„Tod den Nazi-Verbrechern!“

Widerstand gegen den Nationalsozialismus am Kriegsende

Mémorial de la Résistance allemande

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© Gedenkstätte Deutscher Widerstand

Im September 1944 überschreiten alliierte Truppen südlich von Aachen die Grenze des Deutschen Reichs. Einen Monat später rückt die Rote Armee in Ostpreußen ein. Trotz der alliierten Übermacht ruft die NS-Führung dazu auf, den Krieg bis „zum letzten Blutstropfen“ fortzusetzen. Jeder Ort soll ohne Rücksicht auf die Zivilbevölkerung verteidigt werden. Wer sich den Befehlen widersetzt, Kritik am Regime übt oder Zweifel am „Endsieg“ äußert, riskiert sein Leben.

Einzelne stellen sich den nationalsozialistischen Zerstörungsbefehlen jedoch entgegen und versuchen, die sinnlose Verteidigung ihrer Heimatorte zu verhindern. Das Spektrum der Widerstandshandlungen kurz vor Kriegsende reicht von spontaner Verweigerung bis hin zu geplanten Aktionen politischer Gegner des Nationalsozialismus, die versuchen, die nationalsozialistischen „Führer“ vor Ort zu entmachten.

Zahlreiche Menschen bezahlen ihren Widerstand gegen den „Krieg bis zur letzten Patrone“ mit dem Leben. Viele von ihnen werden standrechtlich verurteilt und zur Abschreckung öffentlich gehängt. Dies geschieht häufig nur wenige Stunden vor der Ankunft der Alliierten.

Mémorial de la Résistance allemande
Stauffenbergstraße 13-14
Eingang über den Ehrenhof / Entrance via the commemorative courtyard
10785 Berlin

Téléphone
+49 (30) 26 99 50 00
Fax
+49 (30) 26 99 50 10
Site Web
www.gdw-berlin.de/a…
Lundi - Vendredi
09:00 - 18:00
Samedi - Dimanche
10:00 - 18:00
1. janvier
Fermé
24. décembre
Fermé
25. décembre
Fermé
26. décembre
Fermé
31. décembre
Fermé
Entrée gratuite

Spécialement adapté aux besoins des personnes handicapées

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