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© Stadtmuseum Berlin | Collage: WZB/David Ausserhofer, Anna Peschke, Michael Setzpfandt

Ein Gespräch mit Jutta Allmendinger, Ninia LaGrande und Paul Spies über neue Perspektiven auf Berlin in einer ungewöhnlichen Zeit. 

Ausgangsbeschränkungen, Notbetreuungen, Home-Office: Seit mehr als einem Jahr leben wir im gesellschaftlichen Ausnahmezustand durch die Corona-Pandemie. Wie kann das Zusammenleben in der Großstadt unter diesen Bedingungen trotzdem gelingen? Was können wir von den Herausforderungen lernen, die Berlin in den 1920er Jahren lösen musste? Und wie gehen wir mit den Herausforderungen in der Zukunft um?

Darüber sprechen die Präsidentin des Wissenschaftszentrums Berlin für Sozialforschung (WZB) Jutta Allmendinger, die Autorin, Moderatorin und Slam-Poetin Ninia LaGrande und der Direktor des Stadtmuseums Berlin Paul Spies in der Sonderausstellung „Chaos & Aufbruch – Berlin 1920|2020“ im Märkischen Museum.

Anhand von Fotos über das Leben in der Pandemie, die Berliner:innen der digitalen Sammlung „Berlin jetzt!“ des Stadtmuseums Berlin überlassen haben, nehmen die drei Expert:innen den Blick der Stadtgesellschaft auf und ergänzen ihn durch die ganz eigene Perspektive der Soziologin, der Kreativen und des Museumsleiters.

Eine Kooperation des Stadtmuseums Berlin mit dem Wissenschaftszentrum für Sozialforschung Berlin (WZB)

Eine Veranstaltung im Rahmen von „Wissensstadt Berlin 2021“

Standort,

Märkisches Museum

Digitales Angebot

Digital offer,

Streaming-Plattform: YouTube

Verfügbar bis 31.12.21 | 22:59

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Livestream: Ausgebremst und abgefahren: Berlin jetzt!

Verfügbar bis 31.12.21 | 22:59

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„Chaos & Aufbruch – Berlin 1920|2020"

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