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Tim Mitchell, Clothing Recycled, 2005, Detail
© Tim Mitchell and Lucy Norris
„Slow Fashion“ von früher: mitwachsendes Kinderkleid (1943-1970) und aus Stoffresten genähtes Kleid (um 1930)
© Staatliche Museen zu Berlin, Museum Europäischer Kulturen / Christian Krug
„Slow Fashion“ von früher: mitwachsendes Kinderkleid (1943-1970) und aus Stoffresten genähtes Kleid (um 1930) © Staatliche Museen zu Berlin, Museum Europäischer Kulturen / Christian Krug
Fast Fashion. Die Schattenseiten der Mode, Ausstellungsansicht
© Staatliche Museen zu Berlin, Museum Europäischer Kulturen / David von Becker
Fast Fashion. Die Schattenseiten der Mode, Ausstellungsansicht
© Staatliche Museen zu Berlin, Museum Europäischer Kulturen / David von Becker
Manu Washaus, SWEATER, study of the possible II, 2013
© anna.k.o.
Fast Fashion. Die Schattenseiten der Mode, Ausstellungsansicht
© Staatliche Museen zu Berlin, Museum Europäischer Kulturen / David von Becker
Fast Fashion. Die Schattenseiten der Mode, Ausstellungsansicht
© Staatliche Museen zu Berlin, Museum Europäischer Kulturen / David von Becker

„Fast Fashion. Die Schattenseite der Mode“, konzipiert vom Museum für Kunst und Gewerbe Hamburg, wirft einen kritischen Blick auf die Folgen des Modekonsums für Produzent*innen und Umwelt und regt die Besucher*innen an, sich engagiert mit ihrem eigenen Konsumverhalten auseinanderzusetzen. Das Museum Europäischer Kulturen (MEK) ergänzt die Auseinandersetzung mit der Fast Fashion um Einblicke in die Berliner Slow Fashion Szene: Als Dreh- und Angelpunkt der internationalen fairen Modewelt entstehen in Berlin zahlreiche innovative Ideen, wie Mode nachhaltig produziert und genutzt werden kann und gleichzeitig Spaß machen kann.

Die globale Fast Fashion-Industrie

Noch bevor Kleidungsstücke im Handel landen, werden die größten „Modesünden“ begangen: Allein für ein T-Shirt aus Baumwolle werden 2700 Liter Wasser verbraucht, welches nach chemischen Färbeprozessen nicht selten mit Giftstoffen belastet in Flüsse gelangt. Unter dauerhaften Umweltverschmutzungen und verseuchtem Grundwasser leiden die Menschen vor Ort in Ländern wie Bangladesch. Dort verdienen zumeist Frauen ihren Lebensunterhalt als Näherinnen in der Bekleidungsindustrie. Ihre Arbeitsbedingungen und ihr Lohn werden von immer mehr Konsument*innen als unfair eingestuft: Wie kann es sein, dass ein T-Shirt weniger kostet als ein Cappuccino? Der Ausstellungsbereich „Fast Fashion“ erläutert, wie die globale Fast Fashion-Industrie funktioniert und wie Produzent*innen und Konsument*innen zusammenhängen.

Fair und nachhaltig: Slow Fashion

Durch die Auseinandersetzung mit den Folgen der Fast Fashion für Mensch und Umwelt steigt das öffentliche Interesse an fairer Mode. Der Ausstellungsbereich „Slow Fashion“ bietet Einblicke in die Berliner Szene der fairen Mode. Mit „Neonyt“ findet in Berlin jedes Jahr die weltweit größte Messe für faire Mode statt. Designer*innen und kreative Köpfe setzen Trends und entwickeln innovative Ansätze und Materialien und entschleunigen den Kreislauf der Mode. Das MEK stellt Berliner Pionier*innen der fairen und nachhaltigen Mode vor. Sie erzählen, was für sie faire und nachhaltige Mode ist – vom umweltschonenden Upcycling überfaire Produktionsbedingungen bis hin zu Kleidungsstücken aus zertifizierten Stoffen und Kleidertauschpartys.

Magalog, Veranstaltungen und Vermittlungsprogramm zur Ausstellung

„Fast Fashion. Die Schattenseite der Mode“ ist eine Ausstellung des Museum für Kunst und Gewerbe Hamburg in Zusammenarbeit mit dem Museum Europäischer Kulturen – Staatliche Museen zu Berlin. Zur Ausstellung ist bereits ein umfangreicher „Magalog“ (ISBN 13978-3-923859-82-5) erschienen.

Nachhören

Im Ausstellungsbereich zur Slow Fashion stellen wir Pionier*innen der fairen und nachhaltigen Mode vor. Um den Ausstellungsbesuch im Zeichen der Corona-Pandemie so kontaktlos wie möglich zu gestalten, sind die Hörstationen in der Ausstellung aktuell außer Betrieb. Aus diesem Grund bieten wir Ihnen die Möglichkeit, die Interviewausschnitte aus der Ausstellung hier anzuhören. Sie geben Einblick in die jeweilige Motivation, sich für faire Mode einzusetzen.

Designerin Rut Meyburg über Upcycling

Modelabel-Gründerin Verena Paul-Benz über faire und lokal produzierte Mode

Influencer Alf-Tobias Zahn über Minimalismus und weniger Modekonsum

Jenna Stein, Organisatorin von Kleidertauschparties, über den Kreislauf der Mode

360°-Rundgang durch die Ausstellung im Rahmen der Reihe „Der rbb macht Museum“

 

Godziny otwarcia,

  • Poniedziałek zamknięte
  • Wtorek-Piątek 10:00 - 17:00
  • Sobota-Niedziela 11:00 - 18:00
  • 1. Styczeń 12:00 - 18:00
  • 3. Październik 11:00 - 18:00
  • 24. Grudzień zamknięte
  • 25. Grudzień 11:00 - 18:00
  • 26. Grudzień 11:00 - 18:00
  • 31. Grudzień zamknięte

Lokalizacja,

Museum Europäischer Kulturen
Arnimallee 25, 14195 Berlin

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Telefon,

+49 (30) 266 42 42 42

Strona internetowa,

www.smb.museum/ausstellu…

Ceny,

Bilet normalny 10,00 €

Bilet ulgowy 5,00 €

Dzieci i młodzież do 18 roku życia mają wstęp bezpłatny.

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Katalog

Zur Ausstellung ist bereits ein umfangreicher „Magalog“ (ISBN 13978-3-923859-82-5) erschienen.

Usługi

Informacja

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Organizator

  • Museum Europäischer Kulturen

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