Futurium

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David von Becker

Alles beginnt mit einer Frage: „Wie wollen wir leben?“ Grundüberzeugung des Futuriums ist dabei, dass die möglichen Zukünfte aus unseren Entscheidungen und unserem Handeln entstehen.
Das Haus mit mehr als 5 000 Quadratmetern auf drei Etagen gliedert sich in drei große Bereiche: Ausstellung, Forum und Lab. In der Ausstellung werden in den Denkräumen Mensch, Natur und Technik unterschiedliche Zukunftsoptionen vorgestellt. Ausstellungsinhalte und -gestaltung animieren dazu, eigene Haltungen zu umstrittenen Themen zu entwickeln. Das Forum soll den gemeinschaftlichen Dialog befördern. Hier begegnen sich Wissenschaft, Politik, Wirtschaft, Kultur und Zivilgesellschaft. Das Lab ist ein Ort zum Ausprobieren: In kreativen Workshops können sich Besucher aller Altersgruppen spielerisch mit Zukunftstechnologien beschäftigen und an eigenen Erfindungen arbeiten.

Das Gebäude des Futuriums am Spreebogen von den Architekten Richter Musikowski ähnelt einer Skulptur, die nach vorne und hinten aufgefaltet ist. An den so entstehenden, teils überdachten Vorplätzen befinden sich die beiden Haupteingänge. Als Niedrigstenergiegebäude mit Sonnenkollektoren auf dem Dach und einer Regenwassernutzanlage geht das Futurium architektonisch mit bestem Beispiel im Hinblick auf Nachhaltigkeit voran. Getragen wird das Futurium in großen Teilen vom Bundesministerium für Bildung und Forschung.

Futurium
Alexanderufer 2
10117 Berlin

Telefon
+49 (30) 408 18 97-0
Strona internetowa
futurium.de
E-mail
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Poniedziałek
10:00 - 18:00
Wtorek
zamknięte
Środa
10:00 - 18:00
Czwartek
10:00 - 20:00
Piątek -Niedziela
10:00 - 18:00

Das Futurium ist seit dem 13. Mai 2020 wieder geöffnet. Damit die Ausbreitung des COVID-19-Virus‘ weiterhin eingedämmt werden kann, setzt das Haus der Zuküfte auf die verantwortungsvolle Einhaltung der vereinbarten Abstands- und Hygieneregeln durch die Besucher*innen. Darüber hinaus ergreift das Futurium eine Vielzahl von Maßnahmen, um das Infektionsrisiko zu senken.

Es besteht Maskenpflicht für alle Personen im Publikumsbereich des Futuriums. Die Besucher*innen müssen einen
Mindestabstand von zwei Metern einhalten. Die Gruppenbildung ist verboten. Darüber hinaus gelten die Hygiene-Tipps der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung.

Das Futurium begrenzt die Anzahl der zeitgleich im Haus zugelassenen Besucher*innen auf 200 Personen. Das Publikum wird in einem Einbahnstraßen-System in die Ausstellung geführt, Ein- und Ausgang werden separiert. Zudem wird das Sicherheitspersonal pro Fläche aufgestockt und die Reinigungsfrequenz der Publikumsbereiche erhöht. Die Schließfächer sind außer Betrieb genommen.

Wstęp wolny

Sklep muzealny, Restauracja

  • Niepełnosprawność narządu wzroku Niepełnosprawność narządu wzroku
  • Dobre wyposażenie w przypadku niepełnosprawności wzrokowej Dobre wyposażenie w przypadku niepełnosprawności wzrokowej
  • Dobre wyposażenie dla osób niewidomych Dobre wyposażenie dla osób niewidomych
  • Niepełnosprawność narządu słuchu Niepełnosprawność narządu słuchu
  • Dobre wyposażenie dla osób niesłyszących Dobre wyposażenie dla osób niesłyszących
  • Dobre wyposażenie dla osób z upośledzeniem słuchu Dobre wyposażenie dla osób z upośledzeniem słuchu
  • Niepełnosprawność ruchowa Niepełnosprawność ruchowa
  • Dostępność dla osób na wózkach inwalidzkich Dostępność dla osób na wózkach inwalidzkich
  • WC dobrze przystosowane do wózka inwalidzkiego WC dobrze przystosowane do wózka inwalidzkiego
  • Winda dobrze przystosowana do wózka inwalidzkiego Winda dobrze przystosowana do wózka inwalidzkiego
  • Miejsce parkingowe dla osób niepełnosprawnych Miejsce parkingowe dla osób niepełnosprawnych
  • Oznaczony "Berlin barrierefrei" Oznaczony "Berlin barrierefrei"

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