalsozialisten für ein geeintes sozialistisches Europa kämpfen.

Sprachen: Deutsch

Datum und Uhrzeit,

  • 24. März 2024 13:00 - 15:00
  • 31. März 2024 13:00 - 15:00
  • 6. April 2024 13:00 - 15:00
  • 14. April 2024 13:00 - 15:00
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Standort,

Dokumentationszentrum NS-Zwangsarbeit
Britzer Straße 5, 12439 Berlin

Telefon,

+49 (30) 639 02 88-21

Fax,

+49 (30) 639 02 88-29

Website,

www.ns-zwangsarbeit.de/a…

Preise,

Eintritt frei

Digitales Angebot

zugehörige Ausstellung

Eintritt

Eintritt frei

Führungsbuchungen

+49 (30) 639 02 88-27

Service

Servicetelefon

+49 (30) 639 02 88-21

Veranstalter

Links

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Ausstellungsbeginn "Alltag Zwangsarbeit 1938-1945"
© Dokumentationszentrum NS-Zwangsarbeit / V. Kreidler
Ausstellungsbeginn "Alltag Zwangsarbeit 1938–1945" © Dokumentationszentrum NS-Zwangsarbeit. Foto: Volker Kreidler

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Dokumentationszentrum NS-Zwangsarbeit / A. Schoelzel
Das Gelände des Dokumentationszentrums 2017. Foto: Andreas Schoelzel

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Die Gerüste fallen: Ein besonderes Lustschloss wird saniert und restauriert

Baustellenführung am und im Pfaueninselschloss anlässlich des UNESCO-Welterbetags

© Rosa Merk
© Rosa Merk
© Rosa Merk

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